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Heftige Hebenwirkungen bei allen drei Impfungen

Hallo, auch ich möchte meine Geschichte erzählen. 3 Tage nach der ersten Imfung mit Biontech bekam ich heftigste Kopfschmerzen und Erbrechen. Auf Anraten des ärztlichen Notdienstes fuhren wie in die nächste Klinik, dort wurden mir der heisse Tipp für ein anderes Schmerzmittel gegeben und man schickte uns nach Hause. Danach verlässt mich die Erinnerung für gute 1 1/2 Wochen. Meiner Familie habe ich gesagt mir geht es besser und ich habe auch noch im Homeoffice gearbeitet und mich auch wohl “normal” verhalten. Sogar eine Präsentation gehalten, an die ich mich als einzige nicht erinnern an. Wieder einen Tag später – mein Mann hatte so ein “komisches” Gefühl, da er mich zu Hause nicht erreichen konnte, fand mein Mann mich zu Hause vor. Ich konnte mich nicht artikulieren oder sprechen, hatte eine gelähmte linke Körperhälfte. Der gerufene Rettungsdienst brachte mich ins Krankenhaus (in ein anderes..).Dort bin ich glücklicherweise an Top-Ärzte geraten, die sehr schnell wussten was zu tun ist: Diagnose: Sinusvenenthrombose, bithalamische Infarkte und Stauungsblutung. Die ganze linke Seite war gelähmt.Brauchte zeitweise eine Magensonde. An die Woche neurologische Intensivstation und Stroke Unit kann ich mich nur mit wenigen Sequenzen erinnern, z. B. dass ich Doppelbilder gesehen habe. Ich wusste aber zu keinem Zeitpunkt wo ich mich befand. Nach einer guten Woche ging es bergauf. Mit Hilfe der Physiotherapeuten und meiner Familie konnte ich schnell wieder laufen, ich konnte wieder sprechen und mich an alles – bis auf die Woche Intensiv – erinnern. Auch essen war kein Problem mehr. Das war die krasseste Erfahrung in meinem ganzen Leben. Die Ärzte sprachen von einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung, ansonsten gab es keine Hinweise in der Vorgeschichte, die zu der Erkrankung geführt haben könnte. Ich war immer kerngesund und hatte nie Probleme. Eine Meldung wegen der möglichen Impfnebenwirkungen wurde erstellt. Danach war ich drei Wochen in Reha und musste natürlich einiges an Medikamenten nehmen. Habe mich dann im Oktober – mit engmaschiger Begleitung meines Hausarztes – das 2.Mal impfen lassen. Weil ich schon glaube, dass ggfs. eine Infektion noch schlimmere Folgen haben könnte. Auch hiernach war ich im Krankenhaus – 5 Tage zur Beobachtung. Ich hatte Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Übelkeit. Aber alles im Vergleich zu damals “harmlos”. Im April diesen Jahres bekam ich den Booster . Drei Tage danach wieder Kopfschmerzen, Schmerzen im Bein, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel. Eine Nacht Überwachungsstation, Thrombose, Embolie und Herzinfarkt konnten ausgeschlossen werden. Es war von ausgeprägten Impfreaktionen die Rede. Der Arzt dort meinte, es wäre verständlich gewesen, wenn ich mich nicht mehr impfen lasse, aber man müsste eben auch nicht, was eine Infektion anrichten würde. Habe über eine Woche starke Schmerzmittel genommen. Dann wurde es besser, jetzt habe ich aber wieder mit Schwindel zu kämpfen und immer wieder ein Gefühl der Brustenge, was ich bis dahin nicht hatte. EKG, Blutwerte und Ultraschall waren i. O. Es folgt jetzt noch eine weitergehende kardiologische Abklärung und eine Auswertung der Autoimmunantikörper (auf meinen Anstoss hin und auf eigene Kosten). Bin gespannt..Alles in allem: 4 Monate Krankschreibung, 4 Monate Wiedereingliederung bis ich wieder “normal” arbeiten konnte, nochmal Krankschreibung-alles in allem bei weitem nicht mehr so leistungsfähig…aber es hätten schlimmere Folgen bleiben können….

Petra

Will mein altes Leben zurück!

Hallo. Im Jahr 2021 zweifach geimpft .Bekam leichte Schwindelanfälle und Fieber direkt nach dem impfen. Paar Tage später bemerkte ich Ausschlag um die Augen. Mit Salbe einigermaßen im Griff bekommen. Dann ging er richtig los. Wollte zur Arbeit bekam auf einmal wieder Schwindel,mein linkes Bein wurde taub,und mein linkes Auge wollte nicht mehr,sah nur verschwommen. Bin dann von zu Hause mit Hilfe meiner Schwägerin zur Notaufnahme. Verdacht auf Hirnblutung etc. War 5 Tage stationär dort Neurologisch. Keine Hirnblutung oder sonstiges festgestellt. Schwindel und Probleme beim laufen weiterhin. Hausarzt war keine Hilfe. Arzt Marathon fing dann an. MRT vom Rücken wurde gemacht sowie HWS. Spritzen Therapie hat nicht geholfen gegen die Schmerzen. Schwindeltest beim HNO ohne Befund. Keiner konnte richtig helfen. Bin kein Auto mehr gefahren,war nur noch am heulen,von den Schlafstörungen gar keine Rede. Herzrasen Schwindel Panikattacken wurden zum Alltag. Schmerzen und Taubheit im Bein sodass ich kaum vor die Tür ging. Wenn ich raus musste brauchte ich sogar ein Rollator zum laufen. Ich hab mir dann auch noch Psychologische Hilfe gesucht. Ich verstand das alles nicht mehr was mit mir los war. Den Schwindel habe ich im Griff. Das alles seit August 21 bis heute. Wenn ich wegen der Impfung was gesagt habe beim Arzt wurde ich gleich Psychologisch verwiesen. Selbst die Krankenkasse kann keinen Rat geben. Mittlerweile traue ich mich raus,gehe wieder alleine einkaufen. Laufen klappt ganz gut. Bin aber schnell erschöpft, habe noch schmerzen im HWS und LWS Bereich , Kribbeln in den Beinen und Händen. Kopfschmerzen ab und zu Schwindel. Nehme B12 und VD Folsäure. Physiotherapie und Rheasport .Warte noch auf die Rheazusage. Arbeiten schaffe ich leider noch nicht. Bin froh das mein Mann mich unterstützt. Ich möchte mein altes Leben zurück…….

Sandra

Stark geschwollene und schmerzhafte Lymphknoten v.a. am Hals; hohe Autoantikörper (ANA) u. überstandene Covid-Infektion

Hallo ihr Lieben,
ich freue mich sehr auf das Forum gestoßen zu sein. Es tut gut nicht alleine zu sein, sich auszutauschen zu können und hilfreiche Tipps zu erhalten.
Ich bin weiblich, 25 Jahre alt, habe stark geschwollene und schmerzhafte Lymphknoten am Hals, seit Kurzem auch an einer Brust. Zudem habe ich Nachtschweiß, Gliederschmerzen, zittrige und schwache Hände, Kreislaufprobleme, Haarausfall und bin seit 6 Monaten arbeitsunfähig. Meine Autoantikörper (ANA) sind bei einem Titer von 1: über 10.000 (Normwert müsste wohl bei 1:80 liegen). Leider kann sich die Erhöhung der Antikörper, meine Lymphknoten am Hals und unerträglichen Schmerzen kein Arzt erklären. Ich war bereits in der Uniklinik Würzburg (Infektiologie u. HNO Klinik), bei einer Mund-Kiefer-Gesichtschirurgin und werde derzeit von meiner Hausärztin, einer Heilpraktikerin und voraussichtlich einem Schmerztherapeuten behandelt. Medikamente: 3-4x tägl. Ibu u. Paracetamol, Vitamin C Infussionen, Vitamin B12 Komplex, Zink u. Selen, Probaflor, Schüßler-Salze, Vitamin D3. Körperlich leichte Besserung, Lymphknoten u. Schmerzen unverändert.
Die hier im Forum angegebenen Autoantikörper (GPCR-fAAK) möchte ich nun auch untersuchen lassen.
Ich war im MRT Hals und Kopf. Der Kopf ist vollkommen in Ordnung. Im Hals MRT wurden zahlreiche Lymphknoten bis zu 1,5cm (zervikal u. submandibulär) gesehen. Warum die Lymphknoten da sind, sie auch nach Monaten nicht kleiner werden und mir heftige Schmerzen bereiten ist leider unklar. Selbstverständlich ist man froh wenn Organe etc. alles in Ordnung ist. Aber wer kann auf Dauer solche Schmerzen aushalten und mit 25 Jahren arbeitsunfähig und aus dem beruflichen sowie privaten Umfeld ausgeschlossen sein? Ich möchte wie alle anderen hier im Forum so unendlich gerne mein altes Leben zurück und wieder gesund werden. Ich weiß aktuell einfach nichtmehr weiter. Ich wäre gerne stationär in die KfN Klinik in München, dort hat man mir unfreundlicherweise telefonisch mitgeteilt, dass eine Aufnahme ohne eine Diagnose nicht möglich ist.
Geht es hier jemandem ähnlich? Hat jemand Tipps hinsichtlich einer passenden Klinik (ambulant oder stationär) oder passenden Medikamenten?
Ich freue mich auf den Austausch und eure Nachrichten und wünsche jedem von Euch von Herzen alles Gute!
Liebe Grüße
Lena

Lena

Ich will mein Leben zurück!

Hi mein Name ist Melanie,
40 jahre und ich war immer ein super sportlicher Mensch. Freunde und Bekannte würden sagen unerschöpflich. Ich wurde am 02.12.2021 mit moderna geimpft. Schon nach 5min brannte mein Arm wie Feuer und ich fühlte mich wie benebelt. Zuhause angekommen. Wurde es immer schlimmer. Ich legte mich aufs Sofa und versuchte zu schlafen.Das ging dann auch auf Knopfdruck. 1,5std.Als ich aufwachte ging es los. Unglaubliche Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Herzraasen, Luftnot, starke Schmerzen im Impf-Arm, Tremor in armen und Beinen und ich brach mir die Seele aus dem Leib. Das ging stundenlang! Mein Mann ging ins Bett . Ich öffnete ein Fenster im Wohnzimmer. Um Luft zu bekommen.Dann weiß ich nicht s mehr. Ich wachte auf dem Boden auf und mußte mich gleich wieder übergeben. Nur gelbe Flüssigkeit….! Von dem Schlag auf dem Boden ist mein Mann wach geworden. Er meinte wir fahren jetzt zum Hausarzt. Das ist nicht normal. Die Hausärztin meinte erst mal, warum wir zu ihr kommen?Naja nach EKG und Herzschaden test mit Blut an der Fingerkuppen. Meinte sie da ist kein Schaden am Herz. Aber die zuckungen und das Herzraasen? Sie rief den RKW. Naja nach dem ersten klinik Aufenthalt gab es Blutbild groß und Herz, Lunge und Nieren Ultraschall. 3tage Krankenhaus. Alles ok. Paracetamol für die Kopfschmerzen. Die zuckungen, keine Ahnung was das ist meinte der Oberatzt. Tja nach 14 Tagen hörten dann diese zuckungen auf. Ich hatte mittlerweile 8kg gewicht verloren. Sah aus wie ne verdammt kranke Frau. Ich hatte diese höllisch schlimmen Schmerzen im Kopf zitterte am ganzen Körper immer noch. Immer wieder schlug mir das Herz bis ins Hirn. Ich versuchte spazieren zu gehen. 20meter und mir lief der Schweiß aus jeder Pore. Ich bekam kaum noch Luft. Mußte stehen bleiben. Mein Mann trug mich die Treppe zur Wohnung rauf. Ich hätte das nicht mehr geschafft. Ich die immer selbst mit Schmerzen alles durchgebissen hat. Konnte nicht mal mehr eine Treppe hoch. Ich ging zur Ärtztin. Die meinte ach vielleicht war das ja nur ein schwächeanfall. Ich schaute sie an. Versuchte ihr klar zu machen was los ist. Was ich für Beschwerden habe. Die schweren zuckungen die ja zum Glück weg waren. Haben sich in starkes muskelziehen und nervenschmerzen verändert Luftnot . Zu all dem Halsentzündung. Immer wieder zum Hausarzt. Dann war der Gaumen entzündet. Danach die Blase. Ich machte zwischendrin auf eigene Kosten. Allergie test auf impfserum. Jup allergisch war ich definitiv. Aber das erkläre nicht was jetzt los war. Nach 3monaten die Nacht Max. 2std Schlaf, tägliche höllische Kopfschmerzen. Muskelziehen in armen und Beinen .. Ständig neue Entzündungen immer wieder Herzraasen und immernoch starkem Schmerz im Impfarm Armen u. Beinen. Ich versuchte zu arbeiten.! Nix ging. Arbeitskollegen erschrocken wie ich aussah. Da ich mich durch die Muskelschmerzen kaum noch bewegen konnte. Scheinbar aktuell eine blasenentzündung hatte. Ging ich zum orthopheden für ganzh.Gesundheit. Dem ich das erzählte. Der erste Artzt der Probleme erkannte. Muskeln durch starke Schmerzen total verschoben. Er renkte meinen ganzen Körper ein. Überwiesen mich zum Neurologen. Der gleich in die Klinik. Lumbal punktion. Mrt kopf und ct torax. Nervenstrom Messung. Ergebnisse. Autoimmun krank.Post covid vacizin indizierte Enzephalopathie, fatigue, Nervenschaden am linken Bein. Nierenzyste, Nieren Probleme. Jetzt hab ich starke Schmerzen im Rücken. Warte auf mrt. Und auf Untersuchung welche autoimmun erkrankung.

Melli

Das ist kein Leben mehr

Hallo an Alle
Ich 42, wohne in der Schweiz wurde am 10.12.21 das 2. Mal mit Moderna geimpft. Da ich lange gezögert hatte aus Angst vor Nebenwirkungen war ich umso glücklicher beide Impfungen relativ gut überstanden zu haben. Ausser leichte Armschmerzen bei der Einstichstelle und leichter Blutdruckabfall (trotz Einnahme eines Antihistaminikums) der gleich wieder verschwand und auf die Psyche geschoben wurde, ging es mir gut. Ich weiss leider nicht mehr ganz genau wann meine Symptome angefangen hatten weil ich erst keine Verbindung zur Impfung vermutete.
Angefangen hat es mit innerem Vibrieren/zittern in den Oberarmen in der Nacht beim aufwachen(wie wenn man erschrickt)dann plötzlich auch morgens, ging anfangs auch wieder weg bis es sich auf die Beine ausweitete. Kurz darauf kam eine gefühlte lähmungsartige Schwäche in Armen und Beine hinzu,manchmal kaum auszuhalten🥺alle sagten es sei die Psyche, also glaubte ich meinem Umfeld weil ich seit ca.1 Jahr viel psychischen Stress/Angst habe. Dann kam plötzlich gaaanz komisches Herzklopfen hinzu, war beim Kardiologen:Ein paar Extrasystolen,ist nicht schlimm: Neeein unmöglich das kommt sicher nicht von der Impfung, die ist sicher!! Psychisch… das Herzklopfen kommt und geht! also wieder Hausärztin, sie schickte mich ins MRT weil Luftnot. Ohne Befund! Später zum Neurologen weil jetzt Muskelzucken, zittern an Arme ,Beine, Mund-konnte manchmal schlecht aus einer Tasse trinken, so hat mein Mund gezittert-und Zunge vorne fibrilliert🥺(Hilfe..ALS?! Dr.Google, ganz schlechte Idee, Symptome zu googeln😰)Nervenleitgeschwindigkeit(war mitte Februar) und Reflexe kontrolliert. Rechter und linker Unterarm sowie beide Unterschenkel seitlich Steifheit!! Kann manchmal kaum eine Kartoffel schälen, aber ohne Befund, er hat mich ins Kopf MRT geschickt, und gesagt es sei alles ok das Muskelzucken und Zunge hat er sich nicht mal angeschaut ich solle zum Psychologen. Die bleierne Müdigkeit macht alles noch schlimmer! Mittlerweile auch mattes Sehen, Augenarzt o.Befund! Tinnitus HNO findet nichts. Schluckbeschwerden mit SCHMERZEN IN der Zunge auch kribbeln und brennen und linke Zungenseite sticht manchmal.
2.Neurologe hat ein wenig besser zugehört, hat aber auf die Frage ob es v.d.Impfung kommen könnte auch nicht reagiert! Reflexe rechter fuss leicht erhöht, nochmals NLG im Juni geplant,Blut abgenommen, ohne Befund. Er ist nicht besorgt…MRT Rückenmark o.B! ich habe kein lebenswertes Leben mehr,Habe 2 Kinder, das ist mein einziger Halt! weiss nicht was ich noch tun soll, habe mich bei einer Heilpraktikerin angemeldet, die hat aber auch erst im Juni freie Termine. Ich muss dazu sagen dass ich schon vor der Impfung ein Autoimmunproblem hatte, aber wenn ich gewusst hätte das es möglich ist, das die Impfung das so triggern kann, hätte ich mich vermutlich nicht impfen lassen. Liebe Leute ich habe das Gefühl ich werd verrückt! Wenn jemand das gleiche/ähnliche durchmacht bitte meldet Euch ❣️
Meine Symptome:
Vibrieren/Zittern Arme u.Beine, Zunge,Lippen-Mund
Zunge schmerzt, brennt kribbelt, fühlt sich manchmal an wie Muskelkater.
Kieferschmerzen
Muskelschmerzen beide Bizeps und Rücken
Muskelzucken am ganzen Körper
Steifheit beide unterarme , linke Hand und beide Unterschenkel seitlich bis Füsse
Extrem trockener Mund
Tinnitus
Juckreiz
Sehstörungen
Nackenschmerzen
Herzstechen/Herzklopfen
Ohrenschmerzen
Plötzliche Gänsehaut Oberschenkel/Kältegefühl

Ich wünsche allen alles Liebe und gute Besserung ❣️❣️❣️

Cirie

Diverse Symptome nach Impfung

Hallo. Hier meine Geschichte:
Ich bin ein sehr schlanker Typ, doch ich merkte im Laufe der Zeit, wie rasant ich an Gewicht zulegte, schon fast erschreckend, denn vor der Impfung war ich eher der „magere“ Typ, doch plötzlich entwickelte ich langsam ein kleines Bäuchlein, welches gefühlt immer noch weiter wächst (hat nichts mit dem Alter zu tun oder sonstiges). Eines, was mir in den letzten Monaten extrem aufgefallen ist, denn ich hatte IMMER Probleme gehabt an Gewicht zuzulegen. Plötzlich, nach meiner Booster-Impfung im November, wurde mein Bauch kräftiger. Proportional sieht das echt unschön aus & belastet mich. Meine Müdigkeit kommt dazu, zumal der ständige Schwindel & das Gefühl, keine Balance zu haben. Ich hatte bis dato noch keine Infektion, hab lediglich die drei Impfungen erhalten. Was mir aber im Laufe der Zeit am meisten aufgefallen ist, ist meine Vergesslichkeit. Normalerweise kann ich mir ALLES merken & hatte nie Schwierigkeiten gehabt, mir Geburtstage, also Zahlen usw. einzuprägen. Mittlerweile fallen mir diverse Wörter nicht mehr ein. Begriffe, der richtige Wortschatz und vor allem hab ich große Erinnerungslücken! Ich kann mich kaum mehr an die Einkäufe vom Vortag erinnern, oder ob mein Auto nun abgeschlossen ist oder nicht (obwohl ich bewusst realisiert habe, das ich es abgeschlossen habe). Ich merke zeitweise, wie Matsch mein Kopf doch ist & es macht mich jedesmal traurig, das mein Gedächtnis von früher nicht mehr das selbe ist. Es ist schon krankhaft, denn ich vergesse auch viele wichtige Dinge auf der Arbeit (bin Krankenpfleger) und muss mir die Dinge immer wieder aufschreiben, da ich sie innerhalb von Millisekunden wieder vergessen habe. Verbessert hat sich die Situation trotzdem nicht. Generell fühle ich mich depressiver, komme schnell an meine körperlichen Grenzen & habe zeitweise auch Luftnot, obwohl ich kerngesund bin.

Jan

Covid Impfung und mein Leben danach

Ich heiße Nicole, bin 61 Jahre alt, war letztes Jahr noch regelmäßig joggen.
Medikamente habe ich keine genommen.
Im März die 1.Moderna, im Mai die 2.Moderna.
6 Wochen später: Blutdruckentgleisung und Aneurysma Ruptur. Zunächst diese einigermaßen unbeschadet überlebt.
Es wurde mir ein Stent eingesetzt.
Irgendwann im November hat sich dieser verschlossen. Vermutlich im November, da am 26.11 Impfung Nr.3 war mit BionTech.
Seitdem: Gangstörungem, Schwindel,
und relativ neu: Taubheitsgefühlen an Bauch und Füßen.
Gestern war ich bei einem Immunologen, der mir die Zusammenhänge sehr eindrucksvoll geschildert hat.
Jetzt warte ich drauf das bei mir bald eine Plasmapherese durchgeführt werden kann um mein Immunsystem wieder in einen gesunden Bereich zu bekommen.

Nicole

Ich bin ja doch nicht verrückt!

Ich bin Luka, 31 Jahre alt und habe mich im Dezember 21 mit M boostern lassen. Unmittelbar nach der Impfung spürte ich leichten Schwindel, der jedoch erstmal wieder verging. Auch die darauffolgende Erschöpfung stufte ich als typische Nachwirkung der Impfung ein.
Zwei Tage später ging es dann los: Im sitzenden Zustand auf einmal Herzrasen und das Gefühl kaum Luft zu bekommen. Ich rief eine Freundin an und kam bei ihr unter, da ich alleine wohne und nicht alleine sein wollte. Über 4 Monate und einen Krankenhaus-Aufenthalt später ist das alleine sein weiterhin ein Kampf. Ich habe wiederkehrende Symptome, von Herzstechen und -rasen, über Magenschmerzen, Verdauungsprobleme und Luftnot bis hin zu extremer zittriger Unruhe im Oberkörper und Schwindel. Mittlerweile kämpfe ich auf Grund der letzten Monate mit Panikattacken, die das Herzrasen verschlimmern und mich in die Depression treiben.
Organisch wurde ich vollständig durchgecheckt, Fazit: Ich bin kerngesund. “Da spielt auch der Kopf eine große Rolle”, heißt es dann.
Ich habe niemanden mit vergleichbaren Symptomen gefunden. Ich dachte schon, ich drehe vielleicht einfach durch…

Ja, es wird besser. Aber so schleichend, dass mir mittlerweile zunehmend die Kraft fehlt, meinen Alltag und diese ständigen psychischen Einbrüche zu bewältigen. Ich habe im Sommer 21 ein Volontariat beim Film begonnen, ich war eine sehr gesunde, fitte, sportliche junge Frau mit Lust aufs Leben. Ich wollte dieses Leben mit jeder Faser meines Körpers auskosten.
Ich weiß nicht wie das zukünftig funktionieren soll.

Ich bin unfassbar froh, dass ich (nach langem Suchen!!) diese Seite gefunden habe!
Ich wünsche euch, uns allen, dass wir wieder auf die Beine kommen und den Mut nicht verlieren. Auch wenn es sich manchmal so anfühlt, wir sind nicht allein.

Luka Maleen Patzelt

Entzündung der Netzhaut und Netzhautgefässe “Augenrheuma”

Meine 2. Impfung habe ich nach drei Wochen bekommen. Jeweils Biontech. Nach der 2. Impfung hatte ich Grippesymptome. Etwa vier Wochen nach der Impfung habe ich Sehstörungen wahr genommen und Blitze gesehen. Nach einem Besuch bei meiner Augenärztin wurde ich vier Wochen mit Augentropfen behandelt. Nach dieser Behandlung, erneute Kontrolle bei der Augenärztin. Es wurde eine Entzündung der Netzhaut und Netzhautgefässe festgestellt. Anschließend Notaufnahme in der Augenklinik im Klinikum Nord in Nürnberg. Krankenhausaufenthalt von 6 Tagen. Cortisonbehandlung intravenös und hochdosiert. Besserung. Seit dem Klinik Aufenthalt unter ständiger engmaschiger Augenkontrolken, alle 4 bis 6 Wochen. Ständige orale Cortisoneinnahme. Nach der 3. Impfung hatte ich extrem starke Nebenwirkungen, Fieber, Kopfschmerzen, Schüttelfrost und eine Lymphknotenschwellung in der Achsel. Acht Wochen nach der Impfung erneute Verschlechterung meiner Augen, ich hatte sehr starke Sehstörungen und ein Blitz im rechten Auge ist ständig da, auch heute noch, immer, Tag und Nacht. Die Augenärztin hat erneut eine Entzündung der Netzhaut und Netzhautgefässe festgestellt und im rechten Auge einen Venenastverschluss. Wieder Vorstellung in der Notaufnahme der Augenklinik und einwöchiger Krankenhausaufenthalt. Therapie wieder hochdosiert Cortison i. V. und Trental Infusionen wegen der Thrombose. Vorstellung in der Rheumatologe mit Behandlungsvorschlag einer Cortisondauertherapie. Super, immer Cortison schlucken! Diagnose lateinische Perivaskulitis retinae beidseits, aber der Professor dort nennt es “Augenrheuma”. Bei der Entlassung meinte er, wir werden uns öfters sehen, da es chronisch ist. Er sieht einen Zusammenhang mit der Impfung, ist aber nicht bereit, dies im Entlassungsbrief zu schreiben. Auf die Frage, ob ich mich ein 4. Mal impfen lassen soll, hat er es entschieden abgelehnt, ich sollte mich auf keinen Fall noch einmal gegen corona impfen lassen. Auf die Bitte, dass er mir eine Bestätigung ausstellt, dass ich mich nicht mehr impfen lassen soll, sagte er, daß macht er nicht, da es momentan keine Impfpflicht und die Notwendigkeit einer 4. Impfung nicht gibt. Ausserdem kann er mich 100 prozentig sagen, dass die Augenprobleme von der Impfung kommen. Meine Hausärztin und meine Augenärztin sehen auch einen Zusammenhang. Ich habe ständig verschwommen Punkte in den Augen und Sehstörungen. Deswegen fahre ich auch nachts nicht mehr gerne mit dem Auto, da es störend ist. Tagsüber bin ich extrem lichtempfindlich geworden. Würde mich freuen, wenn meine Probleme endlich schriftlich vermerkt werden. Mein Arbeitgeber hat mir geraten, die Probleme der Augen der Berufsgenossenschaft zu melden. Das habe ich auch getan und sie haben sich sehr schnell zurück gemeldet. Jetzt bin ich gespannt, wie es dort weitergeht.

Christine

Irrsinnig und unwirklich

Hallo zusammen
Ich wurde am 23.12.21 mit moderna geboostert. Soweit alles ok. Bis zum 5.1.22 da wurde ich nachts wach weil ich Herzrhythmusstörungen hatte. Es wurde besser. Aber das ganze wurde jede zweite Nacht schlimmer. Also zum Arzt und gefragt. Das kann nicht sein das das von der impfung kommt. Das war der Anfang vom Ende. Seit dem war ich 4 mal im krankenhaus jedesmal mit dem RTW und jedesmal wurde ich entlassen mit der Aussage das ist psychisch. Das schlimme ist ja dieses im Kreis drehen. Wenn das Problem mit dem herzrassen Auftritt bekommt man natürlich auch gleich Panik. Ich war bei einem pneumologen bei nem Kardiologen bei einem hämatologen Ct von der Lunge Ultraschall Herz, Herzkatheter nichts raus gekommen. Seit Januar war ich 41 mal bei meinem Hausarzt seit mir vor 6 Wochen ein Bekannter sagte sag mal die Beschwerden sind wie bei long covid frag mal deinen Arzt. Was ich gemacht habe werde ich als Hypochonder hingestellt. Es sei psychosomatisch ich soll doch mal über eine weitere Impfung nachdenken. Ich hab ihn angesehen und die Praxis verlassen.
Ich weiß mir wird keiner helfen das wieder los zu werden aber ich möchte die Gewissheit haben was ich habe.
Ich bin kein Impfgegner weil wenn ich es wäre hätte ich vielleicht heute diese Probleme nicht.

Andre Kaiser

Wir wollen uns altes Leben zurück

Mein Mann wurde am 13.05.2021 mit Bionrech geimpft.Schon fünf Stunden danach..erlitt er während der Fahrt Bewußtseinsaussetzer.
Wir haben das Auto mit Mühe auf die Ausfahrt von der Schnellstraße geschafft.Allerdings sind wir dann in der Kurve stehen geblieben.
Ich wählte sofort die Polizei und den Notdienst an..Seid diesem Tag hat mein Mann 5 mal den Notdienst gebraucht und ist sehr krank.Uns fehlen nur noch die Worte und fühlen uns allein und im Stich gelassen.
Auf der Autobahm wären wir drauf gegangen.

Simone.Eckardt@gmx.net

Ich bin ohne Worte

Ich bin Niederländerin und wurde geimpft im März 2021 auf meiner Arbeit in einem deutschen Pflegeheim.
Nach der Wartezeit von 15 Minuten durfte ich nach Hause , im Auto fing es an, dass ich am ganzen Körper anfing zu zittern.

Ich schleppte mich in meine Wohnung und lag auf dem Bett, mir ging es schlecht, meine Augen machten Problem, Schwindel….. Kaltschweißig, ich hatte das Gefühl ich flog durch das Universum in einen endlose Tiefe, Angstzustände über den Rücken,Migräne, Beine wie aus Gummi,…….. Atemnot und und und.
Meine Kinder kamen und halfen mir beim aufstehen und kümmerten sich um mich.

Von Hausarzt und Co… Nur Antworten… Sie sind noch nicht Tod, morgen geht es besser.
Mein Chef…. Steigern sie sich nicht so rein.

Ich bin nicht mehr zum Arzt oder ins Krankenhaus gegangen weil die waren genauso hilflos als ich . Auch wollte ich keine hingeworfen Floskeln mehr hören.

Nach drei Wochen, konnte ich wieder mich selber versorgen, hatte aber Probleme mit meinen Sehvermögen , das Bild blieb hinterher hinkte, wie in Zeitlupe. Sehr schwierig zu erklären…

Ich konnte keine IBAN Nummer mehr ausfüllen oder auf meiner Arbeit die Namen nur verdreht notieren, rechnen machte mir auch Probleme. Schwindel und Gleichgewicht….. Und und

Meine Kollegen machten sich lächerlich über mich.
Ich war sehr erschöpft und quälte mich durch meine Arbeit. Meine Kollegen fing an mich zu hänseln wegen meinen körperliche Defiziten.

Im November letztes Jahr bin ich in die krankschreibung gegangen, völlig erschöpft. Seitdem geht es besser, selber bin ich Heilpraktiker und habe mir ein Programm auferlegt aus Meditation, Kopf rechnen, Sport, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel……. Mit meinen niederländischen Kollegen hatte, ich Rücksprache gehalten über meine Selbstbehandelung wurde von ihnen behandelt.

Ich bin auf dem guten Weg…. Es ist noch immer da aber es dominierend mich nicht mehr zu stark in mein Leben.

Die zweite Impfung und die zwei Booster habe ich nicht genommen, mir droht jetzt die Arbeitslosigkeit. Auch habe ich ein Arrest und Corona gehabt, keiner stellt mich noch ein im Gesundheitswesen.

Für Rechtschreibfehler möchte ich mich entschuldigen….ich habe fleißig geübt

Ich wünsche euch allen das es euch bald besser geht, wir sind stärker als das und die Liebe ist mit uns

Ines

Schwindel den ganzen Tag

Liebe alle!
Ich hab mir die letzten Tage Zeit genommen alle eure Geschichten zu lesen… Ich bin entsetzt.
Aber von Anfang an:
2021: Fast jedes Gesprächsthema dreht sich um die Impfung.. Mein Mann und ich hatten uns gegen die Impfung entschieden, wollten noch warten wie sich alles entwickelt. Dann im Herbst 2021: die 2G Regel wird eingeführt.. Ich war schon seit längerem etwas psychisch angeschlagen, da ich die Situation in der Corona-Zeit “eingesperrt” zu sein nur schwer ertragen habe. Wir machten uns einen Termin bei unserem Hausarzt zur Aufklärung für die Impfung.. Nach dem Gespräch hatten wir ein gutes Gefühl und entschieden uns schließlich für die Impfung.. 1.Impfung im Dezember, zweite Impfung kurz nach Neujahr am 3.1.2022. Ich spürte bei beiden Impfungen gar nichts, wurde mit Biontech geimpft.
Ca. 4 Wochen nach der Impfung bekam ich in der Schule (ich bin Volksschullehrerin) einen Schwindelanfall. Ich dachte mir nichts dabei, vl zu wenig getrunken..
Ich ging in der kommenden Woche in den Krankenstand, da der Schwindel immer wieder kam, war beim Hausarzt, ließ mir Blut abnehmen. Alles in Ordnung. Die Woche darauf ging ich wieder arbeiten obwohl ich nicht fit war.
6 Tage später fuhren mein Mann und ich ins KH, weil ich Angst bekam, ich hätte etwas im Kopf. KopfCt und Blut-alles ok. Ich sollte Entspannungsübungen machen und massieren gehen.
Einige Tage später fuhren wir in den Urlaub… Da hatte ich die Symptome nicht mehr gespürt.
Als ich einige Tage später wieder in der Schule war, war der Schwindel wieder da und 3 Tage später wurde ich mit der Rettung ins KH eingeliefert. Ich hatte eine Panikattacke, verschwommenes Sehen, Schwindel, Kopfschmerzen, Kribbeln in Armen und Beinen, Kreislaufprobleme..
Im KH verschrieben sie mir Kopfweh Tabletten und nahmen mir wieder Blut ab-natürlich wieder ohne Befund.
Außerdem fragte mich der Arzt ob ich einer psychischen Belastung ausgesetzt sei.
Ich ließ mich krank schreiben und ab dann begann eine Vielzahl von Arztbesuchen und Behandlungen..
Neurologe meinte es kommt von der HWS.. Ich ging massieren und zur Physio.. Brachte nicht viel.
Zur Zeit bin ich bei einem Arzt zur Akupunktur und bei einem Osteopath in Behandlung… Hoffe auf Besserung. Schwindel verfolgt mich jeden Tag, bin immer so benommen und habe das Gefühl betrunken zu sein. Habe das Gefühl seit der Ohrakupunktur verbessert sich der Schwindel… Ich wünsche mir jeden Tag gesund zu sein!!
Seitdem ich diese Symptome habe, denke ich mir immer, wie schön und wertvoll es ist, einfach gesund zu sein!!
Alles Gute für alle,
Marlene

Marlene

Meine Rezession an das ZBFS

ABLEHNUNG AUSGLEICH NACH IMPFSCHÄDIGUNG

Nachdem ich mich solidarisch und unter Druck der staatlichen Einschränkungen habe impfen lassen, habe ich die zweite Impfung mit Biontec leider so schlecht vertragen, dass ich in Folge dessen am Folgetag und in der Folgewoche mehrfach ohnmächtig geworden bin. Weitere Folgen waren monate langer Dauerschwindel, Druckgefühle im Kopf, totale Kraftlosigkeit und Erschöpfung, Konzentrationsschwäche und daraus resultierende psychosomatische Angststörungen. Ich war über ein halbes Jahr arbeitsunfähig, wodurch mir sowohl ein finanzieller Schaden im beruflichen Bereich, als auch finanzielle Krankenkosten entstanden sind. Ein normales Leben im Alltag war unmöglich. Ich konnte mich weder um meine Familie, noch um meinen Beruf, noch um mich selbst kümmern. Ein Ärztemarathon von 8 Fachärzten erzielte wie bei vielen anderen mit denen ich in Kontakt stehe und die ebenfalls nach der Impfung unter ähnlichen Symptomen leiden keine gezielte körperliche Diagnose. Schlussendlich erhalten alle die Diagnose psychosomatische Belastung. Nur das ich vor dieser Reaktion noch nie eine psychosomatische Erkrankung hatte, noch nie in meinem Leben Ohnmächtig geworden bin und ich noch nie Neurologische Beschwerden hatte. Das unsere medizinischen Kenntnisse zu Impfnebenwirkungungen eines mit Notzulassung erteilten Impfstoffes in solchen Fällen evtl. einfach noch keine körperliche Diagnose bringen kann, wird hierbei völlig außer acht gelassen. Noch heute bin ich in medizinischer Nachbehandlung, auch wenn ich mich im letzten Jahr weitgehend wieder ins Leben zurück gekämpft habe. Die Ablehnung zu meinem Antrag auf Ausgleich bei Impfschädigung gleicht einer Ohrfeige durch diejenigen, denen man solidarisch zur Seite stehen wollte. Ich werde hier definitiv rechtlich und medienwirksam vorgehen, da solche Fälle immer mehr in den Fokus rücken und ich anderen, denen es genau so geht und die eh schon genug durch machen müssen zukünftig meinen Weg ersparen möchte. Ich nehme an, dass Ihnen liebes ZBFS meine Schilderungen durch die tausenden Anträge auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz bekannt vorkommen dürften. Sie hören von meinem Anwalt und ggf. von entsprechenden Medien.

Mario H.

Schlimmste Impf Nebenwirkungen in meinem Umfeld

Hallo!
Ich möchte hier kurz meine Geschichte erzählen, nicht meine, doch die aus meinem engen Umfeld, weil es mich so sehr beschäftigt.
Alle in meinem Umfeld sind geimpft und geboostert bis auf einige wenige Ausnahmen. Ich zähle einfach mal auf.
Meine Mama (richtig fit) hat letztes Jahr im Juni ihre erste Biontec- Impfung und im Juli ihre zweite Biontec- Impfung erhalten. Gleich nach der zweiten meinte sie, dass die diesmal schlimm weh getan hat, also schon während des impfens. Naja, man hat gut zugeredet dass ja ein bissel Einstichschmerz normal sei usw. doch es wurde schlimmer und schlimmer, danach war ihr Immunsystem total im Keller. Sie war bis Dezember nur “erkältet” und hat richtig flach gelegen. Sie ist überhaupt nicht auf die Beine gekommen. Da hat sie schon immer vermutet, dass sie die Impfung nicht vertragen hat. Man kennt ja seinen Körper am besten mit Ü 60. Sie wollte sich keine weitere Impfe geben lassen. Doch alle haben wieder auf sie eingeredet, sie bräuchte nun noch ihre Booster, sonst gilt sie als Ungeimpft. Im Januar dann von Moderna noch eine und immer noch war ihr Immunsystem platt. Dann kamen weitere besorgniserregende Symptome hinzu, wie Verwirrtheit und Schwindel, Müdigkeit, Blutdruck der verrückt spielte usw. sie wirkte plötzlich älter, grauer, gebrechlicher….und im März ließ sie sich untersuchen beim Urologen wegen ihrer Blase und der stellte einen Nierentumor fest, ca. 5 cm groß. Dieser Tumor vergrößerte sich in kürzester Zeit so schnell, dass nur noch die Niere entfernt werden konnte.
Meine Tante, gerade 60, auch geimpft und geboostert und fit. Genau die gleiche Diagnose.
Eine Bekannte nach der ersten Impfung Leber- und Augenthrombose, eine Kollegin Hirnhautentzündung, viele mit Herzproblemen, meine Freundin eine Regelblutung jenseits von gut und böse, wo vorher alles glatt lief, mein Mann nur noch hundemüde, meine Cousine ist Nierentransplantatiert, Abstoßung der Niere nach 11 Jahren, Leute, deren Allergien und Autoimmunerkrankungen verstärkt und verschlimmert sind, und und und ich könnte noch weiter schreiben und weitere Fälle aufzählen. Ich bin so entsetzt und so traurig. Nicht einer dieser ganzen Fälle ist irgendwo gemeldet.

Y

Mein Leben hat sich verändert und vermindert

Ich bekam am 18.5.2021 von meinem Hausarzt die erste Astra Zeneca Covid19 Impfung. Da ich zwei Risikomenschen in der Familie habe die ich beschützen wollte und man mit Sanktionen von Seiten der Regierung in Österreich rechnen musste wen man sich nicht Impfen ließ Am 31.5.2021 um 1:30 Uhr in der Früh musste ich per Rettungswagen in das Krankenhaus gebraucht werden 1.) beide Beine taten weh als wären Elektroschocker in Betrieb,, mein Kreislauf stürzte ab und Herzrasen kam dazu. Diese Schmerzen wurden von Stunde zu Stunde immer Schlimmer und es kam dazu das ich beim Liegen auf dem Rücken keine Luft schnappen konnte . Es stellte sich heraus das meine Blutwerte (CK, CK MB, ASAT GOT, ALAT GOT) ums Tausendfache Erhöht war. Bei weiteren Untersuchungen kamen dann eine Lungenembolie, eine Herzmuskel Erkrankung, eine Hypertonie, Rhabdomyolyse mit Myositis, Diabetes hinzu. Es drohte auch die Niere zu versagen und ich nahm in ca. 4 Wochen 13-15 Kilos ab. 3,5 Wochen musste ich im Rollstuhl sitzen da ich mich kaum Bewegen konnte (wie Lähmungen)., Ich wurde wegen der Diagnosen in ein andere KH verlegt und nach der ersten Woche weitere 4 Wochen im KH. Musste Tägl. 8 bis 10 Liter Flüssigkeit einnehmen (Trinken und Infusion), eine Muskel Biopsie wurde gemacht aber leider ohne Ergebnis, einen schlimmen Hautausschlag am ganzen Körper ertragen (ausser im Gesicht und am Hals), und bin seit dem stark eingeschränkt. Vor der Impfung hatte ich ein normales Leben, durfte und konnte alles Essen, musste keine Tabletten einnehmen und ging einfach meinen Weg. Heute muss ich 11 Tabletten und 2 Versch. Insulin einnehmen. Dazu kommt noch die Behandlung bei div. Ärzten und Spitäler, und die Soziale Angst wegen der Heutigen Wirtschaftslage.

Karl Grabner

Angst vor der Zukunft

Ich stand komplett hinter der Impfung. Habe mich sogar gefreut. Bei der Booster Impfung ende Januar hatte ich leicht Bedenken, aber habe es schnell beiseite geschoben.
Etwa fünf Tage drauf hat es angefangen mit ganz schlimmen Muskelschmerzen. Als hätte ich mit dem ganzen Körper mich mit üblen Sport verausgabt. Dann ging es weiter mit Müdigkeit, kribbeln und krabbeln in den Waden. Zuckungen Waden, Oberschenkel, Bauch, Schulter, Gesicht. Konnte kaum aus einer Flasche trinken weil meine Lippen so gezittert haben. Nicht zu vergessen weiterhin(bis heute) Muskelschmerzen. Sehstörungen. Schlimme Muskelschwäche. Kribbeln im Kopf. Weiße Finger. Taubheitsgefühle Füße und Knie . Vibrieren des ganzen Körpers beim Stehen, Liegen, Sitzen. Schluckstörungen. Und so weiter.

Hausarzt findet nichts, Neurologe glaubt mir, sieht Verbindung zur Impfung, findet nichts. Augenarzt sagt Sehnerv kaputt . Liegt nicht am Auge, ist neurologisch. Psychologe glaubt nicht, es wäre psychisch. Nun geht es morgen ins Krankenhaus. . Mal schauen , was da raus kommt.

Schön wäre es, eine Anlaufstelle zu haben. Wo man ernst genommen wird. Wo zumindest versucht wird zu helfen. Wo nicht weg geschaut wird . . . . Ich habe mich impfen lassen im Glauben, mich und meine Liebsten zu schützen. Und um die Kinder in der Arbeit zu schützen.Nicht um mich kaputt zu machen.

Eva

Dauerkopfschmerz und vieles mehr.

Liebe Forumsmitglieder,
vielen herzlichen Dank für die Aufnahme. Ich erzähle hier kurz meine Geschichte und hoffe vielleicht ein paar Tipps bzgl. Behandlung oder Therapie zu erfahren. Mit meiner ersten Covidimpfung im Februar 2021 mit Astrazenica fingen meine ersten Symptome an. Es begann etwa 12 bis 14 Tage später, das sich die Kopfschmerzen(mit Schwindel, Übelkeit und Erbrechen, habe chronische Cephalgie aber nie in dieser Intensität) kontinuierlich an Intensität und Qualität steigerten. Zudem bekam ich rechts eine Nackensteifigkeit, ein Taubheits-und Schweregefühl der linken Gesichtshälfte und ich spürte meinen linken Arm (Impfarm) nicht mehr. Das war nun mein erster Kllinikaufenthalt, wo eine Sinushirnvenenthrombose ausgeschlossen wurde. Eine Lumbalpunktion sowie Blutwerte ohne Auffälligkeiten. Es folgten wochenlange Kopfschmerzen mit oben genannter Symptomatik. Zudem kamen immer mehr Schmerzsymptome hinzu. Es folgen Impfung 2 mit Moderna und der Booster mit Moderna (Januar 2022). Zahlreiche Arztbesuche und auch mehrere Klinikaufenthalte (ambul. und stationäre Schmerztherapie, Neurologen, Orthopäden, Neurochirurgen…) folgten und ich hoffte jedes mal das mir wer helfen kann und es eine adäquate Behandlung (außer Medikamente für Schmerzen und neuropathische Schmerzen) gäbe. Ob es einen Zusammenhang mit der Impfung geben könnte, konnte mir niemand sagen, Nun kämpfe ich seit über 14 Monate mit den Schmerzen und den Symptomen und es kostet viel Kraft. Sehr schnell hat man den “Stempel”, es sei psychosomatisch. Was ich nicht so sehe, den mein Leben wurde auf Grund der Impfung aus der Bahn geworfen. Ich war früher sehr sportlich und aktiv und nun geht gar nichts mehr….Euer Forum hat mir Mut gemacht, das ich nicht alleine mit meinen Nebenwirkungen bin und ich hoffe sehr, das es irgendwann mal wieder bergauf geht….
liebe grüße manu

Manu

Es ist nix mehr, wie es war.

Liebe Leidensgenossen,
am 19.01.2022 wurde ich nach Johnson mit Moderna geimpft. Nicht freiwillig, da ich Morbus Basedow habe, aber den 2 G Status für meinen Nebenjob brauchte. 5 Stunden später hatte ich die ersten Nebenwirkungen, sprich ich bekam Fieber (bis 39,8 Grad), Schüttelfrost, Gliederschmerzen…war unfähig noch richtig zu laufen. Dachte an normale Nebenwirkungen und war 10 Tage krank geschrieben. Das Fieber war nach einer Woche wieder weg…meine Ärztin schickte mich zum Kardiologen, da Atemprobleme, Luftnot dazu kam, Verdacht auf Herzmuskelentzündung. Der kardiologische Termin war ohne Befund. Ab da ging ein Ärztemarathon los, ich war jetzt schon bei 8 Ärzten, ich werde von einem zum Anderen weiter gereicht. Es wird nach dem Ausschlußverfahren gehandelt. Im Lungenzentrum wurde ein Funktionstest gemacht, der eine 59 %ige Tätigkeit der Lungenblässchen ergab. Die Blutwerte haben einen zu hohen Erythrozytenwert ergeben, was die Sauerstoffsättigung, die beim Liegen und Ruhezustand bis auf 86 sinkt erklärt. Wenn der Wert sehr niedrig ist, steigt der Puls und ich bekomme einen extremem Schweißausbruch und gefühlt kaum Luft, man bekommt da richtig Angst, dass das das Ende ist. Die ersten 4 Ärzte haben mir den Tipp gegeben, wenn ich keine Luft mehr bekomme, soll ich die 112 anrufen, was sehr beruhigend ist. Das restless legs Syndrom ist auch wieder extrem aktiv. Der letzte Termin war wieder beim Lungenzentrum, die Ärztin da hat sich mir richtig angenommen, und ein weiterer Test ergab, dass ich die Luft nicht richtig ausatmen kann. Ich bekam ein Notfallspray und ein Messgerät, sowie eine Überweisung zum Neurologen. Seit 2 Wochen kamen extreme Muskelschmerzen dazu, nach kurzem Sitzen kann ich kaum laufen, so als hätte ich am Vortag den Großglockner bestiegen. Die Atemnot wird im Moment gefühlt jeden Tag schlechter, anstatt besser. Ich bekomme im Freundes/Bekanntenkreis ständig schlaue Ratschläge, woran es liegen kann, dass es mir nicht besser geht….die Impfung kann es nicht sein. Mittlerweilen habe ich Angst, wie es weitergehen wird, ich habe seit dem 19.01.2022 keine Nacht durchgeschlafen, nicht mal 4 Stunden am Stück. Bin total kaputt. Bin gespannt wie es weitergehen wird… und gut, dass es hier einen Platz gibt, wo man gehört wird. Danke

Inge

Im März 2021 wurde ich

Im März 2021 wurde ich mit Astra Zeneca geimpft.
Erstreaktion Fieber, Kopfschmerzen, starke Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich. 
Bis September 2021 fast täglich Migränekopfschmerzen von den Schläfen nach unten ziehend. Verbunden mit starken muskulären Verspannungen in der HWS, Konzentrationsschwierigkeiten und Erschöpfungszuständen.
Seit September sind die dauernden Kopfschmerzen weg. Dafür Tinnitus rechts, Erschöpfungszustände, Kurzatmigkeit und Schwindel. MRT zeigt zwei Bandscheibenvorfälle der Nackenwirbelsäule. Außerdem bei jedem Infekt Nervenschmerzen in Rücken und Beinen. 
Ich war sehr dankbar, dass ich eine Ärztin gefunden habe, die mir ein Attest geschrieben hat, so dass ich in der stark reglementierten Zeit am „normalen“ Leben teilnehmen konnte. Mein vorheriger Hausarzt meinte nur lapidar, könnte ja zufällig zur selben Zeit passiert sein.
Ich lebe damit und versuche so gut es geht mein Leben weiterzuführen, aber ich muss mir den Tag stark einteilen. Als ob die Batterie irgendwann leer ist!

Karen

So schnell ändert sich alles!

Am besten beginne ich gaaaanz am Anfang, zumindest soweit unsere Theorie.

Ich bin Patricia, 25 Jahre alt
128kg bei einer Größe von 167cm. Nicht verwunderlich, dass recht schnell eine Diagnose gesucht wurde, die von Übergewicht herrühren könnte.

Nachdem es an der alten Arbeitsstelle üblich war, krank zur Arbeit zu kommen, erwischte auch mich die Erkältung. Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, lag eben flach. Meine Frau wurde daraufhin Ende November positiv auf Corona getestet, meine Schnelltests an der Arbeit waren allerdings alle negativ, so ging ich nach der Erkältung weiter arbeiten, war dann allerdings nach 2 Wochen wieder krank. Laut Ärzten Erkältung und Mittelohrentzündung, kam uns schon komisch vor so kurz nacheinander, aber auch da wieder runter gespielt, dass man manches eben nicht ändern kann

Am 15.1.22 erfolgte dann die dritte Impfung, zunächst ohne Probleme. Mitte / Ende Februar, also circa 4 Wochen nach der Impfung traten die ersten geringfügigen Symptome wie kurzzeitiger Schwindel und Kopfschmerzen auf, wurden allerdings nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht. Dies häufte sich an Anzahl und Dauer der Vorkommnisse bis zum 7.3., an dem ich mich ins Krankenhaus einliefern lassen mussten, da die Symptome an diesem Tag ihr neues Hoch erreichten und ich ziemlich Angst um mein Leben hatte.
Nach 10 Tagen etlicher Untersuchungen, mehrerer Verdachtsdiagnosen und Behandlungsansätzen wie Kortison, wurde ich mit der endgültigen Verdachtsdiagnose “Pseudotumor cerebri” entlassen, da bislang alle Symptome, laut Ärzten, darauf hin wiesen, da mein Hirndruck bei Lumbalpunktion auf gefährliche Weise deutlich zu hoch war (Wert von 38, normal bei 12 – 20). Ebenso konnte vom Augenarzt eine Stauungspapille diagnostiziert werden, welche ebenfalls darauf hin wies. Seitdem bekam ich sehr starke Medikamente, um den Sehnerv zu schonen, da bei einem solch hohen Hirndruck und Augeninnendruck das Risiko sehr hoch ist, zu erblinden. Durch die Medikamente bin ich allerdings nicht mehr in der Lage, Auto zu fahren, ebenso werde ich gefühlt von Tag zu Tag vergesslicher und verwirrter, so dass mein Kopf teils komplett aussetzt und ich danach keine Ahnung habe, was passiert ist.

Ebenso muss ich seit meiner Entlassung Blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, obwohl ich früher nie Probleme mit sowas hatte. Das Messgerät zeigt auch des öfteren an, dass es sich um eine Herzrhytmusstörung handeln könne, weshalb ich erneut mit meiner Ärztin ins Gespräch gehen muss.

Auch das folgende MRT im April zeigte keinerlei Raumforderung im Gehirn, so dass sich die Ärzte in ihrer Diagnose bestätigt fühlten, jedoch besserten sich auch die Symptome nicht, sondern schienen tagtäglich intensiver zu werden, so dass es mir nur mit enormer Belastung möglich war und ist, alltägliche Aufgaben wie den Haushalt zu verrichten.

Bei meiner Frau, die ebenfalls doppelt geimpft ist und in einem Seniorenheim arbeitete, kam recht schnell die Befürchtung auf, dass die Symptome aus einer Kombination der Covid -Erkrankung im November (leider nicht nachgewiesen) und der 6 Wochen späteren Impfung resultieren, da sie vor nicht allzu langer Zeit eine Bewohnerin kurz nach der vierten Impfung durch einen plötzlichen Schlaganfall verloren hatte.

Seit meinem Krankenhaus-Aufenhthalt am 7.3. bin ich nicht mehr in der Lage, alltägliche Aufgaben wie früher zu verrichten, da mein Körper sehr schnell erschöpft ist, geschweige denn bin ich seitdem arbeitsfähig, weshalb ich nun Krankengeld beziehe.

Patricia

Sacroidose/Autoimmunerkrankungen

Hallo und danke für die Aufnahme 🙂
Kurzfassung : Nach der 1. Impfung am 15.05.21 hatte ich Fieber, Schmerzen im Arm, geschwollene linke Gesichtshälfte und leichte Atemnot ( Lungenröntgen unauffällig alles gut).
2. Impfung erhielt ich am 04.07.21 , nachdem ich dem Arzt meine Nebenwirkungen geschildert hatte, hat er sich mit anderen Kollegen beraten. Er fragte mich dann ob ich die Impfung möchte!?
Ich sagte ihm, wenn es nicht schlimmer wird als bei der ersten, dann kann ich gut damit umgehen. Er sagte, nein ” schlimmer” wird es nicht! Hab eine Allergie Tablette bekommen und 1 Std. Später die 2. Impfung.
2 Stunden später hatte ich wieder Fieber und Gliederschmerzen, aber ansonsten ging es mir ganz gut.

Am nächsten Tag , späten Nachmittag, bekam ich leichte schmerzen im rechten Arm. ( Impfung war links).
Diese wurden von Stunde zu Stunde schlimmer, der schmerz strahlte vom Hals bereich , Schulter und bis in die Finger aus. Egal ob in Ruhe Position oder bei entlastung oder bewegung.
Ca um halb 2 in der Früh kontaktierte ich den Ärzte Notdienst, da ich mir nicht mehr zu helfen wusste. Diese meinte nur , entweder Krankenhaus fahren oder in der Früh zum Hausarzt.
Bin dann zum Hausarzt, wurde zum Röntgen geschickt, schmerztabletten halfen nichts!
Erst 3 Tage später dann eine Überweisung ins Krankenhaus , da ich meinem Hausarzt gezeigt habe, das mein Schulterblatt so komisch wegsteht!
Im KH dann von einer Abteilung zur nächsten. Bandscheibenvorfall usw ausgeschlossen, Nerven Muskelstrommessung ergab nichts da es zu früh war. Neuer Termin 6 Monate später! Schmerztabletten von Biontech haben dann aber die Schmerzen komplett genommen.
3 Wochen später MRT der Schulter, da haben sie auf einmal komische strukkturen in der Lunge gesehen.
Es wurde dann im September eine Lungenspiegelung vollzogen. Leider ohne Ergebnis. Im Oktober hatte ich dann ein PET-CT . Da sich nichts verschlechtert hatte wurde ein Termin im Jänner ausgemacht. In der Zwischenzeit hatte ich eine Gastro, da wurde eine Autoimmunallergie in der Speiseröhre festgestellt. Im Februar hatte ich dann eine Lungenbiopsie mit dem ergebnis Sacroidose. Die Kortison Therapie ist wirklich heftig bzw. reagiere ich sehr stark darauf. Ständiges extremes Herzklopfen, Schlaflos, aufgedreht , aufgequollen und immer das Gefühl ich hätte Fieber.
Im Dezember hatte ich eine zweite Nerven und Muskelstrommessung wegen der Lähmung in der Schulter.
Tja, laut Arzt, werde ich damit Leben müssen .Woher das kommt, weiss bis heute niemand!!!!
Und als ob das nicht reicht, habe ich mir durch das lange liegen und zu wenig bewegung eine Thrombose und Lungenembolie eingefangen.
Von Zyklusstörrungen seit der Impfung spreche ich erst gar nicht. Und das ich vom Juli bis zum Anfang der Kortison Therapie , rechts immer offene Finger hatte.

Da ich über eine Anwältin und auch über das Sozialministerium einen Antrag auf Entschädigung gestellt habe. Würde es mich sehr interessieren, ob es jemanden gibt der auch Sacroidose nach der Impfung bekommen hat. Mag ja sein das diese Krankheit vielleicht in mir geschlummert ist und die Impfung wie ein Booster war.
Trotz allem ist für mich die Impfung Schuld. Ich hatte davor ein normales Leben. Vollzeit- Stelle , Freizeit Aktivitäten, Urlaub , Wandern usw.
Und jetzt seit fast 1. Jahr daheim, finanziell mittlerweile eine Katastrophe, stänfig beim Arzt oder im Krankenhaus, und den Rest fast nur daheim.
Ich versuch eh positiv zu denken, nur manchmal fällt das schon etwas schwer.

Neeva

Ich wünsche mir einfach wieder ein bisschen mehr Leben

Anfangs hieß es nur, ich könne ja mal Johanniskraut nehmen. Also es wurde auf die Psyche geschoben 😣 . Zum Glück bin ich hartnäckig  geblieben. Und nun hab ich es als Diagnose von Hausarzt und Neurologin.

Zu meiner Geschichte: 

Bei mir ging es bereits nach der ersten Impfung mit Biontech im Dezember 2021 los. Herzrasen, Kribbeln in Händen und Füßen, Hitzewallungen. EKG und Blutbild waren  in Ordnung und so wurde nichts weiter unternommen. Die Symptome waren dann auch wieder besser, sodass ich mich Anfang Januar zum zweiten Mal ( wieder Biontech) impfen ließ. 

Da kamen dann Fieber, Schüttelfrost, Erschöpfung, Brain Fog und Übelkeit hinzu… 

Mit Erschöpfung, Gehirnnebel, Kribbeln und Herzrasen habe ich heute noch so zu kämpfen, dass ich seither arbeitsunfähig bin. An manchen Tagen ist es etwas besser, an anderen wiederum liege ich den halben Tag, kann mich kaum konzentrieren, bin unendlich erschöpft. 

Ich bin nun 40, wollte eigentlich zu diesem Anlass eine große Reise machen. Statt dessen verbringe ich viel Zeit im Liegestuhl auf Balkonien und informiere mich über Impfkomplikationen. 

Ich war im MRT, hab dem Hausarzt die Bude eingerannt und war schließlich bei der Neurologin. Anfangs hieß es nur, ich könne ja mal Johanniskraut nehmen. Also es wurde auf die Psyche geschoben 😣 . Inzwischen hab ich die Diagnose Impfkomplikation und Fatigue nach Impfung. Aber was ich machen kann? Keine Ahnung. Ich soll abwarten. Man rechnet so mit einem halben Jahr.

Eigentlich wendet man sich ja an die Ärzte um Hilfe zu bekommen. Jetzt muss man irgendwie  erst selbst zum Fachmann/ zur Fachfrau werden und den Ärzten die Infos bringen. Das hab ich auch gemacht..

Ich hoffe so sehr, dass es uns allen bald wieder – zumindest etwas- besser geht. Und dass es mehr Anerkennung, Akzeptanz und schließlich auch Hilfe gibt! Dass auch die Politik nicht mehr wegschaut, sondern das Thema ernst nimmt.

E.R.

Der 2.März ’21 veränderte alles…

Ich bin 57 Jahre und stand bis zum 2.März 2021 voll im Leben.
An diesem Tag wurde ich das 1.Mal mit AZ geimpft. Da ich im Gesundheitswesen arbeite war ich froh über die Möglichkeit, denn nur so konnte ich meine Patienten und mich schützen.
Seit dem bin ich krankgeschrieben.
Geschwollenes rechtes Auge (Rettungsstelle Augenklinik und Hautarzt > Vd. Herpes Zoster). Nervenschmerzen im Gesicht ( Neurologe > ” Trigeminusneuralgie rechts” …Medikamente haben nichts bewirkt)
Tinnitus in beiden Ohren und im Kopf. Kopf wie Pudding mit Konzentrationsschwierigkeiten bis heute, Wortfindungsstörungen haben sich gebessert – sind nur bei geistiger Anstrengung noch. Taubheitsgefühl in den Unterschenkeln und Zehen außen – wird zunehmend besser. Lichtempfindlichkeit auch heute noch .Hautausschlag an beiden Unterarmen bis heute.
Kopf – Muskel und Gliederschmerzen unsagbar schlimm…Eine Vertretungsärztin nahm nochmal Blut. Eine vorher nicht bekannte Lyme-Borreliose wurde durch die Impfung aktiviert. Nun hatte ich eine Diagnose.
Verdacht auf Neuroborreliose durch Lumbalpunktion in Neurologischer Klinik ausgeschlossen. “Antibiotika 3 Wochen – dann sind die Borrelien tot”…war aber nicht so. !?!
Auf mein Dringen nochmal Antibiotika 3 Wochen…leichte Verbesserung der Gelenkschmerzen. Immer wenn es mir mal einiger Maßen ging , versuchte ich mich zu informieren. Ärztin gefunden (110 km Entfernung) die mir stärkeres Antibiotika verordnete. Seitdem Borrelienwerte niedrig und die geschwollenen Gelenke sind zurückgegangen.
Alle anderen Symptome sind trotzdem noch da.
Körperliche Erschöpfung- keine Kraft aufzustehen- nur mit Müh und Not auf die Toilette – Tage/ Nächte /Wochenlang nur geschlafen ohne Erholungseffekt.
– mit letzter Kraft immer wieder zum Arzt geschleppt- ” ruhen Sie sich nicht zu lange aus : da wird man faul …laufen Sie doch mal auf Arbeit: das tut ihnen bestimmt gut (30 km ) ? … das ist alles psychosomatisch… Sie haben Läuse und Flöhe”
Blutwerte ergaben außer leicht erhöhter Entzündungswerte und Immunsystem im Keller nicht viel…ich hatte ja bis dahin auch noch keine Ahnung was sich da bei mir entwickelt hat.
Überweisung in Rheumaklinik > Vd. Rheuma > nach 1 Woche Untersuchung Entlassung : kein Rheuma , leichte Schilddrüsenunterfunktion, Empfehlung einer psychosomatischen Kur.
Nächster Anlaufpunkt Klinik Gera Long Covid Anlaufstelle : ” Wir behandeln mit Antidepressiva – das wird ihnen Helfen” !?!
Nächster Versuch Uni Jena Long Covid in der Neuroimmunologie: Alle Checks auf neurologischer Basis , zu der Zeit hab ich keine 500 Meter Wegstrecke geschafft. Fazit: ” Neurologisch alles iO …ich weis nicht warum sie bei uns sind ”
Empfehlung einer Kur . Ich soll Geduld haben , das braucht Zeit.
Habe eine Psychotherapie begonnen. Ja : weil nach 1 Jahr krank Existenzängste kommen….Ich muss mit meiner Kraft haushalten um über den Tag zu kommen.
Vom letzten Jahr habe ich nichts mitbekommen. Freunde und Kollegen fragten immer nach und konnten es nicht nachvollziehen wie es mir geht. ” Das muss doch mal wieder werden! …Wie soll es denn weitergehen ? …Wird es denn immer noch nicht besser?”
Habe eine Heilpraktikerin empfohlen bekommen, die mir bis heute in kleinen Schritten leichte Besserung gebracht hat.
Ich bin geboostert mit 2x Biontech. Bin keine Impfgegnerin , weil viele Menschenleben gerettet wurden. Aber es gibt auch Fälle wie uns, wo es nicht so gut aus ging.
Allen Betroffenen wünsche ich Mut und Kraft und Zuversicht

ApfelSteffi

Könnt ihr einen Behandlungsansatz empfehlen?

Hallo,
ich bin 37 Jahre und
meine Symptome fingen unmittelbar nach der ersten biontech Impfung an. Das war vor 10 Monaten. Ich habe seitdem einen Ärztemarathon hinter mir, aber keiner hat eine Idee was helfen könnte. Meine Symptome sind starke Muskelschmerzen und Muskelbrennen, tägliche Spannungskopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schwindelattacken und Sehstörungen und starke Erschöpfung. Desweiteren schlafen mir Arme und Beine sehr schnell im sitzen und liegen ein. Neurologisch konnte nichts gefunden werden, auch MRT unauffällig.
Es sind immer Mal Tage dazwischen, an denen es mir relativ gut geht und dann wache ich früh von dem Muskelbrennen auf, weil mein ganzer Körper sich anfühlt, als hätte ich hohes Fieber.
Mein Hausarzt ist sich zwar sicher, dass es von der Impfung kommt, hat aber keine Idee, was er für Untersuchungen noch veranlassen könnte oder was dagegen helfen könnte.
Ich bin auf allen erdenklichen Wartelisten, der Ambulanzen, die sich mit Impfnebenwirkungen befassen, aber bisher gab es noch keine Rückmeldung.
Was für Behandlungsansätze oder Anlaufstellen könnt ihr empfehlen?

Katha

Gelenke und auschlag

Ich habe artrohse, die nach den 1,und2 Impfung schlimmer wurde nach der 3 Impfung brach meine rocacia so schlimm aus das das ganze Auge entzündet war und ich4 Wochen krank war davon 1 Woche im Krankenhaus, außerdem wahnsinnige Gelenk Schmerzen bis heute ,jezt Verdacht auf reuma Ach ja bin 49 und bis dato war ich noch nie so oft krank gewesen

M.j

& auf einmal ist nichts mehr wie es war..

Im August 2021 habe ich mich zwei mal mit Biontech impfen lassen (mit 3 wöchigem Abstand dazwischen).
Nach der zweiten Impfung ging es mir zwei Wochen schlecht (allgemeines Krankheitsgefühl, Druck auf der Brust, Atembeschwerden). Ich war noch nicht sonderlich beunruhigt, vielleicht sind’s kurzzeitige Nebenwirkungen, dachte ich mir.
Anfang Oktober (ca. 5 Wochen nach der 2. Impfung) merkte ich aber, dass da etwas gewaltig nicht stimmte, mein Herz setzte immer wieder aus, mir ging es furchtbar schlecht, ich hielt den Zustand ein paar Stunden aus, fuhr dann ins Krankenhaus, dort ging es mir aber schon wieder besser.
Dieser Zustand kam immer wieder, phasenweise. Ich konnte die Symptome nicht einordnen. Ich fühlte mich immer weniger wie ich selbst.

Im Januar 2022 erreichten die Symptome dann ihren bisherigen Höhepunkt. Der Zustand ließ nicht nach, ich hielt ihn 12 Stunden aus, konnte kaum aufstehen, mein Herz setzte immer wieder aus und mir war furchtbar schwindelig. Ich fuhr ins Krankenhaus, mit dem Gefühl jeden Augenblick mein Bewusstsein zu verlieren. Dort angekommen bekam ich nur die Antwort „wir sind voll, es sind ungefähr 6 Stunden Wartezeit bis zur Untersuchung”, ich war so verzweifelt, dass ich weiter zum Kardiologen fuhr, der ein EKG schrieb und daraufhin sofort den Notarzt rief. Mein Herz war komplett außer Kontrolle, mein Puls bei 170 und ich hatte starke Rhythmusstörungen in den Kammern. Liegend wurde ich mit Blaulicht ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert (in dem ich eine Stunde zuvor ja schon war), dort bekam ich Antiarrythmika gespritzt. Danach wurde ich in ein anderes Krankenhaus verlegt, mein Fall war wohl zu komplex.
Ich lag 3 Tage im Krankenhaus, es wurde nichts festgestellt.

Ich kündigte meine Wohnung, zog wieder zu meinen Eltern, an Arbeiten war nicht mehr zu denken. Der Mensch, der ich nun war hatte nichts mehr mit dem Menschen gemeinsam, der ich mein komplettes Leben war. Ich war schwach, selbst laufen oder duschen war teilweise schwer. Aber ich war schon dankbar, wenn mein Herz im Takt schlug. Denn es passierte immer wieder, dass es komplett die Kontrolle verlor. Ich glaube keiner, außer er hat es selbst erlebt, kann sich vorstellen, wie schrecklich beängstigend das ist. Es fühlte sich teilweise an, als würde mein Herz in meinem Körper umherspringen, auf jeden Normalschlag folgten mehrere Extraschläge. Ich musste immer wieder den Notarzt rufen, lag bis vor wenigen Tagen wieder im Krankenhaus, eine Woche monitorüberwacht.
Zusätzlich zu den Rhythmusstörungen habe ich noch Symptome wie Schwindel, Muskelzuckungen, Herzschmerzen, Herzrasen, Ameisenlaufen in den Beinen, starke Verspannungen.

Einige Ärzte haben mich in meiner Vermutung bestätigt, dass meine Symptome mit der Impfung zusammenhängen. Dies haben sie im Vertrauen geäußert, nie offiziell, keiner meldete meinen Fall, nirgendwo wurde dies dokumentiert/bestätigt, viele haben Angst vor Meldungen an die Ärztekammer.
Durch das Internet und Dokumentationen erfuhr ich, dass ich nicht die Einzige bin, der es so ergeht.

Es muss hingeschaut werden, es muss uns geholfen werden und es darf nicht weiter geschwiegen werden. Nur so können den Betroffenen Behandlungen ermöglicht werden.

Ich bin gerade einmal Mitte 20 und habe das Gefühl mein Leben ist vorüber, weil ich das getan habe, was man für die Allgemeinheit tun sollte: Sich impfen lassen.

Viviane

Krank und verhöhnt

Anfang Mai 2021. Ich habe gerade das Gerüst vor meinem Haus aufgestellt und in 2m Höhe stemme ich mit der Hilti ein Loch in die Hauswand. 2m x 1m Platz für ein schönes, großes Fenster im Treppenhaus. Einen Tag später ist der ganze Bauschutt aufgeladen und weggefahren. am Nachmittag ist das Fenster drin. Dabei bin ich von Beruf gar kein Handwerker sondern Vertriebsleiter, aber handwerklich Arbeiten hat mir schon immer Spaß gemacht.

Dann kam der 20. Mai 2021 – endlich ist die Priorisierung aufgehoben und ich kann mich impfen lassen. Ist stehe um 11:00 Uhr vor der Praxis in der Schlange und kann es kaum erwarten. Piks und fertig, endlich sicher vor bösen Überraschungen.

Am nächsten Tag dann die üblichen Impfreaktionen, also Erkältungssymtome, dazu noch „Gummiknie“ also wackelige Knie mit dem Gefühl daß ich gleich einknicke. Eine Woche später bin ich am Ende. Wirklich am Ende, so am Ende wie noch nie in meinem Leben. Ich kann keine Treppen mehr steigen, habe das Gefühl daß mir die Kaffeetasse aus der Hand fällt, so kraftlos fühle ich mich. 12h Schlaf reichen nicht mehr aus damit ich tagsüber fit in meinem ob arbeiten kann. Ich rufe in der Praxis an, da heisst es nur “das ist normal, 2 Wochen müssen sie schon mit Nebenwirkungen rechnen”. In der folgenden Woche muss ich Urlaub nehmen, kann mich kaum auf den Beinen halten. Die Woche drauf sind dann endlich die zwei Wochen rum und ich bekomme einen Termin beim Hausarzt. “Sie sind der einzige, das hat mit der Impfung nichts zu tun. Ich sehe sie sind sehr erschöpft, das könnte ein Burnout sein”.

Was folgt wäre zu viel um es hier detailliert zu posten. Ein Ärztemarathon wie ihn hier sicher die meisten erlebt haben. Neurologen, Kardiologen, Psychotherapeuten. Dutzende Blutuntersuchungen und MRT – alle Werte sind ok. Nichts zu finden. Nur zu oft wurde ich als „Faulenzer“ oder „Impfgegner“ abgestempelt, dabei ging ich schon 4 Wochen nach meinem Zusammenbruch wieder 100% zur Arbeit, kann es mir gar nicht leisten zu Hause zu bleiben. Das Symptom „Gummiknie“ wollen oder können viele Ärzte auch nicht verstehen. Wer schonmal einen Schockmoment erlebt hat, nach einer dramatischen Nachricht oder nach einem Beinaheunfall, der weiß was ich meine. Es schlottern einem die Knie – nicht physisch, aber nervlich. Man sieht das oft an Unfallstellen, wo sich Betroffene, auch wenn sie unversehrt sind, hinsetzen müssen weil sie „Gummiknie“ haben. Genau diese habe ich jetzt – 24h jeden Tag.

Nach mittlerweile fast einem Jahr hat sich mein Leben dramatisch verändert. Ich fühle mich etwas besser aber immer noch schwach, brauche weiter viel Schlaf. Muss mich entscheiden zwischen Arbeit und Freizeit – beides geht nicht. Ergo: Keine Freizeit mehr, kein Familienleben, wenig Kontakt zu Freunden. Ich bin einfach zu erschöpft.

Das schlimmste ist – wir sind mit unseren Impfnebenwirkungen ein Problem für Pandemiepolitik. Ich verstehe das auch bis zu einem gewissen grad und habe bisher nie öffentlich über meine Impfnebenwirkungen gesprochen damit ich andere nicht vom impfen abhalte. Meine ganze Familie ist geimpft und geboostert.

Wenn einem nach der COVID Impfung das Leben „genommen“ wurde, ist es schwer zu ertragen wenn Politiker und Mediziner im TV, Radio und den anderen Medien quasi täglich skandieren „Es gibt bei COVID Impfungen keine Nebenwirkungen“

Ich nenne diese Menschen „Impfnebenwirkungsleugner“. Sie haben viel Medienpräsenz und ich fühle mich von Ihnen regelrecht verhöhnt. Bitter..

Mike

Ich erwarte Respekt von Medizin und Politik für uns!

Anfang Mai 2021. Ich habe gerade das Gerüst vor meinem Haus aufgestellt und in 2m Höhe stemme ich mit der Hilti ein Loch in die Hauswand. 2m x 1m Platz für ein schönes, großes Fenster im Treppenhaus. Einen Tag später ist der Bauschutt weggefahren und das Fenster ist drin. Dabei bin ich von Beruf gar kein Handwerker sondern Vertriebsleiter, aber handwerklich Arbeiten hat mir schon immer Spaß gemacht. Wenn mich Menschen in meiner Umgebung beschreiben fallen Worte wie “Energiebündel” oder „Hans Dampf“. Ich gehe zügig, arbeite schnell und muss mich bewegen, Energie loswerden. Das war schon immer so, die letzten 52 Jahre.

Dann kam der 20. Mai 2021 – endlich ist die Priorisierung aufgehoben und ich kann mich impfen lassen. Ist stehe um 11:00 Uhr vor der Praxis in der Schlange und kann es kaum erwarten. Piks und fertig, endlich sicher vor bösen Überraschungen.

Am nächsten Tag dann die üblichen Impfreaktionen, also Erkältungssymtome, dazu noch „Gummiknie“ also wackelige Knie mit dem Gefühl daß ich gleich einknicke. Eine Woche später bin ich am Ende. Wirklich am Ende, so am Ende wie noch nie in meinem Leben. Ich kann keine Treppen mehr steigen, habe das Gefühl daß mir die Kaffeetasse aus der Hand fällt, so kraftlos fühle ich mich. 12h Schlaf reichen nicht mehr aus damit ich tagsüber fit in meinem ob arbeiten kann. Ich rufe in der Praxis an, da heisst es nur “das ist normal, 2 Wochen müssen sie schon mit Nebenwirkungen rechnen”. In der folgenden Woche muss ich Urlaub nehmen, kann mich kaum auf den Beinen halten. Die Woche drauf sind dann endlich die zwei Wochen rum und ich bekomme einen Termin beim Hausarzt. “Sie sind der einzige, das hat mit der Impfung nichts zu tun. Ich sehe sie sind sehr erschöpft, das könnte ein Burnout sein”.

Was folgt wäre zu viel um es hier detailliert zu posten. Ein Ärztemarathon wie ihn hier sicher viele erlebt haben. Neurologen, Kardiologen, Psychotherapeuten. Dutzende Blutuntersuchungen und MRT – alle Werte sind ok. Nichts zu finden. Nur zu oft wurde ich als „Faulenzer“ oder „Impfgegner“ abgestempelt, dabei ging ich schon 4 Wochen nach meinem Zusammenbruch wieder 100% zur Arbeit, kann es mir gar nicht leisten zu Hause zu bleiben.

Nach fast einem Jahr hat sich mein Leben dramatisch verändert. Ich fühle mich immer noch schwach, brauche weiter viel Schlaf. Muss mich entscheiden zwischen Arbeit und Freizeit – beides geht nicht. Ergo: Keine Freizeit mehr, kein Familienleben, wenig Kontakt zu Freunden. Ich bin einfach zu erschöpft.

Das schlimmste ist – ich bin mit meinen Impfnebenwirkungen ganz offensichtlich ein Problem für Pandemiepolitik und ich fühle mich mittlerweile hierzulande unerwünscht. Ich verstehe das auch bis zu einem gewissen grad und habe bisher nie öffentlich über meine Impfnebenwirkungen gesprochen damit ich andere nicht vom impfen abhalte. Meine ganze Familie ist geimpft und geboostert.

Das mindeste was ich dafür erwarten darf ist Respekt!

Mike

After Life

Mein Leben endete quasi in der Nacht nach der 1. Impung.
Ich wurde nicht mehr richtig wach, extreme Erschöpfung, Schmerzen in den Gliedern. .
Hatte bzgl. der Symptome eine leichte Vermutung, da ich eh große Zweifel bei den Corona Impfungen hatte.
Beim 2ten Impftermin sprach ich den zuständigen Impfarzt an.
Ob ihm bekannt sei, ob die Impfung evtl. CFS auslösen könne.
Seine Antwort:
In der Tat haben einige seiner Kollegen das mal angesprochen das nach Impfungen CFS bzw. Symptome die darauf hindeuten aufgetreten sind. Anstatt zu fragen warum ich das gefragt habe und ob ich vlt. Beschwerden habe, stand er auf und verlies das Zimmer.
Nach der 2ten Impfung ging die Hölle richtig los. Ich konnte kaum mehr aufstehen, in der Arbeit hing bzw. lag ich fast auf dem Schreibtisch weil ich nicht mal mehr grade sitzen konnte. Ich konnte keine 5 min. mehr stehen, musste mich immer anlehnen oder direkt hinsetzen. Nach und nach kamen diese unerträglichen Schmerzen. Gelenke, Muskeln, in allen Körperteilen, abwechselnd. Ich konnte nicht mehr schlafen, konnte Worte nicht mehr finden oder brachte keine anständigen Sätze mehr raus.
1 Woche nach der 2ten Impfung konnte ich nichts mehr machen, wurde 3 Wochen krank geschrieben.
Chef drohte mit Kündigung….
Nach einem Arzt Marathon wurde mir Neurasthenie ( jetz als CFS bekannt) und Fibromyalgie diagnostiziert.
Bis zur Impfung war ich ein sportlicher, fitter Mensch.
Mein Arzt weigert heute noch die Einsicht das es kausal mit der Impfung zusammen hängt.
Nach Feierabend und am Wochenende liege ich nur im Bett weil ich vor Erschöpfung und oder Schmerz nichts mehr machen kann. Den Antrag auf Impfschaden habe ich noch nicht weggeschickt. Wollte da warten, weil ich hoffte das vlt. mehr Daten und generell mehr Infos bzgl. der Nachfolgen und Impfschäden rauskommt.
Mein Zustand wird täglich schlimmer, keine Hilfe von den Ärzten, keine anständigen Untersuchungen…
Ich habe Angst, fühl mich , so wie ihr alle im Stich gelassen.
Ich hasse mein Leben jetz, denn das ist nicht mehr mein Leben geschweige den ein Leben.

Juline Striegl

Meine Geschichte

Ich wurde im Juni 2021 mir B geimpft
Am nächsten Tag fing es an mit kribbeln in den Beinen und Schmerzen in den Muskeln.Das kribbeln hat sich dann über den ganzen Körper ausgebreitet. Hinzu kamen Übelkeit 12 kilo Gewichtsverlust ,Schwindel Herzrasen ,Müdigkeit,Schmerzen mal hier mal da Nachts konnte ich nicht schlafen. Am Impfarm hatte ich einen riesigen Bluterguß, aber nicht an der Einstichstelle sondern vorne. Handteller große Blutergüsse an den Beinen. schlechtes Sehen ,trockene Schleimhäute. Ich hatte vorher leichten Bluthochdruck und nehme Tabletten ,die ich teilweise abgesetzt
habe ,weil derBlutdruck in den Keller ging. Mein Ruhepuls lag bei 110.Ich war fast 6 Monate krankgeschrieben hatte diverse Krankenaufenthalte es wurde alles nur belächelt ratlose Ärzte. Fast Jeder Teil meines Körpers wurde untersucht alles normal ,alle Blutbilder normal ,5x MRT,alles normal,AAk 2 positiv.Ich habe seit September eine sehr gute Heilpraktikerin ,die mir sehr geholfen hat. Geblieben sind die
Muskelschmerzen und das kribbeln was mal hier und mal da auftaucht.
Ich habe alles gemeldet was mein Arzt nicht für nötig hielt .Im Gegenteil er war für die 2 Impfung, was ich abgelehnt habe.Ich hoffe das mit der Zeit alles ganz verschwindet ich gehe seit3 Monaten wieder Arbeiten.

Sannne

Mein altes Leben ist dahin – Rheuma

Hallo, ich heiße Tina und bin 47. Bis zu der zweiten Impfung war ich gesund und konnte am Leben voll teilnehmen. Ich wurde 3x mit Biontech geimpft und lebe nun gefühlt in der Hölle. Mein altes Leben scheint dahin. Nach der ersten Impfung habe ich noch nicht viel gemerkt, nach der zweiten lag ich schon eine Woche mit grippe-ähnlichen Symptomen um und es zeigten sich die ersten “vermutlichen” Rheumasymptome. Bei mir zunächst im Auge, dann mit Schmerzen in den Knien und den Füßen. Da man einen Termin beim Rheumatologen nur schwer bekommt, wurde ich zunächst mit Kortison behandelt und ich konnte mein “altes” Leben wieder halbwegs aufnehmen. Als der Termin beim Rheumatologen ein halbes Jahr später nahte, musste ich aufgrund der korrekten Diagnosestellung das Kortison absetzen. Diese Zeit sollte ich nutzen um mich Boostern zu lassen. Hätte ich es doch nicht getan.
Nach dem Boostern ist es vollkommen eskaliert. Ich lag vier Wochen komplett um, mit Schmerzen in Gelenken und ganzem Körper, Erbrechen, Appetitlosigkeit, einsetzendes Kribbeln und Missempfinden in Händen und Füßen, das Blutbild komplett ausser Kontrolle und sehr hohen Entzündungswerte, Harnwegsinfekt, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Bluthochdruck und rasender Puls.
Dann kam endlich der Rheumatologentermin, da ich bis dahin keine Medikamente bekommen durfte, außer das Antiobiotika gegen den Harnweginfekt, habe ich diesen herbei gesehnt. Der meinte, ich hätte jetzt rheumatoide Arthritis, die durchaus durch die Impfung getriggert sein könnte. Ich müsste aber dringend mein Blut weiter untersuchen lassen, da da noch was anderes mitspielen könnte. Das bedeutet, dass ich letzte Woche bei einer Hämatologin-Onkologin vorsprechen musste, da meine Blutwerte (rote und weiße Blutkörperchen, Blutblättchen) entweder viel zu niedrig oder zu hoch sind. Seit dem habe ich Angst, weil dies auch Krankheiten des Knochenmarks sein können, die alle nicht schön sind. Ich hoffe noch auf das Beste. Leider musste ich nach 4 Wochen auch das Rheumamittel wieder absetzen, da mein Körper es im Moment einfach nicht vertragen hat. So sind die Schmerzen wieder etwas stärker. Meine Ärzte sehen immerhin einen möglichen Zusammenhang, gemeldet hat es bisher keiner. Aber immerhin kann ich wieder kleine Spaziergänge machen, selber die 3 km in die nächste Stadt fahren und kurz einkaufen und da ich selbstständig bin, auch wieder arbeiten. Man freut sich ja schon über kleine Fortschritte, würden nur die Schmerzen endlich mal kurz aufhören.

Tina

…plötzlich PostCovid – davor sollte die Impfung doch eigentlich schützen…

Ich erhielt meine Moderna-Boosterimpfung am 9. Dezember 2021. Bis dahin war ich regelmäßig klettern (Kletterbetreuerin beim Deutschen Alpenverein) und Bergwandern, trainierte auf dem CrossTrainer und ging schwimmen.

Seit dem 11. Dezember 2021 bin ich krank mit Belastungs-Dyspnoe bei kleinster Belastung, Schwindel, Palpitationen, thorakalen Schmerzen, Blutdruckstörungen, tauben Zehen und Fingern, ausgiebiger Müdigkeit sowie Infektanfälligkeit, Nachtschweiß und erhöhter Temperatur nach Belastung. Zwei Mal wurde ich aufgrund meiner Beschwerden in ein Krankenhaus eingewiesen (Dezember 2021 und Januar 2022). Ich kann derzeit etwa 400 m am Stück gehen und benötige selbst dabei eine Pause auf dem halben Weg. Tragen kann ich nichts. Mehr als ein Stockwerk Treppenlaufen ist fast unmöglich. Der Pneumologe diagnostizierte Dyspnoe und einen Post-COVID-19-Zustand nach Corona Booster Impfung. Ich war bis Stand 16. Februar 2022 nicht an Covid erkrankt (laut Bluttest), einen positiven Schnelltest hatte ich auch nicht obwohl ich mich 2021 regelmäßig testete. Die Neurologin diagnostizierte ein Fatique-Syndrom. Gemäß dem Kardiologen hatte ich keine Lungenembolie und das Herz ist i.O., aber, “die max. Sauerstoffaufnahme [ist] mit 21 ml/min./kg ausgehend von einer Klassifizierung als AH als schlecht einzustufen” und mein derzeitiger körperlicher Zustand entspricht “NYHA II-III”. Ein kürzlich durchgeführtes MRT meines Kopfes war unauffällig.

Ich wurde seither von Arzt zu Arzt überwiesen. Da die gängigen Werte (z.B. großes Blutbild) sowie das Herz und die Lunge augenscheinlich ok sind (s.o.), wird mir z.T. signalisiert, dass dann ja alles in Ordnung sei und man nichts für mich tun könne. Ein Behandlungsansatz für meine Beschwerden wurde mir bislang nicht vorgeschlagen (außer dem Tipp des Pneumologen, dass ich mich von Tag zu Tag ein bisschen mehr bewegen solle – was ich seit Wochen ohne großen Erfolg versuche). Mein Hausarzt, der mich drei Mal impfte, ist bzgl. der Diagnosen der Fachärzte sehr skeptisch und möchte mich zum Psychiater schicken, obwohl ich mir sicher bin, dass dies eher ein neurologisches und kein psychologisches Problem ist. Als ich einen Besuch beim Psychiater ablehnte, teilte er mir telefonisch mit, dass er der Krankenkasse die Info zukommen lasse, dass “die Patientin die Therapie verweigert”. Einen Hausarztwechsel habe ich nun drei Mal erfolglos versucht (“Sie haben PostCovid nach der Impfung? Das ist eine Fehldiagnose. Es gibt nichts, was ich für Sie tun kann”) und ich habe keine Energie mehr dafür.

Zum Hausarzt gehe ich nur noch, um mich krank schreiben zu lassen (heute sind es vier Monate, dass ich krank bin). Parallel bin ich seit Ende Januar bei einer Heilpraktikerin in Behandlung. Seit etwa einer Woche sind kleine Verbesserungen meines Zustands festzustellen. Ich hoffe, der Trend hält an.

A. Z.

Schmerz-Martyrium ohne Ende

Nach der 1. Impfung im
November 21 hatte ich nach 3 Tagen plötzlich stechende Schmerzen im Ohr und Gleichgewichtsstörungen – beides klang nach einer Woche ab. Geblieben sind nachts permanent einschlafende Hände und stechende Schmerzen in den Fingerkuppen, die nach knapp einem Monat vorbei waren.
Tja dann kam Impfung 2 kurz vor Weihnachten, die mein Leben auf den Kopf gestellt hat. Noch am gleichen Abend bekam ich Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen im ganzen Körper. Am nächsten Tag waren die Ohrenschmerzen wieder da, und das Problem der Missempfindungen in den Händen wurde stärker. 5 Tage nach der Impfung hatte ich plötzlich extreme Schmerzen an den Handgelenken und Füßen. Es fühlte sich an als wären meine Adern zu eng und würden aufplatzen, dazu Engegefühl in der Brust. Mein Blutdruck war plötzlich 198-153; Puls 98 (sonst immer 117-76 in diesem Bereich, Puls 78). Nach 2 Stunden war der Spuk vorbei, sonst hätte mein Partner mich in Hilflosigkeit zur Notambulanz gefahren. Der Hausarzt schickte mich zum Phlebologen (Grund erhöhte D-Dimene nach Biontech), der nichts feststellen konnte und mich belächelt hat.
Im Laufe der Wochen sind meine stechenden Schmerzen immer gewandert: Mal schmerzen die Finger, dann die Schultergelenke, als Nächstes die Füße oder die Brust in Höhe des Solarplexus. Die Probleme mit den Fingern führen dazu dass ich oft nicht die Kraft habe, kleine Knöpfe zu schließen etc. Mittlerweile sind die Oberarme auch betroffen. Hebe ich die Hände länger als 10 Sekunden über Kopfhöhe, halte ich den Schmerz wie starken Muskelkater kaum aus.
3 Monate nach der Impfung kam plötzlich stechender Schmerz in der Kniekehle hinzu. Dadurch komme ich manchmal im Sitzen kaum auf bzw kann plötzlich beim Auto fahren nicht mehr die Kupplung treten.
Seit gestern bekomme ich nun noch dazu stechende Schmerzen in der Leiste; ich dachte erst an eine leichte Blinddarm Reizung aber dann wanderte der Schmerz in die linke Hüftregion.
Mein Hausarzt tippt auf Polyneuropathie. Die klassischen Ursachen wie Diabetes, Vitaminmangel etc sind bereits alle ausgeschlossen. Nun warte ich sehnsüchtig auf den Termin beim Neurologen Anfang Juli um
zumindest zu prüfen. Oft werde ich belächelt und meine ständigen, wandernden Schmerzen als psychosomatisch abgetan. Vor Biontech war ich aber kerngesund. Nun schaffe ich es als junge Mutter mit Baby und Kleinkind nur unter Schmerzen meine Kinder morgens anzuziehen (kleine Knöpfe schließen, Arme heben zum Pulli anziehen etc.) – danach zittern meine Beine vor Anstrengung und ich bin schweißgebadet als wäre ich 200 Meter gesprintet. Das ist für mich nicht normal und ich habe Angst dass es schlimmer wird. Das erschwert meinen Alltag (gehen, Auto fahren, Kinder betreuen) extrem. Sprechen kann ich mit keinem darüber ohne als verrückte Schwurblerin abgetan zu werden, was ich nicht bin. Umso erleichterter bin ich, dieses Forum gefunden zu haben. Natürlich wünsche ich diese Beschwerden keinem, aber es tut gut zu lesen ich bin nicht alleine mit diesem Schicksal. Ich hoffe irgendwann werden unsere Schmerzen anerkannt bzw es wird Heilung geben denn die Lebensqualität leidet enorm.

Sophie

Alopecia areata universalis

Am 9. 6. 21 erhielt ich meine 2. Biontech Impfung. Ende September gegann mein Haarausfall, Im Dezember hatte ich keinerlei Haare mehr: Kopf, Augenbrauen, Wimpern, Nase, Achsel , Arme, zwischen den Beinen, alle ausgefallen.
Sämtliche Blutuntersuchungen, auch Hormonstatus und gynäkologische Untersuchung, Leber, Niere, Schilddrüse, zeigten keine pathologische Befunde, alles altersentsprechend im Normbereich. Auch leide ich an keiner psychischen Störung wie z. B. Depression, oder Angstzuständen und nehme keine Medikamente, die als Nebenwirkung eine Alopecia areata universalis zur Folge haben können. Ich hatte in den letzten Jahren keine Krankheit, Infektion, Fieber. Eine Probeexzision der Kopfhaut zeigte, dass die Haarfollikel intakt, nicht vernarbt sind und somit nachwachsen können. Ich erhielt eine Cortison Stosstherapie, oral, sowie für die Kopfhaut. Ohne Ergebnis. Ein Covid Antikörpertest wurde abgelehnt. Jetzt bin ich ” im 7. Monat ” haarlos, gehe offen damit um, hoffe aber, dass die Haare wieder nachwachsen.
Mein Fazit: unter dem Strich bleibt nur der Comirnaty Impfstoff als Verursacher meines kompletten Haarverlustes übrig. Er hat mein Immunsystem derart beeinflusst, dass es meine Haare als Fremdkörper ansieht, bekämpft und abstösst. Ein Phänomen, das bei Long Covid Patienten bekannt ist.

sabimac

Seit einem Jahr krank und arbeitsunfähig

Ich, 44 Jahre alt, Grundschullehrerin, gesundheitlich topfit, 5 Mal die Woche walken, normale Ernährung, Nichtraucherin, keinen einzigen Tag in den letzten beiden Jahren vor der Impfung krank, zwei Autoimmunerkrankungen: Hashimoto und Morbus Meulengracht.
Ich wurde am 13.3.2021 mit Astra Zeneca geimpft. 6 Tage nach der Impfung bekam ich morgens nach dem Aufstehen starken Schwindel, extreme Atemnot, Sehstörungen, Bluthochdruck und Herzrasen. In der Klinik wurde über mehrer Stunden an mir herumgedoktort, Betablocker half den Puls zu senken. Ansonsten wurde nichts gefunden (24 h EKG, Langzeit Blutdruck Messung, MRT, Blutuntersuchung). In den kommenden zwei Wochen zu Hause kam es nach chiropraktischer Anwendung immer wieder vor, dass ich einen extrem hohen BLutdruck, extreme Atemnot und über Stunden Zuckungen an den Beinen hatte. Nach der einmaligen EInnahme von Doxepin (mein Hausarzt meinte ich hätte eine Angststörung) kam ich wieder mit extrem hohen Puls, Atemnot, Schwindel und Zuckungen in eine andere Klinik. Auch dort wurde nichts gefunden. Einstellung mit Betablocker. In den Wochen danach habe ich mich 2 Mal ostheopatisch behandeln lassen. Danach wurde es so heftig, dass ich bis heute unter Zuckungen der Arme und Beine, immer wieder Atemnot, Kribbeln im Körper, innerlichem Zittern (im Oberkörper links), Herzrasen, Schlafstörungen, Alpträumen, Benommenheit (wie betrunken sein), Dauerschwindel, Druck im Kopf, Nervenschmerzen am Kopf und im Nacken, Zittern, Sprachfindungsstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, an manchen Tagen depressive Stimmung und Antriebslosigkeit… leide. Im Juni letzten Jahres war ich in der Neurologie der Uniklinik Marburg und habe mich dort durchchecken lassen. Sie haben alles untersucht, was sie untersuchen konnten (u.a. auch Lumbalpunktion, MRT vom Kopf, Nervenleitgeschwindigkeit, EEG…) – alles ohne Befund. Ich wurde entlassen mit der Bitte eine psychosomatische Einrichtung aufzusuchen. Mein Hausarzt war auch immer noch der Meinung, dass meine Symptome nichts mit der Impfung zu tun hätten, sondern psychosomatisch wären. Aus Zufall erfuhr ich von einer Hausärztin ganz in meiner Nähe. Als ich ihr von meinen Symptomen erzählte, sagte sie, es ganz klar, dass diese Symptome von der Impfung kämen, weil ich keines der Symptome nur ansatzweise vor der Impfung hatte. Sie schrieb mit eine Bescheinigung, dass ich vorerst kein 2. Mal geimpft werden soll. Seit Weihnachten nehme ich Opipramol abends zum Schlafen gehen, was die Zuckungen an Armen und Beinen weniger werden lässt. Mittlerweile habe ich 29 ambulante Sitzungen Psychotherapie, mehrere Behandlungen bei verschiedenen Heilpraktikern (u.a. Bioresonanz), unzählige Arztbesuche bei Fachärzten und 8 Wochen Tagesklinik Psychosomatik in der Uniklinik in Giessen hinter mir. Meinen Alltag mit Grundschulkind bekomme ich zum Glück wieder einigermaßen zufriedenstellend hin. Tagesformabhängig kann ich einkaufen gehen und wichtige Dinge erledigen. An vielen Tagen geht leider gar nichts. Da ist es mir so schwindelig, dass ich das Gefühl habe ich falle vom Stuhl. Die Symptome lassen leider trotz der ganzen Behandlungen nicht wirklich nach. Ich möchte so gerne wieder gesund werden und arbeiten gehen können!

Anne

Endlich einen Arzt gefunden, der mir helfen konnte!

Anfang August 2021 Johnson Johnson Impfung. Sofort nach der Injektion Sprudelgefühl im ganzen Körper. Als wenn blubberndes Mineralwasser in mir fließt. Zwei Tage 39,1 Fieber mit Symptomen von Erkältung.
Dieses Sprudeln/starke Kribbeln blieb.
8 Tage nach Impfung Missempfindungen, Taubheitsgefühle und Lähmungserscheinungen in den Beinen. Muskelkater im ganzen Körper sowie Druckgefühl auf der Brust. Ins Krankenhaus eingewiesen worden mit Verdacht auf Guillian-Barrè-Syndorm. Bei der Lumbalpunktion habe ich auf einen Zeckenbiss vor einigen Jahren hingewiesen. GBS und Meningitis wurden ausgeschlossen und ich bin mit der Diagnose Impfreaktion entlassen worden. 7 Tage später nachts mit Rettungswagen in das Krankenhaus eingeliefert worden. Zu den vorgehenden Symptomen kam noch heftiges Zittern am ganzen Körper sowie Muskelzuckungen in den Beinen und starker Kaltschweiß (über einige Nächte) hinzu. Eine Woche in der Neurologie gelegen und mir wurde gesagt, ich wäre auch so ein komischer Fall. Mit Diagnose Long Covid nach Impfung entlassen worden. Sollte mich in einer psychosomatischen Ambulanz bei einer Uniklinik vorstellen.
Habe einen privatärztlich tätigen Arzt gefunden, der sich mit Long Covid auskennt. Dort einige Infusionen erhalten. Etwas Besserung. Mein Blut wurde nochmals genau überprüft und in der Dunkelfeldiagnostik hat man Borrelien festgestellt.
Therapie über viele Wochen. Mittlerweile geht es viel besser, jedoch ein tägliches leichtes Kribbeln ist mir noch geblieben.
Die Impfung hat mein Immunsystem so beschäftigt, dass die Borrelien Party feierten.

Birgit

Taubheitsgefühl seit halben Jahr in re. Fuss und re. Hand

Die erste Comirnaty-Impfung war am 03.09.2021 – keine Nebenwirkungen. Die zweite Impfung war am 14.10.2021, die stärksten Nebenwirkungen traten am 13.11.2021 auf. Es fing an mit einem Herpes an der Nase (mir völlig unbekannt bis dahin), einem körperlichen Leistungsrückgang und nächtlichem starken Schwitzen über mehrere Tage, aber auch starkem Frieren und Blasenentzündung. Beim Frühstück am 13.11. fühlte ich starkes Kribbeln im rechten Bein und rechten Arm. Mir war schwindelig und ich konnte kaum laufen. Das Kribbeln verschwand langsam und ein Taubheitsgefühl setzte im Fuss und in der Hand ein. Im Verlauf der letzten Monate wurde das Taubheitsgefühl immer weniger, ist jedoch noch nicht verschwunden. Meine Ärztin hat mir von einer weiteren Impfung mit Comirnaty abgeraten.

Thekla (62 Jahre)

9 Monate Post Vakzin- Syndrom

Liebe Mitbetroffenen,

ich bin Pia, 29 Jahre alt, Physiotherapeutin und Osteopathin. Da ich im Gesundheitswesen arbeite, war es für mich selbstverständlich mich impfen zu lassen. Mit der 2. BionTech Impfung im Juni änderte sich aber Alles. Ich hatte nach der Impfung eine 10tägige Magen-Darm-Grippe, welche so heftig war, dass ich nur langsam zurück in meinen Alltag kam. Zeitgleich trat ein Schwankschwindel auf, welchen ich bis heute habe. Mit der Zeit entwickelten sich Muskelkrämpfe in der BWS, Gliederschmerzen in der BWS und ich fühle mich IMMER krank. Es kommt mir vor als stecke ich immer noch in einer Grippe. Ich kann nun seit 6 Monaten nicht mehr arbeiten, da ich aufgrund der extremen Kreislaufprobleme oftmals kaum stehen kann. Ich habe die Muskelkrämpfe, die Übelkeit und die Durchfälle endlich überstanden, was mir zeigt, dass es sich bessert, aber trotzdem bestehen alle weiteren Symptome weiterhin. Vor Allem mein Herz dreht immer wieder durch (Herrhythmusstörungen) Es ist wirklich wie ein Marathon und ich verstehe Alle hier nur zu gut. Das ständige Arztgerenne, bis einem endlich jemand glaubt, etc. Ich war vor kurzer Zeit in der Notaufnahme, dort wurde ich total ernst genommen, das hat mich wirklich gewundert. Die Ärzte dort bestätigten mir Long Covid Symptome bei Geimpften und erzählten mir von Marburg, bzw. man solle es auch bei allen anderen Post-Covid-Ambulanzen probieren. Mir persönlich helfen kleine Spaziergänge, Meditationen, ich nehme Vitamin D zu mir und ASS als neuer Versuch. Ich wünsche Allen ein gutes Durchhaltevermögen. Ich bin sicher wir Alle werden es schaffen. Deshalb schicke ich Euch und mir weiterhin viel Geduld und steht Alle weiterhin für Euch ein!
Pia

Pia Hettich

Mein schönes, altes Körpergefühl – wie kriege ich das zurück?

Hallo zusammen,
ich bin so froh, dass ich dieses Forum gefunden habe. Ich bin so dankbar für Menschen, die trotz des Tabus öffentlich über ihre Beschwerden nach der Covid-Impfung sprechen. Das ändert nichts an meinen Beschwerden, aber es lindert meine Verzweiflung ein bisschen.
Lange habe ich gezaudert, mich impfen zu lassen. Obwohl ich sonst alle möglichen Impfungen habe, war ich kritisch. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass das für mich falsch ist – kann man jetzt belächeln oder nicht. Schlimm genug, dass man sich heute dafür rechtfertigen muss: Nein, meine Gründe sind nicht politisch, und nein, ich bin auch nicht ungebildet, naiv oder unsozial …
Vom Arbeitgeber mehr oder weniger deutlich vor die Wahl gestellt, habe ich mich schließlich durchgerungen, mich impfen zu lassen. Als prompt in der Nacht nach der ersten Impfung Lähmungs-/Taubheitsgefühle, Kribbeln in den Beinen, “aufgequollene” Adern auf den Füßen trotz Kälte etc. etc. etc. auftraten, habe ich versucht, mich zu beruhigen: Ich habe mir gesagt, dass ich mich vielleicht einfach zu sehr wegen der Vorgeschichte aufgeregt hatte, und dass meine Nerven mit mir durchgehen. Leider hat sich das nicht bewahrheitet.
Seitdem sind vier Monate vergangen. Vier Monate mit vielen Taxifahrten zu diversen Ärzten, vier Monate mit angstvollen Nächten, in denen ich vor Herzklopfen und “Surren” im Körper nicht schlafen konnte und kann. Ich habe Antihistaminika bekommen, nehme Curcumin, Omega 2, Bromelain, nichts davon mit durchschlagendem Erfolg. Seit einigen Wochen brennen jetzt die Rückseiten meiner Oberschenkel beim Sitzen so stark, dass das Arbeiten am PC mühsam wird. Besser wird es beim Laufen – aber das kann ich ja nicht nonstop machen. Ab und an kommt mal ein halber Tag, an dem ich mich wieder annähernd daran erinnere, wie es früher war. Dann bekomme ich Hoffnung. Aber leider war der Zustand bisher nicht von Dauer. Wenn es dann wieder “einbricht”, könnte ich nur noch heulen.
Jetzt soll ich eine Cortisontherapie starten.
Am schlimmsten ist für mich, dass ich vorher als unsozialer Mensch beschimpft wurde – und nun, da ich getan habe, was von mir verlangt wurde, belächelt und als Hypochonder bezeichnet werde. Die Ärzte sagen, das “kann, muss aber nicht” von der Impfung kommen. Ich habe niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann. Die einen glauben, ich bilde mir das alles ein, die anderen erzählen mir ihre Verschwörungstherorien. Mit beidem kann ich nichts anfangen.
Ich möchte eigentlich “einfach” nur wissen, wie ich wieder gesund werden kann. Ich möchte einfach nur mein altes Leben zurück und nicht mehr die Angst vor den Prozessen haben zu müssen, die in meinem Körper angestoßen wurden, und zu denen jetzt niemand etwas sagen kann. Egal, was ich tue, ich kann es offenbar nicht beeinflussen. Ich habe wochenlang Tagebuch geführt darüber, wie und was ich esse, wie viel ich schlafe, laufe oder Stress habe. Kein erkennbares Schema.
Meine Verzweiflung ist groß, aber es nutzt ja nichts. Ich muss lernen, damit zu leben. Wenn man allerdings noch nie wirklich krank war, fällt das schwer. Hinzu kommt die “Bitterkeit” darüber, dass ich, wenn ich frei hätte entscheiden dürfen, jetzt noch gesund und belastbar wäre. Ich versuche, dankbar zu sein. Dankbar dafür, dass ich immerhin 50 beschwerdefreie Jahre hatte.
Euch wünsche ich allen ganz viel Kraft. Ihr seid nicht allein, und vielleicht werden wir alle wieder gesund. Der Körper ist ja ein Wunderwerk.
Passt auf euch auf.
Liebe Grüße,
Claudia

Claudia

In Schüben ging es abwärts

Im April 2021 wurde ich mit COMIRNATY geimpft. Unmittelbar nach der Impfung war ich nur sehr müde und „nicht ganz in der Welt“, sonst war alles OK. Am Tag 2 traten gichtartige Schmerzen in den Zehen auf. Diese Symptomatik weitete sich nach und nach auf weitere Gelenke aus: Füße, Knie, Fingergelenke, Handgelenke, Ellenbogengelenke. Unter Bewegung besserte sich die Symptomatik.
Eine Rheumatologin diagnostizierte mittels Ultraschall Entzündungen in den betroffenen Gelenken. Im Röntgenbild und im MRT ließ sich dies nicht abbilden!
Parallel zu diesem gesundheitlichen Abwärtstrend verschlechterte sich meine vorbestehende Polyneuropathie massiv: Taubheit in Fingern und Füßen, Stromgefühl im ganzen Körper, als wäre ich an Elektroden angeschlossen. Es stellte sich zunehmend eine Fatigue Syndrom ein. Die Hausärztin diagnostizierte einen Vitamin D3-Mangel, und das nach täglicher Einnahme von Vitamin D3- 3000 IE! Auffällig war ein niedriger C3-Wert und eine reduzierte Konzentration von Lymphozyten und Leukozyten und Erythrozyten.
Weihnachten begab ich mich mit extrem schwankenden Blutdruckwerten sowie Herz-Rhythmusstörungen in Notaufnahme. Hier war man ratlos, beobachtete mich eine Weile. Dann schickte man mich wieder nach Hause.
In der Folgezeit entwickelte ich immer mehr Autoimmunreaktionen:
Bis heute habe ich regelmäßig unerklärliche Fieberschübe. Ich vertrage plötzlich nicht mehr alle Lebensmittel. Die Muskulatur schmerzt, als hätte ich überall Muskelkater.
Derartige Symptome kannte ich vor der Impfung überhaupt nicht. Meine leichte sensible Polyneuropathie war nach einer Entgiftungstherapie (Schwermetalle) sowie einer Ernährungsumstellung (antientzündliche Ernährung) vor der Impfung rückläufig gewesen!

Keiner meiner behandelnden Ärzte machte Anstalten, meine Impfnachwirkungen zu melden. Zumindest die Gelenkbeschwerden ließen aufgrund der zeitlichen Nähe eine Kausalität vermuten.
Die Rheumatologin riet mir sogar zur Zweitimpfung, obgleich sie die erste Impfung als Auslöser für meine Gelenkbeschwerden sah!!! Sie verwies auf entsprechende Leitlinien für Rheumatiker.
Mehrfach schrieb ich das Paul-Ehrlich-Institut an. Reaktion: KEINE!
Beim Gesundheitsamt teilte man mir mit, dass ich mir eine Meldung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (zuständig für Impfschäden)sparen könne. Impfschäden würden so gut wie nie anerkannt.
Bei einem Versuch, andere Menschen mit derartigen Impfnebenwirkungen zu finden und über die örtliche Selbsthilfekontaktstelle einen Zeitungsaufruf zu starten, erhielt ich dort die Antwort: „Eine solche Initiative können wir leider nicht unterstützen! Wir erhalten finanzielle Mittel von der Stadt!“
Die Anfeindungen und die Ausgrenzung, die ich aufgrund meiner fehlenden Zweitimpfung in der Folgezeit erleben musste, haben mich an Zeiten erinnert, die ich längst überwunden glaubte.
Das so etwas in diesem Land in dieser Form möglich ist, hätte ich mir zuvor niemals vorstellen können. Aufgrund der aktuellen Kriegsgeschehnisse, ist hier leider auch wenig Raum für eine nachgehende gesellschaftliche Reflexion. Sie wäre aus meiner Sicht dringend geboten!

Katinka

Ich stelle mich dann mal vor

Ich möchte in Kürze mal meine Geschichte erzählen. Ich wurde im April 2021 mit dem Comirnaty-Impfstoff geimpft. Ca. 5 Tage später begannen die Schmerzen in den Beinen, die sich für mich wie Durchblutungsstörungen anfühlten. Der Arzt machte US und bestimmte die D-Dimere, konnte aber nichts finden. Die Schmerzen wurden immer schlimmer, und es kamen stechende Schmerzen hinzu, die sich anfühlten wie Stromschläge. Aber auch Schmerzen in den Knien und in der Hüfte. Außerdem bitzelten die Finger und meine Herzfrequenz, die eigentlich immer zu hoch war und ich auch Betablocker schon seit Jahren deswegen einnehme, ging ganz runter.
Trotz allem ließ ich mich im Juni 2021 erneute impfen. Danach wurden die Schmerzen furchtbar. Ich hatte zwischenzeitlich auch noch für ca. 1/2 Stunde das Problem, dass meine Unterlippe auf einmal nach unten hing. Dies ging aber ganz schnell wieder weg.
Ich war 3 Mal im MRT: Bandscheibe, Knie, Hüfte. War aber alles altersentsprechend.
Der Arzt versuchte es mit Cortison, das ich aber nicht vertragen habe und das auch nicht unbedingt so wirklich geholfen hat. Medikamente wie z.B., Lyrica lehnte ich ab.
Ich war 2 Mal beim Phlebologen, der zwar US an den Beinen gemacht hab (leider nicht an Hals und Leiste), ohne Befund. Und ich hatte das Gefühl, er nahm das auch eher lächerlich.
Die Beschwerden in den Beinen waren zwischenzeitlich besser, ich habe auch Kompressionsstrümpfe getragen, aber nun sind sie auf einmal in voller Wucht wieder da.
Ein Besuch bei der Heilpraktikerin, fand ich, hat mir geholfen. Sie machte eine Darmsanierung, die ich noch nicht fertig abgeschlossen habe.
Der Arzt ging von Anfang an davon aus, dass sich bei mir eine Fibromyalgie entwickelt hat, was ich aber eigentlich nicht so richtig glaube. Einen Termin beim Rheumatologen habe ich aber erst im Juni.
Einen erneuten Termin bei einem anderen Phlebologen habe ich im Mai.
Sollte ich die Schmerzen beschreiben, ginge es gar nicht so genau. An manchen Stellen wie Stromschläge, an den Schienbeinen ein Gefühl, als müsste der Knochen zerspringen, weil von innen raus alles zu eng ist. Usw. und täglich etwas anderes.
Ich bin wirklich froh, jetzt hier gelandet zu sein. Denn man hat wirklich das Gefühl, es glaubt einem niemand.

A. Opp.

Seit 8 Monaten in der Schmerzhölle

Zu meiner Person, ich trinke keinen Alkohol, bin Nichtraucherin und konsumiere keinerlei Drogen. Schmerzen, geschweige denn Lähmungserscheinungen in den unteren Extremitäten, kannte ich nicht. Meines Wissens nach hatte ich nicht Covid-19 vor der Impfung. Bin täglich sportlich aktiv gewesen (Walking ca. 1 Stunde pro Tag, Krafttraining 2x wöchentlich), und ernähre mich gesund.

Fünf Minuten nach der Impfung wurde mir schwindelig und ein extremes Schwächegefühl in beiden Beinen setzte ein. Die Nacht über habe ich gezittert und starke Übelkeit verspürt. Der folgende Tag begann mit Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Taubheitsgefühl, Lähmung in den Beinen, Gleichgewichtsstörung gefolgt von Gelenkschmerzen primär in den Knien. Auch 21 Tage später war keinerlei Besserung zu verspüren (bis auf die Übelkeit, die nachliess). Ibuprofen Tabletten intensivierten die Schmerzen lediglich. Ähnlich wie Voltaren / Diclofenac. Schüttelfrost in Schüben.
Mit Schwellungen der Fußgelenke einhergehend machten die Schmerzen sich mittlerweile auch in / unter den Füssen, in den Sprunggelenken bemerkbar. Insbesondere der rechte Fuß war / ist davon betroffen.
Via Ultraschall wurden Flüssigkeitsansammlungen, besonders ausgeprägt im rechten Fußgelenk, und Plantar Fasciitis festgestellt, was eine Untersuchung per MRT am 29.10.2021 bestätigte. Auch Inflammation des kalkanearen Fettgewebes samt Knochenmarködem wurde gefunden.
Vom Orthopäden verschriebene Novaminsulfon Tropfen brachten ebenfalls eine Verschlechterung / Intensivierung des Schmerzes, besonders in den Kniegelenken.
Weitere Bluttests orthopädische / neurologische Untersuchungen samt Osteopathie folgten. Es wurde sowohl Parästhesie als auch Neuropathie diagnostiziert.
Hilfe konnte ich keine bekommen, und eine Besserung der Symptome ist auch nach 8 Monaten nicht festzustellen.
Tätigkeiten des täglichen Lebens sind für mich seit der Impfung nicht mehr möglich.
Mein Freund kauft für mich Lebensmittel ein, ich kann mich oft aufgrund der extremen Schmerzen und immer wieder auftretenden Lähmungserscheinungen nicht einmal dazu motivieren zu duschen da dies naturgemäss mit längerem Stehen einhergeht. Auch mein Schlaf ist stark beeinträchtigt. Besserung gibt es keine. Hilfe auch nicht.

Cat

8 Wochen nonstop starke Kopfschmerzen und Wortfindungsstörungen

Im August 2021 würde ich mit Comirnaty Ch-B FE7011 von Biontech geimpft.
Etwa 2 Stunden später, während eines Spaziergangs bekam ich plötzlich furchtbare Kopfschmerzen hinter den Augen. Ich sah verschwommen und konnte nur noch mit Mühe unser Zuhause erreichen. Dort gab mein Mann mir eine IBU und sofort verschwanden die Schmerzen. Dann aber in der dritten Nacht nach der Impfung kamen sie wieder. Kein Schmerzmittel wirkte. Sie waren ständig in nahezu gleicher Weise da. Ich konnte nicht mehr arbeiten, weder beruflich noch privat. Ich war verzweifelt. Morgens beim Frühstück konnte ich mich nicht mit meinem Mann unterhalten. Viele Wörter waren mir entfallen.
In meiner Verzweiflung legte ich mir ein Vokabelheft an und übte die Worte im Stillen.
Zahnfleisch, Fensterladen, Planetarium….
Ich übte mich in Meditation, sagte mir auch mit Demenz und Schmerzen muss man leben können und man muss sein Bestes tun um nicht andere mit Gejammer zu nerven. Aber es war so erniedrigend. Irgendwann nahm ich 3 IBU 600 alle halbe Stunde fast rund um die Uhr, denn schlafen konnte ich auch nicht.
Im Gegenteil Ruhe, was am Anfang geholfen hatte, verschlimmerte immer mehr meine Schmerzen. Ich versuchte mit Musik meinen Tinnitus zu überwinden und bemerkte dass mein Gehörsinn sich verändert hatte. Hohe Töne waren unangenehm. Nach etwa 7 Wochen bemerkte ich dass der Tinitus zurück ging und ich versuchte meine Schmerzmittel zu reduzieren. Nach 8 Wochen konnte ich immerhin meinen Haushalt wieder leidlich führen. Mittlerweile gelingt es mittlerweile auch wieder zu arbeiten, wobei meine Konzentration noch zu wünschen lässt und auch die Wortfindungsstörungen gehen nur langsam zurück.
Bei Gesprächen mit anderen Menschen halte ich mich zurück aus Angst zu stammeln. Ich habe mich nicht in ärztlicher Behandlung begeben, weil ich genau wusste dass mein Arzt, ein überzeugter Impfbefürworter, mir nicht glauben würde und mit neurologischen Befunden überfordert wäre. Obwohl es mir wieder besser geht, würde ich eine weitere Impfung entschieden ablehnen und finde es eine Frechheit wenn andere Entscheidungsträger aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft, welche diese Impfung gut vertragen haben, uns Geschädigte zur erneuten Impfung nötigen wollen. Auch die Ausgrenzung und Gleichsetzung mit Nazis war unsäglich und zeugt von Ignoranz und Impertinenz. Wissenschaft sollte sich um Wahrheit bemühen. Wahrheit aber entsteht durch Kommunikation.
Alles Gute und viel Gesundheit wünsche ich allen Betroffenen. Gebt euch nicht auf.

Vera

Ich will mein Leben vor der 3. Impfung zurück

Meine Geschichte. Bin Ende 30, keine vorherige Krankheitsgeschichte. Ich war mein ganzes Leben immer gesund & habe gesund gelebt. Ich bin Akademiker in einem hochbezahlten Job, mit dem ich meine junge tolle Familie ernähren kann und muss. Dafür habe ich mein ganzes Leben lang gearbeitet und gelernt. Mit der Impfung gegen Covid wollte ich meine Fähigkeiten schützen, vor dem Virus und den bekannten möglichen Schäden.

Leider ist es nun die 3. Covid Impfung, die mich die Situation gebracht hat, vor der ich mich schützen wollte (seit Pandemieausbruch bin ich nachgewiesenermassen ohne Covid Infektion geblieben). Es sind nun 3 Monate seit der 3. Impfung und meine Zeit bisher ist ohne Vergleich eines der Schlimmsten was man sich vorstellen kann. Ich möchte es kurz fassen: massive neurologische Störungen, kognitive Einschränkungen, Brainfog, etc., bin praktisch nur gelegen; permanente Benommenheit. In der Aktuphase der Impfung hat es mit absonderlichen Hautausschlägen, die niemand so recht zuordnen konnte (das war noch das kleinste Problem von allem!), angefangen. Nachts habe ich mich anfangs an meine kleine Tochter gekuschelt, um trotz der neurologischen Störungen wenigstens einschlafen zu können. Wenn sie nun in einem Buch einen Arzt sieht, sagt sie Papa. Meine Familie leidet, meine Eltern leiden, ich leide.

Seit der Impfung bin ich praktisch ohne wesentliche Diagnose bzw. ohne Erkenntnis was die Impfung mit meinem Körper angerichtet hat, anfangs stand ich praktisch alleine da, musste die Ärzte von Analysen überzeugen, da es keine Indikation gab (war bereit alles selber zu bezahlen – hilft leider auch nichts).
Ich bin traurig, vegetiere vor mich hin, kann nur noch begrenzt arbeiten und versuche meinen Job so lange wie möglich zu halten. Viel Zeit bleibt wohl auch hier nicht mehr. Niemand hat uns vor solchen Nebenwirkungen gewarnt. Wie geht es weiter? Wir haben unseren Teil gegen die Pandemie geleistet und mit unserer Gesundheit und z.T. schon Existenzen bezahlt. Wer bringt uns Diagnose und Heilung?

Mark

Das Leben zieht an mir vorbei

Im Juni 1. Impfung mit Biontech.
Nach einer Woche starke körperliche Schwäche. Alles körperliche viel sehr schwer.
Im August die 2. Impfung.
Da ging es richtig los. 3 Tage schwindel, absolute Belastungsintoleranz, druck auf der Brust, Probleme beim Atmen.
Mit der Zeit kam Brainfog dazu.
Nach wochen dann Kribbeln und brennen im Körper und jetzt noch brennen und Kribbeln im Kopf.
Es ist wie ein Albtraum und wird nicht besser.

Ich kann nichts mehr machen.
Haushalt, kochen, einkaufen, Gartenarbeit, selbst der geliebte Spaziergang mit dem Hund macht alles mein Mann. Ich bin hausgebunden.
Das Leben zieht an mir vorbei.
Die Ärzte zucken nur mit den Schultern.
Keiner hilft.
Ich habe selbst die AAK in Berlin cures untersuchen lassen.
4 positiv.
Igg3 ist zu tief.
Aber keiner reagiert darauf.

Ich wünsch mir mein Leben zurück , so wie auf dem Foto und das ich Ernst genommen werde mit meinen Beschwerden.

Hoffentlich hört das Schweigen in der Öffentlichkeit bald auf.

Gabi

Gabi N.

Ich möchte mein altes Leben wieder haben!

Ich bin Claudia, 47 Jahre jung und hatte bis vor 11 Monaten ein glückliches und erfülltes Leben.
Rückblickend kann ich sogar sagen, mein Leben war perfekt.
Ich habe einen Mann, den ich über alles liebe, ich bin seit über 20 Jahren in einer leitenden Tätigkeit, in der ich erfolgreich bin. Vor meiner Impfung im Mai 2021 habe ich täglich Sport getrieben, habe an diversen Aktivitäten, wie Fremdsprachenkursen etc. teilgenommen und ich habe es verstanden gut zu leben Dazu zählten mehrere Urlaube im Jahr, gutes Essen, Treffen mit Familien und Freunden usw.
Meinen Ausgleich fand ich in der Natur, ausgiebige Spaziergänge gehörten für mich jeden Tag dazu.
Aber im Mai 2021 wurde ich von einer Sekunde auf die andere aus dem Leben gerissen.
Ich war dankbar und froh, als ich hörte, dass es eine Impfung gegen Corona geben wird, denn ich hatte große Angst mich mit Corona zu infizieren. Ich war vielleicht etwas blauäugig, aber ich dachte nicht daran, dass eine Impfung solche Nebenwirkungen haben könnte. Immerhin hieß es ja immer und überall, der Impfstoff sei sicher.
ca. 30 Minuten nach Impfung begann der Alptraum, der bis heute nicht enden will.
Ich wurde im Impfzentrum notärztlich behandelt, nachdem ich Missempfindungen und Taubheitsgefühle in Arm und Gesicht bekam. Etwas ratlos wurde ich dann nach Hause entlassen.
Die Missempfindungen wurden immer schlimmer und weiteten sich im ganzen Körper aus.
Ich habe Glück, eine Vertrauensärztin zu haben, die mich von Beginn an sehr ernst nahm, allerdings war sie logischerweise mit der ganzen Thematik überfordert.
Alle Bemühungen irgendwo Hilfe zu erhalten scheiterten. Niemand schien dafür verantwortlich zu sein und angeblich hatte noch niemand von Nebenwirkungen gehört. Ich war immer der Einzelfall.
Im Laufe der Zeit hatte und habe ich folgende Impfnebenwirkungen: Parästhesien, Zyklusstörungen, Schwindel, Bluthochdruck, Tachykardie, Schlafstörungen, Hörsturz mit Tinnitus, Sehstörungen, chronische Erschöpfung, Gewichtsabnahme, Haarausfall, wiederholt Gastritis, Ausschläge -um nur einiges zu nennen.
Das schlimme ist, dass ich körperlich immer mehr abbaue. Die körperliche Erschöpfung nimmt immer mehr zu. Konnte ich vor einigen Wochen wenigstens noch etwas spazieren gehen, schaffe ich nun auch das heute nicht mehr. Eigentlich geht es mir nur gut, wenn ich einfach nur da liege und nichts tue. Für einen Menschen wie mich, der nie stilsitzen konnte, eine Tragödie.
Ich kann meine Arbeit nicht mehr so verrichten, wie ich es gewohnt war. Ich fehle ständig und auch meine Konzentration hat nachgelassen. Ich lebe mit der Angst irgendwann nicht mehr in der Lage zu sein, arbeiten zu können. Ich habe Angst davor Auto zu fahren oder alleine irgendwo hin zu gehen.
Ich bin permanent auf Hilfe angewiesen und das ist ein weiteres Problem, dass ich mittlerweile eine Belastung für meinen Mann und meine Familie bin. So hat die Impfung nicht nur mein Leben zerstört, sondern auch das der Menschen, die ich liebe und die mich lieben.
Mein größter Wunsch ist es noch einmal gesund zu werden, ich möchte wieder lachen und leben können – im Moment ist eher ein Überleben. Was mir Hoffnung macht: die Gemeinschaft, das Mitgefühl und der Zusammenhalt, die Stärke und Kraft der anderen Betroffenen, die wie ich nicht aufgeben und jeden Tag dafür kämpfen, gesund zu werden, Gerechtigkeit zu erfahren, wahrgenommen zu werden und irgendwann Hilfe zu erhalten, die wir alle verdienen!

Claudia

Long Covid nach Booster Impfung

Architektin, 56 Jahre, verheiratet, 3 studierende Söhne
Schlank, fit, gesund, sportlich
Das war ich vor meiner Booster Impfung am 25.11.2021.
Bereits eine halbe Stunde danach hatte ich Konzentrationsstörungen, war schlapp und wie unter Drogen.
Es folgte eine furchtbare Nacht mit starken Schmerzen auf der Impfseite und im Brustkorb. Am nächsten Tag starke Grippesymptome und Lymphknoten der Impfseite Hühnereigroß.
War die nächsten Tage extrem schlapp und konnte auch nicht zur Arbeit.

Bis 3 Wochen nach Impfung:
Ständiger Schwindel, kann nicht fokussieren, Konzentrationsprobleme, schlapp und kraftlos, kann nicht arbeiten, kann nicht Auto fahren, Spaziergänge nur 200m im Schneckentempo möglich, alles strengt an, auch Gespräche, Buch, Handy oder TV sind nicht möglich, zuviel Reize.

3 Wochen nach Impfung kommt noch dazu:
Druck auf Brustkorb, Schmerzen im Brustkorb, Herzrasen, Ktankenhaus Notaufnahme.
3 Tage Herz, Lunge und Kopf durchgecheckt, organisch alles ok.
Ruhepuls von 90, wenn ich aufstehe sofort auf 120, bei geringer Belastung bis 160.
Stehe unter Strom, große innere Unruhe, Schlafstörungen, Durchfall, Pusteln am Unterarm.
Hausarzt weiß auch nicht weiter.
Bin wochenlang zuhause. Ruhe mich aus. Gehe spazieren.

Jetzt, 20 Wochen nach Impfung:
Puls wieder normal, Kopf funktioniert wieder ganz gut, bin etwas Leistungsfähiger. Kann wieder Auto fahren und bin seit 2 Wochen 2 Stunden an 4 Tagen die Woche im Büro.
Bin danach fix und fertig, meine Tagesenergie ist aufgebraucht, brauche mehrere Stunden Erholung um am Nachmittag vielleicht noch etwas Haushalt und einen Spazietgang zu schaffen. Die 3 Tage Wochenende brauche ich zur Erholung.
Kein Sport möglich, keine Ausflüge, kein soziales Leben, es geht mir nicht gut.

Bin so froh, dass ich dieses Forum gefunden habe, dass ich nicht alleine bin mit meiner Geschichte. Und hoffe, dass uns allen irgendwann geglaubt und geholfen wird!

Birgit

Nichts ist mehr, wie es einmal war

Im Mai 2021 erhielt ich meine 1. Impfung. Bereits auf dem Nachhauseweg setzte Hautjucken ein. Am nächsten Tag schnellte mein Blutdruck in die Höhe, mein Herz pochte und meine Glieder schmerzten als wäre ein LKW drüber gefahren. Nach ca. 4 Wochen hatten sich die Nebenwirkungen gelegt. Ende Juni ging es dann zur 2. Impfung. Ab dann setzten zusätzlich noch Schwindel, Atemnot, Panikattacken und Übelkeit ein. Es schien mir, als wäre es an manchen Tagen überstanden um dann wieder mit voller Kraft zurückzukehren. Im Dezember dann der Booster. Seither kenne ich keinen Tag ohne Schwindel und Atemnot. Selbst kleinere Bewegungen bringen mich außer Atem. Der Blutdruck pendelt sich mit hoher Zugabe von Hemmern in einer Hypertonie Grad 1 ein. Ein Ultraschall vom Herzen bestätigt bereits erste Verdickungen der Herzwände durch den hohen Blutdruck. Immer stärker wird auch das Wortfindungs- und Konzentrationsproblem. Da ich im Außendienst tätig bin, schränkt mich das absolut ein. Meine Hausärztin macht bei dem Thema dicht. Erkennt zwar mein Blutdruckproblem, meint allerdings ich übertreibe bei meinen Nebenwirkungen und schiebt mich in die psychosomatische Ecke. Dabei wünsche ich mir nach nunmehr 11 Monaten Einschränkungen nichts sehnlicher als eine Rückkehr in mein altes Leben…..

Heike Petri

Ein Jahr …. und noch nicht wieder fit

Hallo….mein Name ist Anja, ich bin 47 Jahre alt und leide seit mind. 18 Jahren an einer Autoimmunthyreopathie (Hashimoto). Am 13.03.2021 wurde ich mit Astrazeneca geimpft. Im Nachgang litt ich unter Fieber (39 Grad), Schüttelfrost, Übelkeit, Schmerzen am Oberarm und genereller Mattigkeit. Dieser Zustand hielt ca. 2-3 Tage an. Nach vorübergehender Besserung bekam ich starke Kopfschmerzen (ab 6 Tage nach Impfung). Trotz Schmerzmittel trat keine Besserung ein, sodass mich mein Hausarzt ins Krankenhaus überwies, um eine Sinusvenenthrombose auszuschließen. Die ambulante Untersuchung (Labor und MRT) brachten glücklicherweise kein Ergebnis. Jedoch verschlechterte sich mein Zustand in den folgenden Tagen immer mehr. Die Kopfschmerzen ließen nicht nach , ich hatte Muskelschmerzen, Herzrasen und bin nachts mit Panikattacken aufgewacht. Daraufhin kam ich stationär ins KH. Weitere Untersuchungen (CT, MRT, Lumbalpunktion) zeigten keine Auffälligkeiten. Lediglich die Langzeitblutdruckmessung wies auf eine Bluthochdruckkrise hin. (Eine vorhergehende 24h-Messung vom Januar war jedoch normal). Ich wurde daraufhin mit Blutdrucksenkern und der Diagnose Spannungskopfschmerz entlassen. Mein Befinden besserte sich nur sehr langsam und ich bin auch heute noch nicht wieder richtig fit. Nach 3 Wochen musste ich die Blutdrucksenker absetzen, da mein Blutdruck zu weit abgesackt war. Bei Durchsicht der Laborauswertungen stellte sich heraus, dass die Schilddrüsenwerte (leider wurde meist nur TSH gemessen) stark schwankten. Zu Beginn war ich gut mit Medikamenten eingestellt und hatte am einen TSH von 0,35. Dieser stieg innerhalb von 4 Wochen auf 3,0. Danach sank er wieder langsam ab und lag dann bei 1,28. Ferner hat sich ein bestehendes (aber bisher nicht bekanntes) Lipödem rasant verschlechtert, sodass ich mittlerweile täglich Schmerzen in den Beinen habe und einer Kompressionsbehandlung bedarf. Das war vor der Impfung nicht der Fall. Auch sind meine Gefäße weit gestellt, stark sichtbar und total empfindlich (z.B. Schmerzen nach Blutentnahme). Der CRP-Wert ist ebenfalls mehrfach leicht erhöht gewesen. Das alles belastet mich sehr, zumal mir bis jetzt kein Arzt einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung bestätigen wollte oder konnte. Im KH sagte man mir, dass ich doch froh sein sollte, geimpft zu sein. Meine Beschwerden wären wohl eher psychisch und ich sollte ggf. therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen. Selbst ein Antidepressivum wurde mir verordnet. Das hat selbst meinen Hausarzt entsetzt und wir haben das Medikament wieder ausgeschlichen. Die Panikattacken sind zum Glück wieder verschwunden. Jedoch sind die Muskel- und Gelenkschmerzen, die starke Müdigkeit und die empfindlichen Gefäße geblieben. Auch nach den Folgeimpfungen mit Biontech hatte ich Probleme mit Kopfschmerzen, Schwindel und regelrechter Muskelschwäche. Aber kein Vergleich zur ersten Impfung. Vor ca. 2 Wochen bekam ich eine Auffrischungsimpfung gegen Tetanus. Auch diese sorgte wieder für heftige Nebenwirkungen. Ich hatte einseitig stechende Kopfschmerzen,Herzrasen,Schwindel, sowie Muskel-und Gelenkbeschwerden. Da auch die Fingergrundgelenke angeschwollen sind, werden die Rheumawerte geprüft. Ansonsten zeigen meine Blutwerte keine Auffälligkeiten. Ich habe mich aber entschlossen demnächst einen Autoantikörpertest zu machen um herauszufinden, ob mein Immunsystem überreagiert. Eine Corona-Infektion hatte ich übrigens bisher nicht.

Anja S.

mit einem Schlag verändert sich dein Leben

Hallo,
ich heiße Nicole und bin 41 Jahre alt. am 12.02.21 wurde ich das erste Mal mit Astra geimpft. Gleich in der Nacht ging es los. Fieber, Schüttelfrost und extreme Kopfschmerzen, die Einstichstelle heiß, rot und angeschwollen. Ich war fix und fertig. Nach 3 Tagen war es schlagartig wieder weg, bis auf die Einstichstelle am Impfarm, da hatte ich noch 3 Wochen was von. Am 15.03.21 war dann die 2. Impfung mit Astra. Die steckte ich ganz gut weg. 8 Wochen danach fing das Elend an. Ich bekam eine heftige Schwindelattacke. Meine Arme und Beine kribbelten. Ich fing an zu zittern und konnte nicht richtig laufen. Da ich sowas nie hatte, kam eine Panikattacke dazu ( ich war noch an der Arbeit ) Stunden später war ich dann zu Hause, legte mich gleich hin und schlief sofort ein. Am nächsten Tag das gleiche, nach dem aufstehen. Da es Samstag war, bin ich in die Notaufnahme. Da sah man das alles nicht so schlimm. Gab ein paar Diazepam und ich soll Montag zum Hausarzt. Der Hausarzt meinte, ich bin überlastet und ich soll mich mal ruhen, somit wurde ich krank geschrieben. Das brachte aber keine Besserung. Ich konnte kaum laufen und musste mich überall festhalten, dazu heftigen Druck im Kopf, aber nur auf der rechten Seite. Ich bewegte mich nur schwankend. Wieder beim Hausarzt … Psyche …. und weitere Krankmeldung. Da es nicht besser wurde, bin ich dann nochmals in die Notaufnahme, in ein anderes Krankenhaus. Neurologische Standartuntersuchung ohne Befund. somit wurde ich entlassen. So begann mein Arztmarathon. MRT vom Kopf, MRT HWS, Chiropraktiker, HNO, Orthopäde, Zahnarzt, Nuklearmedizin, Neurologe, sogar bei der Gyn. war ich. Keiner findet etwas oder kann mir helfen.
Seit dem 12.Juli 2021 bin ich nun krank geschrieben, auf Depression, da mein Hausarzt meint, ich bin psychisch Krank. Es regt mich nur noch auf. Ich bin Erzieherin und arbeite in der Heilpädagogik. Ich weiß, was es heißt, psychisch Krank zu sein. Definitiv bin ich das nicht.
Bis Heute leide ich an Schwankschwindel, mal mehr mal weniger. Bei Belastung wird er mehr. Ich habe muskuläre Probleme. Verspannungen an Nacken, Schulter, Hals und Gesicht. Ich habe ein Druckgefühl am Kiefer.
Autofahren geht nicht. Sobald ich mich konzentriere überschlagen sich meine Muskeln, sie fangen an zu zucken und ich merke zittern und kribbeln in Arme und Beine. Ich habe Gang – und Standunsicherheit, kann nicht ruhig an einem Fleck stehen. Lang Laufen geht auch nicht, da ist die Kraft dann einfach weg. Als ob man bei mir den Stecker aus der Dose zieht.
Die Panikattacken sind zum Glück weniger geworden, da ich mich nun an den Schwindel gewöhnt habe. Innere Unruhe und zitterige Hände begleiten mich aber weiterhin über den Tag.
Schlimm finde ich, dass, wenn man die Impfung anspricht, man gleich abgewiesen wird. Keiner nimmt mich Ernst und es wird gleich auf die Psyche geschoben.
Ich bin nun seit 9 Monaten krank geschrieben. Ich bin alleinerziehend, meine Tochter ist 10 Jahre alt.
Mittlerweile habe ich psychische Probleme, Existenzängste, wie soll es weiter gehen? Wer hilft mir? Nach dem Krankengeld kommt Hartz 4. Muss ich dann mein Haus verkaufen? wo werde ich landen? Das sind meine Sorgen, die nun daraus entstanden sind.
Als Erzieherin in einem Pflegeheim habe ich nun die berufsbedingte Impfpflicht. Bin ich morgen gesund, benötige ich den Booster, um arbeiten zu können. Wenn ich nun durch die Impfung krank geworden bin …. ich habe Panik vor dem Booster.
Keiner hilft mir oder beantwortet meine Fragen

Nicole

Ich vermisse mein altes Leben…

Hallo ihr Lieben,

Ich bin Sarah, 22 Jahre alt, war ein sehr aktiver und fitter Mensch…

Bei mir begann alles, ca. 1 Woche nach der Booster-Impfung.. Ich lag abends auf dem Sofa, als ich plötzlich das erste Mal in meinem Leben sogenannte Extrasystolen verspürte. Da ich Angst bekommen habe, bin ich in die Notaufnahme gefahren, wo mir erstmal Blut abgenommen wurde und ein EKG geschrieben wurde. Blutergebnisse waren ohne Befund, EKG zeigte nur eine T-Negativierung in III. Danach hatte ich noch ein Herzultraschall, wo dann Flüssigkeit im Herzbeutel festgestellt wurde. Diagnose: Herzbeutelentzündung am Ehesten durch Booster-Impfung mit Biontech.
War dann 3 Tage in der kardiologischen Klinik und wurde dann entlassen.
2 Wochen später war ich erneut beim Kardiologen, welcher keine Flüssigkeit mehr im Herzbeutel feststellen konnte.
Ich dachte die Sache wäre somit gegessen, jedoch verschlimmerte sich mein Zustand..
Ich hatte täglich Herzrasen (meist direkt nach dem Aufstehen), welches über mehrere Stunden anhielt. Das Herzstolpern (also die Extrasystolen) waren ebenfalls noch vorhanden.
Daraufhin bin ich mehrmals in die Notaufnahme gefahren, jedoch gab es nie einen Befund.
Eine Herzmuskelentzündung wurde übrigens nur anhand der Blutwerte, den EKGs und den Ultraschalluntersuchungen ausgeschlossen.. Ein MRT war zwar während meinem Aufenthalt geplant, wurde jedoch nicht gemacht, da es nicht nötig wäre..
Habe dann aufgrund des bleibenden Herzrasens und des Herzstolperns ein Langzeit-EKG bekommen, wo “nur” Sinustachykardien und vereinzelte, ungefährliche Extrasystolen festgestellt wurden…
Danach kamen dann die ersten Panikattacken, eine enorme Schonhaltung aus Angst, mein Herz zu belasten und einfach enorme Angst zu sterben..
Irgendwann hieß es dann, dass meine Probleme alle psychisch sein & ich eine Herzneurose entwickelt habe.
Eine Angst-und Panikstörung und Depressionen sind bei mir schon jahrelang bekannt, jedoch hatte ich seit 3 Jahren keinerlei Probleme damit..

Nun sind seit der Diagnose der Herzbeutelentzündung genau 4 Monate vergangen & ich habe nach wie vor täglich Extrasystolen. Das ständige Herzrasen hat zum Glück nachgelassen, jedoch verspüre ich noch immer häufig, dass mein Herz deutlich schneller schlägt, als “normaL”, vor allem in Ruhe.. Mein Ruhepuls ist momentan ca. bei 70-90…

Laut Kardiologen sind die Extrasystolen ein vorübergehendes Phänomen und verschwinden nach einiger Zeit wieder.
Das ist tatsächlich meine größte Hoffnung..
Ich habe durch dieses Herzstolpern einfach so eine große Angst entwickelt, ich war ne richtige Partymaus und nun liege ich abends nur noch zu Hause und war seit 4 Monaten auf keiner Party mehr..
Ich war enorm gern unterwegs und mittlerweile traue ich mich nicht mal mehr, alleine einkaufen zu gehen oder ähnliches..

Ich versuche mich zwar langsam zurück ins Leben zu kämpfen, jedoch fällt mir das einfach enorm schwer..
Ab Montag beginnt nun meine Verhaltenstherapie und ich hoffe SEHR, dass ich bald wieder ein normales Leben führen kann.. Im Mai habe ich dann nochmal eine Kontrolle beim Kardiologen, mal sehen was da rauskommt..

Ich wünsche allein Betroffenen, dass es euch allen eines Tages wieder gut geht!🍀❤️
Wir dürfen auf keinen Fall aufgeben & ich bin der festen Überzeugung, dass wir das alle schaffen werden!
Unser Körper ist stark und wird das schaffen!

Sarah

Angst und Beschwichtigung

2020
Angst: Erste Meldungen eines Virus aus China
Beschwichtigung: „So schlimm wird es schon nicht werden!“

2021
Angst: Nach 2. Impfung über Monate hinweg starke, beängstigende Impfnebenwirkungen wie:
Stechende Kopfschmerzen, blutunterlaufende, brennende Augen, Sehverschlechterung, Tinnitus, Schwindel, HWS, LWS, Parästhesien, Petechien, Gangunsicherheit, starke Missempfindungen an Beinen, Händen und Gesicht, Muskelzuckungen, extreme Erschöpfung, Wahrnehmungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen
Beschwichtigung: „Das wird schon wieder werden!“

2022
Angst: Heute, nach 11 Monaten, immer noch nicht voll belastbar und viele Symptome zwar abgeschwächt, aber noch vorhanden. Die Frage, ob es je wieder ganz gut wird, steht im Raum.
Beschwichtigung: „Im Moment gibt es ganz andere Probleme!“

Falls ich noch keine Angststörung hatte, habe ich mit Sicherheit inzwischen eine entwickelt.
Thea

Thea

Um meine Tochter zu schützen ignorierte ich mein Bauchgefühl

Ich, 37, damals gesund ,5x die Woche Sport und Zuhause mit meiner Pflegebedürftigen Tochter.Im April 2021 bekam ich meine erste Biontech Impfung, zuerst die normalen Nebenwirkungen ,doch dann ca. 9 Tage danach bekam ich Schweißausbrüche und Alpträume und Herzrasen und extreme Muskelzucken. Meine Uhr weckte mich fortan regelmäßig Nachts auf das mein Puls unkontrolliert in die Höhe schießt.meine Ärztin meinte es sei nicht schlimm und gab den weg für die zweite Impfung frei.Trotz einen nicht guten Gefühl entschied ich mich für die zweite Impfung Ende Mai 2021, ich wollte unbedingt meine Tochter schützen. Zu dieser Zeit hieß es noch wenn man sich Impfen lässt kann man niemanden mehr anstecken.Tja gesagt getan und gleich Nachts drauf ging es munter weiter mein Herz stolperte und raste nur so dahin in abmormalen Höhen.Ich verlor den Appetit und die Ängste wurden bei jedem Schub noch schlimmer.Der Puls würde so schlimm das ich mich zu einer Ablation am Herzen entschied weil das nicht mehr zu ertragen war. Viele Ärzte durchlaufen, viel Blut verschenkt und es wurde immer auf die Psyche geschoben. Bis heute leide ich an Muskel Kontraktionen (sichtbar),inneres Viebrieren , Stromgefühl in Armen und Beinen vom Rücken ausgehend,zittern.Der Puls ist besser kommt aber doch ab und an noch vor nur nicht mehr so hoch.Schmerzen in den Fingern und Gelenken ,geschwollene Finger in der früh und der linke kleine Finger hat ein Eigenleben entwickelt .Es gibt Tage da schaff ich nicht Mal richtig von Bett zum Bad so erschöpft bin ich, aber da ist meine Tochter die mich braucht und für sie will ich wieder gesund werden.1 Jahr ist jetzt vergangen vieles ist besser ,vieles geblieben , manchmal frag ich mich ob ich jemals wieder die alte werde ich will mein altes Leben zurück.

Ava

Ava

Lebensänderung um 180 Grad

Ich, 50, habe mich bewusst für eine Impfung entschieden, da ich in einer Kita arbeite und die Kinder, aber auch meine Familie schützen wollte. Erste Impfung am 25.03.21 mit Astrazeneca. Nach 3 Tagen heftiger Nebewirkungen schien es, bis auf Müdigkeit, besser zu werden. Doch eine Woche nach der Impfung bekam ich Schmerzen im ganzen Körper und geschwollene Lymphknoten. Von da an ging es bergab. Es wurden stark erhöhte D-Dimere festgestellt, aber keine Thrombose. In den folgenden Wochen kämpfte ich immer mehr mit starker Erschöpfung, Muskel- und Gelenksschmerzen sowie Taubheitsgefühlen in Händen, Fingern und Füßen. Am 17.06.21 erfolgte die zweite Impfung mit Biontech. Danach Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel. Es schien erst etwas besser zu werden und kam dann aber mit heftigem Drehschwindel, Brain Fog, Wortfindungsstörungen und Lähmungserscheinungen zurück. Es fühlte sich an wie bei einem Schlaganfall. Ich hatte große Probleme mit der Koordination von Armen und Beinen. Festgestellt wurden auch Nieren – und Leberprobleme. All dies hatte ich vorher nicht. Ich habe eine Familie, liebe meinen Job und arangiere mich ehrenamtlich. Bis heute leide ich jeden Tag unter Gelenk- und Muskelschmerzen, Fatique, Wortfindungsstörungen, Kopfschmerzen und Schwindel. Die Finger rechts sind oft nicht zu benutzen, greifen fällt extrem schwer. Ständig brauche ich Pausen. Mache ich zu viel, geht tagelang gar nichts mehr. Die Therapien müssen wir alles selber zahlen. Ich will mein altes Leben zurück. Nichts ust mehr wie es mal war.

Anke W.

“Die Impfung ist sicher, es gibt keine starken Nebenwirkungen”

Hallo ich bin Nadine, 40 Jahre alt und komme aus Hamburg.
Vor der Impfung war ich gesund und 2 x pro Woche beim Sport (Krafttraining/ Pilates).
Am 10.2.22 nach meiner 3. Impfung war nichts mehr wie vorher.
Seid dem leide ich an starker Erschöpfung und Herzklopfen, Herzrythmusstörungen. Ich konnte wochenlang nicht schlafen weil ich so starke Schmerzen im linken Brustkorb hatte mit Krämpfen und Herzrythmusstörungen.
Mein Hausarzt hat bei meinem ersten Besuch zu mir gesagt das der impfstoff sicher sei und meine Beschwerden nicht daran liegen können.
Ich habe mich sehr darüber geärgert, weil es sehr eindeutig klar war das es mir erst seit der Impfung so schlecht geht.
Die Überweisung zum Kardiologen hat nicht wirklich etwas gebracht, denn dort könnte nichts beim Ultraschall und EKG festgestellt werden.
Ich hoffe nur das bald den Ärzten klar wird das wir uns die Symptome nicht einbilden.

Nadine

Da hab ich ja fast noch Glück gehabt ….. wenn ich die vielen anderen Geschichten höre.

Hallo, ich bin 60 und habe mich letzten Sommer 2x mit Moderna impfen lassen. Eher so spontan entschlossen, weil ich’s gern unkompliziert mag. Ich wollte unbeschwert reisen können. Die erste Impfung im Mai war okay, die zweite im Juni hat mich 3 Tage ins Bett befördert. Seit Tag 1 befiel mich eine bleischwere Müdigkeit, die ich über Wochen und Monate nicht mehr loswurde. Morgens kam ich kaum aus dem Bett und fühlte mich wie nach einer durchzechten Nacht. 1-2 Std Mittagssschlaf waren seitdem an der Tagesordnung. Das ist mittlerweile wieder besser geworden, Gott sei Dank! Im Juli 2021 flog ich in Urlaub und hatte krasse Sehstörungen, sogenannte “Aura”, die ich sonst nur von Stresssituationen her kannte und ungefähr 1x in 6 Monaten hatte. Ich war aber doch im Urlaub, völlig ohne Stress! Diese Sehstörungen (schillernde Zackenblitze, die ca 20 Min. anhalten, bis sie wieder verschwinden) hatte ich von da an wöchentlich, ich führe darüber Tagebuch. Eine Abklärung beim Augenarzt ergab – NICHTS. Alles “in Ordnung”. Bis dato hatte ich auch noch keinen Zusammenhang mit der Impfung gesehen, bis es mir irgendwann dämmerte. Denn es gab da noch etwas: Ich ging viel wandern letzten Sommer und hatte mir gute Wanderschuhe gekauft. Plötzlich taten mir nach ca. 3 km Weg die Zehen meiner Füße brutal weh, so als würden sie nicht mehr richtig durchblutet. Das legte sich nur, wenn ich immer wieder minutenlang Pausen einlegte, um dann vorsichtig weiterzugehen. Die Impfung brachte ich damit zunächst nicht in Zusammenhang … erst später. Ich dachte, die Schuhe seien wohl zu schmal und kaufte mir Barfußschuhe. Zuerst war ich zufrieden, aber dann tauchten diese komischen Schmerzen wieder auf! Ja und dann knüpfte ich den Zusammenhang mit der Impfung. Zeitlich haut das alles genau hin.
Inzwischen, 9 Monate später, muss ich sagen, normalisiert sich alles wieder peu à peu. Die Sehstörungen habe ich noch ca 1x monatlich, die Müdigkeit ist nicht mehr arg so schlimm, die Schmerzen in den Zehen spüre ich nun erst nach ca. 10 km wandern. Ich kann also sagen: Glück gehabt! Ich lese hier viele Geschichten und bin erschüttert … und wünsche allen Betroffenen eine gute Betreuung, verständnisvolle Ärzte und den Glauben an ihre Genesung – und auf jeden Fall nie wieder eine solche Spritze! Was ich mir für mich wünsche: Von Menschen ernstgenommen zu werden, die überhaupt keine Nebenwirkungen hatten. Die tun das gerne mit einem müden Lächeln ab, wenn ich ihnen von meinen Beschwerden erzähle.

Barbara P.

monatelange Probleme nach der COVID-19 Impfung

Ich bin 54, von Beruf Ärztin und hatte in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang seit der ersten Impfung monatelange Beschwerden. Neun Monate später (circa 6 Wochen nach der dritten und für mich letzten Impfung) besserte es sich. Es bleiben alle zwei Wochen Erschöpfungszustände (vorher ständig), und neuerdings habe ich einen Schatten im Sichtfeld.
1. Impfung mit Astra Zeneca 24.03.21: eine Woche lang Fieber, Muskelschmerzen, Schweißausbrüche, dann zunehmende Erschöpfung, Herzklopfen, Herzschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Schwitzen. Wochenlange Schmerzen an der Injektionsstelle. Alles wurde vom Hausarzt abgetan, die laborchemische Untersuchung musste ich selbst zahlen. Laborergebnis nach 9 Wochen nach der 1. Impfung: Leukozytenverbrauch entsprechend einer Entzündungsreaktion (Leukotzytenerniedrigung). Interpretation: ich hätte wohl zusätzlich einen Virusinfekt gehabt.
Vor der 2. Impfung, nach 12 Wochen, hatte sich mein Leukotzytenwert knapp UNTER der Grenze erholt. Bei der Rücksprache mit meinem Hausarzt und der (an der Vorgeschichte desinteressierten) Impfärztin im Impfzentrum hieß es, wenn die Folgeimmunisierung nicht binnen 12 Wochen stattfinde, verfiele sie. Impfung sei besser, als COVID-19 zu bekommen.

2. Impfung mit BionTech 16.06.2021: zwei Tage grippale Symptome, zwei Wochen später Herzenge, Herzschmerzen, starkes Unwohlsein nun auch Angst! Beim Notdienst wurde eine psychosomatische Neigung vermutet (ich bin Psychiaterin!). Ausschluss Herzinfarkt erfolgte mir zuliebe aus psychologischen Gründen (,,Sie haben nichts”). In der Tat waren Herzenzyme o. B.,; EKG wurde trotz einer leichten ST-Hebung als o. B. eingestuft; Labor: erneuter Leukozytenverbrauch. Keine weiteren Maßnahmen. Ein Herzecho wurde freundlicherweise von einer Kollegin gemacht und ergab keinen auffälligen Befund. Die Beschwerden Herzklopfen, Herzschmerzen, Erschöpfung, Muskelschwere, Schwindel, Schwitzen hatte ich weiterhin, besserten sich aber leicht.
3. Impfung mit BionTech am 16.12.2021 (habe bewusst die 6 Monate abgewartet): zwei Tage grippale Symptome, wieder vermehrt Herzklopfen- und schmerzen, Schlafstörungen, etc.. Labor nach sieben Wochen: erneuter Leukozytenverbrauch.
Meine Problematik wurde zeitweise auf die Wechseljahre und auf meine Schilddrüse zurückgeführt, bis der Schilddrüsenspezialist sich nach der 3. Impfung ratlos zeigte und erklärte, dass die Werte wirklich in Ordnung seien.
Es wird wohl doch die Impfung gewesen sein!?

TMK

Mir fehlt das ausgiebige Laufen mit dem Hund

Seit Dezember 2021-
Nacken/ Schulter verspannt u. hart
Kribbeln, Brennen, Steifigkeit in den Händen vermehrt
Reissen, Kältegefühl u.a. Glühen am ganzen Körper/ unter der Haut
Missempfindungen in Füssen und Bein seit 1/4 J wie Sand im Schuh
Zehen verkrampfen bei bestimmten Bewegungen jetzt häufiger
Schwäche beim Laufen , vorher mindestens 10.000 Schritte tgl jetzt 2000- max 4000 dann danach ein Tag ohne Kraft
Morgens beim Aufstehen Zucken im li. Oberschenkel, Gefühl von zu eng sitzender Kleidung an den Beinen, um die Gelenke/Knie und Missemfindung unter der Haut
Sogar das Duschen ist nicht entspannend sondern anstrengend
Mit Kortison keine Verschlimmerung mehr. Ich hoffe, dass es sich der Körper wieder. regeneriert.
Ich habe die Symptome erst garnicht mit der nun dritten Impfung im November 21 in Zusammenhang gebracht, denn mit 65J und als ehemalige Krankenschwester, vermutet man erstmal anderes. Der diffuse Verlauf machte mich stutzig. Durch Berichte, Recherche und letztendlich Blutuntersuchung durch Dr.. Freisleben, sieht es nach einer Autoimmunreaktion auf die Boosterimpfung BioNTech aus.

BuGa

Arzt:”Entspannen Sie sich doch mal.”

Seit der ersten Impfung im Juli 2021 habe ich (39, w) diverse, immer noch anhaltende gesundheitliche Probleme. Am stärksten treffen mich die Myalgien und die damit einhergehende erhöhte Verletzungsanfälligkeit (Muskelfaserriss, Sehnenscheidenentzündung, Dauermuskelkater), allerdings ist auch seither der Kreislauf geschwächt (darunter zähle ich auch den Dauerschwindel und die Kopfschmerzen) und generell die Leistungsfähigkeit gemindert.
Nach der zweiten Impfung (Ende August) kamen weitere Punkte hinzu die seither häufig wiederkehren und dann länger andauern (Palpitationen und Taubheitsgefühle von den Extremitäten kommend). Seit Beginn des Winters treten schmerzhafte Durchblutungsstörungen auf (Raynaud Syndrom).
Es gab für keines dieser Symptome eine Vorgeschichte. Da ich einer Bürotätigkeit nachgehe, habe ich bislang keine Krankschreibung wegen der Impfungen benötigt (man kann auch mit Schmerzen und Watte im Kopf tippen und telefonieren). Mein Privatleben wird jedoch relevant und allem Anschein nach andauernd beeinträchtigt. Ich war vor dem ersten Pieks fit und bin regelmäßig Joggen und Klettern gegangen. Sportliche Ausflüge mit den Kindern sind jetzt je nach aktueller Schwere der Symptome unmöglich oder ziehen schmerzhafte Folgen nach sich. Die unvermeidliche Omikron-Erkrankung (6 Monate nach der zweiten Impfung) hat mich dann für drei Wochen ausgeschaltet.
6 Wochen nach der Infektion bin ich allmählich wieder an meinem “normalen” Spektrum der Nebenwirkungen angelangt (sieht man von der in der zweiten Infekt-Woche aufgetretenen fiesen Schleimbeutelentzündung an der Impfstelle ab). Es ist möglich, dass ich ohne Impfung noch viel stärker auf Corona reagiert hätte. Dennoch halte ich es für unverzeihlich, die Bedenken möglicher Impfgeschädigter abzutun und weiterhin auch diese Personen zum Boostern aufzufordern.
Ich habe seit der ersten Impfung 5 Fachärzte abgeklappert, ohne dass auch nur einer (oder der Hausarzt) in Erwägung zu ziehen bereit gewesen wäre, die Impfung könne irgendetwas mit den nur teilweise messbaren Problemen zu tun haben. Die einzigen Ratschläge die mir entgegengebracht werden, sind:
1. Entspannen Sie sich doch mal.
2. Nehmen Sie halt Schmerzmittel.
3. Machen Sie doch einfach weiter mit dem Sport.
MP

MP

Ich möchte nun auch meine Geschichte mit euch teilen

Hallo Ihr lieben.

Mein Name ist Sophie und ich bin 39 Jahre alt. Ich hatte keine Vorerkrankungen, war gesund und stand mitten im Leben. Das hat sich seit meiner Zweitimpfung mit Bion….am 3.11.21 geändert. Plötzlich war nichts mehr wie vorher. Zehn Tage lang hatte ich mit folgenden Nebenwirkungen zu kämpfen: Herzrasen, Wahrnehmungsstörungen, Sehstörungen, Erschöpfung, Brustenge, Muskelschwäche, Magen-Darm-Beschwerden (Völlegefühl, Druck, Appetitlosigkeit). Ich konnte nichts mehr, außer liegen. Ich habe jeden Tag geweint vor Verzweiflung. Nach diesen zehn Tagen (es waren die schlimmsten meines Lebens) war alles wie weggeblasen und mir ging es wieder gut. Das hielt bis zwei Tage vor Weihnachten an, dann kamen alle Symptome zurück. Diesmal heftiger. Ich konnte über einen Monat kaum das Bett verlassen, hatte enormen Brainfog, extreme Schwäche und konnte auch nichts mehr essen. Ich nahm in einem Monat 8 Kilo ab.Ich habe mich zu Ärzten geschleppt, aber niemand konnte etwas finden. Keiner hat es mit der Impfung in Zusammenhang gebracht,obwohl ich immer betont habe, dass es mit erst seitdem so geht. Letztendlich wurde mir eine “Depression” diagnostiziert.
Ich möchte Euch aber auch etwas Hoffnung machen, denn seit Anfang Februar geht es mir besser. Zwar bin ich noch nicht am Ziel und ich habe auch immer noch Tage an denen es mir schlechter geht und ich kaum Energie habe, aber es ist tendenziell besser geworden. Und ich glaube fest daran, dass wir alle wieder ganz gesund werden. Aktuell habe ich wieder eine schlechtere Phase. Ich bin erschöpft, alles ist anstrengend, ich liege viel und habe Herzrasen. Ich bin grade wieder sehr mutlos. Vor allem weil wir keine bis wenig Hilfe erfahren. Dennoch dürfen wir nicht aufgeben, dürfen nicht still sein und müssen für Anerkennung und Hilfe kämpfen.

Sophie Khinda

Schreckliche Impfnebenwirkungen

Nach meiner 2. Impfung (Biontech) am 29.11.21 hat sich mein Leben schlagartig verändert. Erst hatte ich 3 Tage direkt nach Impfung nur die üblichen Nebenwirkungen und dann ging es mir etwas besser und ich dachte es sei ausgestanden. Wenige Tage danach bekam ich starke Muskelschmerzen in Armen und Beinen, Schwindel , Sehstörungen, Panik, starke Erschöpfung, Appetitlosigkeit, brennen im Nacken und Rücken, wie Watte im Kopf(Brainfog), Wortfindungsstörungen, taube Lippen und Gesicht , Zittern und Zuckungen in Armen und Beinen und Gehirnzittern beim aufwachen, punktuelles brennen im Gesicht und auf der Kopfhaut, Brustschmerzen, Herzstechen. Nach Ärzteodysee endlich einen Arzt gefunden der meine Symptome ernst nimmt und mir geglaubt hat. Dreieinhalb Monate war ich zu nichts fähig , außer der Sorge daran wahrscheinlich sterben zu müssen. Nach diesen Dreieinhalb Monaten eine deutliche Besserung. Mittlerweile wieder arbeitsfähig( Teilzeit). Leider habe ich immernoch Symptome aber nicht mehr so schlimm und erschreckend wie in den ersten Monaten. Die Symptome tauchen oft nach Belastung auf , aber Schwindel und Gehirnzittern haben sich gelegt. Auch Brainfog gar nicht mehr bis jetzt zumindest. Ich versuche alles langsam zu machen, um keinen starken Rückfall zu erleiden. Sport ist momentan noch undenkbar.Habe nun Hoffnung das es ganz ausheilt. War vorher kerngesund und glücklich. Wünsche mir mein Leben wie vor dieser Impfung zurück und hoffe das diese Nebenwirkungen endlich ernst genommen werden und allen Betroffen geholfen werden kann !

Susanna

massive körperliche Schädigung

Hallo, ich bin Kiki, 48 Jahre.
Da ich eine autoimmune, neurologische Vorerkrankung habe bin ich mit sehr schlechtem Bauchgefühl im August 2021 zur ersten – und letzten – Biontech Impfung gegangen. Mir wurde von keiner ärztlichen Seite davon abgeraten.

Die übliche Impfreaktion blieb aus, bis auf den Impfarm.
2 Tage nach der Impfung fingen Missempfindungen im Fuß an, gefolgt von nächtlichem vibrieren des ganzen Körpers.

In den folgenden Tagen kamen alle 2-3 Tage weitere Beschwerden dazu. Weitere Beschwerden nach Wochen und sogar noch nach Monaten.

Starkes Benommenheits/Betrunkenheitsgefühl, starke quälende Kopfschmerzen, Sehstörungen, Tinnitus/Kopfrauschen, Ohrdruck, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Geräuschempfindlichkeit, Gewichtsverlust, Missempfindungen im Gesicht, Kribbeln in den Füßen, Vergesslichkeit, erhöhter Blutdruck, erhöhter Augeninnendruck, Muskelschwund, Nackenschmerzen.

Die Beschwerden wechseln sich teilweise ab, manche sind erträglicher geworden. Auch nach 8 Monaten geht es mir noch nicht deutlich besser. Hilfe von Ärzten ist nicht vorhanden. Die Seele leidet zusätzlich…….

Kiki

seit der Impfung ist mein Leben ein Alptraum

ich habe seit der Impfung im Juni 2021 mit Comirnaty/ Biontech einen anhaltenden sehr starken Brennschmerz am gesamten Körper, eine vollständige Schlaflösigkeit und massive Erschöpfung. Monatelang hatte ich außerdem subfebrile Temperaturen, Bluthochdruck, wiederholt stark beschleunigten Puls, Zittern und Vibrieren am ganzen Körper.

I.B.

Impfnebenwirkungen biontech

Es ging los mit Gürtelrose, Gastritis und ständig einschlafenden Armen, sowie Schmerzen in den Beinen. Zudem hatte ich ständig kleine Nervenblitze im Gesicht. Dazu gesellte sich eine Muskelschwäche im ganzen Körper, Muskelzuckungen, Zittrigkeit, Tremor in den Händen. Ödeme, Wassereinlagerungen im Körper. Die Muskelprobleme bestehen bis heute (8 Monate nach der Impfung)
Ich bin völlig verzweifelt, weil mir niemand hilft und ich Angst habe, dass ich nie wieder gesund werde.

Jennifer

Anfang vom Ende

Ich habe am 18.12.21 meine boosterimpfung mit Biontech bekommen. Seitdem ist mein Leben im Eimer. Schon 30 min nach der Impfung bekam ich Taubheitsgefühl im Gesicht, in Armen und Beinen. Danach brach mein Kreislauf zusammen. Eine Stunde später folgte ein juckender Ausschlag über den ganzen Körper verteilt. Dieser hielt trotz Medikament 16 Tage an. Ich kann seitdem meinen Alltag nicht mehr allein meistern. Schon Kleinigkeiten bringen mich an meine Grenzen. Ich habe seit Anfang Januar immer wieder unkontrolliertes Herzrasen und innerliches zittern und immer wieder erhöhte Temperatur. Ich war zweimal in der Notaufnahme. Dort hat man mir gesagt ich soll Stress reduzieren. Ich habe Autoantikörper gebildet und laufe seit dem von einem Arzt zum anderen. Vorher war ich selbstständig als Yogalehrerin, gesund und sportlich.

Wonnie

Impfschaden

15.08.21 1. Biotech Impfung und der horror ging los, seit dem über 7 Monate anhaltende Symptome, Schwindel Schmerzen Erschöpfung Zittern Schlafprobleme Kopfschmerzen Fatique-Syndrome Sehstörungen usw.
Keinen Besserung kein Leben mehr,
M 34 Jahre Familienvater 3 Kinder, und sehr wahrscheinlich bald Arbeitslos wegen der Impfung.

Stefan. L

Ich bin Ela, 39 Jahre

Ich bin Ela, 39 Jahre alt und aus Berlin.
Die Impfung mit Biontech im April und Mai 2021 hat mich aus meinem Leben als Mama von drei Kindern und Erzieherin gerissen.
Schwindel, Magen-Darm-Probleme, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme von 13kg in 10 Wochen, Seh- und Wahrnehmungsstörungen, Schlafstörungen, taube Finger und Zehen, Kribbeln der rechten Körperhälfte, Empfindungsstörungen, Brennen im Brustkorb und Rücken, Tinnitus Muskelschwäche und -zittern und Erschöpfung haben mich bis Dezember begleitet.
Nach unzähligen Arztbesuchen , die immer mit der Verdachtsdiagnose BurnOut geendet haben, habe ich einen Arzt in Berlin gefunden, der mich ernst nimmt.
Eine Kortisonstoßtherapie hat mein Kribbeln und das Brennen im Körper gemildert.
Ich merke in seeeehr langsamen Schritten Besserung, aber die Sehstörungen, Tinnitus und eine Belastungsintoleranz sind weiterhin da und erschweren meinen Alltag sehr.
Im Labor E.R.D.E habe ich mein Blut auf Autoantikörper untersuchen lassen. 3 von den Long COVID spezifischen Autoantikörpern sind positiv.
Im Februar war ich in der Charité und konnte mich mit meinen Symptomen in der Neurologie vorstellen.
Im Mai habe ich einen Termin in der Uniklinik Marburg.
Die letzten Monate waren ein Albtraum, mein Weltbild ist erschüttert und mein Vertrauen in das Gesundheitssystem ist hinüber.
Ich bin sehr froh, dass ich Betroffene gefunden habe und wir uns austauschen können. Das hat mich (und meine Psyche) gerettet und mich durch die Zeit getragen.
Ich wünsche mir, dass es eine transparente Aufklärung der Impffolgen gibt und alle Betroffenen mit geeigneten Therapiemaßnahmen wieder zurück in ihr „Leben“ finden.

Ela

Meine Geschichte

Ich habe mir am 17.12 die dritte Impfung geholt. Die ersten zwei Impfungen von Biontech habe ich sehr gut vertragen. Die dritte Impfung hat mein Leben verändert.
Seitdem: Schwindel, Benommenheit,
Reizüberflutung, Herzrasen/stolpern
Übelkeit u. Durchfall 2 Monate lang,
Zittern und Vibrieren im Körper
Druck auf der Stirn.

Zele

Kleiner Pieks, großes Desaster

Über mich:
29 Jahre alt, Mechaniker, sportlich sehr aktiv, verheiratet, stolzer Vater einer Tochter!

Symptome:
Erschöpfungssyndrom, Brainfog, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Augenschmerzen, Herzklopfen/-schwäche, Atemnot, Muskelschwäche, starke Beinschmerzen. Bei Belastung kommen Gesichtslähmungen, kribbeln in Armen, Beinen, Kopf und Brust hinzu.

Meine zweite Moderna Impfung, am 19.06.21, hat mein Leben grundlegend verändert. Die ersten 2 Tage hatte ich normale Impfreaktionen, über die ich mich gefreut habe, da die Impfung scheinbar wirkte. Am 22.06. ging es mit dem RTW, von der Arbeit, mit Lähmungen, Atemnot, Bluthochdruck,
Herzschwäche usw. in die Klinik. Es wurde nichts gefunden. Am 02.07. ist unsere Tochter geboren und ich war einen Monat in Elternzeit. Meine Kräfte waren gering, aber ich gab mein bestes. Danach ging ich wieder zur Arbeit. Jeder Tag war eine Qual, begleitet von extremen Symptomen. Ich habe mich durchgekämpft, bis zum 19.10. Ich kam von der Arbeit nach Hause und bin zusammengebrochen mit Herzklopfen und Luftnot. Lähmungen kamen ebenfalls hinzu. Erneut ging es in die Klinik. Nach 3 Tagen auf der Kardiologie wurde ich als gesund entlassen. Ich war nicht mal in der Lage richtig zu laufen oder zu reden. Am 25.10. versuchte ich erneut zu Arbeiten. Ich konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten, bekam wahnsinnigen Schüttelfrost und konnte nichts mehr richtig wahrnehmen. Meine Frau holte mich ab. Nun war ich für 4 Wochen krank geschrieben und versuchte es mit kompletter Ruhe. Ich war froh, wenn ich mein eigenes Brot schmieren konnte, oder alleine durch die Wohnung gehen konnte. Am 29.11. fuhr ich mit dem Bus erneut an die Arbeit. Das war ein großer Fehler. Die nächsten 5 Tage lag ich komplett flach. Ich konnte nicht reden, kaum atmen, meinen Kopf nicht einmal drehen. Ich musste in die Badewanne getragen und gewaschen werden. Von da an bis zum 16.02 war jede Sekunde einfach eine Qual. Ab da nahm ich Beta Blocker, Vitamin D3 und Blutverdünner. Es wurde alles geringfügig besser und ich konnte sogar meine Tochter wieder auf den Arm nehmen und etwas Quatsch mit ihr machen. Damit komme ich bis heute einigermaßen durch den Tag und warte sehnsüchtig auf Heilung.

Meine Gedanken:
Werde ich je wieder gesund?
Kann ich irgendwann wieder arbeiten?
Was ist mit meiner Familie?
Wie geht das alles finanziell weiter?
Kann ich jemals meiner Frau und Tochter gerecht werden?
Ich will mein Leben zurück!!!

Marcel Ü.