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Lymphsystem Hals und Hinterkopf

Ein Hallo an alle welche hier so offen sind und ihre Symptome schildern und einen Austausch im wahrscheinlich kausalen Zusammenhang mit der Covid Impfung haben. Bei mir trat nach ca. 4-6 Wochen im Herbst letzten Jahres (Biontech) eine Vergrößerung der Lymphe im unteren Gesichts/Halsbereich auf. Nach Recherche im www habe ich mir erst einmal keine großen Sorgen gemacht da das Immunsystem ja jetzt richtig anfängt zu arbeiten. Leider ist dies nun schon mehrere Monate her und nach der ersten Sonographie stellte mein Hausarzt fest das es zu einer verdoppelten Vergrößerung gekommen ist. Mittlerweile 2 HNO Ärzte besucht, einmal in der HNO Klinik in Köln Holweide gewesen und eine Stanzung der Lymphe am Hals machen lassen, Befund negativ. Ich habe den Eindruck bekommen das man nicht wirklich weiter weiß! Antibiotika bekommen, was sich als falsche Medikation herausgestellt hat. (Ärztin in Wind geschossen … konnte ja gar nix ) Dann hatte ich einen Termin bei einer privaten Dermatologin (ja ich weiß hat damit ja nix zu tun aber als Ärztin kann man ja mal fragen) und sie sagte mir gehen sie bitte zu ihrem Hausarzt und sprechen mit ihm über eine Mindermenge Kortison! JA ihr habt richtig gelesen, das so oft verschriene Kortison brachte mir eine mindestens 50-60% Linderung der Schwellung am Hals. ( Einnahme bitte nur in Absprache mit dem Arzt ! Ich bin 185 groß und bringe 95kg auf die Waage = 40-60mg die ersten Tage dann runter dosieren auf 20-10mg )
zu mir selber : keine B Symptome / Einnahme von Vitamin C, B12 (der Spiegel war nach der letzten Blutmessung um über 50% gesunken) D3 + K2, Curcuma in liposomaler Form und Algen Öl Omega 3.
gesunde Grüße Rolly

Rolly

Vor 05.05.2021

Liebe alle. Danke für die Aufnahme in die Gruppe.

Letztes Jahr bekam ich meine 1. Covod Impfung am 03.03. Mit Astrazeneca. Es hing mit 4 Tage richtig schlecht, ich konnte nicht wirklich aufstehen, Fieber, Kopf Gliederschmerzen. Abgeschlagen müde, nachtschweis, muskel und gelenkschmerzen, Oberbauchschmerzen, wahnsinnige rückenschmerzen . Nach ca 4 Tagen nur noch Kopfschmerzen für ca 1 Woche hab mich vollständig erholt.

Am 05.05. erhielt ich die zweite Impfung mit Astrazeneca.
In der Nacht auf den 06.05. Ging das selbe wie bei der ersten Impfung erneut los , nur noch viel heftiger, ink. Herzrasen. Niedrigen Blutdruck Ich musste etliche Arzttermine Untersuchungen wahrnehmen mrt, Neurologe, cortison terapie, entliche Medikamente die ich nehemn sollte. Bis meine leber und Nierenwerte verschlechterten.Rheumatologie, bis zu Lumbalpunktionm. Ingeamz war ich ca 10 bis 12 Wochen krank geschrieben. Bin seit dem immer wieder krank, schwach, und habe täglich Kopfschmerzen. Immer wieder muskel und Gelenkschmerzen. Leider konnte mir bis heute kein Arzt helfen.ich bin einfach nicht wie ich davor war.vergesse Wege, Namen alltägliche Dinge. Hab Probleme mit dem konzentrieren. Ich mach mir große Sorgen ob dies irgendwann besser wird.

Was habt ihr denn für Erfahrungen

Angela

It’s better to burn out than to fade away

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
nach über einem halben Jahr mit Symptomen und nach über drei Monaten als Mitglied des Forums möchte ich gerne meine Geschichte erzählen und mich gleichzeitig aus dem Forum zurückziehen.
Begonnen hat es damit, dass meine Partnerin, meine Familie und ich uns auf die Impfung (und ein “normales” Leben) gefreut haben. Im Frühjahr 2021 stand ich auf Wartelisten und wir waren froh, als wir unsere Termine für die beiden Impfungen genannt bekamen. So auch beim Booster im Dezember 2021: “Late-Night-Impfen” ohne Termin kurz vor Weihnachten. An diesem Abend erhielt ich dann die Impfung des dritten Herstellers (A-B-M). Zwei bis drei Wochen später bemerkte ich ein Zucken in der linken Schulter. Das Zucken breitete sich wechseln auf mehrere Stellen aus. Hinzu kamen schnell einschlafende Gliedmaßen, kalte und leicht kribbelnde Hände sowie kleine Stiche in den Oberarmen. Vereinzelt gesellten sich Nachtschweiß und Schwindel dazu.
Vier Neurologinnen- und ein Neurologen-Termin sowie ein HNO-Arzttermin und mehrere Hausarztbesuche später ist man sich zumindest einig, dass ein Zusammenhang mit der Impfung “möglich” sein kann. Auch seien mehrere Patienten mit ähnlichen Symptomen nach der Impfung vorstellig gewesen. Untersucht wurden: Blutbild(er) inkl. CK-Wert und Neurofilamente, Kopf-MRT, EEG, ENG, SEP der Hände und ich vermute ein MEP an den Beinen.
Fest steht ein Vitamin-D-Mangel im Frühjahr.
Die Missempfindungen (Parästhesien) sind glückerweise recht schnell verschwunden. Geblieben sind die “springenden” Muskelzuckungen, Muskel- und Gelenkschmerzen und ein gefühlter “Blumenstrauß” an Symptomen.

Es hat mir sehr gut getan, dass ich dieses Forum und die Mitglieder über einen Bericht im hessischen Rundfunk vor Ostern gefunden habe. Man ist nicht alleine und es scheint eine Ursache für die diffusen Beschwerden zu geben. Es gibt Hilfestellungen und seriöse Artikel über Post-Vac. Im Februar und im März hatte ich noch nichts zu “Zuckungen nach Impfung” im Netz gefunden. Also: Vielen, vielen Dank!
Gerade zu Beginn konnte ich mich gut im Forum einbringen und habe viel Hilfsbereitschaft erlebt. Vermutlich ist es ganz normal, dass sich im Laufe der Zeit dann wieder neue Gesprächsrunden und neue Betroffene finden. Das ist auch gut so. Gleichzeitig merke ich, dass “meine” Gesprächspartner seltener online sind. Auch das hat bestimmt einen guten Grund. So möchte auch ich seltener hier online sein, auch wenn mein Zustand noch nicht so ist wie vorher. “Abschalten”, Kopf so gut es geht freibekommen und versuchen im real life wieder aktiver zu werden, soll ja bekanntlich sehr gut tun.
Persönliche Nachrichten werde ich weiterhin mit Freude beantworten und sicherlich auch den ein oder anderen Post verfassen.

Dankeschön! Gute Besserung! Möge sich bis zum nächsten Jahr die Behandlung verbessert haben!

Viele Grüße
Stifflers Mum

PS: Auf dem Foto ist der “Schattenpilger” an der Kathedrale von Santiago de Compostela zu sehen. Vor einigen Jahren bin ich den Jakobsweg von Porto aus gelaufen. Ob ich mir das heute nochmal zutraue, kann ich leider nicht genau sagen.

M. (Stifflers Mum)

Impfschaden nach Covid Impfung

Ich habe 17 Tage nach der ersten Biontech Impfung im April 2021 eine Herzmuskelentzündung mit Perikarderguss erlitten, mit Not OP und allem drum und dran (es bestand akute Lebensgefahr). Habe es dem RKI, Paul Ehrlicher Institut, Lagus Schwerin (Antrag auf Impfschaden ist gestellt), Gesundheitsamt Güstrow gemeldet, bei meiner Dienststelle einen Dienstunfall beantragt (weil in der Dienstzeit und für meinen Dienstherrn geimpft wurde, ohne Pflicht nur auf Empfehlung). Geimpft hat nicht die Ärztin, sondern meine Kollegin, mit angeblich Krankenschwester Ausbildung (im Nebenjob bei der Ärztin). Ich war auch allein mit ihr im Behandlungsraum und die Ärztin wurde von mir im Vorfeld darauf hingewiesen, dass ich schon bei einer vorherigen Hepatitis Impfung eine beidseitige Sehnerv Entzündung nach dieser Impfung erlitten hatte.
Ich habe zur Zeit einen Anwalt in Rostock gefunden, der sich damit beschäftigt. Habe auch schon Kontakt zur Politik und NDR “Visite” aufgenommen.
Meine Frage, hat hier jemand Erfahrungen oder Unterstützung in ähnlichen Fällen? Leider ist überall wegducken, nix damit zu tun haben, Hilflosigkeit, keine Ahnung haben, Desinteresse usw. meine Erfahrung mit Ärzten, Behörden usw. gewesen. MfG.

heiko

Aus dem Leben gerissen… Erneut!

Hallo zusammen!
Mein Name ist Dennis und ich bin 34 Jahre alt.
Ich bin Vorerkrankt durch mein Herz. Ich hatte mit 23 Jahren einen schweren Herzinfarkt mit bleibenden Schäden am Herzmuskel. Damals musste ich mich bereits zurück ins Leben kämpfen. Jedoch konnte man mir Helfen, mich unterstützen und so habe ich es geschafft wieder Arbeiten zu gehen und mein Leben wieder aufzunehmen ohne große Einschränkungen.
Dann kam Corona…

Ich wurde am 25.04.2021 das erste Mal geimpft. Da mir die moderne Medizin bereits einmal den Arsch gerettet hat, habe ich keine Sekunde am Impfstoff gezweifelt.

Kurz danach ging es mir rasant schlechter. Ich wurde Kraftloser, Müder, und begleitet von einer Übelkeit. Phasenweise stärker Schwindel usw. Auch merkwürdige Symptome wie dauerdes Aufstoßen und Rülpsen.

Am 26.05 (mein Geburtstag) kam es dann zur ersten Notfall mäßigen Krankenhauseinweisung ins Herzzentrum. Alles durchgecheckt und die Diagnose bekommen “Alles unverändert vieleicht Psychosomatisch”. Diesen Satz sollte ich in Zukunft noch sehr Oft hören.

Nun Folgte ein Ärtze Marathon.
Es war wirklich so ziemlich alles dabei. Meist sogar 2 oder 3 Mal. Jede Untersuchung und Eingriff ließ ich über mich ergehen nur um eine Diagnose zu erhalten.
Z. B. 3 mal Magenspiegelung, mehrfache Katheter Untersuchungen, jegliche Körperflussigkeite, sogar 4 Zähne habe ich mir deshalb ziehen lassen und noch vieles mehr. Selbst bei der Ambulanz für Spender Herzen wurde ich vorstellig und habe mich auf den Kopf stellen lassen.
Alles ohne Erfolg!

Mittlerweile leidet mein neu aufgebautes Leben wieder extrem. Mein Arbeit, die ich Liebe, ist nicht mehr möglich. Finanziell reicht das Krankengeld kaum zum Leben und die Beziehung wird natürlich auch Strapaziert.

Ich hoffe sehr, dass diese Symptome bald ernst genommen werden. Ich habe damals nach dem Herzinfarkt erlebt wie wichtig Hilfe und Unterstützung ist. Jedoch ist man aktuell mit diesem Problem allein gelassen. Dies Frustriert, man bekommt Ängste, fühlt sich nicht verstanden und zweifelt irgendwann an einer Besserung.

Danke das Ihr euch Zeit genommen habt meine stark verkürzte Geschichte zu lesen.
Ich wünsche allen mitbetroffenen die Kraft nicht aufzugeben und allen anderen das Sie gesund bleiben.

Liebe Grüße
Dennis

Dennis

4 Tage nach der Impfung

4 Tage nach der Impfung kollabiert von den Ärzten hieß es Panikattake.Nach meinem 2 Tägigen Aufenthalt im Krankenhaus konnte ich für 2 Wochen nicht mehr auf meiner linken Ferse stehen. 2 Monate später Hörsturz mit Tinitus und Dauerschwindel, Magen Darm entzündung mit Blut. Rückenschmerzen, Drücken und Schmerzen im Brustbereich, Extreme Hörempfindlichkeit mit knaxen im Kopf kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Bei Hitze wird es mir extrem Schwindelig Wenn ich mein Kopf nach oben und unten bewege habe ich schwindel mit pfeifen im rechten Ohr da wo ich Hörsturz hatte. Rückenschmerzen zwischen den Schulterblättern mit Druck nach vorne in den Brustbereich..
Mrt hat nichts ergeben Blutuntersuchungen haben nichts ergeben. Von den Ärzten heißt es es kommt nicht von der Impfung ..Ich sage es kommt davon da ich davor nie krank war.

Bianca

In einem Jahr von Berufstätig, Sportlich&Fit zu Sofa, Gehstöcken, Pflegegrad 1

Ich bin 54 Jahre alt, Sozialpädagogin, angestellte gesetzliche Betreuerin. Seit Anfang Oktober 2021 bin ich arbeitsunfähig. Es hat einige Monate gedauert, bis ich einen Zusammenhang zwischen den 2 Biontech-Impfungen (Mitte April und Ende Mai 2021) und meiner unerklärlichen Symptome, meinem miserablen Gesundheitszustand hergestellt habe. Erst als ich den kurzen Arbeitsweg nur noch unter größter Anstrengung mit Rad oder zu Fuß bewältigen konnte, eine Symptomliste erstellt habe – was war ab wann? – dämmerte mir, dass ich irgendeine schwere Impfreaktion haben muß. Mir fiel die SafeVac-App des PEI ein, dort hatte ich NW protokolliert. Bingo. Ich bin vorerkrankt, Autoimmunerkrankung, Epilepsie und Migräne, Bluthochdruck. Seit 32 Jahren schwerbehindert. Und seit ca 15 Jahren extrem schleichende Auffälligkeiten an den Zehenkuppen, später dann auch teilweise an den Vorderfüßen. Aufgrund dieser schleichenden Verschlimmerung, zu der sich auch noch eine unerklärliche Muskelschwäche nach Infekten gesellte – alles immer in lange symptomfreie Phasen eingebettet – befand ich mich seit 2019 in der neurologischen Diagnostik. Diagnose Sommer 2021: Small Fiber Polyneuropathie in Zehen, Fußsohlen, Fingerkuppen. Nach der 1. Impfung umgehend massiver Blutdruckanstieg, merkwürdige Kälteschauer unter der Haut wie atypischer Schüttelfrost, Schlappheit, Schwindel. Nach 5 Wochen war alles vorbei. Eine Woche nach der 2. Impfung begannen neben auffallender Muskelschwäche Nervenschmerzen auf den Fußrücken: Ameisenkribbeln, Taubheit, wie starker Reizstrom. 14 Tage nach der 2. Impfung konnte ich die neuen Wanderschuhe nicht mehr anziehen, da sie unerträgliche Mißempfindungen erzeugten. Ich konnte keine Treppen mehr steigen, den Arm nicht mehr beim Haarewaschen oder Wäscheaufhängen über den Kopf heben. War bei der geringsten Anstrengung komplett atemlos. 20 Jahre lang hatte ich intensiv 3 Mal/Woche Sport gemacht, täglich Rad gefahren … jetzt mußte ich wegen Muskelbrennen und Muskelschwäche jede 3. Stufe anhalten und Pause machen. Schweißausbrüche in Ruhe, wie ich sie noch nie gehabt habe, das Wasser lief einfach so an mir herunter. Kopfschmerzen. Temperaturwahrnehmungsstörungen: das Leistungswasser fühlte sich wie Eis an, die heiße Dusche kalt. Gleichzeitig das Gefühl bei Wärmeeinwirkung zu verglühen. Brennschmerzen breiteten sich aus, als ob ich einen starken Sonnenbrand am ganzen Körper hätte. Erst die Füße und Unterschenkel, dann im September die Oberschenkel … im Dezember war das Gesicht erreicht. Extrem hoher Blutdruck, der nicht auf Betablocker reagierte. Bei der kleinsten Anstrengung wurde mir schwarz vor Augen und schwindelig. Und immer Kurzatmigkeit. Extreme Erschöpfung, nach dem Duschen und Anziehen im Sitzen mußte ich mich hinlegen, um dann zur Arbeit gehen zu können. Dort bin ich nach 3 Wochen AU und Urlaub im September Anfang Oktober zusammengeklappt. Inzwischen sind große Teile meines Körpers taub oder pelzig, gleichzeitig mit schwersten Mißempfindungen. Fatigue. Pflegegrad 1. Gehstöcke, da ich ständig stolpere, die Füße und Beine wegknicken, ich falle. In diesem Zustand lebe ich unbehandelt. Stehe in 3 Kliniken seit Monaten auf der Warteliste. Alle Ärzte nicken, sagen dass ich nicht die Einzige bin, sprechen von Autoimmunreaktion auf die Impfung – keiner schreibt es in den Bericht, keiner rührt am TABU. Dabei brauche ich diese Stellungnahme um den Impfschaden geltend zu machen. Es drohen EU-Rente und ergänzende Grundsicherung. Liebe Grüße! Bettina

Bettina

Monatelange gesundheitliche Tortur und demütigende Ärzteodysee nach 2. Impfung

Ich bin eine fitte, sportlich aktive (Fahrradfahren, Wandern, Yoga) 28-jährige Frau. Seit meiner 2. Impfung mit B im März 21 leide ich an unerklärlichen und zunächst immer stärker werdenden Symptomen, ähnlich Post-Covid. Corona hatte ich nachweislich nicht. Leitsymptome sind bei mir Müdigkeit, PEM, Ganzkörperschmerzen, Schwindel, Brainfog und seit der Hitze, Verdauungsbeschwerden, Gewichtsverlust, extreme Wetterfühligkeit und Migräne (hatte ich vorher noch nie!). Es wurde immer schwerer meinen Alltag damit aufrecht zu erhalten. Ihren Höhepunkt hatten die Symptome Ende Januar 2022. Seitdem bin ich auch arbeitsunfähig, war zeitweise komplett ans Bett gefesselt, unfähig mich selber zu versorgen und war vollständig auf meinen Partner angewiesen. Seit Anfang März geht es in Babyschritten wieder aufwärts, sonst hätte ich nicht einmal die Kraft diesen Text hier zu schreiben.
Meine direkten Impfreaktionen waren relativ “normal” mit wenigen Tage grippeartige Symptome v.a. nach der zweiten Impfung. Ich hatte das Gefühl nach der 2. Impfung “nicht mehr richtig wach zu werden”. Danach haben sich meine Beschwerden immer mehr gesteigert. Ich habe meine Symptome zunächst auf eine stressige Phase geschoben, bis ich kurz nach dem Booster Ende November endgültig zusammengebrochen bin.
Dann begann die Ärzteodyssee. Schon bevor schulmedizinisch alles ausgeschlossen war (neurologisch, kardiologisch, endokrinologisch, gynäkologisch), wurde mir nur allzu gern der Stempel “psychosomatisch” aufgedrückt, weil ich seit mehreren Jahren wegen Traumata und Ängsten in Therapie bin. Dass die Therapie zu Beginn der Symptome sehr erfolgreich verlief, ich schon längere Zeit mehr als stabil war und meine Therapeutin ebenfalls der Meinung war, dass für meine Beschwerden (zumindest ebenfalls!) eine handfeste somatische Ursache geben muss, war den Ärzten egal und wurde mit der Aussage “Woher will sie das denn wissen.” abgetan.
Ich verdanke meiner Therapeutin sehr viel, ohne sie hätte ich wahrscheinlich schon den Verstand verloren und mich einfach der Diagnose psychosomatisch hingegeben.
Bis heute habe ich keinen Arzt gefunden, der mich ernst nimmt.
Ich bereue es nicht mich geimpft zu haben, aber wie jetzt mit den Folgen umgegangen wird finde ich unfassbar. Mein Vertrauen in die Politik und unser Gesundheitssystem ist nicht mehr vorhanden.
Ich wünsche mir und allen anderen Betroffenen weiterhin viel Kraft und das nötige Durchhaltevermögen, aus dem Dilemma selber wieder heraus zu kommen.

Felicitas

Mein altes Leben gibt es nicht mehr

Hallo ich möchte euch gern meine Geschichte erzählen. Mein Name ist Steffi ich bin 39 Jahre und mein Leben hat sich verändert.
1 Impfung im Mai typisch Gelenk und Muskel Schmerzen.
2 Impfung im Juni, Muskel und Gelenk Schmerzen wurden immer schlimmer, heftige Brust Entzündung mit Tumor Bildung., Angeschwollene Lymphknoten.Keiner weiß wo es auf einmal her kam.
3 Impfung Dezember und es war auf einmal anderes. Wollte zur Arbeit auf stehen kam nicht aus dem Bett, Taubheits Gefühle, kribbeln in Füßen und Händen. Dann kamen Gang Unsicherheit dazu, extreme Muskel und Gelenk Schmerzen, Erschöpfung. Laufe am Rollator, weil ich sonst Angst habe über meine Füße zu stolpern. Gefühls Störung für Wärme und Kälte von den Füßen komplett die Beine hoch. Das Gefühl unter Dauer Strom zu stehen. Migräne Anfälle, Probleme mit der fein Motorik in den Händen.
Daß sind kurz zusammen gefasst meine Symptome seit über 1 Jahr, ich hab Zwei Kinder und der Alltag ist schwer geworden. Ohne die Hilfe meiner Eltern, meinen Partner und Freunden wüsste ich nicht wie den Alltag und ganzen Arzt Termine schaffen würde.

Verdacht auf Small Fiber Neuropathie oder ME/CFS . Es stehen noch Untersuchung an, aber eines ist gewiss der Auslöser ist die Impfung.

Ich wünsche allen die betroffenen sind Durchhalte Vermögen und nie die Hoffnung auf geben das uns bald geholfen werden kann 🍀♥️

Steffi

Seit der Impfung bin ich null leistungsfähig

Hallo,
ich bin 59 Jahre alt und leide an Fibromyalgie.
Letztes, Jahr habe ich mich gegen Covid impfen lassen, aus Angst vor der Krankheit und aus dem Druck heraus, nirgendwo rein zu dürfen als Ungeimpfte.
Die erste Biontech war ok, nicht viel gemerkt. Die zweite im Sommer, da ging es mir schlecht, nicht Fieber oder so, aber Schmerzen ohne Ende in den Muskeln, 100 % mehr als vorher durch die Fibromyalgie allein. Ich wurde extrem erschöpft, hätte mich wo ich geh und stehe hinlegen können. Im November dann mit schlechtem Gefühl die Dritte, das war es dann. Seitdem Fibromyalgie immer noch 100 % schlimmer geworden, extrem erschöpft, gangunsicher, wie betrunken teilweise.
Keine Konzentration mehr möglich, Atemlosigkeut irgendwie, schlafe noch schlechter, kognitiv schlimm, wie Alzheimer. Muskelschwäche, Brennen im ganzen Körper, Kopfschmerzen ständig, alles ist zuviel, Sport geht nur noch mäßig. Kein Appetit mehr, bei Untergewicht nicht gut… Fühle mich wie 90 kurzgesagt.

Wuschel

Ausgebremst und nicht ernst genommen

Als Mitarbeiterin in einem Corona-Testzentrum war ich eine der ersten Personen, die geimpft wurden (Januar 2021). 7 Tage nach der zweiten Impfung (drei Wochen später) begannen bei mir neurologische Probleme, Muskelkrämpfe, Gangstörungen. Neurologische Untersuchung ohne Befund. Die Beschwerden wurden immer stärker, es kamen weitere Beeinträchtigungen hinzu: Sehstörungen – Abklärung beim Augenarzt, kein pathologischer Befund. Abklärung beim Rheumatologen – kein pathologischer Befund. Beim Schmerztherapeuten wurde dann V.a. Fibromyalgie und Anpassungsstörung diagnostiziert, daraufhin erhielt ich eine orthopädische Reha, die meinen Zustand weiter verschlimmerte. Erst im Januar 2022 – nach einem Jahr Arztmarathon und immer wieder Unverständnis – wurde die Diagnose ME/CFS gestellt, als Zustand nach Post-Vakzin-Syndrom. Ich hatte mir ein Jahr lang den Mund “fusselig” geredet und gesagt, ich habe Long-Covid-Symptome ohne nachgewiesene Corona-Infektion, damit wurde ich immer in eine Schublade gesteckt, man kann sehen, wie bei den Ärzten und auch in der Long-Covid-Ambulanz die Gesichter versteinern und man nicht mehr ernst genommen wird; diese Erkrankung gibt es nicht, sie haben sicher eine Depression ….
Es ist sehr verletzend, dass man als Patient gegen Windmühlen kämpfen muss, mit dem wenigen, was einem an Kraft noch zur Verfügung steht. Meine Belastbarkeit ist total eingeschränkt, Duschen ist Höchstleistung, dann geht an diesem Tag nicht mehr viel. Ständige Kopfschmerzen, brennende Nervenschmerzen, Muskelkrämpfe, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Gehirnnebel, Schwindel, Unfähigkeit, Auto zu fahren, Spazieren zu gehen, Essen zuzubereiten, irgendetwas im Haushalt oder im Garten zu machen, geschweige denn, meinen Beruf auszuüben, mein Leben hat sich um 100 Grad gedreht, Freizeitaktivitäten, Feste, auf so viele schöne Dinge muss man verzichten, weil es einfach leistungsmäßig nicht machbar ist. Aber am schlimmsten ist das Unverständnis der Ärzte, wenn starke Schmerzen abgetan, die Symptome pauschal auf Stress oder die Psyche geschoben werden, wenn man das Gefühl hat, nicht gehört zu werden.
Wir werden durch unsere Erkrankung sowie oft “unsichtbar”, weil wir uns nicht wehren können, weil viele von uns das Haus nicht mehr verlassen können, weil wir aus dem Freundeskreis verschwinden.
Für mich war es wichtig, in Selbsthilfegruppen Unterstützung zu suchen: Lost Voices Stiftung, Fatigatio e.V., ME/CFS-Portal
Ich war ein sehr aktiver, lebenslustiger Mensch – und ich will versuchen, zumindest einen Teil davon zurückzubekommen – ich möchte mein Leben zurück.

AnjaBaum

Mein Leben im Stillstand

Es fing im März 21 mit der 1.Impfung an Nach 2-3Tagen konnte ich nicht mehr ein und durchschlafen Gelenk und Muskelschmerzen war erschöpft und ständig müde besonders das Treppen steigen das viel mir schwer nach der 2.Impfung wurde das ganze noch schlimmer es kamen noch Konzentrationsprobleme, Herzrasen, Unruhe und Gewichtsabnahme dazu und ich vergaß sehr viel und hab auch nicht so recht ein Arzt gefunden der mir geglaubt hat bis ich einen Arzt gefunden habe und der mir dann sagte, es sei wohl ME/CFS zumindest passten die Symptome aber die Blutwerte waren negativ da war ich erstmal froh im Dezember bekam ich dann die Booster weil man mir sagte es wäre schlimmer sich nicht Impfen zu lassen aber danach ging es mir noch schlechter war wattig im Kopf es kamen noch Taubheitsgefühle hinzu so dass ich kaum noch laufen konnte seid Anfang April bin ich arbeitsunfähig und hab jetzt eine Haushaltshilfe mache 3 Pacings(Ruhepausen) von 30-45 Minuten am Tag damit Kraft habe fürs Einkaufen Kochen und evtl. mal Hörbuch hören oder mal eine Freundin treffen es ist schon unglaublich was das mein Leben verändert hat und ich habe im Januar eine gute Ärztin gefunden die sich mit Fartique auskennt das hilft mir sehr und das Sie mir glaubt das ist das wichtigste lieben Gruß

Christel

Hoffentlich ist der Spuk bald vorbei

Hallo, ich bin Wolf,

ganz am Anfang der Corona-Epoche, als noch die nach Youtube-Filmchen selbstgebastelten Masken in Mode waren, musste ich mich innerhalb von 4 Wochen 3× mit Vollnarkose operieren lassen. Das war als Rentner schon nicht „ganz ohne“. Ansonsten ist mein Dauer-Blutdruck-Poblem medikamentös gut eingestellt. Als dann Corona und WhatsApp richtig in Fahrt kamen, gingen die Meinungen zum Impfen im Familienchat gewaltig auseinander. Meinungen basieren auf Unwissen, habe ich mal gelernt, vertraute den Fachleuten und bat mir aus, Entscheidungen zu akzeptieren. So habe mich 3× gegen Covid-19 mit Biontech impfen lassen (15.4.21, 6.5.21, 23.11.21) und besonders nach der 2. und der 3. (Boosterimpfung) so an Lebensqualität verloren, dass ich keiner weiteren Impfung mehr zustimmen kann.

Erst jetzt (Juli 22) lassen die mich schwer belastenden Symptome teilweise langsam nach. Übelkeit, Schwindel, Blutdruckattacken, chronische Erschöpfung, ohnmachtsähnliche Schlafanfälle, Probleme beim Gehen (schwere Beine, Koordination) und Gedächtnisverluste haben mir die Lebenslust, die Teilnahme am Familienleben sowie die Lust an den Hobbys (Schreiben und Musizieren) vermiest.

Bin über ein Jahr kaum aus dem Haus und nicht „in die Stadt” gekommen, habe keine Reisen sowie Ausflüge in die Umgebung unternommen und war dankbar für jede Sitzgelegenheit nach 500 Metern Spaziergang. Auto und Fahrrad blieben auch stehen. Zur Müllecke bin ich gewankt.

Ich habe Tagebuch geführt, mit dem Hausarzt gesprochen und am 3.5.22 dem RKI die Nebenwirkungen auf ihrem Onlineformularmonstrum ausführlich gemeldet.

Am Schreibtisch habe ich Grammatik- und RS-Fehler nicht bemerkt und hatte oft Probleme, einen längeren Satz zu beenden. Redundanzen häuften sich. Mir fielen plötzlich während des Schreibens die Namen der ‘Protas” nicht mehr ein; musste nachschauen. Auch sonst häuften sich die Wortfindungsstörungen. Meinen letzten Wettbewerbsbeitrag hat man mir um die Ohren gehauen; ich sollte doch bitte erst Korrektur lesen. Peinlich!

Die Balkondielen knarrten und mussten neu geschraubt werden. Nach 2 Dielenbrettern (8 Holzschrauben 4,5 x 4 mm) war die Kraft zu Ende.
Die volle Teilnahme am Leben der Familie (Besuche, Feiern, Ausflüge) war nicht mehr gegeben. Die Ablehnungen stießen nicht immer auf Verständnis und belasteten mich zusätzlich. Ich hatte es satt, jede Absage immer wieder erklären zu müssen.

Nach nunmehr über einem halben Jahr lassen jetzt Übelkeit und Schwindel langsam nach; Erschöpfung, Lustlosigkeit und Vergesslichkeit jedoch noch nicht spürbar. Vom RKI, den Medien und Herrn Lauterbach kamen noch keine Meldungen, nur von der Börse über gestiegene Aktien. Hoffentlich ist der Spuk bald zu Ende.

Wolf Rebelow

Probleme nach Covid Impfung

Hallo, mein Name ist Irene und ich bin Krankenschwester. Bin sehr früh geimpft worden und hatte nach der 1. Impfung kein großes Problem. Nach der 2. Impfung bekam ich dann Probleme. Ich verlor immer häufiger die Kontrolle über die re.Hand und bekam Schüttelanfälle. 2-3 x wöchentl..Es wurde ein EEG und Schädel MRT gemacht . EEG war ohne Befund ,MRT zeigte vermehrte Marklagerherde. Wurde in die Neurologie eingewiesen und gründlich! untersucht. Alles ohne Befund. Ende Oktober Booster Impfung. Dann ging die Misere erst richtig los. Schüttelanfälle täglich bis 20x, Spastiken in den Händen, im Gesicht ,im Kiefer…das ist oft besonders schmerzhaft…Schlafen kann ich oft nicht,dazu kommt die Angst das sich das Bild wieder erweitert und verändert. Wurde zum Psychiater , in die Psychosomatische Reha geschickt. Alles ohne Erfiolg,keine Diagnostik,keine Behandlung. Bin seit 2 Wochen wieder zu Hause und mein Hausarzt möchte das ich mich in der Psychiatrie aufnehmen lasse ,der Neurologe möchte das ich mich mich in der psychosomatischen Ambulanz vorstelle. Ich bin echt verzweifelt Übrigens bin ich extrem müde und bei geringer Belastung werde ich schnell Luftnötig.Habe vorher Sport getrieben ,gearbeitet und hatte nur die üblichen Wehwehchen die man als ältere Krankenschwester so hat.Danke für die Geduld von euch

Irene

Impfnebenwirkungen, Muskelzucken, Tremor

Hallo zusammen,

Ich wollte mit euch mal meine Geschichte teilen und würde auch gerne Antworten erhalten, ob ihr Ähnliches habt und was man ggf. schon rausgefunden hat.

Ich wurde mit einem “deutschen MRNA Impfstoff” immunisiert. Ich weiß nicht, ob ich den Hersteller nennen darf.
Erstimpfung: Anfang Mai 2021
Zweitimpfung: Anfang Juni 2021
Booster: Ende November 2021

Zwei Wochen nach der Zweitimpfung bekam ich (vorwiegend im linken) Arm Muskelzuckungen und hatte kaum Kontrolle über die Bewegungen.
Ich dachte damals einfach “oh, einen Nerv blöd getroffen mit der Spritze”. Die Symptome besseren sich und ich machte mir keine all zu großen Gedanken.
Bei der Boosterimpfung ist mir das wieder eingefallen und ich habe mir die Spritze in den rechten Arm geben lassen.
Komischer Weise fing alles wieder genauso an.
Muskelzuckungen, feinmotorischr Kontrollschwierigkeiten und ein leichter Tremor.

Im Januar bekam ich dann Gürtelrose auf Höhe des Steißbeins.
Es wurde nach Ursachen für eine Immunschwäche gesucht, aber nichts gefunden. Entzündungswerte (Blutbild), Thoraxröntgen, Ultraschall der inneren Organe, Neurologe und Nephrologe.
War aber alles in der Norm und unauffällig.
Da ich zwei Fälle im Bekanntenkreis habe, vermute ich, dass auch hier die Impferei nicht unschuldig an dem Aufflammen des Herpes Zoster gewesen ist.

Bis heute ist mir geblieben:
Hin und wieder Mukselzuckungen, Zittern und ein leichter Tremor der Arme.
Ich habe noch ein MRT von Kopf ausstehend, aber um ehrlich zu sein, erwarte ich hier nichts. Ich vermute eher irgendwas in Richtung Autoimmunreaktion getwittert durch die Impfung.

Ich bin Mitte dreißig und eigentlich recht fit.

Ist euch etwas Ähnliches bekannt?

Gruß und schönen Sonntag!

Mi

Sarkoidose Typ II ausgelöst durch COVID-Impfung

Hallo zusammen,
die ersten Beschwerden hatte ich (42 Jahre alt) direkt nach der 1. Impfung mit Biontech im April 2021. Vor der Impfung hatte ich keinerlei Probleme, habe sehr viel Sport gemacht (Laufen, Fitnessstudio, Klettern, Wandern) und war im Allgemeinen sehr aktiv. Bereits in der ersten Woche nach der Impfung ging es mir schlagartig viel schlechter. Ich bemerkte einen extremen Leistungsabfall der Lunge bei jeglicher Art von Belastungen. Vor allem in Verbindung mit Steigungen, aber auch auf geraden Strecken musste ich feststellen, dass ich schon nach ein paar Schritten keine Luft mehr hatte. Treppensteigen war der Horror und kaum mehr möglich.
Da die Beschwerden nach einigen Wochen nicht besser wurden, bin ich im Sommer 2021 zur Hausärztin gegangen, die mich zum Pneumologen überwiesen hat. Die Hausärztin hatte ich auf einen möglichen Zusammenhang der Beschwerden mit der Impfung angesprochen, allerdings hatte sie diesen zum damaligen Zeitpunkt nicht gesehen. Da die pneumologische Gemeinschaftspraxis total überlaufen war, musste ich über 6 Monate auf den Termin warten.
Dann folgten im Juni und Dezember 2021 die 2. (wieder Biontech) und 3. Impfung (Moderna). Im Laufe der Zeit kamen zu den Atembeschwerden auch Herz-Rhythmus-Störungen und extreme Müdigkeit hinzu. An manchen Tagen hatte ich auch leichte Schmerzen im Brustkorb.
Im Januar hatte ich dann endlich den Termin beim Pneumologen. Dieser hat seine Standard-Untersuchungen durchgeführt und meinte, es gäbe nichts Auffälliges. Und auch er hat einen Zusammenhang mit der Impfung vehement verneint. Da ich aber nach wie vor diese starken Atembeschwerden hatte, habe ich darauf bestanden, dass ein CT durchgeführt wird. Der erstmögliche CT-Termin war dann erst Mitte Februar möglich.
Ende Januar 2022 bin ich dann an Corona erkrankt. Die Atemprobleme sowie die Herz-Rhythmus-Störungen wurden schlagartig von Tag zu Tag stärker und es kamen wahnsinnige Schmerzen im kompletten Brustkorb dazu, die ebenfalls immer schlimmer wurden. Mitte Februar wurde ich schließlich vom Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Da vermutet wurde, dass die Beschwerden mit dem Herzen zusammenhängen, wurde ich in die Kardiologie gebracht. Auch hier haben die Standard-Untersuchungen keine Unauffälligkeiten gezeigt, so dass ich am Nachmittag wieder entlassen wurde.
Ende Februar wurde dann endlich das Thorax-CT durchgeführt, bei dem dann der Verdacht auf Sarkoidose diagnostiziert wurde. Anfang März wurde dann eine Bronchoskopie durchgeführt, bei der ein parenchymaler und lymphogener Befall einer Sarkoidose Typ II bestätigt wurde, die die Lunge und die Lymphknoten befallen hat. Dann folgte eine 12-wöchige Steroidtherapie. Ich hatte extrem viele Nebenwirkungen vom Cortison, habe aber durchgehalten. Heute dann ein zweites CT mit dem Ergebnis, dass keinerlei Besserung zu erkennen ist. Ich habe immer noch dauerhaft Schmerzen in der Lunge, in sämtlichen Lymphknoten über den Körper verteilt, bin dauerhaft müde und schlapp und habe Herzrasen und Herz-Rhythmus-Störungen. Dazu habe ich seit dem ganzen einen zu hohen Blutdruck, was vorher auch nie der Fall war. Ich habe keine Ahnung, wie es nun weiter geht. Langsam fehlt mir auch die Kraft.

Isa

Das letzte Jahr war die Hölle

Ich bin weiblich, > 60 Jahre alt.
Es begann bei mir 3 Wochen nach der 2.Impfung mit Comirnaty, im Juni 2021. Meine Knie begannen plötzlich heftig zu schmerzen, jeder Schritt tat weh, die Hose oder die Sonne an der Haut lösten brennende Schmerzen aus. Ich dachte, ich hätte mich überanstrengt. Doch dann ging es auch in den Ellenbogen, den Händen und im August 2021 auch in den Füßen los. Ich konnte kaum die Fensterriegel betätigen, in der Nacht schliefen die Hände ein. Daher wurde die NLG getestet, war aber normal.
Der nächste Gedanke des behandelnden Arztes war: Rheuma. Also folgten der Gang zum Rheumatologen, mehrere Blutabnahmen und unzählige MRIs. Die Wartezeiten überall waren endlos, meine Schmerzen immer schlimmer. Dazu kam in den Füßen ein starkes Kribbeln. Nach ein paar Schritten Gehen hatte ich das Gefühl auf glühenden Kohlen zu laufen. Die Rheumaambulanz veranlasste schließlich eine NLG der Beine und eine Untersuchung beim Gefäßchirurgen. Kein Hinweis auf Rheuma. Ich konnte mittlerweile nur mehr kurze Strecken gehen und nicht mehr Autofahren. Eine zweite Meinung bezüglich Rheuma brachte auch kein Licht in die Sache.
Die Deltawelle näherte sich ihrem Höhepunkt und man rief zur Impfung auf. Ich befragte die Ärzte und man riet mir zur 3.Impfung.
Am 3.Tag danach bekam ich einen Aussschlag am Rumpf, vorne und hinten ca. auf gleicher Höhe. Ich befürchtete schon eine Gürtelrose, doch nach 24h war der Spuk wieder vorbei. Dafür wurde 10 Tage nach der 3. Impfung ein altes Leiden wieder akut. Ich bekam heftige Rückenschmerzen.
Bald darauf war Weihnachten und kaum ein Facharzt greifbar. Entzündungshemmende Medikamente vertrug ich mit dem Magen schlecht, außerdem halfen sie kaum bis gar nicht. Ich landete schließlich bei Morphinpflastern und anderen schmerzstillenden Medikamenten. Ich konnte kaum mehr schlafen, manche Nacht fand ich vor Schmerzen überhaupt keinen Schlaf.
Auf mein Drängen hin bekam ich dann nach dem 06.01.22 einen Termin in der Schmerzambulanz. Die war mit stationären Patienten vollkommen ausgelastet und konnte mir daher auch nicht viel weiterhelfen.
Dank dieser ausweglosen Lage gesellten sich dann noch Depressionen und Angstzustände dazu.
Ende Jänner ließen die Schmerzen dann etwas nach und mithilfe 2er Ärzte, denen ich übrigens unheimlich dankbar bin, fand ich durch eine geeignete Schmerztherapie und Psychopharmaka wieder ein bißchen aus dem Ganzen heraus.
Vor Weihnachten hatte ich auch einen Neurologie-Termin gehabt. Dabei wurden weitere MRIs veranlaßt. Da es mir im Jänner so schlecht ging, mußte ich diese Untersuchungen absagen und die MRIs fanden erst 11 Wochen nach Verordnung statt. Eine weitere Geduldsprobe für einen schmerzgeplagten Patienten. Befund war o. B.
Durch diese Plattform wurde ich auf die Firma CellTrend aufmerksam und schickte eine Blutprobe dahin. Volltreffer ! Einige der getesteten funktionellen Autoantikörper zeigten ein positives oder grenzwertiges Ergebnis. Aufgrund dieser Ergebnisse wurde dann im April 2022 auf SF-Neuropathie getestet. Leider war das Ergebnis nicht eindeutig.
Im Mai erhielt ich dann eine Therapie mit IVIG. Es geht mir aktuell etwas besser. Ob das ein Therapieerfolg ist oder nicht, ist unklar. Die Beschwerden scheinen ganz allgemein seit Februar mm für mm nachzulassen.

Ich fürchte mich davor schwer an CoVid zu erkranken und noch mehr vor einer weiteren Impfung.

U., Salzburg

U.

Ich wäre so gerne wieder gesund!

Alles begann 2020 im November als ich an Corona erkrankte. Meine Symptome damals waren permanente Kopfschmerzen, so wie bei einer Stirnhöhlenvereiterung und allgemeine Abgeschlagenheit. Ich lag 3 Wochen im Bett und wurde NICHT ärztlich gesehen.Mich hat damals niemand behandelt. War ganz schrecklich.
Im Juli 2021 habe ich dann die 1.Impfung bekommen, wollte ich eigentlich nicht aber durch den Beruf musste ich. Dann am 03.12.2021 die Booster, für mich Booster, da genesen.
2 Wochen später ging es los. Mein erster Besuch in der Notaufnahme. Herzrasen, Zittern, hoher Blutdruck, Übel, kalter Schweiß. Hier konnte kein Herzinfarkt bestätigt werden.
Erstmal krank geschrieben. 2 Wochen war ich arbeiten, wieder eine Attacke. Dieses Mal lag ich mit argen Magen-Darmproblemen um, fast 3 Wochen. Wieder arbeiten.
Wieder eine Attacke dieses Mal kamen Sehstörungen und permanenter Puls von über 100 dazu, Ruhepuls. Wieder krank. Jetzt nehme ich Betablocker….Jedes Mal war ich b.Arzt….4×24 Std.-EKG, Herzecho, 24 Std.-Blutdruck. Immer keine Ergebnisse.
Im Februar war ich dann 6 Wochen zu Hause. Hab von März bis 30.05.gearbeitet, im Spätdienst wieder eine Attacke, seit dem bin ich zu Hause und habe nunmehr keine Arbeit mehr dadurch. Die Ärzte meinen mittlerweile das ich zum Psychiater gehen soll.
Die Betriebsärztin, bei welcher ich war, hat mir die Impfnebenwirkung bescheinigt.
Seit Neustem habe ich extremes Sodbrennen und starke Nackenschmerzen und jeden Tag Herzstechen, stolpern. Nehme Tromcardin, Rhytmopasc, Tabletten gegen Reizdarm, Betablocker und meine Schilddrüsentablette. Sedariston nehme ich, wenn ich akkut Panik habe. Also mir das Herz bis zum Hals schlägt.
Ich kann nicht mehr, ich weiß nie wie der Tag wird. Ich war früher kerngesund, war mal alle 3 Jahre beim Arzt. Ich bin so eingeschränkt, ich traue mich nicht mal in den Urlaub zu fahren, weil ich Angst habe, dass es wieder ganz schlimm wird. Das ist kein Leben….Ich trinke seit Dezember keinen Alkohol und Kaffee mehr, da ich es nicht mehr vertrage. Ich fühle mich in meinem Körper als wenn Alles einmal durchgeschüttelt wurde und das Schlimme, jeden Tag was Neues…..

Anja

Ohne Diagnostik kein Weg daraus.

Ich bin Rita, 51 aus Hannover. Ich habe mich 2021 im März mit Astra und im Juli mit Biontech impfen lassen. Seit dem 18.07. veränderte sich mein Leben. Es begann mit einer Taubheit im gesamten Gesicht. Dazu kamen Kopfschmerzen in der Stirn sowie Sehstörungen und Schwindel. Nach 14 Tagen landete ich in der Notaufnahme, weil sich mein Zustand deutlich verschlechterte und Brustdruck, Atembeschwerden sowie Energieverlust dazu kamen. Es wurde in der Klinik Herzinfarkt und Schlaganfall ausgeschlossen. Und ich würde entlassen.
1.Strategie Ruhe
Die Taubheit ging zurück, die Energie kam langsam wieder, Brustdruck und Atembeschwerden tauchen nun seltener auf, aber Kopfschmerzen und Sehstörungen bleiben. Ich merke das erste Mal, dass mit meiner Leistungsfähigkeit des Gehirns etwas nicht stimmt: Manchmal kann ich die Uhr nicht richtig lesen.
2. Strategie Zurück in die Aktivität
Aufgrund der heftigen Kopfschmerzen und Sehstörungen und der schnellen Erschöpfung nach Aktivitäten bin ich nicht arbeitsfähig. Aber ich versuche wieder anzuknüpfen. Sport, Ärzte, Alltag, Anträge bestimmen mein Leben. Heilpraktikerin wird eingebunden. Vitamintherapie, Schmerztherapie durchgeführt und eine Reha i. Bad Wildungen absolviert. Aktivität trotz Einschränkungen soll den Weg zurück langsam bahnen. Seit der Reha sind die neurologischen Defizite diagnostiziert. Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit sind deutlich eingeschränkt. Deshalb wird mit einem Neuropsychologen an diesem Thema gearbeitet. Mit dem Programm Rehacom und mit Neuronation will ich wieder besser werden.
3.Strategie- Mehr Diagnostik erforderlich
Es fehlt eine zielgerichtete Behandlung. Die klassischen Reha- Maßnahmen helfen mir, aber beheben die Ursachen nicht. Die Symptome schwanken weiter und neue entzündliche Prozesse im Hals/ Mundraum kommen hinzu. Der Körper bekommt das allein nicht hin. Ich stehe auf einer Liste der Marburger Uniklinik seit März, der Charité seit Juni, in Hannover seit Juni und ein Kontaktversuch nach Essen. Allein gehört zu werden, dass man mit einer Antwort rechnen kann, kostet unzählige Telefonate. Ich konnte mich noch nicht zu dem/ der richtigen Durchboxen, der einen ganzheitlichen Blick hat. Deshalb bin ich hier und hoffe auf Hinweise.
4. Strategie- soziale Absicherung nicht gefährden
Da der Ausgang offen ist, muss ich handeln.
Antrag auf Schwerbehinderung wurde beim Landesamt gestellt.
Antrag auf Berufsunfähigkeit wurde eingereicht. Rechtsbeistand gesucht.
Antrag auf Entschädigung wurde mithilfe des SoVd gegen das Land auf den Weg gebracht.
Ich hoffe natürlich, einfach wieder in meinem alten Job zurückkehren und wieder „Kopfarbeit“ in meinem Referat leisten zu können. Diese Hoffnung lass ich mir nicht nehmen, denn ich bin ein positives Kerlchen.
Danke, dass ich gegen Ende des Jahres 2021 endlich diese seriöse Community gefunden habe. Ich biete Austausch, würde an Studien teilnehmen und auch auch für dieses Thema auf die Straße gehen.
Rita

Rita

PostVacc August 21-Juli 22 und es wird immer schlimmer

August 21 erster Stich Moderna. Am selben Tag plötzlicher starker Schmerz auf der Brust und starke Atemnot. Spital ermittelte erhöhten D-DIMER Wert, behauptete dies hätte sicher nichts mit Impfung zu tun, verabreichte jedoch sofort Blutverdünner.
Danach 4 Wochen totale Erschöpfung und Bettlägerigkeit. Fragte Lungenarzt, Internisten ob 2. Impfung gefährlich sein könnte. Die Herren ÄRZTE ERBARBMUNGSLOS sagen: Sie müssen impfen, da kann nichts passieren. Hatte Sorge und erbat Blutverdünnung rund um 2. Impfung ungefährlich zu halten, bekam diese knapp davor und 14 Tage danach. Bei Impfzentrum sprach ich die Problematik erneut an, auch diese ÄRZTE sagten: da kann nichts passieren. ALLE ÄRZTE LAGEN FALSCH: 4 Wochen nach 2. Stich Moderna bekam ich LUNGENEMBOLIEN. Wieder ins Spital. Hier sagte man mir: daß dies mit der Impfung zusammmenhängen würde, sei nicht auszuschließen und von 3. Stich wäre daher abzuraten. nachdem es mir anfänglich brauchbar gegangen war wurde ich im Lauf der Monate immer erschöpfter und kam wieder ins Spital: Diagnose: FATIGUE. erholt habe ich mich dort nicht. später bekam ich gegen mein allergisches Asthma eine Volon Spritze. (in Jahren zuvor hatte ich Cortisonspritzen vertragen.) Nun nichtmehr. Ich bekam Blutungen und gehe auch von Magen und Darmblutungen aus, denn binnen von wenigen Tagen war mein Hämoglobin bei 4,6 – bei 4,0 hätte man ein Multiorganversagen. Im Spital bekam ich als Notfallsbehandlung 4 Bluttransfusionen. Laut Spital und Arzt kann das aber alles nichts mit Covidimpfung oder Volon zu tun haben. Im Spital wollte man mir die Gebärmutter herausschneiden als Behandlung. Auf die Idee meinen Eisenstatus zu überprüfen und da anzusetzen und die Blutneubildung zu unterstützen kam niemand.

Fazit: das sich die Ärzte bei Covid Impfung und darausfolgenden Komplikationen wohl sehr empathielos und zudem grobfahrlässig verhält macht die Sache nicht besser. Als Patient wird man nicht ernstgenommen. Denken ist wohl was für Pferde, weil die haben einen großen Kopf.

In meinem Bekanntenkreis sind 3 alte Personen durch Covidimpfungen zusammegebrochen, 2 davon scheint es wieder gutzugehen. Weiters hatte eine jüngere Frau einen Schlaganfall. Ein Junge hatte eine Herzmuskelentzündung.

Wo sind die Berichte in den Medien? Wieso wird Alles verschwiegen? Wieso ist die Politik fahrlässig und lässt derzeit die Infektionswellen wieder hochgehen?

Mary Wien

Der Gesellschaftliche Druck war zu groß

Ich wollte mich nicht impfen lassen,aus Angst vor den nebenwirkungen. Um so schlimmer das ich jetzt so stark davon betroffen bin. Mein Umfeld hat mich massiv unter Druck gesetzt. Ich hätte stark bleiben müssen, aber ich hab gedacht ach komm so schlimm wird’s nicht werden. Heute bereue ich es zutiefst nicht auf mein Bauchgefühl gehört zu haben.
Am 15.11.21 hätte ich die erste Impfung und ca eine Stunde später ist mein Kreislauf zusammen gebrochen. Ich hatte den kompletten Rücken runter Muskelbrennen und konnte kaum laufen weil ich Muskelkrämpfe stechen und brennen in den Beinen und am Rest des Körpers hatte. Herzrasen, Erschöpfung und Nervenschmerzen und brennen. Ich hab mehrere Ärzte gefragt und alle rieten mir zur zweiten Impfung weil sie meinten das käme von Stress oder so. Nach der zweiten am 17.01.22 beide biontek würde alles noch schlimmer. Ich hab seitdem Dauer Kopfschmerzen mit brennen und stechen. Im Kopf und Nacken. Nervenschmerzen muskelzucken zittern und Krämpfen. Unruhegefühl. Tremor. Wandernde Entzündung im Körper, Schwindel, Asthma und immer wieder auftretende Atemnot, ich denk oft ich Kipp gleich einfach um.
Ich war bei vielen Ärzten aber würde nicht ernst genommen und es kann eh keiner helfen weil was sollen die machen die haben einem ja dazu geraten. Ich hab oft Angst das es nie wieder so wird wie früher, oder sogar noch schlimmer.

Julia

extremer Haarausfall innerhalb von nur 6 Wochen

Hallo an Euch alle,
seit dem 13.5.2022 fallen mir büschelweise die Haare aus. Erst ein kleiner Fleck, jetzt kompletter Oberkopf (siehe Foto) und Hinterhaupt. 2 Hautärzte konsultiert – sie waren erstaunt über die rasante Ausbreitung, es ergab sich aber noch kein Ergebnis. Blutwerte, Hormone… alles top. Erst beriet mich meine Friseuin (keine Impfgegnerin) und meinte, ich solle die 4te Imfpung ausfallen lassen. Es sei bekannt, dass dies eine Nebenwirkung der Covid-Impfung sein kann. Bei einem Beratungsgespräch mit meiner Hausärztin (ebenfalls keine I-Gegnerin) anlässlich der 2ten Booster-Imfpung sah sie sich das Desaster an und lehnte jede (!) Impfung bis Ende diesen Jahres ab. Der Haarausfall sei bekannt als Nebenwirkung, wahrscheinlich auch meine extreme Müdigkeit…. Einen Termin in der Uniklinik Homburg erhielt ich erst für Ende Oktober, da erscheine ich dann wahrscheinlich mit Glatze.
Ich bin völlig durch den Wind und weiß nun nicht, was ich tun soll. Da ich Asthmatikerin bin und eine leichte Form von COPD habe wollte und möchte ich mich natürlich schützen. Und nun das…. ich habe auch im Netz nicht wirklich was Informatives gefunden, was nahelegen könnte, ob diese beiden Aussagen stimmen. Meine Hautärzte halten sich bedeckt…. Auf der Liste der Nebenwirkungen im REI habe ich mich zwar eingetragen, dort ist “Haarausfall” aber nicht gelistet. Vielleicht hat jemand einen Tipp. Gute Woche Euch allen.

Margot

Von 100 auf 0. Was sagt man seinem Kind?

Ich bin 39 (weiblich, alleinerziehend) und Mama einer Tochter. Ich war sportlich und lebensfroh. Liebte das Reisen, meine Freunde und das Leben.
Sorry, für das Unemotionale was jetzt folgt, aber man ist nach einem Jahr Ärztemarathon und Krankenhaus Aufenthalten unendlich müde und fühlt sich von Politik und Ärzten allein gelassen:

Nach der ersten Impfung hatte ich wenig später Blut im Urin und konnte kaum laufen vor Schmerzen. Notfallklinik diagnostizierte Nierenbeckenentzündung.
In der Nacht zuckte dann plötzlich mein Auge und ich hatte seltsame Krämpfe.
Krämpfe in Beinen und Unterleib, menstruale Zwischenblutungen Sturzblutungen, Kreislaufprobleme, Schwindel, Übelkeit, Hitzewallungen, extreme Erschöpfungszustände

Mir war es monatelang aufgrund der Schwindelattacken nicht möglich, mit dem Rad zu fahren und auch der Einkauf allein, wurde zu russisch Roulette.

Die nächsten Wochen waren geprägt von Kopfschmerzen, massiven Kreislaufproblemen und nächtlichen Muskelerstarrungen, vor allem in den Händen.
Hinzu kamen Wortfindungsstörungen und die Krämpfe zogen sich bis zur zweiten Impfung.

Nach der zweiten Impfdosis hatte ich übliches kurzweiliges Fieber und die Armstelle tat weh. Easy dachte ich.
Es folgten leider bis heute Taubheitsgefühle in den Fingern, Armen und Füßen.
Plötzlich hatte ich am Rumpf an die 30 Hämatome von den Beinen bis zur Hüfte.
Bis heute wache ich an die 5 x nachts auf von eingeschlafenen Armen.

Der Alltag ist geprägt ab 6 Uhr morgens mit Druck im Kopf, extreme Wortfindungsstörungen, die beruflich inzwischen Probleme bereiten.
Ab Nachmittags bin ich so müde, dass arbeiten unmöglich erscheint.

Im Frühjahr hatte ich aus dem nichts 4 mal starkes Bluten aus der Nase und dem Mund. Beim vierten Mal musste der Rettungsdienst kommen und ich lag eine Woche stationär im Krankenhaus. Ich hatte in meinem Leben noch nie zuvor Nasenbluten.

Auch unerklärliche Rückenschmerzen, Nackenschmerzen ziehen sich bis heute durch.

Seitdem kommt es in Schüben und Wellen. Mal sind Tage, da ist ein Einkauf schon überfordernd. Dann gibt es Tage da versucht man sein Leben wie früher zu gestalten und am nächsten Tag geht dann wieder gar nichts.

Ich war gefühlt inzwischen überall: Hausarzt, Gynäkologe, HNO, Lungenfacharzt, Orthopäden, Physiotherapie, Neurologen, Homöopath, Schamanen und Osteopath. Finanzielle Beslastung bis heute dank zig vergeblicher Medikationen, alternativen Heilmethoden und Anwendungen belaufen sich auf eine vierstellige Summe.

Auf einen Termin in der Ambulanz Marburg warte ich seit Monaten vergeblich.
Meine Tochter fragt mich fast täglich, wieso die Ärzte mich nicht helfen können. Was bleibt sind ein großes und ein kleines Fragezeichen.

Es wäre schön, wenn mehr Medien darüber berichten. Man möchte doch nur sein altes Leben zurück und einen Termin in der Ambulanz.
Wir bleiben positiv und zuversichtlich und wissen gute Tage und Lebenszeit mehr zu schätzen, wie damals.

Annouk

Meine Geschichte

Mein Name ist Moni, 55Jahre alt.
Meine Geschichte begann im April 2021, die erste Impfung mit Biontech. Ab dem ersten Tag heftiger Schwindel und ein kribbeliges Gefühl in den Armen. Nach 2 Wochen war alles wieder gut und so ging’s dann zur 2. Impfung im Mai, wieder Biontech. Da waren es dann nur die üblichen Beschwerden, Fieber usw. nach ca. 2 Wochen fühlte ich mich soweit erholt und dachte nichts Schlimmes.. 2 Monate später fing der Fuß an zu schmerzen, jeder dachte an Fersensporn, irgendwann so schlimm, ich konnte kaum noch laufen. Dann kam das Knie dazu, dick geschwollen, ich konnte nicht mehr gehen oder stehen. Immer noch keine Idee, daß das mit der Impfung zusammenhängt. Da hinein dann die Boosterimpfung, wieder Biontech, und es ging dahin mit starker Entzündung, Schwellung, konnte zwischendurch nur mit Krücken gehen. Orthopäde fühlte sich nicht zuständig, Rheumatologe hat viel untersucht und nichts gefunden, irgendwann war dann meine Diagnose reaktive Arthritis, eine Form einer Autoimmunkrankheit. Immer wieder habe ich in den Raum gestellt, ob es mit der Impfung zusammenhängen kann, aber das wurde weder bestätigt noch wurde es ausgeschlossen. Das weiß noch niemand so genau, dazu fehlen Studien, allerdings werden die auch gar nicht durchgeführt, noch wird irgendein Verdacht gemeldet, wie sollen denn da die Zahlen der so gut verträglichen Impfung stimmen?
Jetzt nach 7 Monaten ist die Entzündung unter Kortison abgeklungen, das ganze Bein fühlt sich schwach bis taub an, nach 20 Schritten braucht es eine Pause, darauf stehen kann ich nicht lange, ich fühle mich alleingelassen, wie soll man jemals nachweisen, daß das an der Impfung liegen könnte…..die Situation mit gesundheitlichen und existenziellen Sorgen geht mir ziemlich ans Gemüt.
Ich bin schockiert über die vielen Geschichten hier und frage mich auch wie hoch wohl die Dunkelziffer ist

Moni

Moderna Augeninfarkt

Mein Bruder hat ein paar Tage nach dem Booster mit Moderna einen Augeninfarkt erlitten und kam leider zu spät ins Krankenhaus. Das Augenlicht auf dem linken Auge ist zu 90 % erloschen und der Sehnerv irreparabel geschädigt. Haben mehrere Ärzte konsultiert. Dazu klagt er über Schwindel und zunehmende Vergesslichkeit. Auf unsere Meldungen beim PEI, Moderna usw. keine Antworten.
Hat noch jemand ähnliche Erfahrungen nach Moderna?

Sandrine

Hoffnung auf das es so wie vorher wird

Vor der Impfung

Verheiratet, 5 Kinder

Seit 2000 Azubi, Fachangestellter für Bäderbetriebe und Meister für Bäderbetriebe. Und habe die Betriebsleitung seit 2007 in dem Bad wo ich meine Ausbildung begonnen habe.

Bin schon immer gerne geschwommen und bin sehr gerne Rad gefahren.

Zwischen 2006 -2018 ist der Sportliche Teil etwas in den Hintergrund gerückt. Nach dem ich 2018 meine Ernährung umgestellt habe und in diesem Jahr 40kg ab genommen habe. Achte ich auf meine Ernährung. Und bin seit 2018 sehr Aktiv Rennrad gefahren. Mit drei jerdermann Wettkämpfen. Und hatte vor 2022 am Ötztaler Radmarathon teilzunehmen.

Mit der Familie habe ich Geocaching und Aktiondays (ein Überraschungstag für die Kinder, wo die Kinder nicht wussten wo es hin geht) gemacht. An den Aktiondays sind wir ins Tripsdrill, Playmobilland, Sensapolis, Dampflokfahrt, Ritter-Sport Museum, … .

Außerdem Urlaubsreisen ob kleine spontane oder länger geplante war alles dabei.
Zu meiner Situation: Ich wurde von meinem Arbeitgeber gedrängt mich Impfen zu lassen. Da im September die 14 Tägige Quarantäne als Kontakt Person von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt wurde und mein Arbeitgeber dies auch so durchführen wollte, war ich gezwungen als Familienvater von 5 Kinder die Impfung zu machen. Wir hätten es Finanziell nicht geschafft zwei Wochen zu überbrücken. Also ließ ich mich am 18.09.21 das erste Mal mit Moderner Impfen. Nachdem sich die Gliederschmerzen nach 2-3 Tagen gelegt hatten, bemerkte ich nach körperlicher Tätigkeit eine Anhaltende Erschöpfung. Mein Hausarzt begann nach der Ursache für den Zustand zu suchen und kam kurz vor der zweiten Impfung auf den Gedanken dass es mit der Impfung zusammen hängen könnte. Er organisierte eine umfassende Kontrolle im Krankenhaus. Sie fanden nichts und empfahlen die zweite Impfung die ich dann auch direkt bekam am 27.10.21. Nachdem wieder die Gliederschmerzen nach 2-3 Tagen verschwanden, merkte ich das die Erschöpfung nach körperlicher Tätigkeit schlimmer würde. Es kam hinzu das zeitweise Puls und Blutdruck durch einander sind. Ebenfalls Zeitweise ein Druck im Brustkorb und ein stechen. Mein Hausarzt ging Schritt weiße vor Krankheiten auszuschließen. Er bat mich auf der Seite der Bundesregierung zu informieren. Hier bekam ich die Info das ein Meldung durch einen Arzt an das Gesundheitsamt durch das Infektionsschutz Gesetz für den Arzt verpflichtend ist. Als ich meinen Arzt aufklärt, machte er die Meldung an das Gesundheitsamt und das Paul-Ehrlich-Institut. Ich war außerdem bei einem Kardiologen, Endokrinologen, Neurologen und Radiologen, diese stellten nichts fest. Der Neurologe Diagnostizierte auf Grund der ganzen ausgeschlossen Krankenbilder Post-Vac-Syndrom.

Guido Schäfer

Ein langer Weg zurück zur Normalität

Hallo, ich bin 27 Jahre alt und bin im März 2021 mit Astrazeneca geimpft worden. Am Tag danach ist mein Kreislauf zunehmend schlechter geworden. Hatte eine gelbe Gesichtsfarbe und blaue Lippen. 3 Tage nach der Impfung war ich so platt, dass ich die ganze Zeit liegen musste. Der ärztliche Bereitschaftsdienst hat mich nur abgewimmelt und der diensthabende Arzt, der kommen sollte, kam nicht. Ich wurde telefonisch vertröstet. Es ging bei mir mit Gedächtnisstörungen/Gedächtnislückem und Konzentrationsstörungen weiter. Such kamen sehr starke Kopfschmerzen bis hin zum Vernichtungskopfschmerz weiter. In der Nacht kamen dann Sehstörungen hinzu. Daraufhin fuhr ich in die Notaufnahme nach Gunzenhausen. Die diensthabenden Krankenschwestern und die Ärztin haben keinerlei Untersuchungen gemacht und mich überhaupt nicht ernst genommen. Es kam nur der Satz: ” Wie haben schon gewettet wann der Erste mit Nebenwirkungen kommt.” Seit der Impfung leide ich bis heute noch an starker Erschöpftheit, starker Müdigkeit und Muskelschmerzen. Von März bis Januar waren die Entzündungswerte enorm hoch. Seit der Impfung laufen bei mir ständig Entzündungsprozesse ab. Im Juni hatte ich einen Harnwegsinfekt, danach eine Magenschleimhautentzündung. Danach hatte ich bei mir Gürtelrose bemerkt. Ab Juli bemerkte ich einen enormen Leistungsabfall im Fußballn. Danach wurde eine Herzbeutelentzündung diagnostiziert und seitdem brauche ich ein Spray gegen Atemnot. Die Ärzte im Ansbacher Krankenhaus stellten die Herzbeutelentzündung gar nicht fest oder wollten es nicht?! Hinterher hat ein fähiger Arzt diese noch festgestellt. Mein Antrag auf Entschädigung beim Amt für Familie und Soziales in Bayern wurde mit der Begründung abgelehnt: ”Die Nebenwirkungen die Sie schildern seien normal und zu erwarten und die nur vermutete Herzbeutelentzündung hat nichts mit der Impfung zu tun. (Laut ärztlicher Diagnose ist die Herzbeutelentzündung festgestellt und nicht vermutet) Ebenfalls seien die Muskelschmerzen durch eine Vordiagnose schon bestehend, obwohl diese schon lange im Griff sind. Ich habe als Vorerkrankung Fybromialgie. Die daraus resultierenden Muskelschmerzen und weitere Begleitsymptome sind bei mir weg gewesen, seit der Impfung wieder verstärkt da. Normalerweise hätte man bei dieser Vorerkrankung nicht impfen dürfen. Auf meine Fragen zum Bedenken der Impfung konnte/wollte mir kein Impfarzt Auskunft geben. Ich kann nur vor der Impfung warnen, denn wenn man Nebenwirkungen hat, dann wird euch keiner Helfen. Die Leute die von der Impfung Langzeitschäden haben wie Long Covid werden wenig Anlaufstellen finden.

Anika Lechner

Autoimmunkrank seit 2 . Biontech Impfung im Mai 2021

Es begann 3 Tage nach der 2. Impfung Biontech mit schwallartigem Nasenbluten. Dann Herzrhythmusstörungen, Brain Fog, Schwindel, Konzentrationsprobleme. Immer mehr Rückzug. Arbeitsunfähig seit 13 Monaten. Beschwerden seit 13 Monaten immer noch anhaltend. Keine Verbesserung, sondern Verschlechterung. Autoantikörper Testung bei Celltrend ergab 12 Positive Antikörper (für POTS und LONG COVID) von 14 mit hohen Werten. Kein Arzt kann damit was anfangen. Ich bekomme keine Therapie. Nur Selbstversuche mit diversen Vitaminen und freiverkäuflichen Herzmitteln. Ich hatte noch keine Covid Infektion! Ich habe 2 Kinder und eine pflegebedürftige Mutter, die einen Schlaganfall erlitt nach 2. Biontech Impfung. Das Krankenhaus wollte dies nicht der Impfung zuschreiben, weil in ihrem “Alter” könne das ja vorkommen. Anfangs habe ich sie noch pflegen können, seit Dezember kam bei mir noch chronisch spontane Urtikaria hinzu und immer mehr Schwindel und Schwäche, seitdem kann ich sie nicht mehr pflegen. Was besonders traurig ist. Auch meinen Kindern und dem Haushalt werde ich nicht mehr gerecht. Ich war immer ein gesunder, aktiver und lebensfroher Mensch, der gern unterwegs und auf Reisen war. Das ist jetzt vorbei. Ob es je wieder kommt bezweifle ich aufgrund der Autoimmunerkrankung, die kein Arzt zu behandeln weiß, sehr. Das Schlimmste ist für mich, dass man keine Hilfe bekommt. Man hat das Gefühl, dass der ganze Körper sich selbst attackiert und zerstört und man kann nichts dagegen tun, ausser zu leiden und sich zu fragen, wie lange der Körper das wohl durchhält. Auch das Umfeld nimmt einen nicht ernst, weil keiner es nachempfinden kann und man Schwindel, Kopfschmerzen, Restless Legs und Herzschwäche nach Aussen ja auch nicht sieht.

Claudia

Impfen aus Solidarität – mit Impfschäden allein

Nach 2. Impfung Gelenkbeschwerden (Mai 2021), ab August tiefe Muskelschmerzen und Missempfinden. In der Öffentlichkeit existieren noch keine Berichte über Impfnebenwirkungen.
Sorge vor der 3. Impfung: Empfehlung von verschiedenen Ärzten zur Impfung. Booster aus Rücksicht (Arbeit mit Risikogruppen) . 3 Tage nach dem Booster für mehrer Monate heftige Faszikulationen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen und Schwäche. Schlafstörungen und absolute Verzweiflung, da nach wie vor die Impfung ja „sicher“ sei und ich einfach Stress habe.
Behandlung mit Amitryptilin, Johanniskraut, Heilfasten, Nattokinase, Nahrungsergänzungsmittel,… nichts hilft.

Ach ja, ich bin 33, Mama von 2 Kids und vorher absolut gesund ohne irgendwelche Vorerkrankungen außer einer Hausstauballergie.

Maike

Mittlerweile 10 Monate….

Hallo alle zusammen,

ich bin so froh auf diese Seite gestoßen zu sein, weil all eure Berichte mir zeigen…ich bin nicht verrückt.

Kurz zu meiner Geschichte.

Ich bin 42 Jahre und hatte bis letztes Jahr wirklich keine nennenswerten große Beschwerden und war doch recht fit.

Aufgrund der Medien, Umfeld und auch, weil ich dachte, es ist ne gute Sache, habe ich mir die zwei COVID Impfungen von Biontec geben lassen. ( 2. Impfung September 2021).

Kurze Zeit später ( 3 Tage nach der zweiten Impfung) setzen die ersten Symptome ein.

Ich hatte plötzlich ständig das Gefühl von „Watte im Kopf“, Nervenschmerzen im Flankenbereich, totale körperlicher Abgeschlagenheit, Sehstörungen, Konzentrationsprobleme und wollte eigentlich nur noch schlafen.

Es fing mit kleinen Attacken an und wurde dann irgendwann zum Dauerzustand.

Zeitweise wurde es so schlimm, dass ich wieder bei meinen Eltern einziehen musste, weil ich alleine gar nicht mehr klar kam.

Ich hatte wirklich das Gefühl, dass mir jemand gleich alle Lampen ausknipst und ich auf der Stelle umfalle.

Mein Hausarzt hat darauf hin Blut abgenommen.

Mein Eisenwert war etwas niedrig und er hat mir Tabletten dafür verschrieben.

Der Eisenwert stieg, aber meine Symptome blieben.

Daraufhin begann ein Ärzte-Marathon.

CT‘s, MRT‘s, HNO, Kardiologe, Hämatologe, Neurologe, Augenarzt, sogar eine Heilpraktikerin habe ich aufgesucht, aber alles ohne Erfolg bzw. Befund.

Vitamine, Aufbaupräparate, gesunde Ernährung, Yoga & Co. ….hilft alles nix.

Überall habe ich zu hören bekommen, dass alles soweit ok ist.

Aber es ist nicht ok!

Ich war monatelang krankgeschrieben und auch jetzt kann ich nur Teilzeit arbeiten, weil ich länger meinen Wattekopf nicht im Griff hab.

Die Aussage, dass es wohl eine Reaktion auf die Impfung ist (da die Symptome das erste Mal drei Tage nach der zweiten Impfung aufgetreten sind), aber beweisbar sei es nicht wirklich, gäbe ja keine Studien o.ä.

Zwischendurch hab ich auch zu hören bekommen, es sei psychosomatisch, ich soll mich zusammenreißen, es ist doch nix.

Aber ich weiß, dass da was ist, was nicht ok ist und ich bilde mir das auch nicht ein, da ich vorher sowas nie hatte!!!

Die Meldung beim PEI und zuständigen Amt für Impfschäden laufen auch…bisher ohne Rückmeldung.

Ich fühl mich, wie viele hier, ziemlich alleine gelassen.

Mein Leben hat sich total geändert und ich hasse es, dass ich rein gar nichts dagegen tun kann.

Ich muss alles aus der Situation entscheiden.
„Grad geht’s, dann geh ich schnell einkaufen, in 20 Minuten kann’s schon wieder scheisse sein“

Feste Verabredungen zum Essen, ins Kino o.ä. … keine Chance….

Wie oft hab ich versucht, etwas Schönes zu machen und dann kam wieder so eine Attacke und alles war erledigt.

Es ist zwar in Vergleich zu letztem Jahr etwas besser geworden, aber ich hab immer noch „schlechte Tage“ an denen ich kurz vorm verzweifeln bin.

Das Ganze geht jetzt schon über 10 Monate und es fällt mir schwer zu glauben, dass irgendwann alles wieder wie früher wird und dieser Zustand nicht als „Dauerschaden“ bleibt.

Und was ist, wenn doch?!?
Wer hilft uns dann?!?
Finanziell, gesundheitlich?!?

Hab das Gefühl, dass Postvac Opfer ziemlich alleine gelassen werden.

Ich habe immer noch die Hoffnung, dass irgendwann alles wieder gut wird und auch, wenn ein Herr Lauterbach diese Seite wahrscheinlich nie besuchen wird,
hat es gut getan, sich alles mal von der Seele zu schreiben und zu wissen, ich bin nicht alleine….

Iwona

Impfschaden

Am 12.08.21 hatte ich meine zweite Impfung mit Biontech und dachte, ich wäre von nun an geschützt.

Zwölf Tage danach bekam ich Tinnitus, der bis heute anhält. Außerdem leide ich noch an Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Schlafproblemem.

Ich kämpfe mich durch den Alltag und manche Dinge kann ich nicht mehr tun, so wie früher.

Warte bis heute auf eine zentrale Anlaufstelle, wo seine Beschwerden ernstgemommen werden und wo einem geholfen wird. Man kann ja wohl leider nur auf Selbstheilung hoffen.

K. R.

Nach einem Knall langsam zurück in den Alltag

Meine Geschichte beginnt nach der 3. Impfung. Die ersten Impfungen habe ich soweit gut überstanden und lediglich leichte Impfreaktionen gezeigt. Die dritte Impfung jedoch hat mein Leben auf den Kopf gestellt.
Januar 2022. Ich liege seit der Impfung nun schon 1 Woche mit starken Impfreaktionen (Schüttelfrost, Fieber, Kopfschmerzen, Erkältungssymptome) im Bett.
Nachdem die ersten Impfreaktionen abgeklungen sind dachte ich, dass es überstanden ist und der Alltag wieder losgehen kann. Falsch gedacht. Der Übergang war schleichend. Weniger offensichtliche Symptome dafür aber unterschwellige Symptome wie Brainfog, Schlappheit und kognitive Probleme. So richtig körperlich fit wurde ich nicht mehr und kam auch nicht wirklich aus dem Bett – das Sofa war die Alternative.
Meine Frau muss sich nun um unsere 3 Monate alte Tochter und mich kümmern. So haben wir uns den Alltag mit unserem ersten Kind nicht vorgestellt.
Ich hatte zu Anfang einen Zeitraum von 30 Minuten am Tag in denen ich mich “aktiv” im Haus betätigen kann. Aktiv heißt in dem Fall: Essen zubereiten, mich um mein Kind kümmern oder einfache Hausarbeiten erledigen. Nach den 30 Minuten, man konnte die Uhr danach stellen, gab es einen Knall (starke Kopfschmerzen und keine Energie mehr) und mein Körper schaltete ab – Ende für heute.
Die ersten Arztbesuche waren immer gleich. Schmerztabletten nehmen und abwarten. Wird schon werden.
Ich wollte mich damit nicht zufrieden geben und mich aus der Situation herauskämpfen. Ich war immer schon ein sportlicher Mensch der 4 – 5 mal in der Woche ins Fitnessstudio gegangen ist. Zusätzlich gerne sportlich im Freien betätigt. Das war alles Vergangenheit. Die ersten Versuche von Sport waren 10 minütige Spaziergänge. Täglich habe ich versucht mich zu steigern. Immer etwas mehr. Aber auf den Körper hören, nur bis zu einer gewissen Grenze die Leistung steigern. Das war mein Plan.
Der Arzt riet mir davon ab. Ich konnte es nicht fassen. Darauf hin habe ich in Eigeninitiative mehrere Ärzte aufgesucht. Viele Meinungen gehört. Alle etwas anders. Keiner hat wirklich eine Lösung. Ich bin dabei geblieben auf meinen Bauch zu hören und die Leistung zu steigern. Körperlich merkte ich schnell, dass ich Erfolge erziele. Kleine Erfolge aber immer hin. Nach 3 Wochen konnte ich 1-stündige Spaziergänge locker absolvieren. Allerdings war kognitiv keine Verbesserung zu erkennen. Egal – wird schon. Weiter machen!
Eine erste “Diagnose” habe ich nach 3 1/2 Monaten Krankschreibung und vielen Arztbesuchen erhalten. “Fatigue Syndrom”. Hilft mir nicht, da ich auch hierzu keine Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt bekommen habe. “Der Körper braucht seine Zeit”. Den Satz konnte ich nicht mehr hören.
Gartenarbeit im kleinen Maß hat mir den Alltag versüßt, meine Tochter hat mich immer wieder aufgebaut weiter zu machen.
Jetzt nach 6 Monaten bin ich körperlich wieder relativ fit. Nicht bei den 100% von vor der Impfung. Aber bestimmt bei 80-90%. Die kognitive Leistung lässt noch zu wünschen übrig.
Inzwischen bin ich nach einer anstrengenden Zeit der Wiedereingliederung in meinen Bürojob als Projektmanager wieder bei 8 Stunden täglicher Arbeitszeit. Nach der Arbeit ist allerdings immer noch für den Rest des Tages ausruhen angesagt.
Die fehlende Unterstützung von offizieller Seite war für mich nur ein Grund selber härter an mir zu arbeiten. Es muss aber erforscht und anerkannt werden, um helfen zu können. Ich mache den Ärzten keinen Vorwurf, jedoch dem System. Eine Minderheit wird vergessen

Andreas

Chronische Schmerzen im geimpften Arm seit 1 Jahr

Vielen Dank für die Aufnahme.
Meine Name ist Melanie und ich bin 44 Jahre alt.
Ich war überglücklich als ich am 01.07.21 nachts um 4 Uhr meine 1. Impfung mit Moderna erhalten habe.
Zu diesem Zeitpunkt habe ich noch geglaubt, dass unser Leben nach der Impfung wieder so sein wird
wie vor Corona….
Die Impfung habe ich zunächst gut überstanden. Direkt nach der Impfung war mir schwindlig und der Arm
war bleischwer. Danach hatte ich leichte Erkältungssymptome. Eine Woche später hatte ich die Impfung
schon fast vergessen, als mein Oberarm schmerzte, stark anschwoll, heiß und rot wurde. Ich dachte zunächst an
einen entzündeten Insektenstich, las aber dann im Internet das diese Symptome zu einem Covid Arm passen,
welcher ungefährlich und von selbst wieder verschwinden sollte. Bis auf die Schmerzen verschwanden auch
alle Symptome nach etwa 10 Tagen wieder.
Bei meiner 2. Impfung mit Moderna wurde mir gesagt, dass die andauernden Schmerzen ungewöhnlich sind
und ich diese abklären lassen sollte. Dann begann für mich, wie für so vielen Anderen, der Ärztemarathon – ohne Ergebnis.
MRT ist komplett unauffällig und ich habe keinerlei Bewegungseinschränkungen.
Die Impfnebenwirkung habe ich zusammen mit meiner Hausärztin sowohl dem PEI, als auch dem
entsprechenden Landesamt (Impfschaden)gemeldet. Auf eine Antwort warte ich bisher vergeblich.
Stand heute ist, dass ich immer noch unter andauernden Schmerzen leide, die sich bei körperlicher Belastung
am darauf folgenden Tag verschlimmern und über Tage konstant hoch bleiben. Normale Schmerzmittel zeigen
leider keine Wirkung. Meine behandelnden Ärzte können mir nicht weiterhelfen – mein Orthopäde
meinte, damit müsse ich jetzt eben weiterleben. Die ganze Situation ist für mich emotional sehr belastet und
verschlimmert sich dadurch, dass ich den Arm weniger belaste.
Ich hoffe darauf, dass es bald ausreichend viele Anlaufstellen für anhaltende Impfnebenwirkungen gibt
und den Betroffenen endlich geholfen wird.

Melanie

Mitten aus dem Leben gerissen!

Genau ein Jahr ist es nun her, dass sich mein Leben grundlegend verändert hat. Drei Tage nach meiner ersten Impfung mit Biontec ging es los: Zuerst sind nur die Knie angeschwollen und da ich intensiven Laufsport betrieben habe, schoben es alle Ärzte auf eine Überbelastung des Sports! Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon das Gefühl, dass irgendetwas in meinem Körper nicht stimmt, aber habe mich trotzdem ein zweites Mal impfen lassen. Dies obwohl ich ein halbes Jahr zuvor Covid hatte. 2020 gab es noch zu wenig PCR Nachweise…also Pech für mich.
Danach ging es richtig los: Krämpfe in Ellbogen, starke Glieder- und Muskelschmerzen, Ohrenweh, Übelkeit, pure Erschöpfung. Hinzu kamen entzündete und geschwollene Finger, ein Eiternagel und Pilz im Intimbereich.
Kein Arzt hat mich wahrgenommen, obwohl ich bei diversen Spezialisten war und Rheuma, MS, etc. ausschließen habe lassen.
Erst dieses Jahr im März habe ich die richtigen Ärzte gefunden, die mich Ernst genommen haben und mir Therapiemöglichkeiten gegeben haben.
Ich habe meine Ernährung glutenfrei und histaminarm umgestellt, konsumiere diverse Kräutertees und Darmaufbauextrakte und hatte mittlerweile schon die fünfte Immunabsorbtion. In zwei Wochen bekomme ich nochmal zwei Sitzungen. Bei mir hat man Autoantikörper gefunden, die sich durchs impfen gebildet haben und mich angreifen wie bei einer Autoimmunkrankheit!
Ich war schockiert wie viele junge Menschen mit mir behandelt wurden. So traurig, dass die Medien alles tot schweigen…
Ich selber habe nur einen Wunsch, nämlich, dass all die Schmerzen endlich aufhören und ich wieder ein ganz normales Leben führen kann.

Hannah

ICH bin nicht mehr ICH

Ich bin PTA und wollte geimpft werden. Am 13.03. mit Astra, am 05.06. mit Moderna und am 22.11.21 mit Biontech. Auf Astra reagierte ich heftig und erholte mich nicht mehr. Ich falle immer wieder um, habe seitdem Kopf-, Hals-, Brustkorbschmerzen, Kribbeln in Armen und Beinen, mein Automatismus ist verloren gegangen, Erschöpfung, Schmerzen in Gelenken und Muskeln,
Probleme mit der Konzentration und Koordination, Leistungsabfall, Vergesslichkeit.
Mit Moderna kamen Probleme mit der Luft dazu, und die Biontech Impfung hat die Gesamtsymptomatik noch verschlechtert. Kein Arzt sah einen Zusammenhang mit der Impfung,obwohl ich bei bzw. nach den Impfungen immer umkippte. Von Migräenattacken bis Kollaps, Burnout, Depressionen, Anpassungsstörung und zum Schluß noch Fibromyalgie wurde alles
diagnostiziert, und alle Ärzte blockten bei Anfragen auf einen Zusammenhang mit der Impfung ab.
Im Dezember konnte ich nicht mehr und beantragte eine Reha. Im März/April war ich dann 5 Wochen in Passau auf der psychosomatischen Reha. Ich dachte ich komme wieder gesund nach Hause. Im Nachhinein muss ich zugeben, dass ich ziemlich naiv gedacht habe. Ich wurde teilweise im Rollstuhl von den Therapien abgeholt. Ich war nur noch erschöpft,die Reha
war zu anstrengend, zuhause habe ich ja immer wieder Pausen eingelegt, wenns mir schlecht ging. In der Reha bin ich in ein Loch gefallen und nehme jetzt Antidepressiva. Es ist nicht jeder Tag gleich, ich habe auch gute Tage.I n der Apotheke hatte ich eine Kollegin, die auf mich schaute, und außerdem arbeite ich ja nur 15 Stunden. Seit der Reha bin ich zuhause und krankgeschrieben, geh zum Psychotherapeuten,z um Schmerzarzt und zur Physiotherapie. Im März wurde zudem der schwarze Hautkrebs festgestellt,Gott sei Dank früh genug.
Ich weiß nicht, wie es weitergeht, ob ich Hilfe bekomme. Behandelt werde ich auf Depressionen, Fibromyalgie und chronische Schmerzen. In der Reha wurde mir zwischen Tür und Angel nahegelegt, mich kein weiters Mal impfen zu lassen.
Mein Familienleben, meine Freizeitgestaltung und jetzt noch mein Arbeitsleben hat sich alles zum Negativen geändert. Mein
Psychotherapeut sagt, dass ich, was den Zusammenhang meiner Beschwerden mit den Impfungen betrifft, keine Chance habe. Mein Mann und meine Tochter sind beide geimpft, bzw. geboostert, sie haben die Impfungen sehr gut vertragen und keinerlei Nachwirkungen, und bei mir haben die Impfungen in meinem Körper alles auf den Kopf gestellt. Nichts ist wie vorher.
Noch dazu wird man teilweise von Aussenstehenden belächelt und als Simulant hingestellt. Schlimm ist, dass mir manchmal
Gedanken in den Kopf schiessen, dass ich mir das Ganze doch alles bloß nur einbilde. Aber nach dem Ärztemaraton und den Ergebnissen und Aussagen dazu ist das nicht verwunderlich, soche Gedanken zu haben. Man wird müde und zermürbt gibt auf und bleibt in der Depressionsschullade.
Vielleicht geht es Euch ähnlich.

Mueli

Mein persönlicher Albtraum

Hallo,
ich bin Jo, bin männlich und 30 Jahre alt. Ungefähr zwei Wochen nach meiner Erstimpfung gegen Covid-19 (Ende Mai 2021) begannen bei mir erste Symptome, die ich nicht zuordnen konnte. Eine Woche später wurden diese deutlich stärker. Es waren in erster Linie starke brennende Nervenschmerzen in den Extremitäten und im Hinterkopf sowie ein Brennen auf Magenhöhe. Meine Nerven überreagierten. Ich wurde Nachts und am frühen Morgen mehrmals von Krämpfen auf Darm-Höhe wach. Die Symptome kamen schubartig. Es gab keinen Auslöser. Ich wurde Nachts zudem mehrmals von den Nerven- und Muskelschmerzen in Armen und Beinen wach. Schmerzmittel halfen nicht. Es ging mir extrem schlecht, ich fühlte mich, als hätte mir jemand die gesamte Lebensenergie aus dem Körper gezogen. Eine zurückliegende Infektion mit dem Corona Virus konnte in einem Berliner Labor ausgeschlossen werden. Dann wurde ich in die Uniklinik eingewiesen. Ich hatte dort einen 4-tägigen Aufenthalt. Aufgrund des Brennens auf Magenhöhe wurde eine Gastroskopie und – wegen der wiederkehrenden Schmerzen auf Darm-Höhe – sicherheitshalber eine Endoskopie durchgeführt. Es wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Aufgrund der Nerven- und Muskelschmerzen wurde mir angeboten, meinen Liquor näher untersuchen zu lassen, wo ich sofort zustimmte. Der Neurologe nahm sich viel Zeit, konnte jedoch meine Beschreibung der Symptome keiner Nervenerkrankung zuordnen. Dennoch sollte eine Lumbalpunktion durchgeführt werden. Dies lief problemlos. Neben dem Liquor wurde zusätzlich mein Blut nach neurologischen Parametern breit untersucht. Die Ergebnisse ergaben keine Auffälligkeiten. Mein Blut wurde in der Uniklinik mehrfach untersucht. Auch gab es keine Anzeichen für eine rheumatologische Erkrankung. Einen Zusammenhang mit meinem Diabetes Typ 1 (seit dem 9. Lebensjahr) konnte nicht festgestellt werden. Mit meiner Entlassung aus dem KH wurde empfohlen, dass ich mir von der HWS und LWS ein MRT machen lasse, in der Hoffnung, dass man Entzündungsanzeichen feststellen kann. Dem ging ich also nach. Es wurde sogar auch mein Schädel per MRT untersucht, da die HWS und LWS unauffällig waren.

Ich war drei Monate arbeitsunfähig. Meine Symptome wurden mit der Zeit etwas milder und haben seitdem das gleiche Niveau. Ich war anschließend für vier Monate in der Wiedereingliederung und arbeite seit 5 Monaten so gut es geht in Vollzeit. Meine Arbeit erlaubt es zum Glück, dann Pausen zu machen, wenn ich sie benötige. Meine Kollegen sind glücklicherweise sehr verständnisvoll und auf mich und meine Situation wird Rücksicht genommen. Allerdings ist der Zustand nach wie vor sehr belastend. Ich habe Tage an denen ich immer noch ausfalle. Bis heute habe ich mind. 20 Symptome, die wiederkehrend sind und meine Leistung deutlich beeinträchtigen. Hier einige von ihnen:

– Brennende Kopfschmerzen im Hinterkopf
– (häufig gleichzeitig) brennende Gliederschmerzen
– massive Muskelzuckungen an Armen, Beinen und am Auge
– massives Herzstolpern (mind. 50 Mal am Tag)
– Schwächegfeühl / zittriges Gefühl
– massive Abgeschlagenheit
– Nervenschmerzen (häufig punktuell)
– spontan aufkommendes Wärmegefühl in den Beinen und hinter dem Auge
– Tremor in den Händen

Ich war bisher bei meinem Hausarzt, in der Uniklinik und bei insg. 3 Neurologen. Niemand konnte eine Erklärung finden. Meine Leistungsfähigkeit ist massiv eingeschränkt und ich versuche noch das Beste daraus zu machen. Ich bin drei mal gegen Covid-19 geimpft.

Viele Grüße
Jo

Jo

Aus dem Leben gerissen

Seit meiner ersten Biontech-Impfung im Mai 2021 ist nichts mehr wie es war! Vorher war ich trotz Hashimoto und Rückenleiden fit. Seitdem habe ich einen Ärztemarathon hingelegt (Rheumatologe, Endokrinologe, Notaufnahme, Krankenhaus, Hausarzt). Meine Symptome wurden nach den folgenden zwei Impfungen (09/21 und 12/21) schlimmer. Kann kaum laufen, habe unerträgliche Missempfindungen und Schmerzen in Füßen, Beinen, Händen, bin nach 10 Minuten Aktivität erschöpft wegen der Schmerzen. Die Missempfindungen haben sich im ganzen Körper manifestiert. Sogar in der Zunge. Habe alle meine Hobbies und sozialen Kontakte abgebrochen und bin kaum arbeitsfähig. Muss mich sehr oft krank schreiben lassen und habe meine Arbeitsstunden reduzieren müssen. Das sorgt für finanzielle Probleme. Kein Medikament, das vom Neurologen verschrieben wurde, hilft. Ich bin am Ende meiner Kräfte und bin sehr frustriert!

Kathi

1. Jahr mit Nebenwirkungen

Moin liebe Menschen, es ist nun über ein Jahr her, dass ich meine 2. Impfung verabreicht bekommen habe! Das war am 21.5.2021 und fünf Tage später ging meine Odyssee los! Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Herzrasen. Kribbeln und Taubheit in Armen in Beinen, extreme Nackenverspannungen, Konzentrationsstörungen, extreme Schwäche, Notaufnahme! Seit dem bin ich von Pontius bis Pilatus gelaufen, alle medizinischen Disziplinen und alternativen Ansätze habe ich wahrgenommen. Zeitweilig eine kurze Verbesserung erfahren, dann immer wieder schlechter geworden. So ist das bis heute! Insbesondere der Schwindel ist seit dem mein ständiger Begleiter! Gut, dass ich sehr früh Menschen gefunden habe, die ebenfalls über die selben Symptome geklagt haben wie ich, die ähnlich hilflos vor den Scherben ihres Lebens standen, allein gelassen und ignoriert von all denen von denen sie sich Hilfe versprochen hatten. Ich weiß nicht wo ich heute stehen würde, wenn ich diese Menschen nicht gehabt hätte! Ich freue mich über die zunehmende Wahrnehmung und Berichterstattung der großen deutschen Leitmedien, aber immer noch fühle ich mich weitestgehend allein mit meinen Beschwerden. Die Familie lässt sich weiter impfen und kann fragt auch mich, warum ich denn nicht bereit bin mich ein drittes Mal impfen zu lassen! Schlicht und ergreifend weil ich um mein Leben fürchte, nicht mehr und nicht weniger! Ich arbeite im Gesundheitswesen und fürchte nach wie vor um meinen Job, wenn ich als doppelt geimpfter bald als ungeimpft gelte. Zu all dem gesundheitlichen Sorgen kommen nun auch Existenzängste obwohl ich doppelt geimpft bin, bald stigmatisiert zu werden. Das ist mein kleiner Erfahrungsbericht und ich hoffe dass es irgendwann möglich wird, eine Behandlung zu finden die mich wieder in mein altes Leben zurück katapultiert! Bis dahin supplementiere ich weiter und versuche bestmöglich mit meinen Beschwerden zu leben! Danke für euer offenes Ohr! Ich wünsche euch und mir, dass das hier bald durchgestanden ist!
Liebe Grüße!

Dominik

Seit der Corona Impfung von Schmerzen geprägtes Leben

Mein Leidensweg hat genau am 20.08.2021, exakt 2 Wochen nach der 2. Corona Impfung angefangen.
Es war am 2. Urlaubstag meines lang ersehntes Sommerurlaubs. Ich wach auf und spürte Kribbeln in den Beinen und als ich aufstand spürte ich eine unglaubliche Schwere in den Beinen, ich konnte mich kaum fortbewegen. Dazu kamen immer stärkere Schmerzen, in den Beinen, in den Armen, nach Paar Tagen in der Brust. Später kamen noch unglaubliche Nackenschmerzen in Form von Stechen. Ich bin in 8 verschiedenen Krankenhäusern, 3 Mal durch Krankenwagen nachts abgeholt weil ich dachte ich erleide gerade einen Herzinfarkt. Nach allen allgemeinen Untersuchungen immer entlassen mit der Begründung dass ich gesund sei, leider aber depressiv. Ich bekam Antidepressiva. Seit 4 Monaten habe ich eine Schmerztherapeutin gefunden und mit Mitteln wie 200mg Tramal, 200mg Pregabalin am Tag und 2 Mal die Woche Schmerzinfusionen mit Okain versuche ich die Tage zu überstehen. Es gibt Tage wo nicht mal diese Tabletten helfen. Dazu diese unglaubliche Fatigue! Ich arbeite nicht mehr, bzw versuche 1-2 Mal die Woche für 2-3 h zu arbeiten, oft ist es sogar zu viel und ich bin dermaßen erschöpft wie nach einem Kampf oder wenn man zusammengeschlagen wäre um liegen gelassen.
Ich habe die Klinik in Marburg angeschrieben. Ich hoffe so sehr auf Hilfe! Ich habe mich noch nicht aufgegeben! ich möchte wieder gesund sein!

Romana

Krank durch die Impfung

Ich heiße Nicole und bin 46 Jahre alt. Am 24.3.21 wurde ich mit Astrazeneca geimpft und seither ist mein Leben ein anderes. Ich bin krank und leide seit über einem Jahr unter einer Vielzahl von Longcovid-Symptomen. Vor der Impfung war ich eine gesunde, sportliche und fröhliche Frau, die sehr unternehmungsfreudig mit ihren zwei Kindern und Mann war.
In meinem Beruf als Grundschullehrerin kann ich seit Mai 2021 leider nicht mehr arbeiten, da ich der Belastung und dem Lärmpegel nicht gewachsen bin.
Zum Glück hatte ich wenigstens von Anfang an bis auf wenige Ausnahmen Ärzte, die mich Ernst nahmen. Richtig weiterhelfen können sie mir aber bis jetzt nicht.
Dann plötzlich Hoffnung aus Erlangen: Alle Unterlagen für die Studie unter Anstrengung ausgefüllt und abgeschickt mit dem Erfolg, dass die Studie nicht stattfinden wird…
Die nächste Hoffnung: Marburg, bis jetzt aber noch keinen Termin erhalten und wenn ich die Erfahrungen von anderen hier mit Marburg lese, bin ich mir nicht sicher, ob uns dort wirklich geholfen werden kann…
Ortsansässige Uni mit Longcovid-Ambulanz mehrfach angerufen und angeschrieben: kein Termin, da ich ja kein Corona hatte…
Das alles ist so frustrierend und zermürbend. Zum Glück bin ich aber wirklich eine sehr positiv denkende Person und glaube immer noch an das gute Ende.
An vielen Tagen ist es aber einfach so anstrengend, all seine Kraft zu sammeln und bei Aktivitäten mit den Kids abzuwägen: Schaffe ich das oder erlebe ich danach den nächsten Crash?
Ich wünsche mir nichts mehr als wieder gesund zu werden und mit meiner Familie das Leben zu genießen und dass alle Betroffenen endlich Hilfe erhalten und von Politik und Medizin Ernst genommen werden.

Nicole

„Geht es Dir besser Mama?“ – „Heute leider nicht mein Engel, aber bestimmt bald….“

Vor einem Jahr war meine erste Impfung, seitdem ist alles anders.
Ich bin 42 Jahre, habe 2 Kinder & hatte ein glückliches, gesundes und aktives Leben. Reisen war meine große Leidenschaft.
Seit meiner Impfung mit J&J bin ich krank, leide unter Fatigue, Herzrhythmusstörungen, POTS & Schmerzen. Auf die Impfung habe ich mit Gliederschmerzen, Temperatur & Müdigkeit reagiert. Nach 2 Tagen Ruhe habe ich mich wieder in den Alltag gestürzt, war oft müde. Arme & Beine waren sonderbar schwer, die Tage mit Job & Kindern haben mich angestrengt. Ende August bin ich im Büro kollabiert. Ich konnte nicht mehr richtig atmen & mein Herz war komplett aus dem Takt. Notarzt & Hausarzt meinten, der Kreislauf wäre runtergefahren, das wird schon wieder. Am Abend konnte ich die Gabel nicht mehr halten & bin ins Krankenhaus. Standard-Untersuchungen haben nichts ergeben & ich wurde nach 2 Tagen entlassen. Einen Monat später bin ich wieder kollabiert & konnte nicht mehr aufstehen. Ich lag 10 Wochen im Bett, völlig erschöpft mit starken Nervenschmerzen, Brainfog, Schwindel. Ich habe all meine Kraft verwendet von Arzt zu Arzt zu laufen, Hausarzt, Internist, Neurologe, Kardiologe, Endokrinologe – ohne Befund. Ich war 4 mal stationär im Krankenhaus. Von der Impfung kann das nicht kommen, das hörte ich immer wieder. Diese Monate waren die schlimmsten in meinem bisherigen Leben. Mir fehlte die Kraft, meinen Kindern die Haare zu kämmen oder eine Geschichte vorzulesen. Antikörper-Test ergab keine messbaren Antikörper!
Also habe mich Ende Dezember nochmal impfen lassen „Kreuzimpfung“ mit Moderna. Wieder lag ich mehrere Wochen im Bett. Die Antikörper sind auf über 12.000 hochgeschnellt. Heute weiß ich, dass in ein krankes Immunsystem reingeimpft wurde – ein Fehler. Wieder habe ich mich in Minischritten vorwärts gekämpft. Gegen die „Depression“, die mir mittlerweile diagnostiziert wurde habe ich im April eine psychosomatische Reha gemacht. Ich bin 5 Wochen jeden Tag über meine Grenzen gegangen mit dem Ergebnis, dass sich mein Zustand bis heute verschlechtert hat. Diagnose Depression wurde aufgehoben und die Ärzte haben mir geholfen, Autoantikörper bestimmen zu lassen – 5 sind positiv! Endlich lenkt mein behandelnder Arzt ein. Ich war in der Post Vac Ambulanz in Marburg und werde versuchen mit Sartanen und Statinen den Kreislauf der Hyperinflamation des Immunsystems und der Autoimmunerkrankung zu durchbrechen. Je länger diese Überreaktion dauert, desto länger dauert bis sich das Immunsystem erholt sagen die Ärzte. Ob ich gesund werde wissen sie nicht, ich soll die Hoffnung nicht aufgeben. Doch was wird, wenn nicht? Wage ich eine Immunadsorption – kann ich mir das überhaupt leisten? Bin ich für den Rest meines Lebens ein Pflegefall?
Ich bin seit 8 Monaten arbeitsunfähig und jeden Tag auf Hilfe angewiesen. Ich leide, mein Mann, meine Kinder, meine Familie leiden. Ich versuche das Geld zusammen zu bekommen für Behandlungen, Medikamente und Untersuchungen, die ich seit 1 Jahr selbst zahle. Ich will versuchen den Impfschaden einzuklagen!
Jetzt sitze ich auf dem Balkon und atme tief durch – das ist mein neuer Alltag und so ziemlich die einzige Möglichkeit für mich außerhalb meiner 4 Wände zu sein. Maximal 1000 Schritte am Tag, mehr schaffe ich nicht mehr. Mein wunderbarer Mann kocht Essen, meine Tochter kommt aus der Schule und wird mich wie so oft ansehen und fragen: „Geht es Dir heute ein wenig besser Mama?“ Und ich sage „Heute nicht mein Engel, aber bestimmt bald…“

J.Wien

Thrombosen, Lungenembolie, CFS, starke neuropathische Schmerzen, KEINE bek. Covid-19 Infektion o. Vorerkrankung

Impfen lassen habe ich mich am 12.03.2021 mit Astra für und auf der Arbeit. Vorher häuften sich die Berichte zur Einstellung des Impfstoffes in etlichen Ländern. Der Impfarzt vertrat vehement! Er sehe hier kein Problem und könnte unsere Bedenken in keinster Weise nachvollziehen! So ließen wir uns impfen.

Auf dem Weg nach Hause fühlte ich mich seltsam, so schwindelig. Ich musste mich hinlegen, das kannte ich von mir NIE! Aber Nebenwirkungen hatte man uns ja angekündigt.
An Tag 2: bekam ich diese auch mit voller Wucht. Fieber bis 40,5 ° ließ sich kaum senken, Kopf, Glieder, Schwindel und Schüttelfrost kamen hinzu, aber noch nichts was mir Sorgen bereitete.

An Tag 3: kippte von einer Minute auf die andere die Situation! Ich kann es genau sagen. Plötzlich ging nichts mehr. Kopfschmerzen wie ein Schlag mit dem Hammer, kein Licht, kein Geräusch, massiver Schwindel,… es war kaum auszuhalten, nur im absolut Dunklen.
Am Abend kam der Notdienst und gab mir Novalgin.

Tag 4: Schwindel breitete sich aus, ich kann kaum noch Sprechen. Die Sätze konnte ich denken, aber nicht mit meinen Kindern sprechen ich bekam sie nicht aus dem Mund. Ich konnte nicht mehr lesen, weil meine Augen es nicht schafften die Reihen zu fokussieren, dies führte ich auf das hohe Fieber zurück.

Am Abend erwachte ich auf dem Sofa und spürte SOFORT da passiert etwas! Ich hatte im Schlaf starke Atemnot!!! Wir riefen 116117 die Ärztin empfahl mir gesunde Ernährung und Tee, ich hätte Panik durch die Medien, daher die massive ATEMNOT!!!

Tag 5: Beim Hausarzt fielen zu hohe D-Dimere (Gerinnungswerte auf) er schlug engmaschige Kontrolle vor und sagte da stimmt etwas mit der Impfung nicht!

Abends stehe ich zwischen meinen Kindern, kann kaum Sprechen, mein Mann muss mich ins Bad begleiten, ich habe starke Schmerzen in den Beinen. Ich bekomme wahnsinniges NASENBLUTEN (hatte ich noch nie)! Die Kinder bekamen Angst, wir rufen 112… Der HA empfiehlt telefonisch einen Transport in ein KKH mit MRT zum Ausschluss SVT. Der Notdienst weigert sich weiter weg als ein normales KKH! Somit eigene Anfahrt.
Es werden Thrombosen und Lungenembolien diagnostiziert. Es entwickeln sich neuropathische Schmerzen in Beinen und Händen. Die Konzentration und die Reaktionszeiten sind massiv eingeschränkt.
In einer 7 wöchigen Reha in einer neurologischen Klinik, werden die Symptome neben den Thrombosen deckungsgleich mit Long-Covid beschrieben. Begleitet von einer CFS mit Belastungsintoleranz. Die Symptome werden immer schlimmer. Ich habe starke Schmerzen in den Füßen und Beinen und Händen.
Ich bin seit 14 Monaten nicht mehr arbeitsfähig. Ich vermisse meine Arbeit/KollegInnen sehr. Mittlerweile schaffe ich es ohne Hilfe von Angehörigen nicht mehr den Alltag mit meinen Kindern aufrecht zu halten oder schöne Erlebnisse mit Ihnen zu teilen. Oft bin ich zu schwach. Wenn ich in die Hocke gehe oder einen Teller tragen möchte brennen meine Muskeln wie nach einer harten Trainingsrunde!

Einen Antrag auf Anerkennung habe ich direkt nach der Lungenembolie vor 12 Monaten beim Landesamt gestellt. Bisher keine Unterstützung, nun habe ich auch noch Sorge vor Armut, da NIEMAND die Verantwortung übernimmt und das Krankengeld endet!
ICH HOFFE von Herzen, für ALLE von Impffolgen Betroffene, dass es bald Forschung gibt und über uns gesprochen werden darf. Wir brauchen dringend Hilfe!!! Bitte, bitte, schafft ANLAUFSTELLEN auch für Impfgeschädigte!!! Wir waren solidar und nun brauchen wir selber Hilfe!!!

Lene

vermisse nichts mehr als mein Leben vor der Impfung

Hi, ich heiße Maya & bin 21 Jahre alt. März 2021 1 Impfung – astra
Mai 2021 2. Impfung – Moderna
Nach der 2 Impfung ging das ganze los:
Die ersten 3 Tage lag ich mit Fieber & Schüttelfrost im Bett (die üblichen Symptome halt) natürlich hab ich mir weiter nichts dabei gedacht. ungefähr 3 Tage nach der Impfung fingen dann ganz komische Kopfschmerzen an, die ich zuvor so nie kannte. Ich hab mir die schlimmsten Dinge ausgemalt und dachte es wäre etwas schlimmes, ich meine jeder hat mal Kopfschmerzen aber so hab ich das seit dem ich denken kann nie erlebt. Ab da gingen dann auch schon die ersten Arztbesuche los. Mein Hausarzt meinte das kann passieren kurz nach der Impfung, dass würde schnell wieder weg gehen höchstens 2 Wochen.
Ehrlich gesagt nach ungefähr 2 Wochen waren die Kopfschmerzen auch weg aber aufeinmal traten andere Symptome auf. Es hat noch „harmlos“ angefangen mit Bruststechen und meine Beine fühlten sich taub an. Natürlich wieder zum Arzt gerannt – nichts gefunden.
Als wäre das nicht genug begannen dann irgendwann die Herzstolperer und Panikattacken – daraufhin ging ich in die Psychatrie da ich bis dahin das alles garnicht mit der Impfung in Zusammenhang brachte. Im laufe der Zeit sammelten sich immer mehrere Symptome, dazu kamen: Tinnitus, Sehstörungen, Hände schliefen jede Nacht ein, Starke Luftnot, Schwindel, Gedächtnisstörungen, sprachstörungen, muskelschmerzen, Verspannungen und und und
Natürlich wurde alles ärztlich abgecheckt (mrt, ct etliche Heilpraktiker und so weiter) und wie soll es sein ohne Befund.
Ärzte gingen davon aus, das würde von der Psyche kommen aber eins bin ich mir heute sicher. Die unstabile Psyche kommt von den Symptomen und nicht andersrum. Ich habe nie soviele schlaflose Nächte erlitten wie in dieser Zeit und auch noch nie soviele Tränen vergossen. Ich war früher ein Mensch der gerne rausging und das Tag und Nacht, seitdem liege ich nur noch traurig in meinem Bett und bin zu nichts fähig. Der kleinste Gang, sei es zur Toilette oder zum Kühlschrank fällt mir heute schwer. Ich habe Freunde verloren, meinen Job und vorallem meine Freude am Leben.
Seit der Impfung ist jetzt ein Jahr vergangen und ich muss sagen es hat sich ein bisschen was geändert: Ich kann langsam damit umgehen und manche Symptome sind auch garnicht mehr da, dafür die anderen aber umso schlimmer. Es ist einfach traurig diese Ungewissheit, dass man nicht weiß wann und ob das Ganze aufhört.
Aber mit der Zeit hab ich gelernt, nicht aufgeben! Die Psyche ist zwar nicht für eure Symptome verantwortlich, aber für die Heilung ist es wichtig stabiler zu werden und stolz auf sich zu sein was man an einigen Tagen schafft und wenn es mal nicht klappt ist es auch okay ..

Ich denke einfach wenn ein Teil von den Symptomen verschwindet wird es der andere auch irgendwann 🙂

Maya

Lähmungserscheinungen und Taubheitsgegühle

Hallo, mein Name ist Jessica und ich bin 34 Jahr alt.
Im April 21 wurde ich das erste Mal mit Biontech geimpft. Am nächsten Tag hatte ich Impfreaktionen wie Schüttelfrost, Fieber, Herpes usw. Diese Reaktionen hielten ca. 5 Tage an und danach habe ich einen starken Schmerz in der linken Wade verspürt. Dieser Schmerz hat sich über das ganze linke Bein ausgebreitet und hinzu kam eine Lähmung im linken Fuß sowie ein Schwäche-/ und Taubheitsgefühl in Beinen und Armen. Die Lähmung aus dem linken Fuß ist über die Zeit gewandert, in den linken Arm, die linke Gesichtshälfte, ins rechte Innenohr bis zum rechten Arm. Die Taubheitsgegefühle im rechten Arm haben ca. 4 Monate angehalten. In dieser Zeit war zudem mein weiblicher Zyklus durcheinander (mal länger, mal kürzer), was vorher nie der Fall war. Ich habe mich nach Auftreten der Lähmungserscheinungen bei meinem Hausarzt vorgestellt, dieser meinte er könne sich nicht vorstellen, dass meine Symptome in Verbindung mit der Impfung stehen. Also auch keine Hilfe von ihm gegen meine Problematik. Gleiche Antwort habe ich vom Biontech Call Center sowie vom Impfzentrum, in dem ich mich impfen lassen habe, erhalten. Neben den körperlichen Einschränkungen war in dieser Zeit das schwierigste keine Hilfe und Antworten zu bekommen. Auch keine Antwort habe ich auf meine Frage, ob ich mich ein zweites Mal impfen lassen sollte, erhalten. Ich habe mich allein gelassen und zudem immer zu einer zweiten Impfung gedrängt gefühlt (Hausarzt, Neurologe, Politik) ohne jedoch eine Antwort , ob es meine Symptome verstärken könnte zu haben. Ich habe mich geben eine zweite Impfung entschieden was zur Folge hatte, dass ich nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen durfte, da mein Hausarzt und der Neurologe, den ich dann aufgesucht hatte, mir bis heute kein Attest ausstellen…

Jessica

Ich würde so gern mein altes Leben zurück…

Steckbrief_Covid-19 Impfnebenwirkungen / Post-Vac
Christina S. , geb. 14.08.1964, 1. Impfung 12.05.21, 2. Impfung 23.06.21
Symptome nach Impfung/en: Nach 1.Impfung
Kopfschmerzen, sehr schmerzender Arm, nach 2-3 Tagen alles wieder normal
Symptome nach Impfung/en: Nach 2.Impfung (-> Post-Vac)
Schmerzen im Arm, starke extreme Kopfschmerzen/Migräne / Schwindel / Mundtrockenheit
…und nach 19 Tage nach der 2. Impfung nachts starker Schwindel (konnte nur kriechend zum WC nachts) und am Morgen des 12.07.21 linke Seite ziehen Richtung Herz – > nach Anruf beim meines Mannes bei seinem Hausarzt – da mein Hausarzt noch nicht erreichbar – wurde ich umgehend mit „Verdacht auf Herzinfarkt“ telefonisch ins örtl. Krankenhaus eingeliefert. Herzrasen, extrem schwach – extremer Schwindel; konnte nur im Rollstuhl von einer Station zur anderen, MRT vom Kopf ohne Befund und ohne Befund was Herz momentan anging; am Abend wieder entlassen. Arzt vermutete Morbus Menière (wg. Schwindel). Abends wieder nach Hause: konnte nur wenige Meter laufen, sehr schwach, weiterhin Schwindel, Husten, Herzrasen. Starke Kopf/Nackenschmerzen/Mundtrockenheit. Hände/Füße kribbeln, Linker kleiner Zeh Taubheitsgefühl
Am nächsten Tag 13.07.21 wieder zum Hausarzt meines Mannes – dort Schwächeanfall mit akuter Atemnot, Überweisung sofort in pneumologische Fachpraxis. Dort std-lang von einem Zimmer ins andere geschickt mit Hinweis: extrem hohe CO2-Konzentration – > Ärztin meinte “Panikattacke“/Hyperventilation. Allerdings kenne ich normalerweise Hyperventilation aus früheren Situationen (bin der Meinung, dass ich am 13.07.21 nicht hyperventeliert habe). Wieder ohne sonstigen Befund (Lunge geröntgt= ok) entlassen und Termin für Lungenfunktionstest ausgemacht(dieser wurde am 05.08.21 wieder ‚ OHNE BEFUND‘ gemacht – obwohl geschnauft wie ‘sonst was…konnte gefühlt nur zur Hälfte der Lunge atmen wie seit 12.07.21) Asthmasprays verschrieben – gegen Dauerhusten -> nicht groß geholfen; Gefühl ‚Faden im Hals‘/Schluckbeschwerden, dadurch Reizhusten bis zum Erbrechen (Dysphagie?)
22.07.21 Neurologentermin zum EEG -> ohne Befund (aber „könnte evtl. durch Impfung sein“; leider nicht dokumentiert)
18.08.21 Kardiologentermin: zwar sehr schlapp beim Belastungs-EKG (Fahrrad), aber sonst ‘ohne Befund’, Verdacht auf Long bzw. Post Covid (einziger Arzt der dies schriftlich festhielt, obwohl es neuer Hausarzt und Pneumologe auch schulterzuckend sagten, dass es einen Zusammenhang zur Impfung sein könnte, es aber nicht erforscht ist bisher…)
-> diese bisherigen NW an P.E.I gemeldet 13.01.22 (Verschlechterung ab Ende Januar – dato noch nicht nachgemeldet)
September 2021 + Dez 20 22 li. Fuß gebrochen 2 x hintereinander wg Schwindel/Schlappheit.
Mitte Januar 2022 schwere Bronchitis knappe 3 Wochen, danach wieder gleiche Symptome, nur stärker, wie im
Juli 2021: Schwindel, weiterhin tgl. Kopf/Nackenschmerzen/ extrem schlapp, immer müde, müde, müde, Konzentrationsprobleme, kann mir nichts merken, Wortfindungsstörungen, Fatique Syndrom), Herzrasen, Angststörung, Nebel im Kopf, Schlafstörungen (Ein- u Durchschlafen), extremer Husten bis zum würgen/erbrechen, dadurch Panikattacken, Antriebslosigkeit, und nun noch beidseitigem lauten Tinnitus. -> März/April 2022 in psychos.Akutklininik, da inzwischen Depressionen /Panickattaken, Ängste bei Hustenanfall zu ersticken; wg Herzrasen Herzinfarkt zu bekommen (PTBS/Flashbacks).
ICH MÖCHTE ENDLICH MEIN ALTES LEBEN ZURÜCK!

Christina S.

Erkämpfe mein altes Leben zurück

Hallo, meine Geschichte beginnt im Februar 2020. Da erkrankte ich an Grippe, getestet wurde ich auf Corona nicht. Aber die Symptome passen zu 100%. Danach fing es an mit Magenschmerzen, ständige Tagelangen Kopfschmerzen.
2021 dann etwas Besserung im Magenbereich, aber ehrlich gesagt ich verzichte auf vieles, keine Milch,Weizen, Pfeffer, Paprika usw.
Mai 2021 bekam ich eine Kieferklemme, Ursache unbekannt.
2021 wurde ich auch mit Biontec 2 mal geimpft. Die Impfung direkt habe ich gut vertragen.
Januar 2022 kam die Booster Impfung.
Die hat mich dann komplett umgehauen.
Ich bekam eine Trigeminusneuralgie, meine Zähne gehen kaputt ohne Grund also Karius. Meine Sehkraft hat extrem nachgelassen. Ständig Herpes.
Ich war bei vielen Ärzten , allen meine Leidensgeschichte seit Februar 2020 erzählt.
Alle schauen Sie mich an , an sagen unter der Hand, dies hat mit den Impfungen zu tuen.
Aber Richtung helfen kann mit kein Arzt.
Ständige Kopfschmerzen, ständig mit den Zähnen und dann die grosse Angst der Trigeminusnerv meldet sich wieder.
Irgendwie lebe ich in ständiger Angst.
Und von den Ärzten bekomme ich nur Schmerzmittel und Vitamin D,C,B
Alle sagen, gab Geduld, es dauert, dann wird es besser.
Aber ehrlich, ich seh es so, dass eine gut und das andere kommt. Meine Nerven sind geschädigt. Die werden nicht mehr, mein Kiefer geht nur noch 2,5 cm weit auf.
Ja ich Kämpfe um jeden Tag.
Aber es gibt auch schöne Dinge. Schön dieses Forum gefunden zu haben und vielleicht hört man uns ja mal.
Lasst den Kopf nicht hängen, auch ich versuche es.

Nicjo

Augeninfarkt nach Moderna

Eine Woche nach dem Booster mit Moderna einen Augeninfarkt mit Teilerblindung links, Sehkraft ca nur noch 10 %. Sehnerv irreparallel geschädigt. Von den Behörden keine Antworten und schon mehrere Kliniken konsultiert. Hat noch Jemand Augenprobleme nach Moderna erlitten?
Warte auf Termin in Marburg, postCovid/Impfschaden Ambulanz.

Sandrine

Beinschmerzen nach Biontech-Impfung

Hallo, ich heiße Marta, wohne in SL-Holst. und bin 31 Jahre alt. Im Juni 2021 bekam ich Impfung NR. 2 (Biontech). Nach 2 Tagen verspüre ich starke Schmerzen in der Kniekehle. Ich probierte vorerst Salben aus, die den Schmerz nicht linderten. Es fühlte sich an, als würde in der Kniekehle jeden Moment etwas “platzen”. Nach einigen Wochen suchte ich die Ärztin auf, die mich geimpft hatte. Ein Thrombose-Schnelltest wurde durchgeführt, der negativ ausfiel. Ich wurde vertröstet, es sei was muskuläres, ich sollte Dehnungsübungen machen. Da der Zustand sich nicht verbesserte, suchte ich diverse Ärzte auf: Orthopäden, Neurologen, Gefäßchirurgen, Hausärzte.
Ein MRT vom Knie, später vom Kopf wurde gemacht, Röntgenbilder, Ultraschall und grosses Blutbild ebenfalls, Werte alle normal! Massagen und Kompressionsstrümpfe wurden ausprobiert. Leider ohne Erfolg. MS und  Minikus wurden ausgeschlossen, Polyneuropathie auch. Es wurde Nebenbefundlich im MRT etwas vermehrtes blubildendes Knochenmark im Femur und Tibia gefunden, allerdings von den Ärzten ignoriert. Mein Schmerz verlagerte sich… Ich verspüre Schmerzen im rechten Bein, an der Innenseite vom Knie (im Ruhezustand) und an beiden Oberschenkeln beim Sitzen. Mein linkes Auge fühlt sich verklebt an und zuckt permanent. Ich habe immer wieder auftretende Hämathome an Armen und Beinen, zuletzt ein riesen Bluterguss an der Stelle am Bein, wo es schmerzt. Schlafen, als Seitenschläferin nur noch mit einem Kissen zwischen den Beinen möglich.
Seither kann ich kein Sport mehr machen, bin gerne zum Zumba-Kurs gegangen, doch der Brennschmerz am rechten Bein ist beim Tanzen unerträglich. Spazieren gehen tut mir gut, lindert den Schmerz aber nur kurzfristig. Kniebeugen oder ähnliches geht auch nicht mehr.

Hat hier jemand ähnliche Symptome? Kann mir jemand Tipps geben ? Zurzeit nehme ich Pregabalin, als Versuchsexperiment, doch bislang ohne Erfolg. Der Hausarzt versucht aktuell einen stationären Krankenhausaufenthalt zu organisieren, ich hoffe es klappt.

Ich will einfach nur mein altes Leben zurück und endlich wieder schmerzfrei sein….
Ich fühle mich allein und im Stich gelassen!

Marta

Meine Geschichte – bisher ohne Happy-End

Hier ist meine Geschichte … Erste Impfung im April 21 .mit AstraZeneca. 2. Impfung mit Biontech Juli 2021. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich (66 Jahre, schlank, fit und gesund) ein sehr aktiver Mensch mit vielen Interessen und Hobbies. Viel Bewegung war normal!
Einige Tage später heftig auftretende Schmerzen im linken Bein.Hausarztbesuch: Schmerzmittel …, zusätzlich stellte sich ein Taubheitsgefühl im linken unteren Beinbereich ein. Zum Orthopäden im August 2021, von dort zum Neurologen.
Befund: leichte Fußhebe-Parese links mit Taubheitsgefühl im linken Bein und Fuß, speziell Groß-Zeh. Nun ging es los: 3 x Krankenhaus bis einschl. Dez 21 mit diversen Untersuchungen: mehrere MRTs Lumbalpunktion ohne Befunde. Entlassung mit: „… Autoimmunentzündung des Nervens als unerwünschte Nebenreaktion auf die Covid-Impfung im Juli 2021.
Zwischendurch alle möglichen versuche mit alternativen Therapien: Akupunktur, Manuelle Therapie, Physio etc. – alles ohne Erfolg. Von Januar bis einschl. Mai 2022 laufende Verschlechterung der Symptome. Massive Schmerzen im Rückenbereich, ausstrahlende über den Po in beide Beine. Therapie mit gängigen Schmerzmitteln ohne Erfolg. Beginnende Lähmungserscheinungen im rechten Bein, daraufhin erneute Einweisung in Krankenhaus (Neurologie). Extreme Anämie, massiver Eisenmangel. Behandlungsansätze: diverse Umstellungen der Schmerzmittel mit nur bedingtem Erfolg. Therapien: Immunglobuline ohne erkennbaren Erfolg. Diverse Physiotherapien. Inzwischen fast täglich erkennbare weitere Verschlechterung beim Laufen. Aktueller Stand nach 2,5 Wochen Krankenhaus-Aufenthalt – Laufen nur noch mittels Rollator möglich. Zusätzlich Orthesen an beiden Beinen erforderlich, um die Füße anheben zu können.
Aktuelle Diagnosen: Mononeuritis des Nervus ischiadicus … als Folge einer Impfreaktion nach Covid-Impfung im Juli 2021 mit residueller Restsymptomatik
Eine Meldung seitens des Krankenhauses an das PEI und durch mich an das Gesundheitsamt erfolgte bereits.
Aktuelle Medikation mit Amitriptylin, Gabapentin, Patoprazol, Tilidin und Ferrosanol. Es hilft irgendwie durch den Tag und fast durch die Nacht, mehr nicht.
Geplant für 13.06.2022 eine REHA-Maßnahme in der Marcus-Klinik in Bad Driburg.
Vorher steht eine Untersuchung in Münster an, auf die ich ein Dreiviertel-Jahr warte. Hier sollen alle vorhandene Daten gesichtet werden und eine Untersuchung soll erfolgen. Hat das schon jemand mitgemacht?
Ich habe einfach die Angst, dass mir die Zeit davonläuft und es rasant weiter fortschreitet. Und keiner macht etwas!
Kurzzeitig war auch eine Blut-Apherese angedacht, allerdings musste nach der Immunglobuline-Therapie eine Wartezeit berücksichtigt werden. Meine Frage. Welche Form der Apherese empfiehlt sich bei solchen neurologischen Problemen. Hat da jemand Erfahrung?
Ich freue mich sehr auf Hinweise und Tipps. Und falls jemand Fragen zu meinen bisher durchgeführten Versuchen hat, werde ich versuchen, Infos zu gebe. Vielen Dank schon jetzt an alle! Es tut gut, das Gefühl zu haben, nicht alleine zu sein.

Ilona L.

Unheilbare Erkrankung

Hallo, ich (w,50 J.) war glücklich und zufrieden. Seit meiner zweiten Impfung im Juni 2021 mit B ist alles nur noch anstrengend. Etwa 2-3 Wochen später fing es an. Erst nur ein Druckschmerz beim schnelleren Gehen. Dann konnte ich die Kaffeetasse nicht mehr mit der linken Hand halten. In bestimmten Positionen verkrampfte meine Hand. Für Kleinigkeiten bei der täglichen Hausarbeit fehlte mir irgendwie die Kraft. Dann kam mein rechtes Bein. Ich fing an zu humpeln und dachte erst es sei mein LWS. Hinzu kam das ich auch den Fuß nicht anheben konnte und schlürfte über den Boden. Meine Freundin sagte: “Du läufst wie besoffen.” So fühle ich mich auch. Schmerzen hatte ich soweit keine, aber Muskelzucken, Schwäche, Gangunsicherheit usw. Mein Hausarzt schickte mich zum Neurologen und der wiederum ins KH zur neurologischen Abklärung. Nach 4 Tagen im KH bekam ich die niederschmetternde Diagnose ALS in einem gefühlten 10 min Abschlussgespräch. Mir wurde geraten die Ambulanz auf zu suchen, Rente und Grad der Behinderung beantragen. In der Ambulanz wurde hauptsächlich versucht mich in eine Studie zu bringen und gleich Hilfsmittel beantragen. Nachdem ich den Schock erstmal ein wenig verarbeitet habe, begann ich zu recherchieren bezüglich meiner Blutwerte und was an “Fachchinesisch” im Befund steht. Immer wieder stoße ich auf Immunsystem und begann die Diagnose anzuzweifeln. Mein Arzt hat sich sehr viel Zeit genommen, mir zugehört und die Meldung ans RKI raus geschickt. Derzeit bekomme ich B12, B6 und Physiotherapie. Habe mir D3 besorgt und Schwedenkräuter. Es gibt minimale Fortschritte. Ich kann zwar nur langsam aber fast normal laufen. Auf Zehenspitzen geht prima. Grins. Nächste Woche lasse ich mir Blut abnehmen für den AAK-Test. Hoffentlich wird mir dann geholfen und nicht einfach in eine Schublade gesteckt. Mit Humor und den Blick nach vorn gebe ich nicht auf.
Danke fürs lesen (zuhören) und allen nur das Beste.

Petra

Ich bin nicht mehr ich

Hallo! Mein Name ist Larisa, ich bin 53 Jahre alt und wohne in wunderschönen Hamburg. Das Leben war bei mir schön. Ich habe als freiberufliche Klavierlehrerin gearbeitet und wollte schon eigene kleine Musikschule öffnen. Am 10.07 2021 habe ich mich erstmal impfen lassen. In kurzem habe ich gemerkt, dass ich ständig müde bin und Magen- Bauchschmerzen habe. Am 28.08 habe ich mich zweites Mal impfen lassen. Und seitdem ist mein Leben zur Hölle gegangen. Im September, 2 Wochen danach habe ich starke Sodbrennen, ich konnte nicht essen. Ich habe Magenspiegelung gemacht, nichts besonderes, nur kleines Gastritis. Anfang Oktober, in 4 Wochen nach der Impfung, buchstäblich von ein Tag zum anderen war meine linke Seite völlig gelähmt, und überall Kribbeln im Körper. Ich habe Überweisung in Neurologie bekommen. Nach 10 Tagen Aufenthalt im Krankenhaus wurde nichts gefunden. Der Bauch hat um diese Zeit stärker wehgetan. Eines Tages habe ich gemerkt, dass ich nicht mehr auf die Toilette gehen kann, ich habe starke Verstopfung. Zu diesem Zeitpunkt habe ich 13 Kilo abgenommen. Auf eigenen Kosten habe ich Mrt gemacht, wo zusehen war, dass der Darm viel länger geworden ist und liegt lahm. Ich bin mit Überweisung ins Krankenhaus gefahren, CT wurde gemacht und gefunden, dass der Darm tatsächlich lang ist. Ohne Behandlung mit dem Abfühlsmittel für Darmspiegelung ( das einzige, was gegen Verstopfung geholfen hat), bin ich nach Hause geschickt. Allerdings Lähmung ist besser geworden. Seit dem war ich fast jede Woche in Notaufnahmen mit Bauchschmerzen und Verstopfung. Durch einen Bekannten habe ich CD mit Aufnahme von MRT nach Soest in Chirurgie geschickt. Sie haben mir sofort op angeboten, der Darm muss kürzer werden. Warum ist so passiert es, wusste keiner und Thema Impfung war verboten! Ich wurde operiert und in 16 Tagen nach Hause geschickt. Mit Verdauung ging es immer noch nicht. Dann habe ich einen Professor gefunden, der für Darm ein Spezialist ist. Er wusste auch nicht, warum ich nicht auf die Toilette gehen kann. Er hat mich nicht einfach weggeschickt, wie die anderen. Er hat mir Resolor verschrieben und es funktioniert jetzt eigentlich. Dann durch koloskopie hat er gesehen, dass die Stelle, wo Narbe ist, verengt ist. Er hat mir Überweisung in Chirurgie gemacht. Der Chirurg hat gesagt, er meldet sich und ich warte schon seit 3 Wochen! Ich arbeite nicht mehr, mein Hausarzt hat panische Angst vor mir und schiebt alles auf Psycho! Das finde ich unverschämt! Was ich machen soll, weiß ich nicht mehr. Vielleicht gebt ihr mir einen Typ oder Rat. Danke, dass ihr das alles gelesen habt.

Lara

… und plötzlich geht nichts mehr…

Ich hatte so viel vor in diesem Jahr… so viele Pläne… so viel Schönes… seit Januar aber versuche ich einfach nur jeden Tag aufs neue mit Schwindel, Kopfschmerzen, Druck auf Brustkorb, Herzrasen, Ausfallerscheinungen etc. klarzukommen. Und die Hoffnung nicht aufzugeben. Überhaupt wahr- und ernstgenommen zu werden…
Letzen Sommer habe ich die Alpen überwandert, dieses Jahr geht kaum ein Spaziergang…

Susanne

Kraftlos ohne Ende

Hallo, ich bin Vera, 31 Jahre alt und wohne in Augsburg. Ich hoffe, dass diese Seite hilft mich nicht mehr so alleine zu fühlen.
Meine Symptome haben nach der Booster Impfung (3. Mal Biontech) am 07.01.22 begonnen. Die ersten zwei Impfungen waren besser verträglich, obwohl ich auch 2 Wochen extrem müde war danach. Die komplette Impfung lief schon seltsam ab, da ich nach einer Woche einen Anruf bekam, dass sie mich nicht in ihrer Datenbank aufgenommen hatten und ich ihnen doch meinen Code von meinem Impfpass geben sollte.
Direkt danach hatte ich typische Impfbeschwerden wie: schmerzender Arm, müde, Erkältungs-Grippe-Symptome, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen und Druck im Kopfbereich. 4 Tage später ging es mir immer noch nicht wirklich besser. Meine Arbeit war auch nicht mehr wirklich gut zu machen und ich bin abends einfach nur noch schlafen gegangen. Ca. 10 Tage nach der Impfung war ich auf einmal mit stetigen starken Kopfschmerzen geplagt, dass ich weder Licht noch Geräusche in meiner Umgebung haben wollte. Zudem kamen schlimme Hals- und Gliederschmerzen. Ich dachte mir, dass ich wohl Corona hatte und habe einen PCR-Test machen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war es mir unmöglich aufzustehen, ohne Drehschwindel zu laufen und länger als 1 Min zu stehen. Ich hatte keine Kraft und musste gestützt werden. Mein Gedächtnis war so gut wie nicht mehr da, ich konnte nicht mehr Worte bilden und allgemein nachdenken fiel mir schwer. Ich hatte auch so einen Druck auf den Augen, dass ich sie kaum aufbekommen habe. Ich habe es immer als ‚Nebel im Kopf’ beschrieben. Zudem war meine Nase nur noch zu (ohne Nasenspray geht es nicht).
Das Ergebnis war ‚kein Corona‘ obwohl alles darauf hindeutete. Danach ging die Ärzte Odysee los. Kardiologe, Augenarzt, Neurologe, Schwindelambulanz, diverse Bluttest, HNO, inklusive CT und MRT. Alle Ergebnise ergaben, dass ich keine erhöhten Entzündungswerte habe und auch sonst alle Proben im Normbereich sind. Mein Antikörpertest zeigte auch, dass ich nie Corona hatte und einen so hohen Antikörperwert, dass er nicht mehr messbar war. Ein Test belegte, dass ich minimal unter dem Normwert bin beim Vitamin D-Wert (19).Die Ärzte wussten auch nicht weiter und sagten zum Teil, dass es nichts mit der Impfung zu tun haben kann und sagten, dass es wohl einen Verdacht auf Depression ist, da sie nicht weiter wussten. Zwischenzeitlich hatte ich, sobald mein rechtes Auge nass wurde, durch Husten, Tränen, usw. einen stechenden Schmerz in der Schläfe für 10 Sekunden.
Ich lag hauptsächlich im Bett und auf der Couch. Lesen ging schlecht und auch sonst war es nicht möglich einen normalen Alltag zu führen. Die Treppen zu meinem 2. Stock konnte ich nur sehr langsam und schwer hinaufgehen.
Heute 4 Monaten später dachte ich, dass es mir langsam besser geht. Allgemein tut es das auch, aber die letzten 3 Wochen waren wieder so, dass ich nicht aufstehen konnte und keine Kraft hatte, antriebslos war und der Schwindel wieder da war.
Früher war ich ein lustiger, vitaler und sportlicher Mensch, was heute nicht mehr so ist. Ich habe ständig Angst zu viel zu tun, dass ich dann wieder 1-2 Wochen komplett im Bett liege. Kann nichts planen und weiß nicht ob ich am nächsten morgen aufstehen kann.
Ich nehme selbst Vitamin C+ D, Eisen und Magnesium. Ansonsten ist mir bisher nichts verschrieben worden.
Ich hätte nie gedacht, dass jemand, der sich und andere schützen will so alleine gelassen wird und ich fühle mich ziemlich einsam und alleine.
Ve

Vera

Es sollte alles besser werden

Hallöchen,

mein Name ist Denise, ich bin 27 Jahre jung und seit der 2. Impfung leide ich unter diversen Symptomen. Dazu später mehr.
Ich leide seit Jahren an psychischen Krankheiten und hatte 2020 eine Krebserkrankung. Ich gehörte also zur Risikogruppe und nachdem meine Krebstherapie überstanden war, wollte ich mich direkt impfen lassen um den Schutz zu haben. Also gesagt getan. Zusätzlich wurde der Umzug zu meinem Partner geplant. Dies sollte ein Neustart werden, weg von all dem negativen.
Im Mai 2021 bekam ich die 2. Impfung und da fing alles an. Ich war müde, erschöpft, mir war schwindelig. Ich hatte das alles auf den Umzug Stress gesetzt, denn im Juni 21 war es schließlich soweit.
Kaum war der Umzug geschafft wurde es nochmal schlimmer. Knapp 3 Wochen nach dem Umzug, musste ich das erste Mal ins Krankenhaus, denn ich wurde immer wieder ohnmächtig. Seit dem geht es so weiter. Ich bin durchgehend erschöpft, müde. Es wird nicht besser nach dem Schlafen. Mittlerweile ist der Punkt erreicht wo ich nach dem Duschen mindestens eine halbe Stunde ausruhzeit brauche um überhaupt wieder irgendwas zu machen. Ich habe Schwindel, Kopfschmerzen, Durchfall. Gedächtnisprobleme und Konzentrationsprobleme. Schwitze obwohl mir kalt ist und friere obwohl mir warm ist. Bin Licht-und Geräuschempfindlich geworden. Aber am allerschlimmsten ist wirklich diese Erschöpfung.
Ich habe eine Ärzte Odyssee hinter mir und wenn ich nicht ausgelacht wurde, wurde es auf die Psyche geschoben, schließlich bin ich ja vorbelastet.
Allerdings sagen Psychiater und Neurologen es ist nicht psychisch. Und das sage ich auch.

Es sollte mit dem Umzug ein Neuanfang werden. Und durch die Spritze ist alles noch schlimmer geworden. Mein Partner und ich können kaum was unternehmen, weil wir nie sagen können, wie lange halte ich aus, wann bricht der Kreislauf wieder zusammen und wie lange Ausruhzeit brauch ich danach.

Arbeitsfähig bin ich seit November 21 nicht mehr. Ich bin unter 30 und kämpfe grade um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Denise

Impfung

Ich bin 75 Jahre alt und hatte im Dezember 2021 meine Dritte Impfung erhalten. Nach etwa einer Woche fingen meine Beschwerden an. Ich hatte ständiges Herzrasen mein Puls ist seitdem viel zu hoch und meine Blutdrucktabletten zeigen keine richtige Wirkung mehr. Dann macht mir auch noch jede Bewegung zu schaffen, ich bin nur noch außer Atem. Beim Arzt schiebt man das aufs Alter. Nur vorher ging es mir gut, bei meinen jetzigen Beschwerden hätte ich mir ja nie im Oktober eine neue Hüfte einsetzen lassen. Ich hoffe der jetzige Zustand hält nicht mehr so lange an, ich habe keine Kraft mehr dafür.

Johanna

3G mit Post-Vac-Syndrom oder mit dem Pieks um Jahrzehnte gealtert

Weil ich meine Mitmenschen und mich selbst schützen wollte, habe ich mich im Juni 2021 zuerst riesig gefreut, dass ich endlich nach zahllosen Versuchen einen Impftermin erwischt hatte. Die Freude hielt nur leider nicht sehr lange an. Schon gleich nach dem ersten Pieks hatte sich der ganze Körper wie fremd angefühlt und ich bin wie benebelt aus dem Impfzentrum rausgelaufen.

Dann kamen Tag für Tag neue Symptome hinzu (Magenschmerzen, Durchfall, Druckgefühl in der Brust, heftige Kreislaufprobleme, extrem niedriger Blutdruck, zahlreiche blaue Äderchen am ganzen Körper, Kurzatmigkeit, Schwindel, Probleme mit der Koordination und Konzentration, Muskelzittern und Muskelschwäche, Rücken- und Gliederschmerzen, Histamin-Flushs, Rosazea). Eine Woche nach der Impfung bin ich dann nach stetigem Abwärtstrend umgekippt.

Noch nie in meinem Leben habe ich mich so schwach gefühlt. Obwohl ich normalerweise Bewegung und Sport liebe, bin ich zum ersten Mal in meinem Leben mit dem Auto die 200 Meter bis zum nächsten Briefkasten gefahren. Treppensteigen gehört bei mir zum Alltag, aber plötzlich hatte ich mit jeder einzelnen Stufe zu kämpfen.

Ich war mir deshalb sehr unsicher, ob ich zum zweiten Termin überhaupt hingehen soll. Denn ich hatte mich innerhalb der 6 Wochen von der ersten Impfung nicht erholt. Meine Ärzte hatten meine heftigen Reaktionen mit meinen Vorerkrankungen erklärt und mir dazu geraten.

Mit der zweiten Impfung wurden genau die gleichen Beschwerden wieder ausgelöst, aber auch neue kamen dazu (Nervenschmerzen, HWS- und LWS-Syndrome, merkwürdiges Kälte- und Wärmegefühl in den Händen und Füßen, kognitive Probleme). Ich konnte mich fast nicht mehr konzentrieren, mir manche einfachen Dinge nicht merken und komplexe Sachverhalte nicht mehr verstehen. Mittlerweile bin auch geboostert, aber wieder mit neuen Beschwerden (Gelenkentzündungen, Augenprobleme).

Ein Jahr nach der ersten Impfung bin ich immer noch nicht vollständig belastbar. Die paar Tage, wie es geheißen hat, sind doch schon lange vorbei. Ich fühle mich Jahrzehnte gealtert.

Wann wird das Post-Vac-Syndrom wissenschaftlich aufgearbeitet und geklärt, warum wir zur Risikogruppe der Covid-Impfungen gehören?

Wann werden endlich Anlaufstellen für uns eingerichtet? Wir alle haben massive körperliche Symptome, die mit psychosomatischen Beschwerden nicht erklärt werden können. In den Post-Covid-Ambulanzen werden wir abgelehnt, weil wir keine positiven PCR-Tests nachweisen können.

Pommesgabel

Probleme seit der 3. Impfung

Kurz nach meiner 3. Biontech Impfung im Dezember 21 (vorher hatte ich einen Infekt Anfang November) fingen die ersten Symptome an. Los ging es mit brennenden Kopfschmerzen ein paar Tage nach dem Stich. Vorher hohes Fieber über 39, dann ein paar Tage subfebril. Die Kopfschmerzen waren anfänglich sporadisch. Im Ende Dezember bekam ich erneut einen Infekt, dabei fingen die Kopfschmerzen wieder an (brennend), weiters kam verschwommenes Sehen, Schwindel und Brainfog dazu. Je mehr ich mich nachdem der Infekt vorbei war, belastete (Arbeit, leichter Sport…) desto ärger wurde es, dazu kamen im Jänner dann Kreislaufbeschwerden. Ich ging zu einer Ärztin, die mir Vitamin und Glutathion Infusionen gab. Dann beruhigte sich die Lage wieder allmählich.
Ich versuchte immer wieder im Feber und März leichten Sport zu machen, doch immer die nächsten Tage nachher fingen die Symptome wieder massiv an. Ich schonte mich wieder ein bißchen bis Anfang April mit immer leichten bis mittleren Symptomen. Anfang April versuchte ich nochmal Sport zu machen, die nächsten Tage ging’s mir dann richtig schlecht, ging aber noch zur Arbeit.
Seitdem bin ich in Long Covid Abklärung mit weiteren Infusionen und Befundungen. Die Autoantikörper habe ich auch bestimmen lassen, einige sind hoch positiv. Es geht dzt. auf und Ab, aber richtig erholt hab ich mich bisher noch nicht. Arbeiten geht gar nicht. Bin jetzt seit 7 Wochen zuhause im 5. Monat seit Symptombeginn. Hauptsächlich habe ich Schwindel, Verschwommenes Sehen, Brain Fog und brennende Kopfschmerzen.

Ion

Heftige Hebenwirkungen bei allen drei Impfungen

Hallo, auch ich möchte meine Geschichte erzählen. 3 Tage nach der ersten Imfung mit Biontech bekam ich heftigste Kopfschmerzen und Erbrechen. Auf Anraten des ärztlichen Notdienstes fuhren wie in die nächste Klinik, dort wurden mir der heisse Tipp für ein anderes Schmerzmittel gegeben und man schickte uns nach Hause. Danach verlässt mich die Erinnerung für gute 1 1/2 Wochen. Meiner Familie habe ich gesagt mir geht es besser und ich habe auch noch im Homeoffice gearbeitet und mich auch wohl “normal” verhalten. Sogar eine Präsentation gehalten, an die ich mich als einzige nicht erinnern an. Wieder einen Tag später – mein Mann hatte so ein “komisches” Gefühl, da er mich zu Hause nicht erreichen konnte, fand mein Mann mich zu Hause vor. Ich konnte mich nicht artikulieren oder sprechen, hatte eine gelähmte linke Körperhälfte. Der gerufene Rettungsdienst brachte mich ins Krankenhaus (in ein anderes..).Dort bin ich glücklicherweise an Top-Ärzte geraten, die sehr schnell wussten was zu tun ist: Diagnose: Sinusvenenthrombose, bithalamische Infarkte und Stauungsblutung. Die ganze linke Seite war gelähmt.Brauchte zeitweise eine Magensonde. An die Woche neurologische Intensivstation und Stroke Unit kann ich mich nur mit wenigen Sequenzen erinnern, z. B. dass ich Doppelbilder gesehen habe. Ich wusste aber zu keinem Zeitpunkt wo ich mich befand. Nach einer guten Woche ging es bergauf. Mit Hilfe der Physiotherapeuten und meiner Familie konnte ich schnell wieder laufen, ich konnte wieder sprechen und mich an alles – bis auf die Woche Intensiv – erinnern. Auch essen war kein Problem mehr. Das war die krasseste Erfahrung in meinem ganzen Leben. Die Ärzte sprachen von einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung, ansonsten gab es keine Hinweise in der Vorgeschichte, die zu der Erkrankung geführt haben könnte. Ich war immer kerngesund und hatte nie Probleme. Eine Meldung wegen der möglichen Impfnebenwirkungen wurde erstellt. Danach war ich drei Wochen in Reha und musste natürlich einiges an Medikamenten nehmen. Habe mich dann im Oktober – mit engmaschiger Begleitung meines Hausarztes – das 2.Mal impfen lassen. Weil ich schon glaube, dass ggfs. eine Infektion noch schlimmere Folgen haben könnte. Auch hiernach war ich im Krankenhaus – 5 Tage zur Beobachtung. Ich hatte Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Übelkeit. Aber alles im Vergleich zu damals “harmlos”. Im April diesen Jahres bekam ich den Booster . Drei Tage danach wieder Kopfschmerzen, Schmerzen im Bein, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel. Eine Nacht Überwachungsstation, Thrombose, Embolie und Herzinfarkt konnten ausgeschlossen werden. Es war von ausgeprägten Impfreaktionen die Rede. Der Arzt dort meinte, es wäre verständlich gewesen, wenn ich mich nicht mehr impfen lasse, aber man müsste eben auch nicht, was eine Infektion anrichten würde. Habe über eine Woche starke Schmerzmittel genommen. Dann wurde es besser, jetzt habe ich aber wieder mit Schwindel zu kämpfen und immer wieder ein Gefühl der Brustenge, was ich bis dahin nicht hatte. EKG, Blutwerte und Ultraschall waren i. O. Es folgt jetzt noch eine weitergehende kardiologische Abklärung und eine Auswertung der Autoimmunantikörper (auf meinen Anstoss hin und auf eigene Kosten). Bin gespannt..Alles in allem: 4 Monate Krankschreibung, 4 Monate Wiedereingliederung bis ich wieder “normal” arbeiten konnte, nochmal Krankschreibung-alles in allem bei weitem nicht mehr so leistungsfähig…aber es hätten schlimmere Folgen bleiben können….

Petra

Will mein altes Leben zurück!

Hallo. Im Jahr 2021 zweifach geimpft .Bekam leichte Schwindelanfälle und Fieber direkt nach dem impfen. Paar Tage später bemerkte ich Ausschlag um die Augen. Mit Salbe einigermaßen im Griff bekommen. Dann ging er richtig los. Wollte zur Arbeit bekam auf einmal wieder Schwindel,mein linkes Bein wurde taub,und mein linkes Auge wollte nicht mehr,sah nur verschwommen. Bin dann von zu Hause mit Hilfe meiner Schwägerin zur Notaufnahme. Verdacht auf Hirnblutung etc. War 5 Tage stationär dort Neurologisch. Keine Hirnblutung oder sonstiges festgestellt. Schwindel und Probleme beim laufen weiterhin. Hausarzt war keine Hilfe. Arzt Marathon fing dann an. MRT vom Rücken wurde gemacht sowie HWS. Spritzen Therapie hat nicht geholfen gegen die Schmerzen. Schwindeltest beim HNO ohne Befund. Keiner konnte richtig helfen. Bin kein Auto mehr gefahren,war nur noch am heulen,von den Schlafstörungen gar keine Rede. Herzrasen Schwindel Panikattacken wurden zum Alltag. Schmerzen und Taubheit im Bein sodass ich kaum vor die Tür ging. Wenn ich raus musste brauchte ich sogar ein Rollator zum laufen. Ich hab mir dann auch noch Psychologische Hilfe gesucht. Ich verstand das alles nicht mehr was mit mir los war. Den Schwindel habe ich im Griff. Das alles seit August 21 bis heute. Wenn ich wegen der Impfung was gesagt habe beim Arzt wurde ich gleich Psychologisch verwiesen. Selbst die Krankenkasse kann keinen Rat geben. Mittlerweile traue ich mich raus,gehe wieder alleine einkaufen. Laufen klappt ganz gut. Bin aber schnell erschöpft, habe noch schmerzen im HWS und LWS Bereich , Kribbeln in den Beinen und Händen. Kopfschmerzen ab und zu Schwindel. Nehme B12 und VD Folsäure. Physiotherapie und Rheasport .Warte noch auf die Rheazusage. Arbeiten schaffe ich leider noch nicht. Bin froh das mein Mann mich unterstützt. Ich möchte mein altes Leben zurück…….

Sandra

Stark geschwollene und schmerzhafte Lymphknoten v.a. am Hals; hohe Autoantikörper (ANA) u. überstandene Covid-Infektion

Hallo ihr Lieben,
ich freue mich sehr auf das Forum gestoßen zu sein. Es tut gut nicht alleine zu sein, sich auszutauschen zu können und hilfreiche Tipps zu erhalten.
Ich bin weiblich, 25 Jahre alt, habe stark geschwollene und schmerzhafte Lymphknoten am Hals, seit Kurzem auch an einer Brust. Zudem habe ich Nachtschweiß, Gliederschmerzen, zittrige und schwache Hände, Kreislaufprobleme, Haarausfall und bin seit 6 Monaten arbeitsunfähig. Meine Autoantikörper (ANA) sind bei einem Titer von 1: über 10.000 (Normwert müsste wohl bei 1:80 liegen). Leider kann sich die Erhöhung der Antikörper, meine Lymphknoten am Hals und unerträglichen Schmerzen kein Arzt erklären. Ich war bereits in der Uniklinik Würzburg (Infektiologie u. HNO Klinik), bei einer Mund-Kiefer-Gesichtschirurgin und werde derzeit von meiner Hausärztin, einer Heilpraktikerin und voraussichtlich einem Schmerztherapeuten behandelt. Medikamente: 3-4x tägl. Ibu u. Paracetamol, Vitamin C Infussionen, Vitamin B12 Komplex, Zink u. Selen, Probaflor, Schüßler-Salze, Vitamin D3. Körperlich leichte Besserung, Lymphknoten u. Schmerzen unverändert.
Die hier im Forum angegebenen Autoantikörper (GPCR-fAAK) möchte ich nun auch untersuchen lassen.
Ich war im MRT Hals und Kopf. Der Kopf ist vollkommen in Ordnung. Im Hals MRT wurden zahlreiche Lymphknoten bis zu 1,5cm (zervikal u. submandibulär) gesehen. Warum die Lymphknoten da sind, sie auch nach Monaten nicht kleiner werden und mir heftige Schmerzen bereiten ist leider unklar. Selbstverständlich ist man froh wenn Organe etc. alles in Ordnung ist. Aber wer kann auf Dauer solche Schmerzen aushalten und mit 25 Jahren arbeitsunfähig und aus dem beruflichen sowie privaten Umfeld ausgeschlossen sein? Ich möchte wie alle anderen hier im Forum so unendlich gerne mein altes Leben zurück und wieder gesund werden. Ich weiß aktuell einfach nichtmehr weiter. Ich wäre gerne stationär in die KfN Klinik in München, dort hat man mir unfreundlicherweise telefonisch mitgeteilt, dass eine Aufnahme ohne eine Diagnose nicht möglich ist.
Geht es hier jemandem ähnlich? Hat jemand Tipps hinsichtlich einer passenden Klinik (ambulant oder stationär) oder passenden Medikamenten?
Ich freue mich auf den Austausch und eure Nachrichten und wünsche jedem von Euch von Herzen alles Gute!
Liebe Grüße
Lena

Lena

Ich will mein Leben zurück!

Hi mein Name ist Melanie,
40 jahre und ich war immer ein super sportlicher Mensch. Freunde und Bekannte würden sagen unerschöpflich. Ich wurde am 02.12.2021 mit moderna geimpft. Schon nach 5min brannte mein Arm wie Feuer und ich fühlte mich wie benebelt. Zuhause angekommen. Wurde es immer schlimmer. Ich legte mich aufs Sofa und versuchte zu schlafen.Das ging dann auch auf Knopfdruck. 1,5std.Als ich aufwachte ging es los. Unglaubliche Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Herzraasen, Luftnot, starke Schmerzen im Impf-Arm, Tremor in armen und Beinen und ich brach mir die Seele aus dem Leib. Das ging stundenlang! Mein Mann ging ins Bett . Ich öffnete ein Fenster im Wohnzimmer. Um Luft zu bekommen.Dann weiß ich nicht s mehr. Ich wachte auf dem Boden auf und mußte mich gleich wieder übergeben. Nur gelbe Flüssigkeit….! Von dem Schlag auf dem Boden ist mein Mann wach geworden. Er meinte wir fahren jetzt zum Hausarzt. Das ist nicht normal. Die Hausärztin meinte erst mal, warum wir zu ihr kommen?Naja nach EKG und Herzschaden test mit Blut an der Fingerkuppen. Meinte sie da ist kein Schaden am Herz. Aber die zuckungen und das Herzraasen? Sie rief den RKW. Naja nach dem ersten klinik Aufenthalt gab es Blutbild groß und Herz, Lunge und Nieren Ultraschall. 3tage Krankenhaus. Alles ok. Paracetamol für die Kopfschmerzen. Die zuckungen, keine Ahnung was das ist meinte der Oberatzt. Tja nach 14 Tagen hörten dann diese zuckungen auf. Ich hatte mittlerweile 8kg gewicht verloren. Sah aus wie ne verdammt kranke Frau. Ich hatte diese höllisch schlimmen Schmerzen im Kopf zitterte am ganzen Körper immer noch. Immer wieder schlug mir das Herz bis ins Hirn. Ich versuchte spazieren zu gehen. 20meter und mir lief der Schweiß aus jeder Pore. Ich bekam kaum noch Luft. Mußte stehen bleiben. Mein Mann trug mich die Treppe zur Wohnung rauf. Ich hätte das nicht mehr geschafft. Ich die immer selbst mit Schmerzen alles durchgebissen hat. Konnte nicht mal mehr eine Treppe hoch. Ich ging zur Ärtztin. Die meinte ach vielleicht war das ja nur ein schwächeanfall. Ich schaute sie an. Versuchte ihr klar zu machen was los ist. Was ich für Beschwerden habe. Die schweren zuckungen die ja zum Glück weg waren. Haben sich in starkes muskelziehen und nervenschmerzen verändert Luftnot . Zu all dem Halsentzündung. Immer wieder zum Hausarzt. Dann war der Gaumen entzündet. Danach die Blase. Ich machte zwischendrin auf eigene Kosten. Allergie test auf impfserum. Jup allergisch war ich definitiv. Aber das erkläre nicht was jetzt los war. Nach 3monaten die Nacht Max. 2std Schlaf, tägliche höllische Kopfschmerzen. Muskelziehen in armen und Beinen .. Ständig neue Entzündungen immer wieder Herzraasen und immernoch starkem Schmerz im Impfarm Armen u. Beinen. Ich versuchte zu arbeiten.! Nix ging. Arbeitskollegen erschrocken wie ich aussah. Da ich mich durch die Muskelschmerzen kaum noch bewegen konnte. Scheinbar aktuell eine blasenentzündung hatte. Ging ich zum orthopheden für ganzh.Gesundheit. Dem ich das erzählte. Der erste Artzt der Probleme erkannte. Muskeln durch starke Schmerzen total verschoben. Er renkte meinen ganzen Körper ein. Überwiesen mich zum Neurologen. Der gleich in die Klinik. Lumbal punktion. Mrt kopf und ct torax. Nervenstrom Messung. Ergebnisse. Autoimmun krank.Post covid vacizin indizierte Enzephalopathie, fatigue, Nervenschaden am linken Bein. Nierenzyste, Nieren Probleme. Jetzt hab ich starke Schmerzen im Rücken. Warte auf mrt. Und auf Untersuchung welche autoimmun erkrankung.

Melli

Das ist kein Leben mehr

Hallo an Alle
Ich 42, wohne in der Schweiz wurde am 10.12.21 das 2. Mal mit Moderna geimpft. Da ich lange gezögert hatte aus Angst vor Nebenwirkungen war ich umso glücklicher beide Impfungen relativ gut überstanden zu haben. Ausser leichte Armschmerzen bei der Einstichstelle und leichter Blutdruckabfall (trotz Einnahme eines Antihistaminikums) der gleich wieder verschwand und auf die Psyche geschoben wurde, ging es mir gut. Ich weiss leider nicht mehr ganz genau wann meine Symptome angefangen hatten weil ich erst keine Verbindung zur Impfung vermutete.
Angefangen hat es mit innerem Vibrieren/zittern in den Oberarmen in der Nacht beim aufwachen(wie wenn man erschrickt)dann plötzlich auch morgens, ging anfangs auch wieder weg bis es sich auf die Beine ausweitete. Kurz darauf kam eine gefühlte lähmungsartige Schwäche in Armen und Beine hinzu,manchmal kaum auszuhalten🥺alle sagten es sei die Psyche, also glaubte ich meinem Umfeld weil ich seit ca.1 Jahr viel psychischen Stress/Angst habe. Dann kam plötzlich gaaanz komisches Herzklopfen hinzu, war beim Kardiologen:Ein paar Extrasystolen,ist nicht schlimm: Neeein unmöglich das kommt sicher nicht von der Impfung, die ist sicher!! Psychisch… das Herzklopfen kommt und geht! also wieder Hausärztin, sie schickte mich ins MRT weil Luftnot. Ohne Befund! Später zum Neurologen weil jetzt Muskelzucken, zittern an Arme ,Beine, Mund-konnte manchmal schlecht aus einer Tasse trinken, so hat mein Mund gezittert-und Zunge vorne fibrilliert🥺(Hilfe..ALS?! Dr.Google, ganz schlechte Idee, Symptome zu googeln😰)Nervenleitgeschwindigkeit(war mitte Februar) und Reflexe kontrolliert. Rechter und linker Unterarm sowie beide Unterschenkel seitlich Steifheit!! Kann manchmal kaum eine Kartoffel schälen, aber ohne Befund, er hat mich ins Kopf MRT geschickt, und gesagt es sei alles ok das Muskelzucken und Zunge hat er sich nicht mal angeschaut ich solle zum Psychologen. Die bleierne Müdigkeit macht alles noch schlimmer! Mittlerweile auch mattes Sehen, Augenarzt o.Befund! Tinnitus HNO findet nichts. Schluckbeschwerden mit SCHMERZEN IN der Zunge auch kribbeln und brennen und linke Zungenseite sticht manchmal.
2.Neurologe hat ein wenig besser zugehört, hat aber auf die Frage ob es v.d.Impfung kommen könnte auch nicht reagiert! Reflexe rechter fuss leicht erhöht, nochmals NLG im Juni geplant,Blut abgenommen, ohne Befund. Er ist nicht besorgt…MRT Rückenmark o.B! ich habe kein lebenswertes Leben mehr,Habe 2 Kinder, das ist mein einziger Halt! weiss nicht was ich noch tun soll, habe mich bei einer Heilpraktikerin angemeldet, die hat aber auch erst im Juni freie Termine. Ich muss dazu sagen dass ich schon vor der Impfung ein Autoimmunproblem hatte, aber wenn ich gewusst hätte das es möglich ist, das die Impfung das so triggern kann, hätte ich mich vermutlich nicht impfen lassen. Liebe Leute ich habe das Gefühl ich werd verrückt! Wenn jemand das gleiche/ähnliche durchmacht bitte meldet Euch ❣️
Meine Symptome:
Vibrieren/Zittern Arme u.Beine, Zunge,Lippen-Mund
Zunge schmerzt, brennt kribbelt, fühlt sich manchmal an wie Muskelkater.
Kieferschmerzen
Muskelschmerzen beide Bizeps und Rücken
Muskelzucken am ganzen Körper
Steifheit beide unterarme , linke Hand und beide Unterschenkel seitlich bis Füsse
Extrem trockener Mund
Tinnitus
Juckreiz
Sehstörungen
Nackenschmerzen
Herzstechen/Herzklopfen
Ohrenschmerzen
Plötzliche Gänsehaut Oberschenkel/Kältegefühl

Ich wünsche allen alles Liebe und gute Besserung ❣️❣️❣️

Cirie

Diverse Symptome nach Impfung

Hallo. Hier meine Geschichte:
Ich bin ein sehr schlanker Typ, doch ich merkte im Laufe der Zeit, wie rasant ich an Gewicht zulegte, schon fast erschreckend, denn vor der Impfung war ich eher der „magere“ Typ, doch plötzlich entwickelte ich langsam ein kleines Bäuchlein, welches gefühlt immer noch weiter wächst (hat nichts mit dem Alter zu tun oder sonstiges). Eines, was mir in den letzten Monaten extrem aufgefallen ist, denn ich hatte IMMER Probleme gehabt an Gewicht zuzulegen. Plötzlich, nach meiner Booster-Impfung im November, wurde mein Bauch kräftiger. Proportional sieht das echt unschön aus & belastet mich. Meine Müdigkeit kommt dazu, zumal der ständige Schwindel & das Gefühl, keine Balance zu haben. Ich hatte bis dato noch keine Infektion, hab lediglich die drei Impfungen erhalten. Was mir aber im Laufe der Zeit am meisten aufgefallen ist, ist meine Vergesslichkeit. Normalerweise kann ich mir ALLES merken & hatte nie Schwierigkeiten gehabt, mir Geburtstage, also Zahlen usw. einzuprägen. Mittlerweile fallen mir diverse Wörter nicht mehr ein. Begriffe, der richtige Wortschatz und vor allem hab ich große Erinnerungslücken! Ich kann mich kaum mehr an die Einkäufe vom Vortag erinnern, oder ob mein Auto nun abgeschlossen ist oder nicht (obwohl ich bewusst realisiert habe, das ich es abgeschlossen habe). Ich merke zeitweise, wie Matsch mein Kopf doch ist & es macht mich jedesmal traurig, das mein Gedächtnis von früher nicht mehr das selbe ist. Es ist schon krankhaft, denn ich vergesse auch viele wichtige Dinge auf der Arbeit (bin Krankenpfleger) und muss mir die Dinge immer wieder aufschreiben, da ich sie innerhalb von Millisekunden wieder vergessen habe. Verbessert hat sich die Situation trotzdem nicht. Generell fühle ich mich depressiver, komme schnell an meine körperlichen Grenzen & habe zeitweise auch Luftnot, obwohl ich kerngesund bin.

Jan

Covid Impfung und mein Leben danach

Ich heiße Nicole, bin 61 Jahre alt, war letztes Jahr noch regelmäßig joggen.
Medikamente habe ich keine genommen.
Im März die 1.Moderna, im Mai die 2.Moderna.
6 Wochen später: Blutdruckentgleisung und Aneurysma Ruptur. Zunächst diese einigermaßen unbeschadet überlebt.
Es wurde mir ein Stent eingesetzt.
Irgendwann im November hat sich dieser verschlossen. Vermutlich im November, da am 26.11 Impfung Nr.3 war mit BionTech.
Seitdem: Gangstörungem, Schwindel,
und relativ neu: Taubheitsgefühlen an Bauch und Füßen.
Gestern war ich bei einem Immunologen, der mir die Zusammenhänge sehr eindrucksvoll geschildert hat.
Jetzt warte ich drauf das bei mir bald eine Plasmapherese durchgeführt werden kann um mein Immunsystem wieder in einen gesunden Bereich zu bekommen.

Nicole

Ich bin ja doch nicht verrückt!

Ich bin Luka, 31 Jahre alt und habe mich im Dezember 21 mit M boostern lassen. Unmittelbar nach der Impfung spürte ich leichten Schwindel, der jedoch erstmal wieder verging. Auch die darauffolgende Erschöpfung stufte ich als typische Nachwirkung der Impfung ein.
Zwei Tage später ging es dann los: Im sitzenden Zustand auf einmal Herzrasen und das Gefühl kaum Luft zu bekommen. Ich rief eine Freundin an und kam bei ihr unter, da ich alleine wohne und nicht alleine sein wollte. Über 4 Monate und einen Krankenhaus-Aufenthalt später ist das alleine sein weiterhin ein Kampf. Ich habe wiederkehrende Symptome, von Herzstechen und -rasen, über Magenschmerzen, Verdauungsprobleme und Luftnot bis hin zu extremer zittriger Unruhe im Oberkörper und Schwindel. Mittlerweile kämpfe ich auf Grund der letzten Monate mit Panikattacken, die das Herzrasen verschlimmern und mich in die Depression treiben.
Organisch wurde ich vollständig durchgecheckt, Fazit: Ich bin kerngesund. “Da spielt auch der Kopf eine große Rolle”, heißt es dann.
Ich habe niemanden mit vergleichbaren Symptomen gefunden. Ich dachte schon, ich drehe vielleicht einfach durch…

Ja, es wird besser. Aber so schleichend, dass mir mittlerweile zunehmend die Kraft fehlt, meinen Alltag und diese ständigen psychischen Einbrüche zu bewältigen. Ich habe im Sommer 21 ein Volontariat beim Film begonnen, ich war eine sehr gesunde, fitte, sportliche junge Frau mit Lust aufs Leben. Ich wollte dieses Leben mit jeder Faser meines Körpers auskosten.
Ich weiß nicht wie das zukünftig funktionieren soll.

Ich bin unfassbar froh, dass ich (nach langem Suchen!!) diese Seite gefunden habe!
Ich wünsche euch, uns allen, dass wir wieder auf die Beine kommen und den Mut nicht verlieren. Auch wenn es sich manchmal so anfühlt, wir sind nicht allein.

Luka Maleen Patzelt

Entzündung der Netzhaut und Netzhautgefässe “Augenrheuma”

Meine 2. Impfung habe ich nach drei Wochen bekommen. Jeweils Biontech. Nach der 2. Impfung hatte ich Grippesymptome. Etwa vier Wochen nach der Impfung habe ich Sehstörungen wahr genommen und Blitze gesehen. Nach einem Besuch bei meiner Augenärztin wurde ich vier Wochen mit Augentropfen behandelt. Nach dieser Behandlung, erneute Kontrolle bei der Augenärztin. Es wurde eine Entzündung der Netzhaut und Netzhautgefässe festgestellt. Anschließend Notaufnahme in der Augenklinik im Klinikum Nord in Nürnberg. Krankenhausaufenthalt von 6 Tagen. Cortisonbehandlung intravenös und hochdosiert. Besserung. Seit dem Klinik Aufenthalt unter ständiger engmaschiger Augenkontrolken, alle 4 bis 6 Wochen. Ständige orale Cortisoneinnahme. Nach der 3. Impfung hatte ich extrem starke Nebenwirkungen, Fieber, Kopfschmerzen, Schüttelfrost und eine Lymphknotenschwellung in der Achsel. Acht Wochen nach der Impfung erneute Verschlechterung meiner Augen, ich hatte sehr starke Sehstörungen und ein Blitz im rechten Auge ist ständig da, auch heute noch, immer, Tag und Nacht. Die Augenärztin hat erneut eine Entzündung der Netzhaut und Netzhautgefässe festgestellt und im rechten Auge einen Venenastverschluss. Wieder Vorstellung in der Notaufnahme der Augenklinik und einwöchiger Krankenhausaufenthalt. Therapie wieder hochdosiert Cortison i. V. und Trental Infusionen wegen der Thrombose. Vorstellung in der Rheumatologe mit Behandlungsvorschlag einer Cortisondauertherapie. Super, immer Cortison schlucken! Diagnose lateinische Perivaskulitis retinae beidseits, aber der Professor dort nennt es “Augenrheuma”. Bei der Entlassung meinte er, wir werden uns öfters sehen, da es chronisch ist. Er sieht einen Zusammenhang mit der Impfung, ist aber nicht bereit, dies im Entlassungsbrief zu schreiben. Auf die Frage, ob ich mich ein 4. Mal impfen lassen soll, hat er es entschieden abgelehnt, ich sollte mich auf keinen Fall noch einmal gegen corona impfen lassen. Auf die Bitte, dass er mir eine Bestätigung ausstellt, dass ich mich nicht mehr impfen lassen soll, sagte er, daß macht er nicht, da es momentan keine Impfpflicht und die Notwendigkeit einer 4. Impfung nicht gibt. Ausserdem kann er mich 100 prozentig sagen, dass die Augenprobleme von der Impfung kommen. Meine Hausärztin und meine Augenärztin sehen auch einen Zusammenhang. Ich habe ständig verschwommen Punkte in den Augen und Sehstörungen. Deswegen fahre ich auch nachts nicht mehr gerne mit dem Auto, da es störend ist. Tagsüber bin ich extrem lichtempfindlich geworden. Würde mich freuen, wenn meine Probleme endlich schriftlich vermerkt werden. Mein Arbeitgeber hat mir geraten, die Probleme der Augen der Berufsgenossenschaft zu melden. Das habe ich auch getan und sie haben sich sehr schnell zurück gemeldet. Jetzt bin ich gespannt, wie es dort weitergeht.

Christine

Irrsinnig und unwirklich

Hallo zusammen
Ich wurde am 23.12.21 mit moderna geboostert. Soweit alles ok. Bis zum 5.1.22 da wurde ich nachts wach weil ich Herzrhythmusstörungen hatte. Es wurde besser. Aber das ganze wurde jede zweite Nacht schlimmer. Also zum Arzt und gefragt. Das kann nicht sein das das von der impfung kommt. Das war der Anfang vom Ende. Seit dem war ich 4 mal im krankenhaus jedesmal mit dem RTW und jedesmal wurde ich entlassen mit der Aussage das ist psychisch. Das schlimme ist ja dieses im Kreis drehen. Wenn das Problem mit dem herzrassen Auftritt bekommt man natürlich auch gleich Panik. Ich war bei einem pneumologen bei nem Kardiologen bei einem hämatologen Ct von der Lunge Ultraschall Herz, Herzkatheter nichts raus gekommen. Seit Januar war ich 41 mal bei meinem Hausarzt seit mir vor 6 Wochen ein Bekannter sagte sag mal die Beschwerden sind wie bei long covid frag mal deinen Arzt. Was ich gemacht habe werde ich als Hypochonder hingestellt. Es sei psychosomatisch ich soll doch mal über eine weitere Impfung nachdenken. Ich hab ihn angesehen und die Praxis verlassen.
Ich weiß mir wird keiner helfen das wieder los zu werden aber ich möchte die Gewissheit haben was ich habe.
Ich bin kein Impfgegner weil wenn ich es wäre hätte ich vielleicht heute diese Probleme nicht.

Andre Kaiser

Wir wollen uns altes Leben zurück

Mein Mann wurde am 13.05.2021 mit Bionrech geimpft.Schon fünf Stunden danach..erlitt er während der Fahrt Bewußtseinsaussetzer.
Wir haben das Auto mit Mühe auf die Ausfahrt von der Schnellstraße geschafft.Allerdings sind wir dann in der Kurve stehen geblieben.
Ich wählte sofort die Polizei und den Notdienst an..Seid diesem Tag hat mein Mann 5 mal den Notdienst gebraucht und ist sehr krank.Uns fehlen nur noch die Worte und fühlen uns allein und im Stich gelassen.
Auf der Autobahm wären wir drauf gegangen.

Simone.Eckardt@gmx.net

Ich bin ohne Worte

Ich bin Niederländerin und wurde geimpft im März 2021 auf meiner Arbeit in einem deutschen Pflegeheim.
Nach der Wartezeit von 15 Minuten durfte ich nach Hause , im Auto fing es an, dass ich am ganzen Körper anfing zu zittern.

Ich schleppte mich in meine Wohnung und lag auf dem Bett, mir ging es schlecht, meine Augen machten Problem, Schwindel….. Kaltschweißig, ich hatte das Gefühl ich flog durch das Universum in einen endlose Tiefe, Angstzustände über den Rücken,Migräne, Beine wie aus Gummi,…….. Atemnot und und und.
Meine Kinder kamen und halfen mir beim aufstehen und kümmerten sich um mich.

Von Hausarzt und Co… Nur Antworten… Sie sind noch nicht Tod, morgen geht es besser.
Mein Chef…. Steigern sie sich nicht so rein.

Ich bin nicht mehr zum Arzt oder ins Krankenhaus gegangen weil die waren genauso hilflos als ich . Auch wollte ich keine hingeworfen Floskeln mehr hören.

Nach drei Wochen, konnte ich wieder mich selber versorgen, hatte aber Probleme mit meinen Sehvermögen , das Bild blieb hinterher hinkte, wie in Zeitlupe. Sehr schwierig zu erklären…

Ich konnte keine IBAN Nummer mehr ausfüllen oder auf meiner Arbeit die Namen nur verdreht notieren, rechnen machte mir auch Probleme. Schwindel und Gleichgewicht….. Und und

Meine Kollegen machten sich lächerlich über mich.
Ich war sehr erschöpft und quälte mich durch meine Arbeit. Meine Kollegen fing an mich zu hänseln wegen meinen körperliche Defiziten.

Im November letztes Jahr bin ich in die krankschreibung gegangen, völlig erschöpft. Seitdem geht es besser, selber bin ich Heilpraktiker und habe mir ein Programm auferlegt aus Meditation, Kopf rechnen, Sport, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel……. Mit meinen niederländischen Kollegen hatte, ich Rücksprache gehalten über meine Selbstbehandelung wurde von ihnen behandelt.

Ich bin auf dem guten Weg…. Es ist noch immer da aber es dominierend mich nicht mehr zu stark in mein Leben.

Die zweite Impfung und die zwei Booster habe ich nicht genommen, mir droht jetzt die Arbeitslosigkeit. Auch habe ich ein Arrest und Corona gehabt, keiner stellt mich noch ein im Gesundheitswesen.

Für Rechtschreibfehler möchte ich mich entschuldigen….ich habe fleißig geübt

Ich wünsche euch allen das es euch bald besser geht, wir sind stärker als das und die Liebe ist mit uns

Ines

Schwindel den ganzen Tag

Liebe alle!
Ich hab mir die letzten Tage Zeit genommen alle eure Geschichten zu lesen… Ich bin entsetzt.
Aber von Anfang an:
2021: Fast jedes Gesprächsthema dreht sich um die Impfung.. Mein Mann und ich hatten uns gegen die Impfung entschieden, wollten noch warten wie sich alles entwickelt. Dann im Herbst 2021: die 2G Regel wird eingeführt.. Ich war schon seit längerem etwas psychisch angeschlagen, da ich die Situation in der Corona-Zeit “eingesperrt” zu sein nur schwer ertragen habe. Wir machten uns einen Termin bei unserem Hausarzt zur Aufklärung für die Impfung.. Nach dem Gespräch hatten wir ein gutes Gefühl und entschieden uns schließlich für die Impfung.. 1.Impfung im Dezember, zweite Impfung kurz nach Neujahr am 3.1.2022. Ich spürte bei beiden Impfungen gar nichts, wurde mit Biontech geimpft.
Ca. 4 Wochen nach der Impfung bekam ich in der Schule (ich bin Volksschullehrerin) einen Schwindelanfall. Ich dachte mir nichts dabei, vl zu wenig getrunken..
Ich ging in der kommenden Woche in den Krankenstand, da der Schwindel immer wieder kam, war beim Hausarzt, ließ mir Blut abnehmen. Alles in Ordnung. Die Woche darauf ging ich wieder arbeiten obwohl ich nicht fit war.
6 Tage später fuhren mein Mann und ich ins KH, weil ich Angst bekam, ich hätte etwas im Kopf. KopfCt und Blut-alles ok. Ich sollte Entspannungsübungen machen und massieren gehen.
Einige Tage später fuhren wir in den Urlaub… Da hatte ich die Symptome nicht mehr gespürt.
Als ich einige Tage später wieder in der Schule war, war der Schwindel wieder da und 3 Tage später wurde ich mit der Rettung ins KH eingeliefert. Ich hatte eine Panikattacke, verschwommenes Sehen, Schwindel, Kopfschmerzen, Kribbeln in Armen und Beinen, Kreislaufprobleme..
Im KH verschrieben sie mir Kopfweh Tabletten und nahmen mir wieder Blut ab-natürlich wieder ohne Befund.
Außerdem fragte mich der Arzt ob ich einer psychischen Belastung ausgesetzt sei.
Ich ließ mich krank schreiben und ab dann begann eine Vielzahl von Arztbesuchen und Behandlungen..
Neurologe meinte es kommt von der HWS.. Ich ging massieren und zur Physio.. Brachte nicht viel.
Zur Zeit bin ich bei einem Arzt zur Akupunktur und bei einem Osteopath in Behandlung… Hoffe auf Besserung. Schwindel verfolgt mich jeden Tag, bin immer so benommen und habe das Gefühl betrunken zu sein. Habe das Gefühl seit der Ohrakupunktur verbessert sich der Schwindel… Ich wünsche mir jeden Tag gesund zu sein!!
Seitdem ich diese Symptome habe, denke ich mir immer, wie schön und wertvoll es ist, einfach gesund zu sein!!
Alles Gute für alle,
Marlene

Marlene

Meine Rezession an das ZBFS

ABLEHNUNG AUSGLEICH NACH IMPFSCHÄDIGUNG

Nachdem ich mich solidarisch und unter Druck der staatlichen Einschränkungen habe impfen lassen, habe ich die zweite Impfung mit Biontec leider so schlecht vertragen, dass ich in Folge dessen am Folgetag und in der Folgewoche mehrfach ohnmächtig geworden bin. Weitere Folgen waren monate langer Dauerschwindel, Druckgefühle im Kopf, totale Kraftlosigkeit und Erschöpfung, Konzentrationsschwäche und daraus resultierende psychosomatische Angststörungen. Ich war über ein halbes Jahr arbeitsunfähig, wodurch mir sowohl ein finanzieller Schaden im beruflichen Bereich, als auch finanzielle Krankenkosten entstanden sind. Ein normales Leben im Alltag war unmöglich. Ich konnte mich weder um meine Familie, noch um meinen Beruf, noch um mich selbst kümmern. Ein Ärztemarathon von 8 Fachärzten erzielte wie bei vielen anderen mit denen ich in Kontakt stehe und die ebenfalls nach der Impfung unter ähnlichen Symptomen leiden keine gezielte körperliche Diagnose. Schlussendlich erhalten alle die Diagnose psychosomatische Belastung. Nur das ich vor dieser Reaktion noch nie eine psychosomatische Erkrankung hatte, noch nie in meinem Leben Ohnmächtig geworden bin und ich noch nie Neurologische Beschwerden hatte. Das unsere medizinischen Kenntnisse zu Impfnebenwirkungungen eines mit Notzulassung erteilten Impfstoffes in solchen Fällen evtl. einfach noch keine körperliche Diagnose bringen kann, wird hierbei völlig außer acht gelassen. Noch heute bin ich in medizinischer Nachbehandlung, auch wenn ich mich im letzten Jahr weitgehend wieder ins Leben zurück gekämpft habe. Die Ablehnung zu meinem Antrag auf Ausgleich bei Impfschädigung gleicht einer Ohrfeige durch diejenigen, denen man solidarisch zur Seite stehen wollte. Ich werde hier definitiv rechtlich und medienwirksam vorgehen, da solche Fälle immer mehr in den Fokus rücken und ich anderen, denen es genau so geht und die eh schon genug durch machen müssen zukünftig meinen Weg ersparen möchte. Ich nehme an, dass Ihnen liebes ZBFS meine Schilderungen durch die tausenden Anträge auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz bekannt vorkommen dürften. Sie hören von meinem Anwalt und ggf. von entsprechenden Medien.

Mario H.

Schlimmste Impf Nebenwirkungen in meinem Umfeld

Hallo!
Ich möchte hier kurz meine Geschichte erzählen, nicht meine, doch die aus meinem engen Umfeld, weil es mich so sehr beschäftigt.
Alle in meinem Umfeld sind geimpft und geboostert bis auf einige wenige Ausnahmen. Ich zähle einfach mal auf.
Meine Mama (richtig fit) hat letztes Jahr im Juni ihre erste Biontec- Impfung und im Juli ihre zweite Biontec- Impfung erhalten. Gleich nach der zweiten meinte sie, dass die diesmal schlimm weh getan hat, also schon während des impfens. Naja, man hat gut zugeredet dass ja ein bissel Einstichschmerz normal sei usw. doch es wurde schlimmer und schlimmer, danach war ihr Immunsystem total im Keller. Sie war bis Dezember nur “erkältet” und hat richtig flach gelegen. Sie ist überhaupt nicht auf die Beine gekommen. Da hat sie schon immer vermutet, dass sie die Impfung nicht vertragen hat. Man kennt ja seinen Körper am besten mit Ü 60. Sie wollte sich keine weitere Impfe geben lassen. Doch alle haben wieder auf sie eingeredet, sie bräuchte nun noch ihre Booster, sonst gilt sie als Ungeimpft. Im Januar dann von Moderna noch eine und immer noch war ihr Immunsystem platt. Dann kamen weitere besorgniserregende Symptome hinzu, wie Verwirrtheit und Schwindel, Müdigkeit, Blutdruck der verrückt spielte usw. sie wirkte plötzlich älter, grauer, gebrechlicher….und im März ließ sie sich untersuchen beim Urologen wegen ihrer Blase und der stellte einen Nierentumor fest, ca. 5 cm groß. Dieser Tumor vergrößerte sich in kürzester Zeit so schnell, dass nur noch die Niere entfernt werden konnte.
Meine Tante, gerade 60, auch geimpft und geboostert und fit. Genau die gleiche Diagnose.
Eine Bekannte nach der ersten Impfung Leber- und Augenthrombose, eine Kollegin Hirnhautentzündung, viele mit Herzproblemen, meine Freundin eine Regelblutung jenseits von gut und böse, wo vorher alles glatt lief, mein Mann nur noch hundemüde, meine Cousine ist Nierentransplantatiert, Abstoßung der Niere nach 11 Jahren, Leute, deren Allergien und Autoimmunerkrankungen verstärkt und verschlimmert sind, und und und ich könnte noch weiter schreiben und weitere Fälle aufzählen. Ich bin so entsetzt und so traurig. Nicht einer dieser ganzen Fälle ist irgendwo gemeldet.

Y

Mein Leben hat sich verändert und vermindert

Ich bekam am 18.5.2021 von meinem Hausarzt die erste Astra Zeneca Covid19 Impfung. Da ich zwei Risikomenschen in der Familie habe die ich beschützen wollte und man mit Sanktionen von Seiten der Regierung in Österreich rechnen musste wen man sich nicht Impfen ließ Am 31.5.2021 um 1:30 Uhr in der Früh musste ich per Rettungswagen in das Krankenhaus gebraucht werden 1.) beide Beine taten weh als wären Elektroschocker in Betrieb,, mein Kreislauf stürzte ab und Herzrasen kam dazu. Diese Schmerzen wurden von Stunde zu Stunde immer Schlimmer und es kam dazu das ich beim Liegen auf dem Rücken keine Luft schnappen konnte . Es stellte sich heraus das meine Blutwerte (CK, CK MB, ASAT GOT, ALAT GOT) ums Tausendfache Erhöht war. Bei weiteren Untersuchungen kamen dann eine Lungenembolie, eine Herzmuskel Erkrankung, eine Hypertonie, Rhabdomyolyse mit Myositis, Diabetes hinzu. Es drohte auch die Niere zu versagen und ich nahm in ca. 4 Wochen 13-15 Kilos ab. 3,5 Wochen musste ich im Rollstuhl sitzen da ich mich kaum Bewegen konnte (wie Lähmungen)., Ich wurde wegen der Diagnosen in ein andere KH verlegt und nach der ersten Woche weitere 4 Wochen im KH. Musste Tägl. 8 bis 10 Liter Flüssigkeit einnehmen (Trinken und Infusion), eine Muskel Biopsie wurde gemacht aber leider ohne Ergebnis, einen schlimmen Hautausschlag am ganzen Körper ertragen (ausser im Gesicht und am Hals), und bin seit dem stark eingeschränkt. Vor der Impfung hatte ich ein normales Leben, durfte und konnte alles Essen, musste keine Tabletten einnehmen und ging einfach meinen Weg. Heute muss ich 11 Tabletten und 2 Versch. Insulin einnehmen. Dazu kommt noch die Behandlung bei div. Ärzten und Spitäler, und die Soziale Angst wegen der Heutigen Wirtschaftslage.

Karl Grabner

Angst vor der Zukunft

Ich stand komplett hinter der Impfung. Habe mich sogar gefreut. Bei der Booster Impfung ende Januar hatte ich leicht Bedenken, aber habe es schnell beiseite geschoben.
Etwa fünf Tage drauf hat es angefangen mit ganz schlimmen Muskelschmerzen. Als hätte ich mit dem ganzen Körper mich mit üblen Sport verausgabt. Dann ging es weiter mit Müdigkeit, kribbeln und krabbeln in den Waden. Zuckungen Waden, Oberschenkel, Bauch, Schulter, Gesicht. Konnte kaum aus einer Flasche trinken weil meine Lippen so gezittert haben. Nicht zu vergessen weiterhin(bis heute) Muskelschmerzen. Sehstörungen. Schlimme Muskelschwäche. Kribbeln im Kopf. Weiße Finger. Taubheitsgefühle Füße und Knie . Vibrieren des ganzen Körpers beim Stehen, Liegen, Sitzen. Schluckstörungen. Und so weiter.

Hausarzt findet nichts, Neurologe glaubt mir, sieht Verbindung zur Impfung, findet nichts. Augenarzt sagt Sehnerv kaputt . Liegt nicht am Auge, ist neurologisch. Psychologe glaubt nicht, es wäre psychisch. Nun geht es morgen ins Krankenhaus. . Mal schauen , was da raus kommt.

Schön wäre es, eine Anlaufstelle zu haben. Wo man ernst genommen wird. Wo zumindest versucht wird zu helfen. Wo nicht weg geschaut wird . . . . Ich habe mich impfen lassen im Glauben, mich und meine Liebsten zu schützen. Und um die Kinder in der Arbeit zu schützen.Nicht um mich kaputt zu machen.

Eva

Dauerkopfschmerz und vieles mehr.

Liebe Forumsmitglieder,
vielen herzlichen Dank für die Aufnahme. Ich erzähle hier kurz meine Geschichte und hoffe vielleicht ein paar Tipps bzgl. Behandlung oder Therapie zu erfahren. Mit meiner ersten Covidimpfung im Februar 2021 mit Astrazenica fingen meine ersten Symptome an. Es begann etwa 12 bis 14 Tage später, das sich die Kopfschmerzen(mit Schwindel, Übelkeit und Erbrechen, habe chronische Cephalgie aber nie in dieser Intensität) kontinuierlich an Intensität und Qualität steigerten. Zudem bekam ich rechts eine Nackensteifigkeit, ein Taubheits-und Schweregefühl der linken Gesichtshälfte und ich spürte meinen linken Arm (Impfarm) nicht mehr. Das war nun mein erster Kllinikaufenthalt, wo eine Sinushirnvenenthrombose ausgeschlossen wurde. Eine Lumbalpunktion sowie Blutwerte ohne Auffälligkeiten. Es folgten wochenlange Kopfschmerzen mit oben genannter Symptomatik. Zudem kamen immer mehr Schmerzsymptome hinzu. Es folgen Impfung 2 mit Moderna und der Booster mit Moderna (Januar 2022). Zahlreiche Arztbesuche und auch mehrere Klinikaufenthalte (ambul. und stationäre Schmerztherapie, Neurologen, Orthopäden, Neurochirurgen…) folgten und ich hoffte jedes mal das mir wer helfen kann und es eine adäquate Behandlung (außer Medikamente für Schmerzen und neuropathische Schmerzen) gäbe. Ob es einen Zusammenhang mit der Impfung geben könnte, konnte mir niemand sagen, Nun kämpfe ich seit über 14 Monate mit den Schmerzen und den Symptomen und es kostet viel Kraft. Sehr schnell hat man den “Stempel”, es sei psychosomatisch. Was ich nicht so sehe, den mein Leben wurde auf Grund der Impfung aus der Bahn geworfen. Ich war früher sehr sportlich und aktiv und nun geht gar nichts mehr….Euer Forum hat mir Mut gemacht, das ich nicht alleine mit meinen Nebenwirkungen bin und ich hoffe sehr, das es irgendwann mal wieder bergauf geht….
liebe grüße manu

Manu

Es ist nix mehr, wie es war.

Liebe Leidensgenossen,
am 19.01.2022 wurde ich nach Johnson mit Moderna geimpft. Nicht freiwillig, da ich Morbus Basedow habe, aber den 2 G Status für meinen Nebenjob brauchte. 5 Stunden später hatte ich die ersten Nebenwirkungen, sprich ich bekam Fieber (bis 39,8 Grad), Schüttelfrost, Gliederschmerzen…war unfähig noch richtig zu laufen. Dachte an normale Nebenwirkungen und war 10 Tage krank geschrieben. Das Fieber war nach einer Woche wieder weg…meine Ärztin schickte mich zum Kardiologen, da Atemprobleme, Luftnot dazu kam, Verdacht auf Herzmuskelentzündung. Der kardiologische Termin war ohne Befund. Ab da ging ein Ärztemarathon los, ich war jetzt schon bei 8 Ärzten, ich werde von einem zum Anderen weiter gereicht. Es wird nach dem Ausschlußverfahren gehandelt. Im Lungenzentrum wurde ein Funktionstest gemacht, der eine 59 %ige Tätigkeit der Lungenblässchen ergab. Die Blutwerte haben einen zu hohen Erythrozytenwert ergeben, was die Sauerstoffsättigung, die beim Liegen und Ruhezustand bis auf 86 sinkt erklärt. Wenn der Wert sehr niedrig ist, steigt der Puls und ich bekomme einen extremem Schweißausbruch und gefühlt kaum Luft, man bekommt da richtig Angst, dass das das Ende ist. Die ersten 4 Ärzte haben mir den Tipp gegeben, wenn ich keine Luft mehr bekomme, soll ich die 112 anrufen, was sehr beruhigend ist. Das restless legs Syndrom ist auch wieder extrem aktiv. Der letzte Termin war wieder beim Lungenzentrum, die Ärztin da hat sich mir richtig angenommen, und ein weiterer Test ergab, dass ich die Luft nicht richtig ausatmen kann. Ich bekam ein Notfallspray und ein Messgerät, sowie eine Überweisung zum Neurologen. Seit 2 Wochen kamen extreme Muskelschmerzen dazu, nach kurzem Sitzen kann ich kaum laufen, so als hätte ich am Vortag den Großglockner bestiegen. Die Atemnot wird im Moment gefühlt jeden Tag schlechter, anstatt besser. Ich bekomme im Freundes/Bekanntenkreis ständig schlaue Ratschläge, woran es liegen kann, dass es mir nicht besser geht….die Impfung kann es nicht sein. Mittlerweilen habe ich Angst, wie es weitergehen wird, ich habe seit dem 19.01.2022 keine Nacht durchgeschlafen, nicht mal 4 Stunden am Stück. Bin total kaputt. Bin gespannt wie es weitergehen wird… und gut, dass es hier einen Platz gibt, wo man gehört wird. Danke

Inge

Im März 2021 wurde ich

Im März 2021 wurde ich mit Astra Zeneca geimpft.
Erstreaktion Fieber, Kopfschmerzen, starke Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich. 
Bis September 2021 fast täglich Migränekopfschmerzen von den Schläfen nach unten ziehend. Verbunden mit starken muskulären Verspannungen in der HWS, Konzentrationsschwierigkeiten und Erschöpfungszuständen.
Seit September sind die dauernden Kopfschmerzen weg. Dafür Tinnitus rechts, Erschöpfungszustände, Kurzatmigkeit und Schwindel. MRT zeigt zwei Bandscheibenvorfälle der Nackenwirbelsäule. Außerdem bei jedem Infekt Nervenschmerzen in Rücken und Beinen. 
Ich war sehr dankbar, dass ich eine Ärztin gefunden habe, die mir ein Attest geschrieben hat, so dass ich in der stark reglementierten Zeit am „normalen“ Leben teilnehmen konnte. Mein vorheriger Hausarzt meinte nur lapidar, könnte ja zufällig zur selben Zeit passiert sein.
Ich lebe damit und versuche so gut es geht mein Leben weiterzuführen, aber ich muss mir den Tag stark einteilen. Als ob die Batterie irgendwann leer ist!

Karen

So schnell ändert sich alles!

Am besten beginne ich gaaaanz am Anfang, zumindest soweit unsere Theorie.

Ich bin Patricia, 25 Jahre alt
128kg bei einer Größe von 167cm. Nicht verwunderlich, dass recht schnell eine Diagnose gesucht wurde, die von Übergewicht herrühren könnte.

Nachdem es an der alten Arbeitsstelle üblich war, krank zur Arbeit zu kommen, erwischte auch mich die Erkältung. Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, lag eben flach. Meine Frau wurde daraufhin Ende November positiv auf Corona getestet, meine Schnelltests an der Arbeit waren allerdings alle negativ, so ging ich nach der Erkältung weiter arbeiten, war dann allerdings nach 2 Wochen wieder krank. Laut Ärzten Erkältung und Mittelohrentzündung, kam uns schon komisch vor so kurz nacheinander, aber auch da wieder runter gespielt, dass man manches eben nicht ändern kann

Am 15.1.22 erfolgte dann die dritte Impfung, zunächst ohne Probleme. Mitte / Ende Februar, also circa 4 Wochen nach der Impfung traten die ersten geringfügigen Symptome wie kurzzeitiger Schwindel und Kopfschmerzen auf, wurden allerdings nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht. Dies häufte sich an Anzahl und Dauer der Vorkommnisse bis zum 7.3., an dem ich mich ins Krankenhaus einliefern lassen mussten, da die Symptome an diesem Tag ihr neues Hoch erreichten und ich ziemlich Angst um mein Leben hatte.
Nach 10 Tagen etlicher Untersuchungen, mehrerer Verdachtsdiagnosen und Behandlungsansätzen wie Kortison, wurde ich mit der endgültigen Verdachtsdiagnose “Pseudotumor cerebri” entlassen, da bislang alle Symptome, laut Ärzten, darauf hin wiesen, da mein Hirndruck bei Lumbalpunktion auf gefährliche Weise deutlich zu hoch war (Wert von 38, normal bei 12 – 20). Ebenso konnte vom Augenarzt eine Stauungspapille diagnostiziert werden, welche ebenfalls darauf hin wies. Seitdem bekam ich sehr starke Medikamente, um den Sehnerv zu schonen, da bei einem solch hohen Hirndruck und Augeninnendruck das Risiko sehr hoch ist, zu erblinden. Durch die Medikamente bin ich allerdings nicht mehr in der Lage, Auto zu fahren, ebenso werde ich gefühlt von Tag zu Tag vergesslicher und verwirrter, so dass mein Kopf teils komplett aussetzt und ich danach keine Ahnung habe, was passiert ist.

Ebenso muss ich seit meiner Entlassung Blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, obwohl ich früher nie Probleme mit sowas hatte. Das Messgerät zeigt auch des öfteren an, dass es sich um eine Herzrhytmusstörung handeln könne, weshalb ich erneut mit meiner Ärztin ins Gespräch gehen muss.

Auch das folgende MRT im April zeigte keinerlei Raumforderung im Gehirn, so dass sich die Ärzte in ihrer Diagnose bestätigt fühlten, jedoch besserten sich auch die Symptome nicht, sondern schienen tagtäglich intensiver zu werden, so dass es mir nur mit enormer Belastung möglich war und ist, alltägliche Aufgaben wie den Haushalt zu verrichten.

Bei meiner Frau, die ebenfalls doppelt geimpft ist und in einem Seniorenheim arbeitete, kam recht schnell die Befürchtung auf, dass die Symptome aus einer Kombination der Covid -Erkrankung im November (leider nicht nachgewiesen) und der 6 Wochen späteren Impfung resultieren, da sie vor nicht allzu langer Zeit eine Bewohnerin kurz nach der vierten Impfung durch einen plötzlichen Schlaganfall verloren hatte.

Seit meinem Krankenhaus-Aufenhthalt am 7.3. bin ich nicht mehr in der Lage, alltägliche Aufgaben wie früher zu verrichten, da mein Körper sehr schnell erschöpft ist, geschweige denn bin ich seitdem arbeitsfähig, weshalb ich nun Krankengeld beziehe.

Patricia

Sacroidose/Autoimmunerkrankungen

Hallo und danke für die Aufnahme 🙂
Kurzfassung : Nach der 1. Impfung am 15.05.21 hatte ich Fieber, Schmerzen im Arm, geschwollene linke Gesichtshälfte und leichte Atemnot ( Lungenröntgen unauffällig alles gut).
2. Impfung erhielt ich am 04.07.21 , nachdem ich dem Arzt meine Nebenwirkungen geschildert hatte, hat er sich mit anderen Kollegen beraten. Er fragte mich dann ob ich die Impfung möchte!?
Ich sagte ihm, wenn es nicht schlimmer wird als bei der ersten, dann kann ich gut damit umgehen. Er sagte, nein ” schlimmer” wird es nicht! Hab eine Allergie Tablette bekommen und 1 Std. Später die 2. Impfung.
2 Stunden später hatte ich wieder Fieber und Gliederschmerzen, aber ansonsten ging es mir ganz gut.

Am nächsten Tag , späten Nachmittag, bekam ich leichte schmerzen im rechten Arm. ( Impfung war links).
Diese wurden von Stunde zu Stunde schlimmer, der schmerz strahlte vom Hals bereich , Schulter und bis in die Finger aus. Egal ob in Ruhe Position oder bei entlastung oder bewegung.
Ca um halb 2 in der Früh kontaktierte ich den Ärzte Notdienst, da ich mir nicht mehr zu helfen wusste. Diese meinte nur , entweder Krankenhaus fahren oder in der Früh zum Hausarzt.
Bin dann zum Hausarzt, wurde zum Röntgen geschickt, schmerztabletten halfen nichts!
Erst 3 Tage später dann eine Überweisung ins Krankenhaus , da ich meinem Hausarzt gezeigt habe, das mein Schulterblatt so komisch wegsteht!
Im KH dann von einer Abteilung zur nächsten. Bandscheibenvorfall usw ausgeschlossen, Nerven Muskelstrommessung ergab nichts da es zu früh war. Neuer Termin 6 Monate später! Schmerztabletten von Biontech haben dann aber die Schmerzen komplett genommen.
3 Wochen später MRT der Schulter, da haben sie auf einmal komische strukkturen in der Lunge gesehen.
Es wurde dann im September eine Lungenspiegelung vollzogen. Leider ohne Ergebnis. Im Oktober hatte ich dann ein PET-CT . Da sich nichts verschlechtert hatte wurde ein Termin im Jänner ausgemacht. In der Zwischenzeit hatte ich eine Gastro, da wurde eine Autoimmunallergie in der Speiseröhre festgestellt. Im Februar hatte ich dann eine Lungenbiopsie mit dem ergebnis Sacroidose. Die Kortison Therapie ist wirklich heftig bzw. reagiere ich sehr stark darauf. Ständiges extremes Herzklopfen, Schlaflos, aufgedreht , aufgequollen und immer das Gefühl ich hätte Fieber.
Im Dezember hatte ich eine zweite Nerven und Muskelstrommessung wegen der Lähmung in der Schulter.
Tja, laut Arzt, werde ich damit Leben müssen .Woher das kommt, weiss bis heute niemand!!!!
Und als ob das nicht reicht, habe ich mir durch das lange liegen und zu wenig bewegung eine Thrombose und Lungenembolie eingefangen.
Von Zyklusstörrungen seit der Impfung spreche ich erst gar nicht. Und das ich vom Juli bis zum Anfang der Kortison Therapie , rechts immer offene Finger hatte.

Da ich über eine Anwältin und auch über das Sozialministerium einen Antrag auf Entschädigung gestellt habe. Würde es mich sehr interessieren, ob es jemanden gibt der auch Sacroidose nach der Impfung bekommen hat. Mag ja sein das diese Krankheit vielleicht in mir geschlummert ist und die Impfung wie ein Booster war.
Trotz allem ist für mich die Impfung Schuld. Ich hatte davor ein normales Leben. Vollzeit- Stelle , Freizeit Aktivitäten, Urlaub , Wandern usw.
Und jetzt seit fast 1. Jahr daheim, finanziell mittlerweile eine Katastrophe, stänfig beim Arzt oder im Krankenhaus, und den Rest fast nur daheim.
Ich versuch eh positiv zu denken, nur manchmal fällt das schon etwas schwer.

Neeva

Ich wünsche mir einfach wieder ein bisschen mehr Leben

Anfangs hieß es nur, ich könne ja mal Johanniskraut nehmen. Also es wurde auf die Psyche geschoben 😣 . Zum Glück bin ich hartnäckig  geblieben. Und nun hab ich es als Diagnose von Hausarzt und Neurologin.

Zu meiner Geschichte: 

Bei mir ging es bereits nach der ersten Impfung mit Biontech im Dezember 2021 los. Herzrasen, Kribbeln in Händen und Füßen, Hitzewallungen. EKG und Blutbild waren  in Ordnung und so wurde nichts weiter unternommen. Die Symptome waren dann auch wieder besser, sodass ich mich Anfang Januar zum zweiten Mal ( wieder Biontech) impfen ließ. 

Da kamen dann Fieber, Schüttelfrost, Erschöpfung, Brain Fog und Übelkeit hinzu… 

Mit Erschöpfung, Gehirnnebel, Kribbeln und Herzrasen habe ich heute noch so zu kämpfen, dass ich seither arbeitsunfähig bin. An manchen Tagen ist es etwas besser, an anderen wiederum liege ich den halben Tag, kann mich kaum konzentrieren, bin unendlich erschöpft. 

Ich bin nun 40, wollte eigentlich zu diesem Anlass eine große Reise machen. Statt dessen verbringe ich viel Zeit im Liegestuhl auf Balkonien und informiere mich über Impfkomplikationen. 

Ich war im MRT, hab dem Hausarzt die Bude eingerannt und war schließlich bei der Neurologin. Anfangs hieß es nur, ich könne ja mal Johanniskraut nehmen. Also es wurde auf die Psyche geschoben 😣 . Inzwischen hab ich die Diagnose Impfkomplikation und Fatigue nach Impfung. Aber was ich machen kann? Keine Ahnung. Ich soll abwarten. Man rechnet so mit einem halben Jahr.

Eigentlich wendet man sich ja an die Ärzte um Hilfe zu bekommen. Jetzt muss man irgendwie  erst selbst zum Fachmann/ zur Fachfrau werden und den Ärzten die Infos bringen. Das hab ich auch gemacht..

Ich hoffe so sehr, dass es uns allen bald wieder – zumindest etwas- besser geht. Und dass es mehr Anerkennung, Akzeptanz und schließlich auch Hilfe gibt! Dass auch die Politik nicht mehr wegschaut, sondern das Thema ernst nimmt.

E.R.

Der 2.März ’21 veränderte alles…

Ich bin 57 Jahre und stand bis zum 2.März 2021 voll im Leben.
An diesem Tag wurde ich das 1.Mal mit AZ geimpft. Da ich im Gesundheitswesen arbeite war ich froh über die Möglichkeit, denn nur so konnte ich meine Patienten und mich schützen.
Seit dem bin ich krankgeschrieben.
Geschwollenes rechtes Auge (Rettungsstelle Augenklinik und Hautarzt > Vd. Herpes Zoster). Nervenschmerzen im Gesicht ( Neurologe > ” Trigeminusneuralgie rechts” …Medikamente haben nichts bewirkt)
Tinnitus in beiden Ohren und im Kopf. Kopf wie Pudding mit Konzentrationsschwierigkeiten bis heute, Wortfindungsstörungen haben sich gebessert – sind nur bei geistiger Anstrengung noch. Taubheitsgefühl in den Unterschenkeln und Zehen außen – wird zunehmend besser. Lichtempfindlichkeit auch heute noch .Hautausschlag an beiden Unterarmen bis heute.
Kopf – Muskel und Gliederschmerzen unsagbar schlimm…Eine Vertretungsärztin nahm nochmal Blut. Eine vorher nicht bekannte Lyme-Borreliose wurde durch die Impfung aktiviert. Nun hatte ich eine Diagnose.
Verdacht auf Neuroborreliose durch Lumbalpunktion in Neurologischer Klinik ausgeschlossen. “Antibiotika 3 Wochen – dann sind die Borrelien tot”…war aber nicht so. !?!
Auf mein Dringen nochmal Antibiotika 3 Wochen…leichte Verbesserung der Gelenkschmerzen. Immer wenn es mir mal einiger Maßen ging , versuchte ich mich zu informieren. Ärztin gefunden (110 km Entfernung) die mir stärkeres Antibiotika verordnete. Seitdem Borrelienwerte niedrig und die geschwollenen Gelenke sind zurückgegangen.
Alle anderen Symptome sind trotzdem noch da.
Körperliche Erschöpfung- keine Kraft aufzustehen- nur mit Müh und Not auf die Toilette – Tage/ Nächte /Wochenlang nur geschlafen ohne Erholungseffekt.
– mit letzter Kraft immer wieder zum Arzt geschleppt- ” ruhen Sie sich nicht zu lange aus : da wird man faul …laufen Sie doch mal auf Arbeit: das tut ihnen bestimmt gut (30 km ) ? … das ist alles psychosomatisch… Sie haben Läuse und Flöhe”
Blutwerte ergaben außer leicht erhöhter Entzündungswerte und Immunsystem im Keller nicht viel…ich hatte ja bis dahin auch noch keine Ahnung was sich da bei mir entwickelt hat.
Überweisung in Rheumaklinik > Vd. Rheuma > nach 1 Woche Untersuchung Entlassung : kein Rheuma , leichte Schilddrüsenunterfunktion, Empfehlung einer psychosomatischen Kur.
Nächster Anlaufpunkt Klinik Gera Long Covid Anlaufstelle : ” Wir behandeln mit Antidepressiva – das wird ihnen Helfen” !?!
Nächster Versuch Uni Jena Long Covid in der Neuroimmunologie: Alle Checks auf neurologischer Basis , zu der Zeit hab ich keine 500 Meter Wegstrecke geschafft. Fazit: ” Neurologisch alles iO …ich weis nicht warum sie bei uns sind ”
Empfehlung einer Kur . Ich soll Geduld haben , das braucht Zeit.
Habe eine Psychotherapie begonnen. Ja : weil nach 1 Jahr krank Existenzängste kommen….Ich muss mit meiner Kraft haushalten um über den Tag zu kommen.
Vom letzten Jahr habe ich nichts mitbekommen. Freunde und Kollegen fragten immer nach und konnten es nicht nachvollziehen wie es mir geht. ” Das muss doch mal wieder werden! …Wie soll es denn weitergehen ? …Wird es denn immer noch nicht besser?”
Habe eine Heilpraktikerin empfohlen bekommen, die mir bis heute in kleinen Schritten leichte Besserung gebracht hat.
Ich bin geboostert mit 2x Biontech. Bin keine Impfgegnerin , weil viele Menschenleben gerettet wurden. Aber es gibt auch Fälle wie uns, wo es nicht so gut aus ging.
Allen Betroffenen wünsche ich Mut und Kraft und Zuversicht

ApfelSteffi

Könnt ihr einen Behandlungsansatz empfehlen?

Hallo,
ich bin 37 Jahre und
meine Symptome fingen unmittelbar nach der ersten biontech Impfung an. Das war vor 10 Monaten. Ich habe seitdem einen Ärztemarathon hinter mir, aber keiner hat eine Idee was helfen könnte. Meine Symptome sind starke Muskelschmerzen und Muskelbrennen, tägliche Spannungskopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schwindelattacken und Sehstörungen und starke Erschöpfung. Desweiteren schlafen mir Arme und Beine sehr schnell im sitzen und liegen ein. Neurologisch konnte nichts gefunden werden, auch MRT unauffällig.
Es sind immer Mal Tage dazwischen, an denen es mir relativ gut geht und dann wache ich früh von dem Muskelbrennen auf, weil mein ganzer Körper sich anfühlt, als hätte ich hohes Fieber.
Mein Hausarzt ist sich zwar sicher, dass es von der Impfung kommt, hat aber keine Idee, was er für Untersuchungen noch veranlassen könnte oder was dagegen helfen könnte.
Ich bin auf allen erdenklichen Wartelisten, der Ambulanzen, die sich mit Impfnebenwirkungen befassen, aber bisher gab es noch keine Rückmeldung.
Was für Behandlungsansätze oder Anlaufstellen könnt ihr empfehlen?

Katha

Gelenke und auschlag

Ich habe artrohse, die nach den 1,und2 Impfung schlimmer wurde nach der 3 Impfung brach meine rocacia so schlimm aus das das ganze Auge entzündet war und ich4 Wochen krank war davon 1 Woche im Krankenhaus, außerdem wahnsinnige Gelenk Schmerzen bis heute ,jezt Verdacht auf reuma Ach ja bin 49 und bis dato war ich noch nie so oft krank gewesen

M.j

& auf einmal ist nichts mehr wie es war..

Im August 2021 habe ich mich zwei mal mit Biontech impfen lassen (mit 3 wöchigem Abstand dazwischen).
Nach der zweiten Impfung ging es mir zwei Wochen schlecht (allgemeines Krankheitsgefühl, Druck auf der Brust, Atembeschwerden). Ich war noch nicht sonderlich beunruhigt, vielleicht sind’s kurzzeitige Nebenwirkungen, dachte ich mir.
Anfang Oktober (ca. 5 Wochen nach der 2. Impfung) merkte ich aber, dass da etwas gewaltig nicht stimmte, mein Herz setzte immer wieder aus, mir ging es furchtbar schlecht, ich hielt den Zustand ein paar Stunden aus, fuhr dann ins Krankenhaus, dort ging es mir aber schon wieder besser.
Dieser Zustand kam immer wieder, phasenweise. Ich konnte die Symptome nicht einordnen. Ich fühlte mich immer weniger wie ich selbst.

Im Januar 2022 erreichten die Symptome dann ihren bisherigen Höhepunkt. Der Zustand ließ nicht nach, ich hielt ihn 12 Stunden aus, konnte kaum aufstehen, mein Herz setzte immer wieder aus und mir war furchtbar schwindelig. Ich fuhr ins Krankenhaus, mit dem Gefühl jeden Augenblick mein Bewusstsein zu verlieren. Dort angekommen bekam ich nur die Antwort „wir sind voll, es sind ungefähr 6 Stunden Wartezeit bis zur Untersuchung”, ich war so verzweifelt, dass ich weiter zum Kardiologen fuhr, der ein EKG schrieb und daraufhin sofort den Notarzt rief. Mein Herz war komplett außer Kontrolle, mein Puls bei 170 und ich hatte starke Rhythmusstörungen in den Kammern. Liegend wurde ich mit Blaulicht ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert (in dem ich eine Stunde zuvor ja schon war), dort bekam ich Antiarrythmika gespritzt. Danach wurde ich in ein anderes Krankenhaus verlegt, mein Fall war wohl zu komplex.
Ich lag 3 Tage im Krankenhaus, es wurde nichts festgestellt.

Ich kündigte meine Wohnung, zog wieder zu meinen Eltern, an Arbeiten war nicht mehr zu denken. Der Mensch, der ich nun war hatte nichts mehr mit dem Menschen gemeinsam, der ich mein komplettes Leben war. Ich war schwach, selbst laufen oder duschen war teilweise schwer. Aber ich war schon dankbar, wenn mein Herz im Takt schlug. Denn es passierte immer wieder, dass es komplett die Kontrolle verlor. Ich glaube keiner, außer er hat es selbst erlebt, kann sich vorstellen, wie schrecklich beängstigend das ist. Es fühlte sich teilweise an, als würde mein Herz in meinem Körper umherspringen, auf jeden Normalschlag folgten mehrere Extraschläge. Ich musste immer wieder den Notarzt rufen, lag bis vor wenigen Tagen wieder im Krankenhaus, eine Woche monitorüberwacht.
Zusätzlich zu den Rhythmusstörungen habe ich noch Symptome wie Schwindel, Muskelzuckungen, Herzschmerzen, Herzrasen, Ameisenlaufen in den Beinen, starke Verspannungen.

Einige Ärzte haben mich in meiner Vermutung bestätigt, dass meine Symptome mit der Impfung zusammenhängen. Dies haben sie im Vertrauen geäußert, nie offiziell, keiner meldete meinen Fall, nirgendwo wurde dies dokumentiert/bestätigt, viele haben Angst vor Meldungen an die Ärztekammer.
Durch das Internet und Dokumentationen erfuhr ich, dass ich nicht die Einzige bin, der es so ergeht.

Es muss hingeschaut werden, es muss uns geholfen werden und es darf nicht weiter geschwiegen werden. Nur so können den Betroffenen Behandlungen ermöglicht werden.

Ich bin gerade einmal Mitte 20 und habe das Gefühl mein Leben ist vorüber, weil ich das getan habe, was man für die Allgemeinheit tun sollte: Sich impfen lassen.

Viviane

Krank und verhöhnt

Anfang Mai 2021. Ich habe gerade das Gerüst vor meinem Haus aufgestellt und in 2m Höhe stemme ich mit der Hilti ein Loch in die Hauswand. 2m x 1m Platz für ein schönes, großes Fenster im Treppenhaus. Einen Tag später ist der ganze Bauschutt aufgeladen und weggefahren. am Nachmittag ist das Fenster drin. Dabei bin ich von Beruf gar kein Handwerker sondern Vertriebsleiter, aber handwerklich Arbeiten hat mir schon immer Spaß gemacht.

Dann kam der 20. Mai 2021 – endlich ist die Priorisierung aufgehoben und ich kann mich impfen lassen. Ist stehe um 11:00 Uhr vor der Praxis in der Schlange und kann es kaum erwarten. Piks und fertig, endlich sicher vor bösen Überraschungen.

Am nächsten Tag dann die üblichen Impfreaktionen, also Erkältungssymtome, dazu noch „Gummiknie“ also wackelige Knie mit dem Gefühl daß ich gleich einknicke. Eine Woche später bin ich am Ende. Wirklich am Ende, so am Ende wie noch nie in meinem Leben. Ich kann keine Treppen mehr steigen, habe das Gefühl daß mir die Kaffeetasse aus der Hand fällt, so kraftlos fühle ich mich. 12h Schlaf reichen nicht mehr aus damit ich tagsüber fit in meinem ob arbeiten kann. Ich rufe in der Praxis an, da heisst es nur “das ist normal, 2 Wochen müssen sie schon mit Nebenwirkungen rechnen”. In der folgenden Woche muss ich Urlaub nehmen, kann mich kaum auf den Beinen halten. Die Woche drauf sind dann endlich die zwei Wochen rum und ich bekomme einen Termin beim Hausarzt. “Sie sind der einzige, das hat mit der Impfung nichts zu tun. Ich sehe sie sind sehr erschöpft, das könnte ein Burnout sein”.

Was folgt wäre zu viel um es hier detailliert zu posten. Ein Ärztemarathon wie ihn hier sicher die meisten erlebt haben. Neurologen, Kardiologen, Psychotherapeuten. Dutzende Blutuntersuchungen und MRT – alle Werte sind ok. Nichts zu finden. Nur zu oft wurde ich als „Faulenzer“ oder „Impfgegner“ abgestempelt, dabei ging ich schon 4 Wochen nach meinem Zusammenbruch wieder 100% zur Arbeit, kann es mir gar nicht leisten zu Hause zu bleiben. Das Symptom „Gummiknie“ wollen oder können viele Ärzte auch nicht verstehen. Wer schonmal einen Schockmoment erlebt hat, nach einer dramatischen Nachricht oder nach einem Beinaheunfall, der weiß was ich meine. Es schlottern einem die Knie – nicht physisch, aber nervlich. Man sieht das oft an Unfallstellen, wo sich Betroffene, auch wenn sie unversehrt sind, hinsetzen müssen weil sie „Gummiknie“ haben. Genau diese habe ich jetzt – 24h jeden Tag.

Nach mittlerweile fast einem Jahr hat sich mein Leben dramatisch verändert. Ich fühle mich etwas besser aber immer noch schwach, brauche weiter viel Schlaf. Muss mich entscheiden zwischen Arbeit und Freizeit – beides geht nicht. Ergo: Keine Freizeit mehr, kein Familienleben, wenig Kontakt zu Freunden. Ich bin einfach zu erschöpft.

Das schlimmste ist – wir sind mit unseren Impfnebenwirkungen ein Problem für Pandemiepolitik. Ich verstehe das auch bis zu einem gewissen grad und habe bisher nie öffentlich über meine Impfnebenwirkungen gesprochen damit ich andere nicht vom impfen abhalte. Meine ganze Familie ist geimpft und geboostert.

Wenn einem nach der COVID Impfung das Leben „genommen“ wurde, ist es schwer zu ertragen wenn Politiker und Mediziner im TV, Radio und den anderen Medien quasi täglich skandieren „Es gibt bei COVID Impfungen keine Nebenwirkungen“

Ich nenne diese Menschen „Impfnebenwirkungsleugner“. Sie haben viel Medienpräsenz und ich fühle mich von Ihnen regelrecht verhöhnt. Bitter..

Mike

Ich erwarte Respekt von Medizin und Politik für uns!

Anfang Mai 2021. Ich habe gerade das Gerüst vor meinem Haus aufgestellt und in 2m Höhe stemme ich mit der Hilti ein Loch in die Hauswand. 2m x 1m Platz für ein schönes, großes Fenster im Treppenhaus. Einen Tag später ist der Bauschutt weggefahren und das Fenster ist drin. Dabei bin ich von Beruf gar kein Handwerker sondern Vertriebsleiter, aber handwerklich Arbeiten hat mir schon immer Spaß gemacht. Wenn mich Menschen in meiner Umgebung beschreiben fallen Worte wie “Energiebündel” oder „Hans Dampf“. Ich gehe zügig, arbeite schnell und muss mich bewegen, Energie loswerden. Das war schon immer so, die letzten 52 Jahre.

Dann kam der 20. Mai 2021 – endlich ist die Priorisierung aufgehoben und ich kann mich impfen lassen. Ist stehe um 11:00 Uhr vor der Praxis in der Schlange und kann es kaum erwarten. Piks und fertig, endlich sicher vor bösen Überraschungen.

Am nächsten Tag dann die üblichen Impfreaktionen, also Erkältungssymtome, dazu noch „Gummiknie“ also wackelige Knie mit dem Gefühl daß ich gleich einknicke. Eine Woche später bin ich am Ende. Wirklich am Ende, so am Ende wie noch nie in meinem Leben. Ich kann keine Treppen mehr steigen, habe das Gefühl daß mir die Kaffeetasse aus der Hand fällt, so kraftlos fühle ich mich. 12h Schlaf reichen nicht mehr aus damit ich tagsüber fit in meinem ob arbeiten kann. Ich rufe in der Praxis an, da heisst es nur “das ist normal, 2 Wochen müssen sie schon mit Nebenwirkungen rechnen”. In der folgenden Woche muss ich Urlaub nehmen, kann mich kaum auf den Beinen halten. Die Woche drauf sind dann endlich die zwei Wochen rum und ich bekomme einen Termin beim Hausarzt. “Sie sind der einzige, das hat mit der Impfung nichts zu tun. Ich sehe sie sind sehr erschöpft, das könnte ein Burnout sein”.

Was folgt wäre zu viel um es hier detailliert zu posten. Ein Ärztemarathon wie ihn hier sicher viele erlebt haben. Neurologen, Kardiologen, Psychotherapeuten. Dutzende Blutuntersuchungen und MRT – alle Werte sind ok. Nichts zu finden. Nur zu oft wurde ich als „Faulenzer“ oder „Impfgegner“ abgestempelt, dabei ging ich schon 4 Wochen nach meinem Zusammenbruch wieder 100% zur Arbeit, kann es mir gar nicht leisten zu Hause zu bleiben.

Nach fast einem Jahr hat sich mein Leben dramatisch verändert. Ich fühle mich immer noch schwach, brauche weiter viel Schlaf. Muss mich entscheiden zwischen Arbeit und Freizeit – beides geht nicht. Ergo: Keine Freizeit mehr, kein Familienleben, wenig Kontakt zu Freunden. Ich bin einfach zu erschöpft.

Das schlimmste ist – ich bin mit meinen Impfnebenwirkungen ganz offensichtlich ein Problem für Pandemiepolitik und ich fühle mich mittlerweile hierzulande unerwünscht. Ich verstehe das auch bis zu einem gewissen grad und habe bisher nie öffentlich über meine Impfnebenwirkungen gesprochen damit ich andere nicht vom impfen abhalte. Meine ganze Familie ist geimpft und geboostert.

Das mindeste was ich dafür erwarten darf ist Respekt!

Mike

After Life

Mein Leben endete quasi in der Nacht nach der 1. Impung.
Ich wurde nicht mehr richtig wach, extreme Erschöpfung, Schmerzen in den Gliedern. .
Hatte bzgl. der Symptome eine leichte Vermutung, da ich eh große Zweifel bei den Corona Impfungen hatte.
Beim 2ten Impftermin sprach ich den zuständigen Impfarzt an.
Ob ihm bekannt sei, ob die Impfung evtl. CFS auslösen könne.
Seine Antwort:
In der Tat haben einige seiner Kollegen das mal angesprochen das nach Impfungen CFS bzw. Symptome die darauf hindeuten aufgetreten sind. Anstatt zu fragen warum ich das gefragt habe und ob ich vlt. Beschwerden habe, stand er auf und verlies das Zimmer.
Nach der 2ten Impfung ging die Hölle richtig los. Ich konnte kaum mehr aufstehen, in der Arbeit hing bzw. lag ich fast auf dem Schreibtisch weil ich nicht mal mehr grade sitzen konnte. Ich konnte keine 5 min. mehr stehen, musste mich immer anlehnen oder direkt hinsetzen. Nach und nach kamen diese unerträglichen Schmerzen. Gelenke, Muskeln, in allen Körperteilen, abwechselnd. Ich konnte nicht mehr schlafen, konnte Worte nicht mehr finden oder brachte keine anständigen Sätze mehr raus.
1 Woche nach der 2ten Impfung konnte ich nichts mehr machen, wurde 3 Wochen krank geschrieben.
Chef drohte mit Kündigung….
Nach einem Arzt Marathon wurde mir Neurasthenie ( jetz als CFS bekannt) und Fibromyalgie diagnostiziert.
Bis zur Impfung war ich ein sportlicher, fitter Mensch.
Mein Arzt weigert heute noch die Einsicht das es kausal mit der Impfung zusammen hängt.
Nach Feierabend und am Wochenende liege ich nur im Bett weil ich vor Erschöpfung und oder Schmerz nichts mehr machen kann. Den Antrag auf Impfschaden habe ich noch nicht weggeschickt. Wollte da warten, weil ich hoffte das vlt. mehr Daten und generell mehr Infos bzgl. der Nachfolgen und Impfschäden rauskommt.
Mein Zustand wird täglich schlimmer, keine Hilfe von den Ärzten, keine anständigen Untersuchungen…
Ich habe Angst, fühl mich , so wie ihr alle im Stich gelassen.
Ich hasse mein Leben jetz, denn das ist nicht mehr mein Leben geschweige den ein Leben.

Juline Striegl

Meine Geschichte

Ich wurde im Juni 2021 mir B geimpft
Am nächsten Tag fing es an mit kribbeln in den Beinen und Schmerzen in den Muskeln.Das kribbeln hat sich dann über den ganzen Körper ausgebreitet. Hinzu kamen Übelkeit 12 kilo Gewichtsverlust ,Schwindel Herzrasen ,Müdigkeit,Schmerzen mal hier mal da Nachts konnte ich nicht schlafen. Am Impfarm hatte ich einen riesigen Bluterguß, aber nicht an der Einstichstelle sondern vorne. Handteller große Blutergüsse an den Beinen. schlechtes Sehen ,trockene Schleimhäute. Ich hatte vorher leichten Bluthochdruck und nehme Tabletten ,die ich teilweise abgesetzt
habe ,weil derBlutdruck in den Keller ging. Mein Ruhepuls lag bei 110.Ich war fast 6 Monate krankgeschrieben hatte diverse Krankenaufenthalte es wurde alles nur belächelt ratlose Ärzte. Fast Jeder Teil meines Körpers wurde untersucht alles normal ,alle Blutbilder normal ,5x MRT,alles normal,AAk 2 positiv.Ich habe seit September eine sehr gute Heilpraktikerin ,die mir sehr geholfen hat. Geblieben sind die
Muskelschmerzen und das kribbeln was mal hier und mal da auftaucht.
Ich habe alles gemeldet was mein Arzt nicht für nötig hielt .Im Gegenteil er war für die 2 Impfung, was ich abgelehnt habe.Ich hoffe das mit der Zeit alles ganz verschwindet ich gehe seit3 Monaten wieder Arbeiten.

Sannne

Mein altes Leben ist dahin – Rheuma

Hallo, ich heiße Tina und bin 47. Bis zu der zweiten Impfung war ich gesund und konnte am Leben voll teilnehmen. Ich wurde 3x mit Biontech geimpft und lebe nun gefühlt in der Hölle. Mein altes Leben scheint dahin. Nach der ersten Impfung habe ich noch nicht viel gemerkt, nach der zweiten lag ich schon eine Woche mit grippe-ähnlichen Symptomen um und es zeigten sich die ersten “vermutlichen” Rheumasymptome. Bei mir zunächst im Auge, dann mit Schmerzen in den Knien und den Füßen. Da man einen Termin beim Rheumatologen nur schwer bekommt, wurde ich zunächst mit Kortison behandelt und ich konnte mein “altes” Leben wieder halbwegs aufnehmen. Als der Termin beim Rheumatologen ein halbes Jahr später nahte, musste ich aufgrund der korrekten Diagnosestellung das Kortison absetzen. Diese Zeit sollte ich nutzen um mich Boostern zu lassen. Hätte ich es doch nicht getan.
Nach dem Boostern ist es vollkommen eskaliert. Ich lag vier Wochen komplett um, mit Schmerzen in Gelenken und ganzem Körper, Erbrechen, Appetitlosigkeit, einsetzendes Kribbeln und Missempfinden in Händen und Füßen, das Blutbild komplett ausser Kontrolle und sehr hohen Entzündungswerte, Harnwegsinfekt, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Bluthochdruck und rasender Puls.
Dann kam endlich der Rheumatologentermin, da ich bis dahin keine Medikamente bekommen durfte, außer das Antiobiotika gegen den Harnweginfekt, habe ich diesen herbei gesehnt. Der meinte, ich hätte jetzt rheumatoide Arthritis, die durchaus durch die Impfung getriggert sein könnte. Ich müsste aber dringend mein Blut weiter untersuchen lassen, da da noch was anderes mitspielen könnte. Das bedeutet, dass ich letzte Woche bei einer Hämatologin-Onkologin vorsprechen musste, da meine Blutwerte (rote und weiße Blutkörperchen, Blutblättchen) entweder viel zu niedrig oder zu hoch sind. Seit dem habe ich Angst, weil dies auch Krankheiten des Knochenmarks sein können, die alle nicht schön sind. Ich hoffe noch auf das Beste. Leider musste ich nach 4 Wochen auch das Rheumamittel wieder absetzen, da mein Körper es im Moment einfach nicht vertragen hat. So sind die Schmerzen wieder etwas stärker. Meine Ärzte sehen immerhin einen möglichen Zusammenhang, gemeldet hat es bisher keiner. Aber immerhin kann ich wieder kleine Spaziergänge machen, selber die 3 km in die nächste Stadt fahren und kurz einkaufen und da ich selbstständig bin, auch wieder arbeiten. Man freut sich ja schon über kleine Fortschritte, würden nur die Schmerzen endlich mal kurz aufhören.

Tina

…plötzlich PostCovid – davor sollte die Impfung doch eigentlich schützen…

Ich erhielt meine Moderna-Boosterimpfung am 9. Dezember 2021. Bis dahin war ich regelmäßig klettern (Kletterbetreuerin beim Deutschen Alpenverein) und Bergwandern, trainierte auf dem CrossTrainer und ging schwimmen.

Seit dem 11. Dezember 2021 bin ich krank mit Belastungs-Dyspnoe bei kleinster Belastung, Schwindel, Palpitationen, thorakalen Schmerzen, Blutdruckstörungen, tauben Zehen und Fingern, ausgiebiger Müdigkeit sowie Infektanfälligkeit, Nachtschweiß und erhöhter Temperatur nach Belastung. Zwei Mal wurde ich aufgrund meiner Beschwerden in ein Krankenhaus eingewiesen (Dezember 2021 und Januar 2022). Ich kann derzeit etwa 400 m am Stück gehen und benötige selbst dabei eine Pause auf dem halben Weg. Tragen kann ich nichts. Mehr als ein Stockwerk Treppenlaufen ist fast unmöglich. Der Pneumologe diagnostizierte Dyspnoe und einen Post-COVID-19-Zustand nach Corona Booster Impfung. Ich war bis Stand 16. Februar 2022 nicht an Covid erkrankt (laut Bluttest), einen positiven Schnelltest hatte ich auch nicht obwohl ich mich 2021 regelmäßig testete. Die Neurologin diagnostizierte ein Fatique-Syndrom. Gemäß dem Kardiologen hatte ich keine Lungenembolie und das Herz ist i.O., aber, “die max. Sauerstoffaufnahme [ist] mit 21 ml/min./kg ausgehend von einer Klassifizierung als AH als schlecht einzustufen” und mein derzeitiger körperlicher Zustand entspricht “NYHA II-III”. Ein kürzlich durchgeführtes MRT meines Kopfes war unauffällig.

Ich wurde seither von Arzt zu Arzt überwiesen. Da die gängigen Werte (z.B. großes Blutbild) sowie das Herz und die Lunge augenscheinlich ok sind (s.o.), wird mir z.T. signalisiert, dass dann ja alles in Ordnung sei und man nichts für mich tun könne. Ein Behandlungsansatz für meine Beschwerden wurde mir bislang nicht vorgeschlagen (außer dem Tipp des Pneumologen, dass ich mich von Tag zu Tag ein bisschen mehr bewegen solle – was ich seit Wochen ohne großen Erfolg versuche). Mein Hausarzt, der mich drei Mal impfte, ist bzgl. der Diagnosen der Fachärzte sehr skeptisch und möchte mich zum Psychiater schicken, obwohl ich mir sicher bin, dass dies eher ein neurologisches und kein psychologisches Problem ist. Als ich einen Besuch beim Psychiater ablehnte, teilte er mir telefonisch mit, dass er der Krankenkasse die Info zukommen lasse, dass “die Patientin die Therapie verweigert”. Einen Hausarztwechsel habe ich nun drei Mal erfolglos versucht (“Sie haben PostCovid nach der Impfung? Das ist eine Fehldiagnose. Es gibt nichts, was ich für Sie tun kann”) und ich habe keine Energie mehr dafür.

Zum Hausarzt gehe ich nur noch, um mich krank schreiben zu lassen (heute sind es vier Monate, dass ich krank bin). Parallel bin ich seit Ende Januar bei einer Heilpraktikerin in Behandlung. Seit etwa einer Woche sind kleine Verbesserungen meines Zustands festzustellen. Ich hoffe, der Trend hält an.

A. Z.

Schmerz-Martyrium ohne Ende

Nach der 1. Impfung im
November 21 hatte ich nach 3 Tagen plötzlich stechende Schmerzen im Ohr und Gleichgewichtsstörungen – beides klang nach einer Woche ab. Geblieben sind nachts permanent einschlafende Hände und stechende Schmerzen in den Fingerkuppen, die nach knapp einem Monat vorbei waren.
Tja dann kam Impfung 2 kurz vor Weihnachten, die mein Leben auf den Kopf gestellt hat. Noch am gleichen Abend bekam ich Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen im ganzen Körper. Am nächsten Tag waren die Ohrenschmerzen wieder da, und das Problem der Missempfindungen in den Händen wurde stärker. 5 Tage nach der Impfung hatte ich plötzlich extreme Schmerzen an den Handgelenken und Füßen. Es fühlte sich an als wären meine Adern zu eng und würden aufplatzen, dazu Engegefühl in der Brust. Mein Blutdruck war plötzlich 198-153; Puls 98 (sonst immer 117-76 in diesem Bereich, Puls 78). Nach 2 Stunden war der Spuk vorbei, sonst hätte mein Partner mich in Hilflosigkeit zur Notambulanz gefahren. Der Hausarzt schickte mich zum Phlebologen (Grund erhöhte D-Dimene nach Biontech), der nichts feststellen konnte und mich belächelt hat.
Im Laufe der Wochen sind meine stechenden Schmerzen immer gewandert: Mal schmerzen die Finger, dann die Schultergelenke, als Nächstes die Füße oder die Brust in Höhe des Solarplexus. Die Probleme mit den Fingern führen dazu dass ich oft nicht die Kraft habe, kleine Knöpfe zu schließen etc. Mittlerweile sind die Oberarme auch betroffen. Hebe ich die Hände länger als 10 Sekunden über Kopfhöhe, halte ich den Schmerz wie starken Muskelkater kaum aus.
3 Monate nach der Impfung kam plötzlich stechender Schmerz in der Kniekehle hinzu. Dadurch komme ich manchmal im Sitzen kaum auf bzw kann plötzlich beim Auto fahren nicht mehr die Kupplung treten.
Seit gestern bekomme ich nun noch dazu stechende Schmerzen in der Leiste; ich dachte erst an eine leichte Blinddarm Reizung aber dann wanderte der Schmerz in die linke Hüftregion.
Mein Hausarzt tippt auf Polyneuropathie. Die klassischen Ursachen wie Diabetes, Vitaminmangel etc sind bereits alle ausgeschlossen. Nun warte ich sehnsüchtig auf den Termin beim Neurologen Anfang Juli um
zumindest zu prüfen. Oft werde ich belächelt und meine ständigen, wandernden Schmerzen als psychosomatisch abgetan. Vor Biontech war ich aber kerngesund. Nun schaffe ich es als junge Mutter mit Baby und Kleinkind nur unter Schmerzen meine Kinder morgens anzuziehen (kleine Knöpfe schließen, Arme heben zum Pulli anziehen etc.) – danach zittern meine Beine vor Anstrengung und ich bin schweißgebadet als wäre ich 200 Meter gesprintet. Das ist für mich nicht normal und ich habe Angst dass es schlimmer wird. Das erschwert meinen Alltag (gehen, Auto fahren, Kinder betreuen) extrem. Sprechen kann ich mit keinem darüber ohne als verrückte Schwurblerin abgetan zu werden, was ich nicht bin. Umso erleichterter bin ich, dieses Forum gefunden zu haben. Natürlich wünsche ich diese Beschwerden keinem, aber es tut gut zu lesen ich bin nicht alleine mit diesem Schicksal. Ich hoffe irgendwann werden unsere Schmerzen anerkannt bzw es wird Heilung geben denn die Lebensqualität leidet enorm.

Sophie

Alopecia areata universalis

Am 9. 6. 21 erhielt ich meine 2. Biontech Impfung. Ende September gegann mein Haarausfall, Im Dezember hatte ich keinerlei Haare mehr: Kopf, Augenbrauen, Wimpern, Nase, Achsel , Arme, zwischen den Beinen, alle ausgefallen.
Sämtliche Blutuntersuchungen, auch Hormonstatus und gynäkologische Untersuchung, Leber, Niere, Schilddrüse, zeigten keine pathologische Befunde, alles altersentsprechend im Normbereich. Auch leide ich an keiner psychischen Störung wie z. B. Depression, oder Angstzuständen und nehme keine Medikamente, die als Nebenwirkung eine Alopecia areata universalis zur Folge haben können. Ich hatte in den letzten Jahren keine Krankheit, Infektion, Fieber. Eine Probeexzision der Kopfhaut zeigte, dass die Haarfollikel intakt, nicht vernarbt sind und somit nachwachsen können. Ich erhielt eine Cortison Stosstherapie, oral, sowie für die Kopfhaut. Ohne Ergebnis. Ein Covid Antikörpertest wurde abgelehnt. Jetzt bin ich ” im 7. Monat ” haarlos, gehe offen damit um, hoffe aber, dass die Haare wieder nachwachsen.
Mein Fazit: unter dem Strich bleibt nur der Comirnaty Impfstoff als Verursacher meines kompletten Haarverlustes übrig. Er hat mein Immunsystem derart beeinflusst, dass es meine Haare als Fremdkörper ansieht, bekämpft und abstösst. Ein Phänomen, das bei Long Covid Patienten bekannt ist.

sabimac

Seit einem Jahr krank und arbeitsunfähig

Ich, 44 Jahre alt, Grundschullehrerin, gesundheitlich topfit, 5 Mal die Woche walken, normale Ernährung, Nichtraucherin, keinen einzigen Tag in den letzten beiden Jahren vor der Impfung krank, zwei Autoimmunerkrankungen: Hashimoto und Morbus Meulengracht.
Ich wurde am 13.3.2021 mit Astra Zeneca geimpft. 6 Tage nach der Impfung bekam ich morgens nach dem Aufstehen starken Schwindel, extreme Atemnot, Sehstörungen, Bluthochdruck und Herzrasen. In der Klinik wurde über mehrer Stunden an mir herumgedoktort, Betablocker half den Puls zu senken. Ansonsten wurde nichts gefunden (24 h EKG, Langzeit Blutdruck Messung, MRT, Blutuntersuchung). In den kommenden zwei Wochen zu Hause kam es nach chiropraktischer Anwendung immer wieder vor, dass ich einen extrem hohen BLutdruck, extreme Atemnot und über Stunden Zuckungen an den Beinen hatte. Nach der einmaligen EInnahme von Doxepin (mein Hausarzt meinte ich hätte eine Angststörung) kam ich wieder mit extrem hohen Puls, Atemnot, Schwindel und Zuckungen in eine andere Klinik. Auch dort wurde nichts gefunden. Einstellung mit Betablocker. In den Wochen danach habe ich mich 2 Mal ostheopatisch behandeln lassen. Danach wurde es so heftig, dass ich bis heute unter Zuckungen der Arme und Beine, immer wieder Atemnot, Kribbeln im Körper, innerlichem Zittern (im Oberkörper links), Herzrasen, Schlafstörungen, Alpträumen, Benommenheit (wie betrunken sein), Dauerschwindel, Druck im Kopf, Nervenschmerzen am Kopf und im Nacken, Zittern, Sprachfindungsstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, an manchen Tagen depressive Stimmung und Antriebslosigkeit… leide. Im Juni letzten Jahres war ich in der Neurologie der Uniklinik Marburg und habe mich dort durchchecken lassen. Sie haben alles untersucht, was sie untersuchen konnten (u.a. auch Lumbalpunktion, MRT vom Kopf, Nervenleitgeschwindigkeit, EEG…) – alles ohne Befund. Ich wurde entlassen mit der Bitte eine psychosomatische Einrichtung aufzusuchen. Mein Hausarzt war auch immer noch der Meinung, dass meine Symptome nichts mit der Impfung zu tun hätten, sondern psychosomatisch wären. Aus Zufall erfuhr ich von einer Hausärztin ganz in meiner Nähe. Als ich ihr von meinen Symptomen erzählte, sagte sie, es ganz klar, dass diese Symptome von der Impfung kämen, weil ich keines der Symptome nur ansatzweise vor der Impfung hatte. Sie schrieb mit eine Bescheinigung, dass ich vorerst kein 2. Mal geimpft werden soll. Seit Weihnachten nehme ich Opipramol abends zum Schlafen gehen, was die Zuckungen an Armen und Beinen weniger werden lässt. Mittlerweile habe ich 29 ambulante Sitzungen Psychotherapie, mehrere Behandlungen bei verschiedenen Heilpraktikern (u.a. Bioresonanz), unzählige Arztbesuche bei Fachärzten und 8 Wochen Tagesklinik Psychosomatik in der Uniklinik in Giessen hinter mir. Meinen Alltag mit Grundschulkind bekomme ich zum Glück wieder einigermaßen zufriedenstellend hin. Tagesformabhängig kann ich einkaufen gehen und wichtige Dinge erledigen. An vielen Tagen geht leider gar nichts. Da ist es mir so schwindelig, dass ich das Gefühl habe ich falle vom Stuhl. Die Symptome lassen leider trotz der ganzen Behandlungen nicht wirklich nach. Ich möchte so gerne wieder gesund werden und arbeiten gehen können!

Anne

Endlich einen Arzt gefunden, der mir helfen konnte!

Anfang August 2021 Johnson Johnson Impfung. Sofort nach der Injektion Sprudelgefühl im ganzen Körper. Als wenn blubberndes Mineralwasser in mir fließt. Zwei Tage 39,1 Fieber mit Symptomen von Erkältung.
Dieses Sprudeln/starke Kribbeln blieb.
8 Tage nach Impfung Missempfindungen, Taubheitsgefühle und Lähmungserscheinungen in den Beinen. Muskelkater im ganzen Körper sowie Druckgefühl auf der Brust. Ins Krankenhaus eingewiesen worden mit Verdacht auf Guillian-Barrè-Syndorm. Bei der Lumbalpunktion habe ich auf einen Zeckenbiss vor einigen Jahren hingewiesen. GBS und Meningitis wurden ausgeschlossen und ich bin mit der Diagnose Impfreaktion entlassen worden. 7 Tage später nachts mit Rettungswagen in das Krankenhaus eingeliefert worden. Zu den vorgehenden Symptomen kam noch heftiges Zittern am ganzen Körper sowie Muskelzuckungen in den Beinen und starker Kaltschweiß (über einige Nächte) hinzu. Eine Woche in der Neurologie gelegen und mir wurde gesagt, ich wäre auch so ein komischer Fall. Mit Diagnose Long Covid nach Impfung entlassen worden. Sollte mich in einer psychosomatischen Ambulanz bei einer Uniklinik vorstellen.
Habe einen privatärztlich tätigen Arzt gefunden, der sich mit Long Covid auskennt. Dort einige Infusionen erhalten. Etwas Besserung. Mein Blut wurde nochmals genau überprüft und in der Dunkelfeldiagnostik hat man Borrelien festgestellt.
Therapie über viele Wochen. Mittlerweile geht es viel besser, jedoch ein tägliches leichtes Kribbeln ist mir noch geblieben.
Die Impfung hat mein Immunsystem so beschäftigt, dass die Borrelien Party feierten.

Birgit

Taubheitsgefühl seit halben Jahr in re. Fuss und re. Hand

Die erste Comirnaty-Impfung war am 03.09.2021 – keine Nebenwirkungen. Die zweite Impfung war am 14.10.2021, die stärksten Nebenwirkungen traten am 13.11.2021 auf. Es fing an mit einem Herpes an der Nase (mir völlig unbekannt bis dahin), einem körperlichen Leistungsrückgang und nächtlichem starken Schwitzen über mehrere Tage, aber auch starkem Frieren und Blasenentzündung. Beim Frühstück am 13.11. fühlte ich starkes Kribbeln im rechten Bein und rechten Arm. Mir war schwindelig und ich konnte kaum laufen. Das Kribbeln verschwand langsam und ein Taubheitsgefühl setzte im Fuss und in der Hand ein. Im Verlauf der letzten Monate wurde das Taubheitsgefühl immer weniger, ist jedoch noch nicht verschwunden. Meine Ärztin hat mir von einer weiteren Impfung mit Comirnaty abgeraten.

Thekla (62 Jahre)

9 Monate Post Vakzin- Syndrom

Liebe Mitbetroffenen,

ich bin Pia, 29 Jahre alt, Physiotherapeutin und Osteopathin. Da ich im Gesundheitswesen arbeite, war es für mich selbstverständlich mich impfen zu lassen. Mit der 2. BionTech Impfung im Juni änderte sich aber Alles. Ich hatte nach der Impfung eine 10tägige Magen-Darm-Grippe, welche so heftig war, dass ich nur langsam zurück in meinen Alltag kam. Zeitgleich trat ein Schwankschwindel auf, welchen ich bis heute habe. Mit der Zeit entwickelten sich Muskelkrämpfe in der BWS, Gliederschmerzen in der BWS und ich fühle mich IMMER krank. Es kommt mir vor als stecke ich immer noch in einer Grippe. Ich kann nun seit 6 Monaten nicht mehr arbeiten, da ich aufgrund der extremen Kreislaufprobleme oftmals kaum stehen kann. Ich habe die Muskelkrämpfe, die Übelkeit und die Durchfälle endlich überstanden, was mir zeigt, dass es sich bessert, aber trotzdem bestehen alle weiteren Symptome weiterhin. Vor Allem mein Herz dreht immer wieder durch (Herrhythmusstörungen) Es ist wirklich wie ein Marathon und ich verstehe Alle hier nur zu gut. Das ständige Arztgerenne, bis einem endlich jemand glaubt, etc. Ich war vor kurzer Zeit in der Notaufnahme, dort wurde ich total ernst genommen, das hat mich wirklich gewundert. Die Ärzte dort bestätigten mir Long Covid Symptome bei Geimpften und erzählten mir von Marburg, bzw. man solle es auch bei allen anderen Post-Covid-Ambulanzen probieren. Mir persönlich helfen kleine Spaziergänge, Meditationen, ich nehme Vitamin D zu mir und ASS als neuer Versuch. Ich wünsche Allen ein gutes Durchhaltevermögen. Ich bin sicher wir Alle werden es schaffen. Deshalb schicke ich Euch und mir weiterhin viel Geduld und steht Alle weiterhin für Euch ein!
Pia

Pia Hettich

Mein schönes, altes Körpergefühl – wie kriege ich das zurück?

Hallo zusammen,
ich bin so froh, dass ich dieses Forum gefunden habe. Ich bin so dankbar für Menschen, die trotz des Tabus öffentlich über ihre Beschwerden nach der Covid-Impfung sprechen. Das ändert nichts an meinen Beschwerden, aber es lindert meine Verzweiflung ein bisschen.
Lange habe ich gezaudert, mich impfen zu lassen. Obwohl ich sonst alle möglichen Impfungen habe, war ich kritisch. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass das für mich falsch ist – kann man jetzt belächeln oder nicht. Schlimm genug, dass man sich heute dafür rechtfertigen muss: Nein, meine Gründe sind nicht politisch, und nein, ich bin auch nicht ungebildet, naiv oder unsozial …
Vom Arbeitgeber mehr oder weniger deutlich vor die Wahl gestellt, habe ich mich schließlich durchgerungen, mich impfen zu lassen. Als prompt in der Nacht nach der ersten Impfung Lähmungs-/Taubheitsgefühle, Kribbeln in den Beinen, “aufgequollene” Adern auf den Füßen trotz Kälte etc. etc. etc. auftraten, habe ich versucht, mich zu beruhigen: Ich habe mir gesagt, dass ich mich vielleicht einfach zu sehr wegen der Vorgeschichte aufgeregt hatte, und dass meine Nerven mit mir durchgehen. Leider hat sich das nicht bewahrheitet.
Seitdem sind vier Monate vergangen. Vier Monate mit vielen Taxifahrten zu diversen Ärzten, vier Monate mit angstvollen Nächten, in denen ich vor Herzklopfen und “Surren” im Körper nicht schlafen konnte und kann. Ich habe Antihistaminika bekommen, nehme Curcumin, Omega 2, Bromelain, nichts davon mit durchschlagendem Erfolg. Seit einigen Wochen brennen jetzt die Rückseiten meiner Oberschenkel beim Sitzen so stark, dass das Arbeiten am PC mühsam wird. Besser wird es beim Laufen – aber das kann ich ja nicht nonstop machen. Ab und an kommt mal ein halber Tag, an dem ich mich wieder annähernd daran erinnere, wie es früher war. Dann bekomme ich Hoffnung. Aber leider war der Zustand bisher nicht von Dauer. Wenn es dann wieder “einbricht”, könnte ich nur noch heulen.
Jetzt soll ich eine Cortisontherapie starten.
Am schlimmsten ist für mich, dass ich vorher als unsozialer Mensch beschimpft wurde – und nun, da ich getan habe, was von mir verlangt wurde, belächelt und als Hypochonder bezeichnet werde. Die Ärzte sagen, das “kann, muss aber nicht” von der Impfung kommen. Ich habe niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann. Die einen glauben, ich bilde mir das alles ein, die anderen erzählen mir ihre Verschwörungstherorien. Mit beidem kann ich nichts anfangen.
Ich möchte eigentlich “einfach” nur wissen, wie ich wieder gesund werden kann. Ich möchte einfach nur mein altes Leben zurück und nicht mehr die Angst vor den Prozessen haben zu müssen, die in meinem Körper angestoßen wurden, und zu denen jetzt niemand etwas sagen kann. Egal, was ich tue, ich kann es offenbar nicht beeinflussen. Ich habe wochenlang Tagebuch geführt darüber, wie und was ich esse, wie viel ich schlafe, laufe oder Stress habe. Kein erkennbares Schema.
Meine Verzweiflung ist groß, aber es nutzt ja nichts. Ich muss lernen, damit zu leben. Wenn man allerdings noch nie wirklich krank war, fällt das schwer. Hinzu kommt die “Bitterkeit” darüber, dass ich, wenn ich frei hätte entscheiden dürfen, jetzt noch gesund und belastbar wäre. Ich versuche, dankbar zu sein. Dankbar dafür, dass ich immerhin 50 beschwerdefreie Jahre hatte.
Euch wünsche ich allen ganz viel Kraft. Ihr seid nicht allein, und vielleicht werden wir alle wieder gesund. Der Körper ist ja ein Wunderwerk.
Passt auf euch auf.
Liebe Grüße,
Claudia

Claudia

In Schüben ging es abwärts

Im April 2021 wurde ich mit COMIRNATY geimpft. Unmittelbar nach der Impfung war ich nur sehr müde und „nicht ganz in der Welt“, sonst war alles OK. Am Tag 2 traten gichtartige Schmerzen in den Zehen auf. Diese Symptomatik weitete sich nach und nach auf weitere Gelenke aus: Füße, Knie, Fingergelenke, Handgelenke, Ellenbogengelenke. Unter Bewegung besserte sich die Symptomatik.
Eine Rheumatologin diagnostizierte mittels Ultraschall Entzündungen in den betroffenen Gelenken. Im Röntgenbild und im MRT ließ sich dies nicht abbilden!
Parallel zu diesem gesundheitlichen Abwärtstrend verschlechterte sich meine vorbestehende Polyneuropathie massiv: Taubheit in Fingern und Füßen, Stromgefühl im ganzen Körper, als wäre ich an Elektroden angeschlossen. Es stellte sich zunehmend eine Fatigue Syndrom ein. Die Hausärztin diagnostizierte einen Vitamin D3-Mangel, und das nach täglicher Einnahme von Vitamin D3- 3000 IE! Auffällig war ein niedriger C3-Wert und eine reduzierte Konzentration von Lymphozyten und Leukozyten und Erythrozyten.
Weihnachten begab ich mich mit extrem schwankenden Blutdruckwerten sowie Herz-Rhythmusstörungen in Notaufnahme. Hier war man ratlos, beobachtete mich eine Weile. Dann schickte man mich wieder nach Hause.
In der Folgezeit entwickelte ich immer mehr Autoimmunreaktionen:
Bis heute habe ich regelmäßig unerklärliche Fieberschübe. Ich vertrage plötzlich nicht mehr alle Lebensmittel. Die Muskulatur schmerzt, als hätte ich überall Muskelkater.
Derartige Symptome kannte ich vor der Impfung überhaupt nicht. Meine leichte sensible Polyneuropathie war nach einer Entgiftungstherapie (Schwermetalle) sowie einer Ernährungsumstellung (antientzündliche Ernährung) vor der Impfung rückläufig gewesen!

Keiner meiner behandelnden Ärzte machte Anstalten, meine Impfnachwirkungen zu melden. Zumindest die Gelenkbeschwerden ließen aufgrund der zeitlichen Nähe eine Kausalität vermuten.
Die Rheumatologin riet mir sogar zur Zweitimpfung, obgleich sie die erste Impfung als Auslöser für meine Gelenkbeschwerden sah!!! Sie verwies auf entsprechende Leitlinien für Rheumatiker.
Mehrfach schrieb ich das Paul-Ehrlich-Institut an. Reaktion: KEINE!
Beim Gesundheitsamt teilte man mir mit, dass ich mir eine Meldung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (zuständig für Impfschäden)sparen könne. Impfschäden würden so gut wie nie anerkannt.
Bei einem Versuch, andere Menschen mit derartigen Impfnebenwirkungen zu finden und über die örtliche Selbsthilfekontaktstelle einen Zeitungsaufruf zu starten, erhielt ich dort die Antwort: „Eine solche Initiative können wir leider nicht unterstützen! Wir erhalten finanzielle Mittel von der Stadt!“
Die Anfeindungen und die Ausgrenzung, die ich aufgrund meiner fehlenden Zweitimpfung in der Folgezeit erleben musste, haben mich an Zeiten erinnert, die ich längst überwunden glaubte.
Das so etwas in diesem Land in dieser Form möglich ist, hätte ich mir zuvor niemals vorstellen können. Aufgrund der aktuellen Kriegsgeschehnisse, ist hier leider auch wenig Raum für eine nachgehende gesellschaftliche Reflexion. Sie wäre aus meiner Sicht dringend geboten!

Katinka

Ich stelle mich dann mal vor

Ich möchte in Kürze mal meine Geschichte erzählen. Ich wurde im April 2021 mit dem Comirnaty-Impfstoff geimpft. Ca. 5 Tage später begannen die Schmerzen in den Beinen, die sich für mich wie Durchblutungsstörungen anfühlten. Der Arzt machte US und bestimmte die D-Dimere, konnte aber nichts finden. Die Schmerzen wurden immer schlimmer, und es kamen stechende Schmerzen hinzu, die sich anfühlten wie Stromschläge. Aber auch Schmerzen in den Knien und in der Hüfte. Außerdem bitzelten die Finger und meine Herzfrequenz, die eigentlich immer zu hoch war und ich auch Betablocker schon seit Jahren deswegen einnehme, ging ganz runter.
Trotz allem ließ ich mich im Juni 2021 erneute impfen. Danach wurden die Schmerzen furchtbar. Ich hatte zwischenzeitlich auch noch für ca. 1/2 Stunde das Problem, dass meine Unterlippe auf einmal nach unten hing. Dies ging aber ganz schnell wieder weg.
Ich war 3 Mal im MRT: Bandscheibe, Knie, Hüfte. War aber alles altersentsprechend.
Der Arzt versuchte es mit Cortison, das ich aber nicht vertragen habe und das auch nicht unbedingt so wirklich geholfen hat. Medikamente wie z.B., Lyrica lehnte ich ab.
Ich war 2 Mal beim Phlebologen, der zwar US an den Beinen gemacht hab (leider nicht an Hals und Leiste), ohne Befund. Und ich hatte das Gefühl, er nahm das auch eher lächerlich.
Die Beschwerden in den Beinen waren zwischenzeitlich besser, ich habe auch Kompressionsstrümpfe getragen, aber nun sind sie auf einmal in voller Wucht wieder da.
Ein Besuch bei der Heilpraktikerin, fand ich, hat mir geholfen. Sie machte eine Darmsanierung, die ich noch nicht fertig abgeschlossen habe.
Der Arzt ging von Anfang an davon aus, dass sich bei mir eine Fibromyalgie entwickelt hat, was ich aber eigentlich nicht so richtig glaube. Einen Termin beim Rheumatologen habe ich aber erst im Juni.
Einen erneuten Termin bei einem anderen Phlebologen habe ich im Mai.
Sollte ich die Schmerzen beschreiben, ginge es gar nicht so genau. An manchen Stellen wie Stromschläge, an den Schienbeinen ein Gefühl, als müsste der Knochen zerspringen, weil von innen raus alles zu eng ist. Usw. und täglich etwas anderes.
Ich bin wirklich froh, jetzt hier gelandet zu sein. Denn man hat wirklich das Gefühl, es glaubt einem niemand.

A. Opp.

Seit 8 Monaten in der Schmerzhölle

Zu meiner Person, ich trinke keinen Alkohol, bin Nichtraucherin und konsumiere keinerlei Drogen. Schmerzen, geschweige denn Lähmungserscheinungen in den unteren Extremitäten, kannte ich nicht. Meines Wissens nach hatte ich nicht Covid-19 vor der Impfung. Bin täglich sportlich aktiv gewesen (Walking ca. 1 Stunde pro Tag, Krafttraining 2x wöchentlich), und ernähre mich gesund.

Fünf Minuten nach der Impfung wurde mir schwindelig und ein extremes Schwächegefühl in beiden Beinen setzte ein. Die Nacht über habe ich gezittert und starke Übelkeit verspürt. Der folgende Tag begann mit Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Taubheitsgefühl, Lähmung in den Beinen, Gleichgewichtsstörung gefolgt von Gelenkschmerzen primär in den Knien. Auch 21 Tage später war keinerlei Besserung zu verspüren (bis auf die Übelkeit, die nachliess). Ibuprofen Tabletten intensivierten die Schmerzen lediglich. Ähnlich wie Voltaren / Diclofenac. Schüttelfrost in Schüben.
Mit Schwellungen der Fußgelenke einhergehend machten die Schmerzen sich mittlerweile auch in / unter den Füssen, in den Sprunggelenken bemerkbar. Insbesondere der rechte Fuß war / ist davon betroffen.
Via Ultraschall wurden Flüssigkeitsansammlungen, besonders ausgeprägt im rechten Fußgelenk, und Plantar Fasciitis festgestellt, was eine Untersuchung per MRT am 29.10.2021 bestätigte. Auch Inflammation des kalkanearen Fettgewebes samt Knochenmarködem wurde gefunden.
Vom Orthopäden verschriebene Novaminsulfon Tropfen brachten ebenfalls eine Verschlechterung / Intensivierung des Schmerzes, besonders in den Kniegelenken.
Weitere Bluttests orthopädische / neurologische Untersuchungen samt Osteopathie folgten. Es wurde sowohl Parästhesie als auch Neuropathie diagnostiziert.
Hilfe konnte ich keine bekommen, und eine Besserung der Symptome ist auch nach 8 Monaten nicht festzustellen.
Tätigkeiten des täglichen Lebens sind für mich seit der Impfung nicht mehr möglich.
Mein Freund kauft für mich Lebensmittel ein, ich kann mich oft aufgrund der extremen Schmerzen und immer wieder auftretenden Lähmungserscheinungen nicht einmal dazu motivieren zu duschen da dies naturgemäss mit längerem Stehen einhergeht. Auch mein Schlaf ist stark beeinträchtigt. Besserung gibt es keine. Hilfe auch nicht.

Cat

8 Wochen nonstop starke Kopfschmerzen und Wortfindungsstörungen

Im August 2021 würde ich mit Comirnaty Ch-B FE7011 von Biontech geimpft.
Etwa 2 Stunden später, während eines Spaziergangs bekam ich plötzlich furchtbare Kopfschmerzen hinter den Augen. Ich sah verschwommen und konnte nur noch mit Mühe unser Zuhause erreichen. Dort gab mein Mann mir eine IBU und sofort verschwanden die Schmerzen. Dann aber in der dritten Nacht nach der Impfung kamen sie wieder. Kein Schmerzmittel wirkte. Sie waren ständig in nahezu gleicher Weise da. Ich konnte nicht mehr arbeiten, weder beruflich noch privat. Ich war verzweifelt. Morgens beim Frühstück konnte ich mich nicht mit meinem Mann unterhalten. Viele Wörter waren mir entfallen.
In meiner Verzweiflung legte ich mir ein Vokabelheft an und übte die Worte im Stillen.
Zahnfleisch, Fensterladen, Planetarium….
Ich übte mich in Meditation, sagte mir auch mit Demenz und Schmerzen muss man leben können und man muss sein Bestes tun um nicht andere mit Gejammer zu nerven. Aber es war so erniedrigend. Irgendwann nahm ich 3 IBU 600 alle halbe Stunde fast rund um die Uhr, denn schlafen konnte ich auch nicht.
Im Gegenteil Ruhe, was am Anfang geholfen hatte, verschlimmerte immer mehr meine Schmerzen. Ich versuchte mit Musik meinen Tinnitus zu überwinden und bemerkte dass mein Gehörsinn sich verändert hatte. Hohe Töne waren unangenehm. Nach etwa 7 Wochen bemerkte ich dass der Tinitus zurück ging und ich versuchte meine Schmerzmittel zu reduzieren. Nach 8 Wochen konnte ich immerhin meinen Haushalt wieder leidlich führen. Mittlerweile gelingt es mittlerweile auch wieder zu arbeiten, wobei meine Konzentration noch zu wünschen lässt und auch die Wortfindungsstörungen gehen nur langsam zurück.
Bei Gesprächen mit anderen Menschen halte ich mich zurück aus Angst zu stammeln. Ich habe mich nicht in ärztlicher Behandlung begeben, weil ich genau wusste dass mein Arzt, ein überzeugter Impfbefürworter, mir nicht glauben würde und mit neurologischen Befunden überfordert wäre. Obwohl es mir wieder besser geht, würde ich eine weitere Impfung entschieden ablehnen und finde es eine Frechheit wenn andere Entscheidungsträger aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft, welche diese Impfung gut vertragen haben, uns Geschädigte zur erneuten Impfung nötigen wollen. Auch die Ausgrenzung und Gleichsetzung mit Nazis war unsäglich und zeugt von Ignoranz und Impertinenz. Wissenschaft sollte sich um Wahrheit bemühen. Wahrheit aber entsteht durch Kommunikation.
Alles Gute und viel Gesundheit wünsche ich allen Betroffenen. Gebt euch nicht auf.

Vera

Ich will mein Leben vor der 3. Impfung zurück

Meine Geschichte. Bin Ende 30, keine vorherige Krankheitsgeschichte. Ich war mein ganzes Leben immer gesund & habe gesund gelebt. Ich bin Akademiker in einem hochbezahlten Job, mit dem ich meine junge tolle Familie ernähren kann und muss. Dafür habe ich mein ganzes Leben lang gearbeitet und gelernt. Mit der Impfung gegen Covid wollte ich meine Fähigkeiten schützen, vor dem Virus und den bekannten möglichen Schäden.

Leider ist es nun die 3. Covid Impfung, die mich die Situation gebracht hat, vor der ich mich schützen wollte (seit Pandemieausbruch bin ich nachgewiesenermassen ohne Covid Infektion geblieben). Es sind nun 3 Monate seit der 3. Impfung und meine Zeit bisher ist ohne Vergleich eines der Schlimmsten was man sich vorstellen kann. Ich möchte es kurz fassen: massive neurologische Störungen, kognitive Einschränkungen, Brainfog, etc., bin praktisch nur gelegen; permanente Benommenheit. In der Aktuphase der Impfung hat es mit absonderlichen Hautausschlägen, die niemand so recht zuordnen konnte (das war noch das kleinste Problem von allem!), angefangen. Nachts habe ich mich anfangs an meine kleine Tochter gekuschelt, um trotz der neurologischen Störungen wenigstens einschlafen zu können. Wenn sie nun in einem Buch einen Arzt sieht, sagt sie Papa. Meine Familie leidet, meine Eltern leiden, ich leide.

Seit der Impfung bin ich praktisch ohne wesentliche Diagnose bzw. ohne Erkenntnis was die Impfung mit meinem Körper angerichtet hat, anfangs stand ich praktisch alleine da, musste die Ärzte von Analysen überzeugen, da es keine Indikation gab (war bereit alles selber zu bezahlen – hilft leider auch nichts).
Ich bin traurig, vegetiere vor mich hin, kann nur noch begrenzt arbeiten und versuche meinen Job so lange wie möglich zu halten. Viel Zeit bleibt wohl auch hier nicht mehr. Niemand hat uns vor solchen Nebenwirkungen gewarnt. Wie geht es weiter? Wir haben unseren Teil gegen die Pandemie geleistet und mit unserer Gesundheit und z.T. schon Existenzen bezahlt. Wer bringt uns Diagnose und Heilung?

Mark

Das Leben zieht an mir vorbei

Im Juni 1. Impfung mit Biontech.
Nach einer Woche starke körperliche Schwäche. Alles körperliche viel sehr schwer.
Im August die 2. Impfung.
Da ging es richtig los. 3 Tage schwindel, absolute Belastungsintoleranz, druck auf der Brust, Probleme beim Atmen.
Mit der Zeit kam Brainfog dazu.
Nach wochen dann Kribbeln und brennen im Körper und jetzt noch brennen und Kribbeln im Kopf.
Es ist wie ein Albtraum und wird nicht besser.

Ich kann nichts mehr machen.
Haushalt, kochen, einkaufen, Gartenarbeit, selbst der geliebte Spaziergang mit dem Hund macht alles mein Mann. Ich bin hausgebunden.
Das Leben zieht an mir vorbei.
Die Ärzte zucken nur mit den Schultern.
Keiner hilft.
Ich habe selbst die AAK in Berlin cures untersuchen lassen.
4 positiv.
Igg3 ist zu tief.
Aber keiner reagiert darauf.

Ich wünsch mir mein Leben zurück , so wie auf dem Foto und das ich Ernst genommen werde mit meinen Beschwerden.

Hoffentlich hört das Schweigen in der Öffentlichkeit bald auf.

Gabi

Gabi N.

Ich möchte mein altes Leben wieder haben!

Ich bin Claudia, 47 Jahre jung und hatte bis vor 11 Monaten ein glückliches und erfülltes Leben.
Rückblickend kann ich sogar sagen, mein Leben war perfekt.
Ich habe einen Mann, den ich über alles liebe, ich bin seit über 20 Jahren in einer leitenden Tätigkeit, in der ich erfolgreich bin. Vor meiner Impfung im Mai 2021 habe ich täglich Sport getrieben, habe an diversen Aktivitäten, wie Fremdsprachenkursen etc. teilgenommen und ich habe es verstanden gut zu leben Dazu zählten mehrere Urlaube im Jahr, gutes Essen, Treffen mit Familien und Freunden usw.
Meinen Ausgleich fand ich in der Natur, ausgiebige Spaziergänge gehörten für mich jeden Tag dazu.
Aber im Mai 2021 wurde ich von einer Sekunde auf die andere aus dem Leben gerissen.
Ich war dankbar und froh, als ich hörte, dass es eine Impfung gegen Corona geben wird, denn ich hatte große Angst mich mit Corona zu infizieren. Ich war vielleicht etwas blauäugig, aber ich dachte nicht daran, dass eine Impfung solche Nebenwirkungen haben könnte. Immerhin hieß es ja immer und überall, der Impfstoff sei sicher.
ca. 30 Minuten nach Impfung begann der Alptraum, der bis heute nicht enden will.
Ich wurde im Impfzentrum notärztlich behandelt, nachdem ich Missempfindungen und Taubheitsgefühle in Arm und Gesicht bekam. Etwas ratlos wurde ich dann nach Hause entlassen.
Die Missempfindungen wurden immer schlimmer und weiteten sich im ganzen Körper aus.
Ich habe Glück, eine Vertrauensärztin zu haben, die mich von Beginn an sehr ernst nahm, allerdings war sie logischerweise mit der ganzen Thematik überfordert.
Alle Bemühungen irgendwo Hilfe zu erhalten scheiterten. Niemand schien dafür verantwortlich zu sein und angeblich hatte noch niemand von Nebenwirkungen gehört. Ich war immer der Einzelfall.
Im Laufe der Zeit hatte und habe ich folgende Impfnebenwirkungen: Parästhesien, Zyklusstörungen, Schwindel, Bluthochdruck, Tachykardie, Schlafstörungen, Hörsturz mit Tinnitus, Sehstörungen, chronische Erschöpfung, Gewichtsabnahme, Haarausfall, wiederholt Gastritis, Ausschläge -um nur einiges zu nennen.
Das schlimme ist, dass ich körperlich immer mehr abbaue. Die körperliche Erschöpfung nimmt immer mehr zu. Konnte ich vor einigen Wochen wenigstens noch etwas spazieren gehen, schaffe ich nun auch das heute nicht mehr. Eigentlich geht es mir nur gut, wenn ich einfach nur da liege und nichts tue. Für einen Menschen wie mich, der nie stilsitzen konnte, eine Tragödie.
Ich kann meine Arbeit nicht mehr so verrichten, wie ich es gewohnt war. Ich fehle ständig und auch meine Konzentration hat nachgelassen. Ich lebe mit der Angst irgendwann nicht mehr in der Lage zu sein, arbeiten zu können. Ich habe Angst davor Auto zu fahren oder alleine irgendwo hin zu gehen.
Ich bin permanent auf Hilfe angewiesen und das ist ein weiteres Problem, dass ich mittlerweile eine Belastung für meinen Mann und meine Familie bin. So hat die Impfung nicht nur mein Leben zerstört, sondern auch das der Menschen, die ich liebe und die mich lieben.
Mein größter Wunsch ist es noch einmal gesund zu werden, ich möchte wieder lachen und leben können – im Moment ist eher ein Überleben. Was mir Hoffnung macht: die Gemeinschaft, das Mitgefühl und der Zusammenhalt, die Stärke und Kraft der anderen Betroffenen, die wie ich nicht aufgeben und jeden Tag dafür kämpfen, gesund zu werden, Gerechtigkeit zu erfahren, wahrgenommen zu werden und irgendwann Hilfe zu erhalten, die wir alle verdienen!

Claudia

Long Covid nach Booster Impfung

Architektin, 56 Jahre, verheiratet, 3 studierende Söhne
Schlank, fit, gesund, sportlich
Das war ich vor meiner Booster Impfung am 25.11.2021.
Bereits eine halbe Stunde danach hatte ich Konzentrationsstörungen, war schlapp und wie unter Drogen.
Es folgte eine furchtbare Nacht mit starken Schmerzen auf der Impfseite und im Brustkorb. Am nächsten Tag starke Grippesymptome und Lymphknoten der Impfseite Hühnereigroß.
War die nächsten Tage extrem schlapp und konnte auch nicht zur Arbeit.

Bis 3 Wochen nach Impfung:
Ständiger Schwindel, kann nicht fokussieren, Konzentrationsprobleme, schlapp und kraftlos, kann nicht arbeiten, kann nicht Auto fahren, Spaziergänge nur 200m im Schneckentempo möglich, alles strengt an, auch Gespräche, Buch, Handy oder TV sind nicht möglich, zuviel Reize.

3 Wochen nach Impfung kommt noch dazu:
Druck auf Brustkorb, Schmerzen im Brustkorb, Herzrasen, Ktankenhaus Notaufnahme.
3 Tage Herz, Lunge und Kopf durchgecheckt, organisch alles ok.
Ruhepuls von 90, wenn ich aufstehe sofort auf 120, bei geringer Belastung bis 160.
Stehe unter Strom, große innere Unruhe, Schlafstörungen, Durchfall, Pusteln am Unterarm.
Hausarzt weiß auch nicht weiter.
Bin wochenlang zuhause. Ruhe mich aus. Gehe spazieren.

Jetzt, 20 Wochen nach Impfung:
Puls wieder normal, Kopf funktioniert wieder ganz gut, bin etwas Leistungsfähiger. Kann wieder Auto fahren und bin seit 2 Wochen 2 Stunden an 4 Tagen die Woche im Büro.
Bin danach fix und fertig, meine Tagesenergie ist aufgebraucht, brauche mehrere Stunden Erholung um am Nachmittag vielleicht noch etwas Haushalt und einen Spazietgang zu schaffen. Die 3 Tage Wochenende brauche ich zur Erholung.
Kein Sport möglich, keine Ausflüge, kein soziales Leben, es geht mir nicht gut.

Bin so froh, dass ich dieses Forum gefunden habe, dass ich nicht alleine bin mit meiner Geschichte. Und hoffe, dass uns allen irgendwann geglaubt und geholfen wird!

Birgit

Nichts ist mehr, wie es einmal war

Im Mai 2021 erhielt ich meine 1. Impfung. Bereits auf dem Nachhauseweg setzte Hautjucken ein. Am nächsten Tag schnellte mein Blutdruck in die Höhe, mein Herz pochte und meine Glieder schmerzten als wäre ein LKW drüber gefahren. Nach ca. 4 Wochen hatten sich die Nebenwirkungen gelegt. Ende Juni ging es dann zur 2. Impfung. Ab dann setzten zusätzlich noch Schwindel, Atemnot, Panikattacken und Übelkeit ein. Es schien mir, als wäre es an manchen Tagen überstanden um dann wieder mit voller Kraft zurückzukehren. Im Dezember dann der Booster. Seither kenne ich keinen Tag ohne Schwindel und Atemnot. Selbst kleinere Bewegungen bringen mich außer Atem. Der Blutdruck pendelt sich mit hoher Zugabe von Hemmern in einer Hypertonie Grad 1 ein. Ein Ultraschall vom Herzen bestätigt bereits erste Verdickungen der Herzwände durch den hohen Blutdruck. Immer stärker wird auch das Wortfindungs- und Konzentrationsproblem. Da ich im Außendienst tätig bin, schränkt mich das absolut ein. Meine Hausärztin macht bei dem Thema dicht. Erkennt zwar mein Blutdruckproblem, meint allerdings ich übertreibe bei meinen Nebenwirkungen und schiebt mich in die psychosomatische Ecke. Dabei wünsche ich mir nach nunmehr 11 Monaten Einschränkungen nichts sehnlicher als eine Rückkehr in mein altes Leben…..

Heike Petri

Ein Jahr …. und noch nicht wieder fit

Hallo….mein Name ist Anja, ich bin 47 Jahre alt und leide seit mind. 18 Jahren an einer Autoimmunthyreopathie (Hashimoto). Am 13.03.2021 wurde ich mit Astrazeneca geimpft. Im Nachgang litt ich unter Fieber (39 Grad), Schüttelfrost, Übelkeit, Schmerzen am Oberarm und genereller Mattigkeit. Dieser Zustand hielt ca. 2-3 Tage an. Nach vorübergehender Besserung bekam ich starke Kopfschmerzen (ab 6 Tage nach Impfung). Trotz Schmerzmittel trat keine Besserung ein, sodass mich mein Hausarzt ins Krankenhaus überwies, um eine Sinusvenenthrombose auszuschließen. Die ambulante Untersuchung (Labor und MRT) brachten glücklicherweise kein Ergebnis. Jedoch verschlechterte sich mein Zustand in den folgenden Tagen immer mehr. Die Kopfschmerzen ließen nicht nach , ich hatte Muskelschmerzen, Herzrasen und bin nachts mit Panikattacken aufgewacht. Daraufhin kam ich stationär ins KH. Weitere Untersuchungen (CT, MRT, Lumbalpunktion) zeigten keine Auffälligkeiten. Lediglich die Langzeitblutdruckmessung wies auf eine Bluthochdruckkrise hin. (Eine vorhergehende 24h-Messung vom Januar war jedoch normal). Ich wurde daraufhin mit Blutdrucksenkern und der Diagnose Spannungskopfschmerz entlassen. Mein Befinden besserte sich nur sehr langsam und ich bin auch heute noch nicht wieder richtig fit. Nach 3 Wochen musste ich die Blutdrucksenker absetzen, da mein Blutdruck zu weit abgesackt war. Bei Durchsicht der Laborauswertungen stellte sich heraus, dass die Schilddrüsenwerte (leider wurde meist nur TSH gemessen) stark schwankten. Zu Beginn war ich gut mit Medikamenten eingestellt und hatte am einen TSH von 0,35. Dieser stieg innerhalb von 4 Wochen auf 3,0. Danach sank er wieder langsam ab und lag dann bei 1,28. Ferner hat sich ein bestehendes (aber bisher nicht bekanntes) Lipödem rasant verschlechtert, sodass ich mittlerweile täglich Schmerzen in den Beinen habe und einer Kompressionsbehandlung bedarf. Das war vor der Impfung nicht der Fall. Auch sind meine Gefäße weit gestellt, stark sichtbar und total empfindlich (z.B. Schmerzen nach Blutentnahme). Der CRP-Wert ist ebenfalls mehrfach leicht erhöht gewesen. Das alles belastet mich sehr, zumal mir bis jetzt kein Arzt einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung bestätigen wollte oder konnte. Im KH sagte man mir, dass ich doch froh sein sollte, geimpft zu sein. Meine Beschwerden wären wohl eher psychisch und ich sollte ggf. therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen. Selbst ein Antidepressivum wurde mir verordnet. Das hat selbst meinen Hausarzt entsetzt und wir haben das Medikament wieder ausgeschlichen. Die Panikattacken sind zum Glück wieder verschwunden. Jedoch sind die Muskel- und Gelenkschmerzen, die starke Müdigkeit und die empfindlichen Gefäße geblieben. Auch nach den Folgeimpfungen mit Biontech hatte ich Probleme mit Kopfschmerzen, Schwindel und regelrechter Muskelschwäche. Aber kein Vergleich zur ersten Impfung. Vor ca. 2 Wochen bekam ich eine Auffrischungsimpfung gegen Tetanus. Auch diese sorgte wieder für heftige Nebenwirkungen. Ich hatte einseitig stechende Kopfschmerzen,Herzrasen,Schwindel, sowie Muskel-und Gelenkbeschwerden. Da auch die Fingergrundgelenke angeschwollen sind, werden die Rheumawerte geprüft. Ansonsten zeigen meine Blutwerte keine Auffälligkeiten. Ich habe mich aber entschlossen demnächst einen Autoantikörpertest zu machen um herauszufinden, ob mein Immunsystem überreagiert. Eine Corona-Infektion hatte ich übrigens bisher nicht.

Anja S.

mit einem Schlag verändert sich dein Leben

Hallo,
ich heiße Nicole und bin 41 Jahre alt. am 12.02.21 wurde ich das erste Mal mit Astra geimpft. Gleich in der Nacht ging es los. Fieber, Schüttelfrost und extreme Kopfschmerzen, die Einstichstelle heiß, rot und angeschwollen. Ich war fix und fertig. Nach 3 Tagen war es schlagartig wieder weg, bis auf die Einstichstelle am Impfarm, da hatte ich noch 3 Wochen was von. Am 15.03.21 war dann die 2. Impfung mit Astra. Die steckte ich ganz gut weg. 8 Wochen danach fing das Elend an. Ich bekam eine heftige Schwindelattacke. Meine Arme und Beine kribbelten. Ich fing an zu zittern und konnte nicht richtig laufen. Da ich sowas nie hatte, kam eine Panikattacke dazu ( ich war noch an der Arbeit ) Stunden später war ich dann zu Hause, legte mich gleich hin und schlief sofort ein. Am nächsten Tag das gleiche, nach dem aufstehen. Da es Samstag war, bin ich in die Notaufnahme. Da sah man das alles nicht so schlimm. Gab ein paar Diazepam und ich soll Montag zum Hausarzt. Der Hausarzt meinte, ich bin überlastet und ich soll mich mal ruhen, somit wurde ich krank geschrieben. Das brachte aber keine Besserung. Ich konnte kaum laufen und musste mich überall festhalten, dazu heftigen Druck im Kopf, aber nur auf der rechten Seite. Ich bewegte mich nur schwankend. Wieder beim Hausarzt … Psyche …. und weitere Krankmeldung. Da es nicht besser wurde, bin ich dann nochmals in die Notaufnahme, in ein anderes Krankenhaus. Neurologische Standartuntersuchung ohne Befund. somit wurde ich entlassen. So begann mein Arztmarathon. MRT vom Kopf, MRT HWS, Chiropraktiker, HNO, Orthopäde, Zahnarzt, Nuklearmedizin, Neurologe, sogar bei der Gyn. war ich. Keiner findet etwas oder kann mir helfen.
Seit dem 12.Juli 2021 bin ich nun krank geschrieben, auf Depression, da mein Hausarzt meint, ich bin psychisch Krank. Es regt mich nur noch auf. Ich bin Erzieherin und arbeite in der Heilpädagogik. Ich weiß, was es heißt, psychisch Krank zu sein. Definitiv bin ich das nicht.
Bis Heute leide ich an Schwankschwindel, mal mehr mal weniger. Bei Belastung wird er mehr. Ich habe muskuläre Probleme. Verspannungen an Nacken, Schulter, Hals und Gesicht. Ich habe ein Druckgefühl am Kiefer.
Autofahren geht nicht. Sobald ich mich konzentriere überschlagen sich meine Muskeln, sie fangen an zu zucken und ich merke zittern und kribbeln in Arme und Beine. Ich habe Gang – und Standunsicherheit, kann nicht ruhig an einem Fleck stehen. Lang Laufen geht auch nicht, da ist die Kraft dann einfach weg. Als ob man bei mir den Stecker aus der Dose zieht.
Die Panikattacken sind zum Glück weniger geworden, da ich mich nun an den Schwindel gewöhnt habe. Innere Unruhe und zitterige Hände begleiten mich aber weiterhin über den Tag.
Schlimm finde ich, dass, wenn man die Impfung anspricht, man gleich abgewiesen wird. Keiner nimmt mich Ernst und es wird gleich auf die Psyche geschoben.
Ich bin nun seit 9 Monaten krank geschrieben. Ich bin alleinerziehend, meine Tochter ist 10 Jahre alt.
Mittlerweile habe ich psychische Probleme, Existenzängste, wie soll es weiter gehen? Wer hilft mir? Nach dem Krankengeld kommt Hartz 4. Muss ich dann mein Haus verkaufen? wo werde ich landen? Das sind meine Sorgen, die nun daraus entstanden sind.
Als Erzieherin in einem Pflegeheim habe ich nun die berufsbedingte Impfpflicht. Bin ich morgen gesund, benötige ich den Booster, um arbeiten zu können. Wenn ich nun durch die Impfung krank geworden bin …. ich habe Panik vor dem Booster.
Keiner hilft mir oder beantwortet meine Fragen

Nicole

Ich vermisse mein altes Leben…

Hallo ihr Lieben,

Ich bin Sarah, 22 Jahre alt, war ein sehr aktiver und fitter Mensch…

Bei mir begann alles, ca. 1 Woche nach der Booster-Impfung.. Ich lag abends auf dem Sofa, als ich plötzlich das erste Mal in meinem Leben sogenannte Extrasystolen verspürte. Da ich Angst bekommen habe, bin ich in die Notaufnahme gefahren, wo mir erstmal Blut abgenommen wurde und ein EKG geschrieben wurde. Blutergebnisse waren ohne Befund, EKG zeigte nur eine T-Negativierung in III. Danach hatte ich noch ein Herzultraschall, wo dann Flüssigkeit im Herzbeutel festgestellt wurde. Diagnose: Herzbeutelentzündung am Ehesten durch Booster-Impfung mit Biontech.
War dann 3 Tage in der kardiologischen Klinik und wurde dann entlassen.
2 Wochen später war ich erneut beim Kardiologen, welcher keine Flüssigkeit mehr im Herzbeutel feststellen konnte.
Ich dachte die Sache wäre somit gegessen, jedoch verschlimmerte sich mein Zustand..
Ich hatte täglich Herzrasen (meist direkt nach dem Aufstehen), welches über mehrere Stunden anhielt. Das Herzstolpern (also die Extrasystolen) waren ebenfalls noch vorhanden.
Daraufhin bin ich mehrmals in die Notaufnahme gefahren, jedoch gab es nie einen Befund.
Eine Herzmuskelentzündung wurde übrigens nur anhand der Blutwerte, den EKGs und den Ultraschalluntersuchungen ausgeschlossen.. Ein MRT war zwar während meinem Aufenthalt geplant, wurde jedoch nicht gemacht, da es nicht nötig wäre..
Habe dann aufgrund des bleibenden Herzrasens und des Herzstolperns ein Langzeit-EKG bekommen, wo “nur” Sinustachykardien und vereinzelte, ungefährliche Extrasystolen festgestellt wurden…
Danach kamen dann die ersten Panikattacken, eine enorme Schonhaltung aus Angst, mein Herz zu belasten und einfach enorme Angst zu sterben..
Irgendwann hieß es dann, dass meine Probleme alle psychisch sein & ich eine Herzneurose entwickelt habe.
Eine Angst-und Panikstörung und Depressionen sind bei mir schon jahrelang bekannt, jedoch hatte ich seit 3 Jahren keinerlei Probleme damit..

Nun sind seit der Diagnose der Herzbeutelentzündung genau 4 Monate vergangen & ich habe nach wie vor täglich Extrasystolen. Das ständige Herzrasen hat zum Glück nachgelassen, jedoch verspüre ich noch immer häufig, dass mein Herz deutlich schneller schlägt, als “normaL”, vor allem in Ruhe.. Mein Ruhepuls ist momentan ca. bei 70-90…

Laut Kardiologen sind die Extrasystolen ein vorübergehendes Phänomen und verschwinden nach einiger Zeit wieder.
Das ist tatsächlich meine größte Hoffnung..
Ich habe durch dieses Herzstolpern einfach so eine große Angst entwickelt, ich war ne richtige Partymaus und nun liege ich abends nur noch zu Hause und war seit 4 Monaten auf keiner Party mehr..
Ich war enorm gern unterwegs und mittlerweile traue ich mich nicht mal mehr, alleine einkaufen zu gehen oder ähnliches..

Ich versuche mich zwar langsam zurück ins Leben zu kämpfen, jedoch fällt mir das einfach enorm schwer..
Ab Montag beginnt nun meine Verhaltenstherapie und ich hoffe SEHR, dass ich bald wieder ein normales Leben führen kann.. Im Mai habe ich dann nochmal eine Kontrolle beim Kardiologen, mal sehen was da rauskommt..

Ich wünsche allein Betroffenen, dass es euch allen eines Tages wieder gut geht!🍀❤️
Wir dürfen auf keinen Fall aufgeben & ich bin der festen Überzeugung, dass wir das alle schaffen werden!
Unser Körper ist stark und wird das schaffen!

Sarah

Angst und Beschwichtigung

2020
Angst: Erste Meldungen eines Virus aus China
Beschwichtigung: „So schlimm wird es schon nicht werden!“

2021
Angst: Nach 2. Impfung über Monate hinweg starke, beängstigende Impfnebenwirkungen wie:
Stechende Kopfschmerzen, blutunterlaufende, brennende Augen, Sehverschlechterung, Tinnitus, Schwindel, HWS, LWS, Parästhesien, Petechien, Gangunsicherheit, starke Missempfindungen an Beinen, Händen und Gesicht, Muskelzuckungen, extreme Erschöpfung, Wahrnehmungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen
Beschwichtigung: „Das wird schon wieder werden!“

2022
Angst: Heute, nach 11 Monaten, immer noch nicht voll belastbar und viele Symptome zwar abgeschwächt, aber noch vorhanden. Die Frage, ob es je wieder ganz gut wird, steht im Raum.
Beschwichtigung: „Im Moment gibt es ganz andere Probleme!“

Falls ich noch keine Angststörung hatte, habe ich mit Sicherheit inzwischen eine entwickelt.
Thea

Thea

Um meine Tochter zu schützen ignorierte ich mein Bauchgefühl

Ich, 37, damals gesund ,5x die Woche Sport und Zuhause mit meiner Pflegebedürftigen Tochter.Im April 2021 bekam ich meine erste Biontech Impfung, zuerst die normalen Nebenwirkungen ,doch dann ca. 9 Tage danach bekam ich Schweißausbrüche und Alpträume und Herzrasen und extreme Muskelzucken. Meine Uhr weckte mich fortan regelmäßig Nachts auf das mein Puls unkontrolliert in die Höhe schießt.meine Ärztin meinte es sei nicht schlimm und gab den weg für die zweite Impfung frei.Trotz einen nicht guten Gefühl entschied ich mich für die zweite Impfung Ende Mai 2021, ich wollte unbedingt meine Tochter schützen. Zu dieser Zeit hieß es noch wenn man sich Impfen lässt kann man niemanden mehr anstecken.Tja gesagt getan und gleich Nachts drauf ging es munter weiter mein Herz stolperte und raste nur so dahin in abmormalen Höhen.Ich verlor den Appetit und die Ängste wurden bei jedem Schub noch schlimmer.Der Puls würde so schlimm das ich mich zu einer Ablation am Herzen entschied weil das nicht mehr zu ertragen war. Viele Ärzte durchlaufen, viel Blut verschenkt und es wurde immer auf die Psyche geschoben. Bis heute leide ich an Muskel Kontraktionen (sichtbar),inneres Viebrieren , Stromgefühl in Armen und Beinen vom Rücken ausgehend,zittern.Der Puls ist besser kommt aber doch ab und an noch vor nur nicht mehr so hoch.Schmerzen in den Fingern und Gelenken ,geschwollene Finger in der früh und der linke kleine Finger hat ein Eigenleben entwickelt .Es gibt Tage da schaff ich nicht Mal richtig von Bett zum Bad so erschöpft bin ich, aber da ist meine Tochter die mich braucht und für sie will ich wieder gesund werden.1 Jahr ist jetzt vergangen vieles ist besser ,vieles geblieben , manchmal frag ich mich ob ich jemals wieder die alte werde ich will mein altes Leben zurück.

Ava

Ava

Lebensänderung um 180 Grad

Ich, 50, habe mich bewusst für eine Impfung entschieden, da ich in einer Kita arbeite und die Kinder, aber auch meine Familie schützen wollte. Erste Impfung am 25.03.21 mit Astrazeneca. Nach 3 Tagen heftiger Nebewirkungen schien es, bis auf Müdigkeit, besser zu werden. Doch eine Woche nach der Impfung bekam ich Schmerzen im ganzen Körper und geschwollene Lymphknoten. Von da an ging es bergab. Es wurden stark erhöhte D-Dimere festgestellt, aber keine Thrombose. In den folgenden Wochen kämpfte ich immer mehr mit starker Erschöpfung, Muskel- und Gelenksschmerzen sowie Taubheitsgefühlen in Händen, Fingern und Füßen. Am 17.06.21 erfolgte die zweite Impfung mit Biontech. Danach Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel. Es schien erst etwas besser zu werden und kam dann aber mit heftigem Drehschwindel, Brain Fog, Wortfindungsstörungen und Lähmungserscheinungen zurück. Es fühlte sich an wie bei einem Schlaganfall. Ich hatte große Probleme mit der Koordination von Armen und Beinen. Festgestellt wurden auch Nieren – und Leberprobleme. All dies hatte ich vorher nicht. Ich habe eine Familie, liebe meinen Job und arangiere mich ehrenamtlich. Bis heute leide ich jeden Tag unter Gelenk- und Muskelschmerzen, Fatique, Wortfindungsstörungen, Kopfschmerzen und Schwindel. Die Finger rechts sind oft nicht zu benutzen, greifen fällt extrem schwer. Ständig brauche ich Pausen. Mache ich zu viel, geht tagelang gar nichts mehr. Die Therapien müssen wir alles selber zahlen. Ich will mein altes Leben zurück. Nichts ust mehr wie es mal war.

Anke W.

“Die Impfung ist sicher, es gibt keine starken Nebenwirkungen”

Hallo ich bin Nadine, 40 Jahre alt und komme aus Hamburg.
Vor der Impfung war ich gesund und 2 x pro Woche beim Sport (Krafttraining/ Pilates).
Am 10.2.22 nach meiner 3. Impfung war nichts mehr wie vorher.
Seid dem leide ich an starker Erschöpfung und Herzklopfen, Herzrythmusstörungen. Ich konnte wochenlang nicht schlafen weil ich so starke Schmerzen im linken Brustkorb hatte mit Krämpfen und Herzrythmusstörungen.
Mein Hausarzt hat bei meinem ersten Besuch zu mir gesagt das der impfstoff sicher sei und meine Beschwerden nicht daran liegen können.
Ich habe mich sehr darüber geärgert, weil es sehr eindeutig klar war das es mir erst seit der Impfung so schlecht geht.
Die Überweisung zum Kardiologen hat nicht wirklich etwas gebracht, denn dort könnte nichts beim Ultraschall und EKG festgestellt werden.
Ich hoffe nur das bald den Ärzten klar wird das wir uns die Symptome nicht einbilden.

Nadine

Da hab ich ja fast noch Glück gehabt ….. wenn ich die vielen anderen Geschichten höre.

Hallo, ich bin 60 und habe mich letzten Sommer 2x mit Moderna impfen lassen. Eher so spontan entschlossen, weil ich’s gern unkompliziert mag. Ich wollte unbeschwert reisen können. Die erste Impfung im Mai war okay, die zweite im Juni hat mich 3 Tage ins Bett befördert. Seit Tag 1 befiel mich eine bleischwere Müdigkeit, die ich über Wochen und Monate nicht mehr loswurde. Morgens kam ich kaum aus dem Bett und fühlte mich wie nach einer durchzechten Nacht. 1-2 Std Mittagssschlaf waren seitdem an der Tagesordnung. Das ist mittlerweile wieder besser geworden, Gott sei Dank! Im Juli 2021 flog ich in Urlaub und hatte krasse Sehstörungen, sogenannte “Aura”, die ich sonst nur von Stresssituationen her kannte und ungefähr 1x in 6 Monaten hatte. Ich war aber doch im Urlaub, völlig ohne Stress! Diese Sehstörungen (schillernde Zackenblitze, die ca 20 Min. anhalten, bis sie wieder verschwinden) hatte ich von da an wöchentlich, ich führe darüber Tagebuch. Eine Abklärung beim Augenarzt ergab – NICHTS. Alles “in Ordnung”. Bis dato hatte ich auch noch keinen Zusammenhang mit der Impfung gesehen, bis es mir irgendwann dämmerte. Denn es gab da noch etwas: Ich ging viel wandern letzten Sommer und hatte mir gute Wanderschuhe gekauft. Plötzlich taten mir nach ca. 3 km Weg die Zehen meiner Füße brutal weh, so als würden sie nicht mehr richtig durchblutet. Das legte sich nur, wenn ich immer wieder minutenlang Pausen einlegte, um dann vorsichtig weiterzugehen. Die Impfung brachte ich damit zunächst nicht in Zusammenhang … erst später. Ich dachte, die Schuhe seien wohl zu schmal und kaufte mir Barfußschuhe. Zuerst war ich zufrieden, aber dann tauchten diese komischen Schmerzen wieder auf! Ja und dann knüpfte ich den Zusammenhang mit der Impfung. Zeitlich haut das alles genau hin.
Inzwischen, 9 Monate später, muss ich sagen, normalisiert sich alles wieder peu à peu. Die Sehstörungen habe ich noch ca 1x monatlich, die Müdigkeit ist nicht mehr arg so schlimm, die Schmerzen in den Zehen spüre ich nun erst nach ca. 10 km wandern. Ich kann also sagen: Glück gehabt! Ich lese hier viele Geschichten und bin erschüttert … und wünsche allen Betroffenen eine gute Betreuung, verständnisvolle Ärzte und den Glauben an ihre Genesung – und auf jeden Fall nie wieder eine solche Spritze! Was ich mir für mich wünsche: Von Menschen ernstgenommen zu werden, die überhaupt keine Nebenwirkungen hatten. Die tun das gerne mit einem müden Lächeln ab, wenn ich ihnen von meinen Beschwerden erzähle.

Barbara P.

monatelange Probleme nach der COVID-19 Impfung

Ich bin 54, von Beruf Ärztin und hatte in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang seit der ersten Impfung monatelange Beschwerden. Neun Monate später (circa 6 Wochen nach der dritten und für mich letzten Impfung) besserte es sich. Es bleiben alle zwei Wochen Erschöpfungszustände (vorher ständig), und neuerdings habe ich einen Schatten im Sichtfeld.
1. Impfung mit Astra Zeneca 24.03.21: eine Woche lang Fieber, Muskelschmerzen, Schweißausbrüche, dann zunehmende Erschöpfung, Herzklopfen, Herzschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Schwitzen. Wochenlange Schmerzen an der Injektionsstelle. Alles wurde vom Hausarzt abgetan, die laborchemische Untersuchung musste ich selbst zahlen. Laborergebnis nach 9 Wochen nach der 1. Impfung: Leukozytenverbrauch entsprechend einer Entzündungsreaktion (Leukotzytenerniedrigung). Interpretation: ich hätte wohl zusätzlich einen Virusinfekt gehabt.
Vor der 2. Impfung, nach 12 Wochen, hatte sich mein Leukotzytenwert knapp UNTER der Grenze erholt. Bei der Rücksprache mit meinem Hausarzt und der (an der Vorgeschichte desinteressierten) Impfärztin im Impfzentrum hieß es, wenn die Folgeimmunisierung nicht binnen 12 Wochen stattfinde, verfiele sie. Impfung sei besser, als COVID-19 zu bekommen.

2. Impfung mit BionTech 16.06.2021: zwei Tage grippale Symptome, zwei Wochen später Herzenge, Herzschmerzen, starkes Unwohlsein nun auch Angst! Beim Notdienst wurde eine psychosomatische Neigung vermutet (ich bin Psychiaterin!). Ausschluss Herzinfarkt erfolgte mir zuliebe aus psychologischen Gründen (,,Sie haben nichts”). In der Tat waren Herzenzyme o. B.,; EKG wurde trotz einer leichten ST-Hebung als o. B. eingestuft; Labor: erneuter Leukozytenverbrauch. Keine weiteren Maßnahmen. Ein Herzecho wurde freundlicherweise von einer Kollegin gemacht und ergab keinen auffälligen Befund. Die Beschwerden Herzklopfen, Herzschmerzen, Erschöpfung, Muskelschwere, Schwindel, Schwitzen hatte ich weiterhin, besserten sich aber leicht.
3. Impfung mit BionTech am 16.12.2021 (habe bewusst die 6 Monate abgewartet): zwei Tage grippale Symptome, wieder vermehrt Herzklopfen- und schmerzen, Schlafstörungen, etc.. Labor nach sieben Wochen: erneuter Leukozytenverbrauch.
Meine Problematik wurde zeitweise auf die Wechseljahre und auf meine Schilddrüse zurückgeführt, bis der Schilddrüsenspezialist sich nach der 3. Impfung ratlos zeigte und erklärte, dass die Werte wirklich in Ordnung seien.
Es wird wohl doch die Impfung gewesen sein!?

TMK

Mir fehlt das ausgiebige Laufen mit dem Hund

Seit Dezember 2021-
Nacken/ Schulter verspannt u. hart
Kribbeln, Brennen, Steifigkeit in den Händen vermehrt
Reissen, Kältegefühl u.a. Glühen am ganzen Körper/ unter der Haut
Missempfindungen in Füssen und Bein seit 1/4 J wie Sand im Schuh
Zehen verkrampfen bei bestimmten Bewegungen jetzt häufiger
Schwäche beim Laufen , vorher mindestens 10.000 Schritte tgl jetzt 2000- max 4000 dann danach ein Tag ohne Kraft
Morgens beim Aufstehen Zucken im li. Oberschenkel, Gefühl von zu eng sitzender Kleidung an den Beinen, um die Gelenke/Knie und Missemfindung unter der Haut
Sogar das Duschen ist nicht entspannend sondern anstrengend
Mit Kortison keine Verschlimmerung mehr. Ich hoffe, dass es sich der Körper wieder. regeneriert.
Ich habe die Symptome erst garnicht mit der nun dritten Impfung im November 21 in Zusammenhang gebracht, denn mit 65J und als ehemalige Krankenschwester, vermutet man erstmal anderes. Der diffuse Verlauf machte mich stutzig. Durch Berichte, Recherche und letztendlich Blutuntersuchung durch Dr.. Freisleben, sieht es nach einer Autoimmunreaktion auf die Boosterimpfung BioNTech aus.

BuGa

Arzt:”Entspannen Sie sich doch mal.”

Seit der ersten Impfung im Juli 2021 habe ich (39, w) diverse, immer noch anhaltende gesundheitliche Probleme. Am stärksten treffen mich die Myalgien und die damit einhergehende erhöhte Verletzungsanfälligkeit (Muskelfaserriss, Sehnenscheidenentzündung, Dauermuskelkater), allerdings ist auch seither der Kreislauf geschwächt (darunter zähle ich auch den Dauerschwindel und die Kopfschmerzen) und generell die Leistungsfähigkeit gemindert.
Nach der zweiten Impfung (Ende August) kamen weitere Punkte hinzu die seither häufig wiederkehren und dann länger andauern (Palpitationen und Taubheitsgefühle von den Extremitäten kommend). Seit Beginn des Winters treten schmerzhafte Durchblutungsstörungen auf (Raynaud Syndrom).
Es gab für keines dieser Symptome eine Vorgeschichte. Da ich einer Bürotätigkeit nachgehe, habe ich bislang keine Krankschreibung wegen der Impfungen benötigt (man kann auch mit Schmerzen und Watte im Kopf tippen und telefonieren). Mein Privatleben wird jedoch relevant und allem Anschein nach andauernd beeinträchtigt. Ich war vor dem ersten Pieks fit und bin regelmäßig Joggen und Klettern gegangen. Sportliche Ausflüge mit den Kindern sind jetzt je nach aktueller Schwere der Symptome unmöglich oder ziehen schmerzhafte Folgen nach sich. Die unvermeidliche Omikron-Erkrankung (6 Monate nach der zweiten Impfung) hat mich dann für drei Wochen ausgeschaltet.
6 Wochen nach der Infektion bin ich allmählich wieder an meinem “normalen” Spektrum der Nebenwirkungen angelangt (sieht man von der in der zweiten Infekt-Woche aufgetretenen fiesen Schleimbeutelentzündung an der Impfstelle ab). Es ist möglich, dass ich ohne Impfung noch viel stärker auf Corona reagiert hätte. Dennoch halte ich es für unverzeihlich, die Bedenken möglicher Impfgeschädigter abzutun und weiterhin auch diese Personen zum Boostern aufzufordern.
Ich habe seit der ersten Impfung 5 Fachärzte abgeklappert, ohne dass auch nur einer (oder der Hausarzt) in Erwägung zu ziehen bereit gewesen wäre, die Impfung könne irgendetwas mit den nur teilweise messbaren Problemen zu tun haben. Die einzigen Ratschläge die mir entgegengebracht werden, sind:
1. Entspannen Sie sich doch mal.
2. Nehmen Sie halt Schmerzmittel.
3. Machen Sie doch einfach weiter mit dem Sport.
MP

MP

Ich möchte nun auch meine Geschichte mit euch teilen

Hallo Ihr lieben.

Mein Name ist Sophie und ich bin 39 Jahre alt. Ich hatte keine Vorerkrankungen, war gesund und stand mitten im Leben. Das hat sich seit meiner Zweitimpfung mit Bion….am 3.11.21 geändert. Plötzlich war nichts mehr wie vorher. Zehn Tage lang hatte ich mit folgenden Nebenwirkungen zu kämpfen: Herzrasen, Wahrnehmungsstörungen, Sehstörungen, Erschöpfung, Brustenge, Muskelschwäche, Magen-Darm-Beschwerden (Völlegefühl, Druck, Appetitlosigkeit). Ich konnte nichts mehr, außer liegen. Ich habe jeden Tag geweint vor Verzweiflung. Nach diesen zehn Tagen (es waren die schlimmsten meines Lebens) war alles wie weggeblasen und mir ging es wieder gut. Das hielt bis zwei Tage vor Weihnachten an, dann kamen alle Symptome zurück. Diesmal heftiger. Ich konnte über einen Monat kaum das Bett verlassen, hatte enormen Brainfog, extreme Schwäche und konnte auch nichts mehr essen. Ich nahm in einem Monat 8 Kilo ab.Ich habe mich zu Ärzten geschleppt, aber niemand konnte etwas finden. Keiner hat es mit der Impfung in Zusammenhang gebracht,obwohl ich immer betont habe, dass es mit erst seitdem so geht. Letztendlich wurde mir eine “Depression” diagnostiziert.
Ich möchte Euch aber auch etwas Hoffnung machen, denn seit Anfang Februar geht es mir besser. Zwar bin ich noch nicht am Ziel und ich habe auch immer noch Tage an denen es mir schlechter geht und ich kaum Energie habe, aber es ist tendenziell besser geworden. Und ich glaube fest daran, dass wir alle wieder ganz gesund werden. Aktuell habe ich wieder eine schlechtere Phase. Ich bin erschöpft, alles ist anstrengend, ich liege viel und habe Herzrasen. Ich bin grade wieder sehr mutlos. Vor allem weil wir keine bis wenig Hilfe erfahren. Dennoch dürfen wir nicht aufgeben, dürfen nicht still sein und müssen für Anerkennung und Hilfe kämpfen.

Sophie Khinda

Schreckliche Impfnebenwirkungen

Nach meiner 2. Impfung (Biontech) am 29.11.21 hat sich mein Leben schlagartig verändert. Erst hatte ich 3 Tage direkt nach Impfung nur die üblichen Nebenwirkungen und dann ging es mir etwas besser und ich dachte es sei ausgestanden. Wenige Tage danach bekam ich starke Muskelschmerzen in Armen und Beinen, Schwindel , Sehstörungen, Panik, starke Erschöpfung, Appetitlosigkeit, brennen im Nacken und Rücken, wie Watte im Kopf(Brainfog), Wortfindungsstörungen, taube Lippen und Gesicht , Zittern und Zuckungen in Armen und Beinen und Gehirnzittern beim aufwachen, punktuelles brennen im Gesicht und auf der Kopfhaut, Brustschmerzen, Herzstechen. Nach Ärzteodysee endlich einen Arzt gefunden der meine Symptome ernst nimmt und mir geglaubt hat. Dreieinhalb Monate war ich zu nichts fähig , außer der Sorge daran wahrscheinlich sterben zu müssen. Nach diesen Dreieinhalb Monaten eine deutliche Besserung. Mittlerweile wieder arbeitsfähig( Teilzeit). Leider habe ich immernoch Symptome aber nicht mehr so schlimm und erschreckend wie in den ersten Monaten. Die Symptome tauchen oft nach Belastung auf , aber Schwindel und Gehirnzittern haben sich gelegt. Auch Brainfog gar nicht mehr bis jetzt zumindest. Ich versuche alles langsam zu machen, um keinen starken Rückfall zu erleiden. Sport ist momentan noch undenkbar.Habe nun Hoffnung das es ganz ausheilt. War vorher kerngesund und glücklich. Wünsche mir mein Leben wie vor dieser Impfung zurück und hoffe das diese Nebenwirkungen endlich ernst genommen werden und allen Betroffen geholfen werden kann !

Susanna

massive körperliche Schädigung

Hallo, ich bin Kiki, 48 Jahre.
Da ich eine autoimmune, neurologische Vorerkrankung habe bin ich mit sehr schlechtem Bauchgefühl im August 2021 zur ersten – und letzten – Biontech Impfung gegangen. Mir wurde von keiner ärztlichen Seite davon abgeraten.

Die übliche Impfreaktion blieb aus, bis auf den Impfarm.
2 Tage nach der Impfung fingen Missempfindungen im Fuß an, gefolgt von nächtlichem vibrieren des ganzen Körpers.

In den folgenden Tagen kamen alle 2-3 Tage weitere Beschwerden dazu. Weitere Beschwerden nach Wochen und sogar noch nach Monaten.

Starkes Benommenheits/Betrunkenheitsgefühl, starke quälende Kopfschmerzen, Sehstörungen, Tinnitus/Kopfrauschen, Ohrdruck, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Geräuschempfindlichkeit, Gewichtsverlust, Missempfindungen im Gesicht, Kribbeln in den Füßen, Vergesslichkeit, erhöhter Blutdruck, erhöhter Augeninnendruck, Muskelschwund, Nackenschmerzen.

Die Beschwerden wechseln sich teilweise ab, manche sind erträglicher geworden. Auch nach 8 Monaten geht es mir noch nicht deutlich besser. Hilfe von Ärzten ist nicht vorhanden. Die Seele leidet zusätzlich…….

Kiki

seit der Impfung ist mein Leben ein Alptraum

ich habe seit der Impfung im Juni 2021 mit Comirnaty/ Biontech einen anhaltenden sehr starken Brennschmerz am gesamten Körper, eine vollständige Schlaflösigkeit und massive Erschöpfung. Monatelang hatte ich außerdem subfebrile Temperaturen, Bluthochdruck, wiederholt stark beschleunigten Puls, Zittern und Vibrieren am ganzen Körper.

I.B.

Impfnebenwirkungen biontech

Es ging los mit Gürtelrose, Gastritis und ständig einschlafenden Armen, sowie Schmerzen in den Beinen. Zudem hatte ich ständig kleine Nervenblitze im Gesicht. Dazu gesellte sich eine Muskelschwäche im ganzen Körper, Muskelzuckungen, Zittrigkeit, Tremor in den Händen. Ödeme, Wassereinlagerungen im Körper. Die Muskelprobleme bestehen bis heute (8 Monate nach der Impfung)
Ich bin völlig verzweifelt, weil mir niemand hilft und ich Angst habe, dass ich nie wieder gesund werde.

Jennifer

Anfang vom Ende

Ich habe am 18.12.21 meine boosterimpfung mit Biontech bekommen. Seitdem ist mein Leben im Eimer. Schon 30 min nach der Impfung bekam ich Taubheitsgefühl im Gesicht, in Armen und Beinen. Danach brach mein Kreislauf zusammen. Eine Stunde später folgte ein juckender Ausschlag über den ganzen Körper verteilt. Dieser hielt trotz Medikament 16 Tage an. Ich kann seitdem meinen Alltag nicht mehr allein meistern. Schon Kleinigkeiten bringen mich an meine Grenzen. Ich habe seit Anfang Januar immer wieder unkontrolliertes Herzrasen und innerliches zittern und immer wieder erhöhte Temperatur. Ich war zweimal in der Notaufnahme. Dort hat man mir gesagt ich soll Stress reduzieren. Ich habe Autoantikörper gebildet und laufe seit dem von einem Arzt zum anderen. Vorher war ich selbstständig als Yogalehrerin, gesund und sportlich.

Wonnie

Impfschaden

15.08.21 1. Biotech Impfung und der horror ging los, seit dem über 7 Monate anhaltende Symptome, Schwindel Schmerzen Erschöpfung Zittern Schlafprobleme Kopfschmerzen Fatique-Syndrome Sehstörungen usw.
Keinen Besserung kein Leben mehr,
M 34 Jahre Familienvater 3 Kinder, und sehr wahrscheinlich bald Arbeitslos wegen der Impfung.

Stefan. L

Ich bin Ela, 39 Jahre

Ich bin Ela, 39 Jahre alt und aus Berlin.
Die Impfung mit Biontech im April und Mai 2021 hat mich aus meinem Leben als Mama von drei Kindern und Erzieherin gerissen.
Schwindel, Magen-Darm-Probleme, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme von 13kg in 10 Wochen, Seh- und Wahrnehmungsstörungen, Schlafstörungen, taube Finger und Zehen, Kribbeln der rechten Körperhälfte, Empfindungsstörungen, Brennen im Brustkorb und Rücken, Tinnitus Muskelschwäche und -zittern und Erschöpfung haben mich bis Dezember begleitet.
Nach unzähligen Arztbesuchen , die immer mit der Verdachtsdiagnose BurnOut geendet haben, habe ich einen Arzt in Berlin gefunden, der mich ernst nimmt.
Eine Kortisonstoßtherapie hat mein Kribbeln und das Brennen im Körper gemildert.
Ich merke in seeeehr langsamen Schritten Besserung, aber die Sehstörungen, Tinnitus und eine Belastungsintoleranz sind weiterhin da und erschweren meinen Alltag sehr.
Im Labor E.R.D.E habe ich mein Blut auf Autoantikörper untersuchen lassen. 3 von den Long COVID spezifischen Autoantikörpern sind positiv.
Im Februar war ich in der Charité und konnte mich mit meinen Symptomen in der Neurologie vorstellen.
Im Mai habe ich einen Termin in der Uniklinik Marburg.
Die letzten Monate waren ein Albtraum, mein Weltbild ist erschüttert und mein Vertrauen in das Gesundheitssystem ist hinüber.
Ich bin sehr froh, dass ich Betroffene gefunden habe und wir uns austauschen können. Das hat mich (und meine Psyche) gerettet und mich durch die Zeit getragen.
Ich wünsche mir, dass es eine transparente Aufklärung der Impffolgen gibt und alle Betroffenen mit geeigneten Therapiemaßnahmen wieder zurück in ihr „Leben“ finden.

Ela

Meine Geschichte

Ich habe mir am 17.12 die dritte Impfung geholt. Die ersten zwei Impfungen von Biontech habe ich sehr gut vertragen. Die dritte Impfung hat mein Leben verändert.
Seitdem: Schwindel, Benommenheit,
Reizüberflutung, Herzrasen/stolpern
Übelkeit u. Durchfall 2 Monate lang,
Zittern und Vibrieren im Körper
Druck auf der Stirn.

Zele

Kleiner Pieks, großes Desaster

Über mich:
29 Jahre alt, Mechaniker, sportlich sehr aktiv, verheiratet, stolzer Vater einer Tochter!

Symptome:
Erschöpfungssyndrom, Brainfog, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Augenschmerzen, Herzklopfen/-schwäche, Atemnot, Muskelschwäche, starke Beinschmerzen. Bei Belastung kommen Gesichtslähmungen, kribbeln in Armen, Beinen, Kopf und Brust hinzu.

Meine zweite Moderna Impfung, am 19.06.21, hat mein Leben grundlegend verändert. Die ersten 2 Tage hatte ich normale Impfreaktionen, über die ich mich gefreut habe, da die Impfung scheinbar wirkte. Am 22.06. ging es mit dem RTW, von der Arbeit, mit Lähmungen, Atemnot, Bluthochdruck,
Herzschwäche usw. in die Klinik. Es wurde nichts gefunden. Am 02.07. ist unsere Tochter geboren und ich war einen Monat in Elternzeit. Meine Kräfte waren gering, aber ich gab mein bestes. Danach ging ich wieder zur Arbeit. Jeder Tag war eine Qual, begleitet von extremen Symptomen. Ich habe mich durchgekämpft, bis zum 19.10. Ich kam von der Arbeit nach Hause und bin zusammengebrochen mit Herzklopfen und Luftnot. Lähmungen kamen ebenfalls hinzu. Erneut ging es in die Klinik. Nach 3 Tagen auf der Kardiologie wurde ich als gesund entlassen. Ich war nicht mal in der Lage richtig zu laufen oder zu reden. Am 25.10. versuchte ich erneut zu Arbeiten. Ich konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten, bekam wahnsinnigen Schüttelfrost und konnte nichts mehr richtig wahrnehmen. Meine Frau holte mich ab. Nun war ich für 4 Wochen krank geschrieben und versuchte es mit kompletter Ruhe. Ich war froh, wenn ich mein eigenes Brot schmieren konnte, oder alleine durch die Wohnung gehen konnte. Am 29.11. fuhr ich mit dem Bus erneut an die Arbeit. Das war ein großer Fehler. Die nächsten 5 Tage lag ich komplett flach. Ich konnte nicht reden, kaum atmen, meinen Kopf nicht einmal drehen. Ich musste in die Badewanne getragen und gewaschen werden. Von da an bis zum 16.02 war jede Sekunde einfach eine Qual. Ab da nahm ich Beta Blocker, Vitamin D3 und Blutverdünner. Es wurde alles geringfügig besser und ich konnte sogar meine Tochter wieder auf den Arm nehmen und etwas Quatsch mit ihr machen. Damit komme ich bis heute einigermaßen durch den Tag und warte sehnsüchtig auf Heilung.

Meine Gedanken:
Werde ich je wieder gesund?
Kann ich irgendwann wieder arbeiten?
Was ist mit meiner Familie?
Wie geht das alles finanziell weiter?
Kann ich jemals meiner Frau und Tochter gerecht werden?
Ich will mein Leben zurück!!!

Marcel Ü.