Ich stelle mich dann mal vor

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Ich möchte in Kürze mal meine Geschichte erzählen. Ich wurde im April 2021 mit dem Comirnaty-Impfstoff geimpft. Ca. 5 Tage später begannen die Schmerzen in den Beinen, die sich für mich wie Durchblutungsstörungen anfühlten. Der Arzt machte US und bestimmte die D-Dimere, konnte aber nichts finden. Die Schmerzen wurden immer schlimmer, und es kamen stechende Schmerzen hinzu, die sich anfühlten wie Stromschläge. Aber auch Schmerzen in den Knien und in der Hüfte. Außerdem bitzelten die Finger und meine Herzfrequenz, die eigentlich immer zu hoch war und ich auch Betablocker schon seit Jahren deswegen einnehme, ging ganz runter.
Trotz allem ließ ich mich im Juni 2021 erneute impfen. Danach wurden die Schmerzen furchtbar. Ich hatte zwischenzeitlich auch noch für ca. 1/2 Stunde das Problem, dass meine Unterlippe auf einmal nach unten hing. Dies ging aber ganz schnell wieder weg.
Ich war 3 Mal im MRT: Bandscheibe, Knie, Hüfte. War aber alles altersentsprechend.
Der Arzt versuchte es mit Cortison, das ich aber nicht vertragen habe und das auch nicht unbedingt so wirklich geholfen hat. Medikamente wie z.B., Lyrica lehnte ich ab.
Ich war 2 Mal beim Phlebologen, der zwar US an den Beinen gemacht hab (leider nicht an Hals und Leiste), ohne Befund. Und ich hatte das Gefühl, er nahm das auch eher lächerlich.
Die Beschwerden in den Beinen waren zwischenzeitlich besser, ich habe auch Kompressionsstrümpfe getragen, aber nun sind sie auf einmal in voller Wucht wieder da.
Ein Besuch bei der Heilpraktikerin, fand ich, hat mir geholfen. Sie machte eine Darmsanierung, die ich noch nicht fertig abgeschlossen habe.
Der Arzt ging von Anfang an davon aus, dass sich bei mir eine Fibromyalgie entwickelt hat, was ich aber eigentlich nicht so richtig glaube. Einen Termin beim Rheumatologen habe ich aber erst im Juni.
Einen erneuten Termin bei einem anderen Phlebologen habe ich im Mai.
Sollte ich die Schmerzen beschreiben, ginge es gar nicht so genau. An manchen Stellen wie Stromschläge, an den Schienbeinen ein Gefühl, als müsste der Knochen zerspringen, weil von innen raus alles zu eng ist. Usw. und täglich etwas anderes.
Ich bin wirklich froh, jetzt hier gelandet zu sein. Denn man hat wirklich das Gefühl, es glaubt einem niemand.

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1 Kommentar zu „Ich stelle mich dann mal vor“

  1. Sylvia Göddeke

    Hallo,
    seit 14 Tagen nach der Boosterimpfung (jetzt 4 Monate her) habe ich Schmerzen in den Beinen, die nach Belastung stärker werden. Alle Laborwerte waren normal durch eine Fluoreszent-Microskopie des Blutes wurden Microclots und Endothelial Damage festgestellt, also Mircogerinsel und Schäden an der inneren Gefäßwand. Jetzt ist mir eine Tripel Antikoagulationstherapie verordnet worden (Heparin, Clopidogrel und ASS) für 4 Wochen. Die Untersuchungen bei den Fachärzten waren alle ohne Befund, allerdings wurde mir geglaubt, dass es sich um Impfnebenwirkungen handelt. Die “normalen” Ärzte kennen sich damit aber nicht aus und können nicht helfen. Ich suche Hilfe bei meinem Heilpraktiker und auch bei einer Ärztin in Mülheim, die Apherese anbietet. Florian Schilling hat ein Post-Vakzin-Syndrom Buch herausgebracht und auch Richtlinien zur Behandlung.

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