8 Wochen nonstop starke Kopfschmerzen und Wortfindungsstörungen

Im August 2021 würde ich mit Comirnaty Ch-B FE7011 von Biontech geimpft.
Etwa 2 Stunden später, während eines Spaziergangs bekam ich plötzlich furchtbare Kopfschmerzen hinter den Augen. Ich sah verschwommen und konnte nur noch mit Mühe unser Zuhause erreichen. Dort gab mein Mann mir eine IBU und sofort verschwanden die Schmerzen. Dann aber in der dritten Nacht nach der Impfung kamen sie wieder. Kein Schmerzmittel wirkte. Sie waren ständig in nahezu gleicher Weise da. Ich konnte nicht mehr arbeiten, weder beruflich noch privat. Ich war verzweifelt. Morgens beim Frühstück konnte ich mich nicht mit meinem Mann unterhalten. Viele Wörter waren mir entfallen.
In meiner Verzweiflung legte ich mir ein Vokabelheft an und übte die Worte im Stillen.
Zahnfleisch, Fensterladen, Planetarium….
Ich übte mich in Meditation, sagte mir auch mit Demenz und Schmerzen muss man leben können und man muss sein Bestes tun um nicht andere mit Gejammer zu nerven. Aber es war so erniedrigend. Irgendwann nahm ich 3 IBU 600 alle halbe Stunde fast rund um die Uhr, denn schlafen konnte ich auch nicht.
Im Gegenteil Ruhe, was am Anfang geholfen hatte, verschlimmerte immer mehr meine Schmerzen. Ich versuchte mit Musik meinen Tinnitus zu überwinden und bemerkte dass mein Gehörsinn sich verändert hatte. Hohe Töne waren unangenehm. Nach etwa 7 Wochen bemerkte ich dass der Tinitus zurück ging und ich versuchte meine Schmerzmittel zu reduzieren. Nach 8 Wochen konnte ich immerhin meinen Haushalt wieder leidlich führen. Mittlerweile gelingt es mittlerweile auch wieder zu arbeiten, wobei meine Konzentration noch zu wünschen lässt und auch die Wortfindungsstörungen gehen nur langsam zurück.
Bei Gesprächen mit anderen Menschen halte ich mich zurück aus Angst zu stammeln. Ich habe mich nicht in ärztlicher Behandlung begeben, weil ich genau wusste dass mein Arzt, ein überzeugter Impfbefürworter, mir nicht glauben würde und mit neurologischen Befunden überfordert wäre. Obwohl es mir wieder besser geht, würde ich eine weitere Impfung entschieden ablehnen und finde es eine Frechheit wenn andere Entscheidungsträger aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft, welche diese Impfung gut vertragen haben, uns Geschädigte zur erneuten Impfung nötigen wollen. Auch die Ausgrenzung und Gleichsetzung mit Nazis war unsäglich und zeugt von Ignoranz und Impertinenz. Wissenschaft sollte sich um Wahrheit bemühen. Wahrheit aber entsteht durch Kommunikation.
Alles Gute und viel Gesundheit wünsche ich allen Betroffenen. Gebt euch nicht auf.

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