ME/CFS

Hoffnung auf rettende Studie: ME/CFS-Kranke sammeln Geld vom Krankenbett aus

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“Mindestens 800.000 Euro werden gebraucht, um eine Medikamentenstudie gegen die Multisystemkrankheit ME/CFS zu starten. Warum investiert hier nicht der Staat?” – Fragt Torsten Harmsen von der Berliner Zeitung in diesem Artikel.

Die schwere Erkrankung ME/CFS hat viele symptomatische Überschneidungen mit Long Covid und dem Post-Vakzin-Syndrom. Viele Post-Vakzin- Betroffene haben ebenfalls die im Artikel erwähnten Autoantikörper gebildet (GPCR-AAK). In dem Artikel wird über die von Betroffenen organisierte Spendenaktion berichtet, um ME/CFS Erkankten eine Studie an der Uniklinik Erlangen zu ermöglichen, in welcher die Behandlungsmöglichkeit mit BC007 erforscht werden soll.

"Die Forschung zum Medikament BC007 müsse dringend auch auf ME/CFS ausgeweitet werden, erklären die Initiatoren von „Wir fordern Forschung“. Denn Störungen der Mikroblutzirkulation und eine erhöhte Zahl von Autoantikörpern seien sowohl bei Long-Covid-Erkrankten als auch bei ME/CFS-Patienten durch Messung im Blut nachweisbar, schreiben sie. „Ein Teil der Autoantikörper, die wir bei den Long-Covid-Patienten sehen, haben wir auch bei Patienten mit ME/CFS gefunden“, sagt die Erlanger Medizinerin Bettina Hohberger. Auch Klinik und Symptome seien sehr ähnlich. Zumindest für einen Teil der Patienten könnte das Medikament BC007 also durchaus hilfreich sein."

(Berliner Zeitung)

Der ganze Artikel ist hier zu finden: Berliner Zeitung – Hoffnung auf rettende Studie

Die Spendenaktion selbst ist hier zu finden: Wir fordern Forschung !

Quelle Bild: Berliner Zeitung, 2022

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1 Kommentar zu „Hoffnung auf rettende Studie: ME/CFS-Kranke sammeln Geld vom Krankenbett aus“

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