Impfschaden /Klagen
 
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Impfschaden /Klagen

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(@apfelsteffi)
Wertvolles Mitglied

@diana1983 

anhaltende Beschwerden müssen mindestens 6 Monate bestehen 

...steht im Infektionsschutzgesetz

Seit März '21 ist alles anders,LymeBorreliose durch 1.AZ Impfung aktiviert - 3x Antibiotika von März bis November 21...seit mehr als 17 Monaten Post Vakzin Synd., Gelenk und Muskelschmerzen besser, Gewichtszunahme, Oberbauchschmerzen Leber nach pflanzl.Cholesterinsenker besser, Tinnitus 3 fach und Druck im Kopf bis heute, Ohrenschmerzen besser,Nervenschmerzen im Kopf mit Blitzen+Krachen besser (pflanzl.Blutverdünner seit 2,5 Monaten ) Gefühl von Inkontinenz besser, Halsschmerzen weg dafür mehr NNH Infekte die nicht aufhören,
Hautausschlag besser, Wortfindungsstörungen nur noch bei Stress, Brainfog und massive Fatigue besser -flammt sofort auf wenn ich das Pacingseit nicht einhalte, dafür jedoch bis heute Gefühlsstöhrungen und Taubheitsgefühl in den Zehen, Beinen Fingern und Unterarmen, seit 17 Monaten krank, LongCovid Reha steht an, musste mich wegen Beendigung des Krankengelds arbeitslos melden obwohl ich im Arbeitsverhältnis stehe, 7 von 14 AAK 's positiv ( im Juni 22 erst testen lassen)
Aktuellste Empfehlung vom Infektiologe : Psychotherapie und Antidepressiva ...Noch Fragen ?

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Veröffentlicht : 25/04/2022 4:49 pm
(@momo23mozart)
Neuling

Inzwischen ist durch die Presse mitgeteilt worden, dass die Möglichkeit besteht den Impfarzt zu verklagen, teilweise mangels Aufklärung bei Massenabfertigung in der Impfstrasse.

Hat jemand diesbezüglich eine Klage eingereicht oder denkt darüber nach ?

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Veröffentlicht : 02/07/2022 9:52 am
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(@don-promillo)
Vertrauenswürdiges Mitglied

@momo23mozart

Das ist schon länger bekannt. Ich kenne niemanden der das in Erwägung zieht. Würde im Endeffekt m.E. auch den Falschen treffen. Verantwortung müssen die übernehmen die es anordnen und nicht der Ausführende.

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Veröffentlicht : 02/07/2022 9:56 am
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 Mark
(@mark)
Guter Freund

@don-promillo da gebe ich Dir recht. In unserem Fall hat es auch die falschen getroffen, nämlich die die brav mitgespielt haben. Am Ende des Tages, so unfair es wäre, könnte aber genau dies ein Teilerfolg bringen um weitere Klagen zu erreichen. Ich nehme dazu an, dass die Herren und Damen auch versichert sind. Ich hätte mir auch von den Ärzten erwartet, dass sie zu dem Thema am Puls der Zeit sind und Patienten über mögliche Risiken jeder Intervention informieren. Kein seriöser Arzt sollte eigentlich von Riskfree sprechen, wenn der das Sample der Impfstudie und die Konfidenzniveaus kennt, dazu gibt es seit 1 Jahr dokumentierte Case studies. I know, mag ggf in manchen fällen unfair sein, aber so ists halt nunmal, viele wissen hier auch nicht ob ihr leben ruiniert bleibt - noch unfairer, da es nicht unser Job und wir auch keinen medizinischen Eid abgelegt haben 

Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Seither praktisch Arbeitsunfähig

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Veröffentlicht : 02/07/2022 3:08 pm
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(@apfelsteffi)
Wertvolles Mitglied

@mark Ich werde ständig darauf angesprochen, was es mir am Ende bringt, wenn ich weiß ob es von der Impfung kommt. Mir geht es prinzipiell um meine persönliche Absicherung wenn es in einem halben Jahr,  1 Jahr,  2 Jahren .... noch nicht weg ist bzw wieder aufflammt oder ich Folgeerkrankungen später hab. Ich wünsche mir einfach eine schriftl.Bestätigung.. Alle standen unter einen immensen Druck. Mein damaliger erster Impfarzt im Impfzentrum  war sehr kurz angebunden,  ich hatte auch keine über das Maß hinaus gehenden Fragen und somit waren wir nach den Allergien schnell fertigund er konnte  seine Unterschrift setzten.Ein nachträglicher Anruf in seiner Praxis brachte nix...ich soll mich an meinen HA wenden.  Ich beziehe mich immer wieder auf die damalige Aussage von Frau Merkel,  dass jeder abgesichert ist, wenn es Komplikationen gibt. Nur das wir als Betroffene in der Beweislast stehen,  wir alle an einem finanziellen Engpass ankommen....daran denken Menschen die keine Probleme und keine Geldsorgen haben nicht. 

Schaut mal ob euch der VdK helfen kann. Mir wurde als Einzelperson rechtliche Hilfe zugesichert, da ich wegen einer Sammelklage gefragt hatte ...bin aber erst am Einreichen meiner Sachen....das dauert.  🍏🙋🏼‍♀️💚

Seit März '21 ist alles anders,LymeBorreliose durch 1.AZ Impfung aktiviert - 3x Antibiotika von März bis November 21...seit mehr als 17 Monaten Post Vakzin Synd., Gelenk und Muskelschmerzen besser, Gewichtszunahme, Oberbauchschmerzen Leber nach pflanzl.Cholesterinsenker besser, Tinnitus 3 fach und Druck im Kopf bis heute, Ohrenschmerzen besser,Nervenschmerzen im Kopf mit Blitzen+Krachen besser (pflanzl.Blutverdünner seit 2,5 Monaten ) Gefühl von Inkontinenz besser, Halsschmerzen weg dafür mehr NNH Infekte die nicht aufhören,
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Aktuellste Empfehlung vom Infektiologe : Psychotherapie und Antidepressiva ...Noch Fragen ?

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Veröffentlicht : 02/07/2022 3:53 pm
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(@pommesgabel)
Wertvolles Mitglied

Ich habe den Antrag auf Impfschaden erstmal selbst gestellt, weil der VdK erst dann aktiv wird, wenn ein Widerspruch zum Bescheid notwendig ist. Davon gehe ich aus, denn ich mache mir keine zu großen Hoffnungen. 

Neulich habe ich von einem Arzt gehört, dass die Versorgungsämter wohl häufig den Gesundheitsstatus nach zwei Jahren bewerten. Das soll ein üblicher Zeitraum sein, wo die Symptome verschwinden oder bleiben. 

Außerdem überlege ich gerade, noch einen Änderungsantrag zum GdB zu stellen. 

Juni 21 - 1. BioNTech - Durchfall, Schmerzen überall, kraftlos, Histaminflushs, nach 1 Woche umgekippt, niedriger Blutdruck, hoher Puls, kurzatmig, Muskelzucken, Schlafstörungen, Kognitive Symptome
Juli 21 - 2. BioNTech - Nervenschmerzen, Brainfog
Jan. 22 - 3. Moderna - Gelenkentzündungen, Sehstörungen
Aug. 22 - Nach 14 Monaten anhaltende körperliche Schwäche, Schmerzen, Fatigue nach körperlichen Belastungen, Gedächtnisstörungen
(W,59)

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Veröffentlicht : 02/07/2022 4:16 pm
Steffi gefällt das
 Mark
(@mark)
Guter Freund

@apfelsteffi ja, bin bei Dir. Es steht außer Frage das belegen zu wollen. Bei jedem einfachen Verkehrsunfall wird akribisch geschaut. Hier wenn es plötzlich um eine neue Impfung dann wird jeder alleine gelassen. Ja bei mit so allgemeinen Floskeln kann die Politik alles versprechen und doch nichts tun zu müssen. Insofern wir je aus diesem Mist rauskommen, weiss man nicht was in 5J sein wird. Plus werden viele Behandlungen ja nicht mal bezahlt - rosige Aussichten für diejenigen die kein unbegrenztes Kapital haben

Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Seither praktisch Arbeitsunfähig

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Veröffentlicht : 02/07/2022 5:02 pm
Zwergwachtel und Steffi gefällt das
(@momo23mozart)
Neuling

@don-promillo ,  ich finde schon, dass ein Arzt der vorab nicht ausreichend abwägt, ob ich für die Impfung geeignet bin und die Gefahren  pauschalisiert,  zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Besonders wenn er sich im Nachhinein nicht den Schäden und Problemen annimmt und keine Meldung macht. Das ist unterm Strich einfach fahrlässig.

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Veröffentlicht : 02/07/2022 7:40 pm
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(@don-promillo)
Vertrauenswürdiges Mitglied

@ momo23mozart

Wie hätte der Arzt denn abwägen sollen ob Du für die Impfung geeignet bist? Mein Arzt hat mir ganz klar gesagt dass niemand weiss was der Impfstoff für Auswirkungen hat und mir die Entscheidung überlassen. Haben uns da schon drüber unterhalten auch wegen meiner Vorerkrankungen. Wir kennen uns seit 35 Jahren und sind per Du. Da scheint es bei mir wohl anders gewesen zu sein als bei Euch. Von daher war es wohl nicht objektiv dass ich mich an der Diskussion beteiligt habe.

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Veröffentlicht : 03/07/2022 10:15 am
(@conny64)
Anfänger

@don-promillo Ich stand der Impfung skeptisch gegenüber, hatte mich eingelesen, hatte auch von den Nebenwirkungen gelesen. Mein Bauchgefühl sagte nein. Ich habe mich deshalb nicht im Impfzentrum, das sogar in meiner Dienststelle integriert war impfen lassen, sondern bei meinem Hausarzt. Er wollte gar kein Gespräch führen, sondern stand schon mit der Spritze da, es war wohl ImpfSPECHstunde. Als ich ihm meine Bedenken schilderte, die ich gerne mit ihm besprechen wollte, war die einzige Reaktion: Also, Astra ist Mist, aber Biontech ist ein super Impfstoff, da passiert gar nichts. Habe über 1000 bisher geimpft. Die hatten noch nicht einmal eine Reaktion.

Geglaubt habe ich ihm nicht. Meine Tochter wurde zweii Wochen vorher geimpft und ihre Ärztin hat ihre Bedenken was Nebenwirkungen betrifft nicht ausgeräumt. Sie war froh sich endlich auch mit einem kritischen Menschen auseinander zu setzen. Sie würde jede Nebenwirkung melden und das wären bisher nicht wenige und sie würde verstehen, wenn meine Tochter einen Rückzieher macht. Ich wollte damit nur mal zeigen, wie unterschiedlich Ärzte mit der Sache umgehen.

W. 64 Jahre, keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, sportlich, 1. Biontech 04.11.2021, 2. Biontech 07.12 2021, Durchfall, Herzrasen, Atemnot, Enge im Brustkorb, Blutdruckentgleisungen 200/140, starke Nacken- Gelenk- Muskelschmerzen, taube kalte Füße, Antriebslosigkeit, Fatique. Stand Juni 2022: Durchfall,Blutdruck, Atemnot, Herz-Rasen, Brustenge sind weg, taube, kalte Füße, Nackenschmerzen gelegentlich, Belastungsgrenze nimmt langsam zu, Gelenk- Muskelschmerzen, schlappe Beine immer, verstärkt nach Belastung. Arbeitsunfähig seit 7 Monaten

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Veröffentlicht : 03/07/2022 11:30 am
(@andreas80)
Anfänger

@momo23mozart 

Ich werde bezüglich Arzthaftung gegen die Impfende Ärztin vorgehen - einfach weil da so viel falsch gelaufen ist dass es eigentlich sicher ist

dass sie in der Haftung ist. Impfschaden wird dagen nur "vielleicht" anerkannt. Anwältin ist schon im Boot und die Sache am Laufen.

 

@don-promillo

Es kommt eben drauf an was der Impfverantwortliche verbockt hat. Mal so als Beispiel:

Bei mir wurden 3 Impfungen durchgeführt.

- Massive Dokumentationsfehler

- keine Selbstbestimmungsaufklärung, kein Aufklärungsformular, kein Einwilligungsformular

- Impfeignung vor keiner Impfung untersucht

- Impfungen trotz noch vorhandener Nebenwirkungen der vorherigen Impfungen

- keine Therapieaufklärung

- an einem Impftermin lediglich von der MFA behandelt worden weil die Ärztin keine Zeit hatte

 

Ich habe durch die Impfungen und die Behandlungsfehler einen finanziellen Schaden von mittlerweile 7000€ an Einkommensverlust erlitten und ob ich gesundheitlich wieder fit werde kann mir niemand sagen.

Warum sollte ich auf dem Schaden sitzen bleiben und nicht die Ärztin in Regress nehmen? Die hat eine Haftpflichtversicherung ja nicht zum Spaß sondern genau für solche Fälle.

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Veröffentlicht : 21/07/2022 3:00 am
(@apfelsteffi)
Wertvolles Mitglied

@andreas80 wenn du ein Ergebnis hast,  würde es uns sicherlich hier im Forum interessieren, wie es ausgegangen ist. Ich wäre auf jeden Fall sehr dankbar,  wenn du uns informierst  🙏🏻alle guten Wünsche,  ich drück dir die Daumen und LG Steffi    🍏🙋🏼‍♀️💚

Seit März '21 ist alles anders,LymeBorreliose durch 1.AZ Impfung aktiviert - 3x Antibiotika von März bis November 21...seit mehr als 17 Monaten Post Vakzin Synd., Gelenk und Muskelschmerzen besser, Gewichtszunahme, Oberbauchschmerzen Leber nach pflanzl.Cholesterinsenker besser, Tinnitus 3 fach und Druck im Kopf bis heute, Ohrenschmerzen besser,Nervenschmerzen im Kopf mit Blitzen+Krachen besser (pflanzl.Blutverdünner seit 2,5 Monaten ) Gefühl von Inkontinenz besser, Halsschmerzen weg dafür mehr NNH Infekte die nicht aufhören,
Hautausschlag besser, Wortfindungsstörungen nur noch bei Stress, Brainfog und massive Fatigue besser -flammt sofort auf wenn ich das Pacingseit nicht einhalte, dafür jedoch bis heute Gefühlsstöhrungen und Taubheitsgefühl in den Zehen, Beinen Fingern und Unterarmen, seit 17 Monaten krank, LongCovid Reha steht an, musste mich wegen Beendigung des Krankengelds arbeitslos melden obwohl ich im Arbeitsverhältnis stehe, 7 von 14 AAK 's positiv ( im Juni 22 erst testen lassen)
Aktuellste Empfehlung vom Infektiologe : Psychotherapie und Antidepressiva ...Noch Fragen ?

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Veröffentlicht : 21/07/2022 10:32 am
(@momo23mozart)
Neuling

@andreas80, richtig so, die Ärzte haben schließlich eine Versicherung und waren sehr schnell mit der Nadel beim Patienten, war schließlich enorm lukrativ.

Irgendwo muss man anfangen und der Ausführende trägt ebenfalls eine hohe Verantwortung.

Im Prinzip kann man einen Arzt sogar für den Bluterguss nach der Spritze verklagen, hat mir meine Hautärztin erklärt, jede Körperberührung und Eingriff kann verklagt werden.

Im Fall von Corona ist der Haftungsausschluss und das Abwälzen der Probleme auf den gutgläubigen Patienten unmoralisch, unsozial und nicht hinnehmbar.

Die Ärzte tragen Verantwortung, aus meiner Zeit in der Uniklinik kann ich nur sagen, 99 % sehen das Geld, die Karriere und die Vorteile des Lobbyismus auf Kosten der Patienten, inklusive verschleierten Pfusch und Kunstfehlern, gefakte Daten usw.

Ich kann doch auch nicht einfach Spritzen ohne die Wirkung abwägen zu können. Vorher hätten Untersuchungen in Form von Abklärung der Thrombosegefahr, etc., das war und ist möglich, stattfinden müssen.

Jeder Tierversuch wäre bei den verheerenden Auswirkungen vorzeitig gestoppt worden.

 

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Veröffentlicht : 21/07/2022 5:27 pm
Zwergwachtel gefällt das
(@momo23mozart)
Neuling

@andreas80 , man muss ja auch fokussieren, dass parallel keine evidenzbasierten Daten erhoben wurden und die Wirkung des Impfstoff bei knapp 0,7 eingestuft wird oder nach 6 Wochen verpufft, wenn überhaupt.

Und mit welchen falschen Versprechungen wurden die Patienten gefördert?

Den wirtschaftlichen Schaden durch Klagen haben die Pharmafirmen immer schon im Gewinn einkalkuliert.

Diese Klagen im zweiten Schritt erfordern allerdings viel Mut und Ausdauer, gehen wir es an !

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Veröffentlicht : 21/07/2022 7:06 pm
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(@andreas80)
Anfänger
Veröffentlicht von: @janas-fool

@momo23mozart 

ja. du hast dies ganz gut beschrieben und dem ist auch zu zu stimmen.. Aber, es handelt sich um eine bedingte Zulassung der Impfstoffe und die Kunden haben nach den Impfinformationen und Risiken,( wenn es stattgefunden hat?) mit ihrer Unterschrift ihre Einwilligung gegeben. Ärzte können auch nur die Informationen weitergeben die man ihnen ausgehändigt hat. In diesem Fall wird die Klage gegen Ärzte ins Leere laufen. Die Klagen und die werden kommen, da bin ich mir ziemlich sicher, da unser Gesundheitsminister Lauterbach plötzlich doch Nebenwirkungen eingesteht, obwohl er vorher behauptet hat die Impfung wäre nebenwirkungsfrei, wird gegen die Bundesregierung bzw. gegen das Gesundheitsministerium laufen. Mit diesem Eingeständnis und dem Hinweis auf der Seite des Gesundheitsministeriums über die Anzahl der schwerer Fälle 1 zu 5000 Dosen ( hier dürfte noch eine Untererfassung vorliegen) müßte Herr Lautebach sofort zurück treten. Zahlreiche Anwälte bringen sich bereits in Stellung. Richtig ist aber auch, dass erst mal ein Zusammenhang zwischen Impfung und Nebenwirkungen hergestellt werden muß und dies dürfte in einigen Fällen eine große Hürde sein. Trotzdem, mit jeder erfolgreichen Klage wird diese Hürde geschwächt. Richtig ist aber auch, wie du dies im Nachbarthread schon geschrieben hast, beim Klagen erst mal Ruhe bewahren, sonst kann es teuer werden und der Erfolg bleibt aus. Das Eingeständnis von Lauterbach ist eigentlich ein Meilenstein und  eine völlige Kontraindikation zur Einführung einer Impfpflicht und bietet Anwälten einen ausgezeichneten Ansatzpunkt.

lg

Wenn es denn korrekte Aufklärungen oder Unterschrifte auf Einwilligungen und Aufklärungsprotokollen gibt.

 

Ich bin zb so ein Fall (3 Impfungen im Januar, Biontech, Influenza, FSME) wo es weder Aufklärung noch Unterschrift gab. Und ich kenne mittlerweile 3 weitere Patienten meiner ehemaligen Hausärztin bei denen das genau so gelaufen ist und deren schriftliche Stellungnahme ich vorliegen habe.

Auch bei anderen Ärzten ist das vorgekommen. Also dass überall jeder Arzt seine Patienten korrekt aufgeklärt hätte stimmt nicht. Und das ist eben ein Punkt der nicht geht und da sollte man dann auch das Thema Arzthaftung ausklammern weil "der Arzt ja nichts dafür kann". Doch er kann etwas dafür denn er übt seinen Beruf nicht korrekt aus.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/07/2022 7:12 pm
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