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Gutachter für Privatgutachten

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(@andreas80)
Anfänger

Ich bin aktuell auf der Suche nach Gutachtern für ein Privatgutachten bezüglich Impfschaden und ärztlichem Behandlungsfehler.

(Bei mir geht es nicht nur um die Folgen der Impfung sondern die Ärztin hat verbockt was man verbocken kann, keine Aufklärung, keine Impfanamnese,  Impfung trotz noch nicht abgeklungenen Nebenwirkungen der vorherigen Impfung, dann als ich Nebenwirkungen hatte Behandlungs-, Befunderhebungs- und Dokumentationsfehler bis hin zu einer vorsätzlichen Falschdiagnose

Mein Hauptproblem ist dass 2 Neurologen und eine Internistin klar ein GBS als Folge der Impfung sehen, der endgültige Nachweis aber nicht möglich ist da die impfende Ärztin trotz klarer Symptomatik unterlassen hat in ein Krankenhaus einzuweisen oder Blut abzunehmen. Ein sicherer Nachweis des GBS - der somit ihren Behandlungsfehler bewiesen hätte - wurde somit durch die Ärztin verhindert.

Laut Anwalt wird so eine Anerkennung als Impfschaden sehr schwierig aber zivilrechtlich gegen die Ärztin wäre eine "sichere Sache".)

 

Hat schon jemand Erfahrungen im Bezug auf Gutachten?

Habe schon einige Institute gefunden und mir die Links abgespeichert und würde nächste Woche wohl anfangen die Kosten zu erfragen.

 

Ich denke das ist für alle hier interessant denn eine Anerkennung des Impfschadens wird - da dürfen wir uns nichts vormachen - schwierig werden trotz der vollmundigen Versprechen der Politik das jedem geholfen werden würde.

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Themenstarter Veröffentlicht : 12/06/2022 1:16 am
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 Mark
(@mark)
Guter Freund

zu Deinem Punkt: "Bzgl. Aufklärung, keine Impfanamnese" -> das trifft wohl auf die halbe Schweiz zu 🙂  Da wurde gar nichts gemacht, das einzige ob man sich freiwillig impft. Einfach draufl los impfen in den Impfzentren (Booster sowieso noch harmloser als die anderen 2 Impfungen)

Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Seither praktisch Arbeitsunfähig

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Veröffentlicht : 12/06/2022 9:03 am
(@apfelsteffi)
Wertvolles Mitglied
Veröffentlicht von: @andreas80

Ich bin aktuell auf der Suche nach Gutachtern für ein Privatgutachten bezüglich Impfschaden und ärztlichem Behandlungsfehler

Ich denke das ist für alle hier interessant denn eine Anerkennung des Impfschadens wird - da dürfen wir uns nichts vormachen - schwierig werden trotz der vollmundigen Versprechen der Politik das jedem geholfen werden würde.

...🤔darüber hatte ich auch schon gedacht. Hab deshalb an den MDR geschrieben und nach einer Sammelklage wie im Dieselskandal gefragt. Es wurde uns ja großspurig versichert, dass jeder Unterstützung bekäme. 

Jedoch ist es für viele von uns eine große finanzielle Frage,  die fast niemand stämmen kann. Meine AAK Bestimmung nächste Woche kostet schon 600 Euro....und das Geld wird nach 15 Monaten krankgeschrieben langsam knapp  😉 Ich selbst hab sogar meiner KK angeboten jede Untersuchung / Gutachten MDK mitzumachen um an eine ordentliche Diagnose zu kommen. Nichts,  keine Rückmeldung...

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Kraft und Gesundheit für dein Vorhaben. 

🍏🙋🏼‍♀️💚

Seit März '21 ist alles anders,LymeBorreliose durch 1.AZ Impfung aktiviert - 3x Antibiotika von März bis November 21...seit mehr als 17 Monaten Post Vakzin Synd., Gelenk und Muskelschmerzen besser, Gewichtszunahme, Oberbauchschmerzen Leber nach pflanzl.Cholesterinsenker besser, Tinnitus 3 fach und Druck im Kopf bis heute, Ohrenschmerzen besser,Nervenschmerzen im Kopf mit Blitzen+Krachen besser (pflanzl.Blutverdünner seit 2,5 Monaten ) Gefühl von Inkontinenz besser, Halsschmerzen weg dafür mehr NNH Infekte die nicht aufhören,
Hautausschlag besser, Wortfindungsstörungen nur noch bei Stress, Brainfog und massive Fatigue besser -flammt sofort auf wenn ich das Pacingseit nicht einhalte, dafür jedoch bis heute Gefühlsstöhrungen und Taubheitsgefühl in den Zehen, Beinen Fingern und Unterarmen, seit 17 Monaten krank, LongCovid Reha steht an, musste mich wegen Beendigung des Krankengelds arbeitslos melden obwohl ich im Arbeitsverhältnis stehe, 7 von 14 AAK 's positiv ( im Juni 22 erst testen lassen)
Aktuellste Empfehlung vom Infektiologe : Psychotherapie und Antidepressiva ...Noch Fragen ?

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Veröffentlicht : 12/06/2022 10:00 am
Mark gefällt das
(@andreas80)
Anfänger

@apfelsteffi 

Für den MDK der Krankenkasse ist das Zauberwort Behandlungsfehler. Wenn da die Chance besteht dass die Krankenkasse deine Behandlungskosten / Krankengeld auf die Haftpflicht des Arztes abwälzen können werden die Tätig. Beim Thema Impfschaden sind die zögerlich weil die Chance da zu gering ist. Der überwiegende Teil der Anträge auf Anerkennung Impfschaden wird nunmal abgelehnt :-/

Laut dem was ich jetzt gelesen hatte wäre ein Gutachten nach Aktenlage ohne entsprechende zusätzliche Untersuchungen wohl "relativ" günstig. Also auch so im Bereich 600 bis 800€.

Und gerade was das Thema MDK Gutachten angeht so hab ich da den Tip bekommen dass die oftmals bereits vorherrschende Meinungen aus bereits vorhandenen Gutachten übernehmen.

Wenn also ein Privatgutachten einen Impfschaden sowie einen Behandlungsfehler sieht dann wäre bezüglich MDK die Sache schon in trockenen Tüchern.

Und wenn Privatgutachten und MDK Gutachten einen Behandlungsfehler und einen Impfschaden sehen dann sieht die Sache für die Haftpflichtversicherung des Arztes und das Landesamt für Soziales schon anders aus als wenn man da ankommt und hat noch nicht wirklich was in der Hand.

Denn einer Sache muss man sich völlig im Klaren sein. Das Landesamt für Soziales ist nicht auf unserer Seite. Das ist wie die Haftpflicht des Arztes im Falle eines Behandlungsfehlers "die Gegenseite" gegen die wir unsere Rechte durchsetzen müssen.

 

@mark

Ich kenne die Rechtslage in der Schweiz eben nicht.

In Deutschland ist die Sache ganz klar. Patient kann nur dann wirksam in die Impfung einwilligen wenn er ausreichend aufgeklärt wurde.

Wurde der Patient nicht ausreichend aufgeklärt müsste der Arzt den Nachweis erbringen dass der Patient sich auch mit Aufklärung hätte impfen lassen. Kann der Arzt den nicht erbringen bzw der Patient kann diese Behauptung glaubhaft widerlegen, so gilt der Patient als nicht aufgeklärt, die gegebene Einwilligung in die Impfung gilt als nicht erteilt. Damit stellt die Impfung dann eine Körperverletzung dar.

Jetzt muss man nurnoch nachweisen dass die Schäden von der Impfung kommen dann sind die Schäden Folge der durch den Arzt begangenen Körperverletzung und dieser ist dadurch voll in der Haftung.

Nur: Ohne Gutachten wird man den Zusammenhang kaum beweisen können bzw man begibt sich dann vor Gericht komplett in die Hände eines fremden Gutachters der vom Gericht bestimmt wird.  Im Worst Case ist das ein Arzt der den impfenden Arzt kennt...

Bei mir ist es ja im Vergleich zu den anderen Fällen hier ein Sonderfall.

3 Impfungen ( Covid, Influenza, FSME) ohne Impfanamnese ohne Aufklärung, neue Ärztin bei der ich vorher nicht war - die wusste garnicht ob Kontraindikationen bestehen und hat diese auch nicht in Erfahrung gebracht

Impfungen im Abstand einer Woche obwohl ich angegeben haben dass ich auf alle Impfungen stark reagiere

Impfungen obwohl die Nebenwirkung der vorherigen Impfung nicht abgeklungen waren "ist nicht so schlimm"

Bin dann die Treppe runtergefallen mit Schädelhirn Trauma und bewusstlosigkeit unbekannter Dauer - beim Anruf Arzttermin erst 3 Tage später bekommen und bin auch telefonisch nicht an einen anderen Arzt oder Krankenhaus verwiesen worden

Beim Arzttermin dann keine Untersuchung, keine Blutabnahme trotz klarem Hinweis auf ein GBS, Überweisung Neurologie ohne Dringlichkeitsvermerk und erstmal eine Woche krankgeschrieben, keine Krankenhauseinweisung trotz neurologischen Ausfällen nach Schädel Hirn Trauma

Nächster Arzttermin gleiches Spiel, habe um Blutuntersuchung bzw Untersuchung fast gebettelt, Termin Blutuntersuchung für 3 Wochen später, Termin für Untersuchung für 4 Wochen später bekommen. Ärztin hat da noch die Diagnose "Depression" mit aufgenommen "damit die Krankenkasse nicht nachfragt warum ich sie so lange krankschreibe...

Das Schädel Hirn Trauma hat sie trotz unbekannter Dauer der Bewusstlosigkeit einfach mal als Grad 1 diagnostiziert was ohne Kentniss der Dauer der Bewusstlosigkeit garnicht möglich ist.

Krankenakte ist ein schlechter Witz.  Die ersten 3 Termine sind jeweils 1 Zeile "Impfung gegen xxx durchgeführt", die nachfolgenden Termine genau so "umfangreich" dokumentiert.

Da kommt vom Aufklärungsfehler über Behandlungsfehler, Befunderhebungsfehler, Diagnosefehler, Dokumentationsfehler einiges zusammen inkl der vorsätzlichen Falschdiagnose die als Versicherungsbetrug zu werten ist.

Meine Krankenkasse(Barmer) hat mich da auch umfangreich beraten bzw der Sachbearbeiter hatte mich auch direkt mit deren Regressabteilung verbunden. Sieht eben so aus dass in Summe hier mehrere "grobe Behandlungsfehler" vorliegen wodurch es zur Beweislastumkehr kommt. Also nicht ich muss beweisen  dass die Ärztin schuld an meinem Gesundheitszustand ist sondern sie muss beweisen dass sie es nicht ist. Was sie anhand der "tollen Dokumentation" nicht können wird.

Dazu kommt dass sie durch ihre "Nichtuntersuchung" Schuld daran ist dass ich das GBS nicht einwandfrei nachweisen kann. AK im Blut und Liquor nehmen beim GBS relativ schnell ab und reduzierte Leitfähigkeit der Nerven ist auch nur im Zeitraum wo die GBS Symptome vorliegen messbar.

Auch hier sieht das Gesetz eine Beweiserleichtung vor. Ist der Beschuldigte verantwortlich dass das Opfer keine Möglichkeit hat den zweifelsfreien Nachweis zu führen genügt der Anscheinsbeweis. Bei mir muss also nur die Frage "Ist die Impfung geeignet die aufgetretenen Nebenwirkungen die zum Treppensturzt mit Schädel Hirn Trauma geführt haben zu verursachen? Sind die Nebenwirkungen und das Schädel Hirn Trauma geeignet lang anhaltende Gedächtnis und Konzentrationsstörungen zu verursachen?"    Beides ist gegeben also muss die Ärztin jetzt nachweisen dass es zweifelsfrei an etwas anderem liegt.

 

Und hier kommt eben das Privatgutachten ins Spiel denn ich bin mit der Krankenkasse so verblieben dass ich zuerst noch ein Privatgutachten machen lasse und dann wird im Nachgang darauf bezugnehmend das MDK Gutachten erstellt.

 

 

 

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Themenstarter Veröffentlicht : 12/06/2022 12:42 pm
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 Mark
(@mark)
Guter Freund

@andreas80 Danke Dir. Ja die Beweisführung dürfte schwierig sein, jedoch muss ich nochmal auf die WHO referenzieren, wonach selbst wenn nur ein zeitlicher Zusammenhang vorhanden ist, dem entsprechend nachgegangen werden muss, d.h. es ist nicht augeschlossen dass es nicht von der Impfung kommt. Also müsste ein Gericht mal die Beweislast einfach umkehren. Meine dass in den USA das z.T. der Fall ist? (kann das jemand bestätigen oder korrigieren?)

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Veröffentlicht : 12/06/2022 1:01 pm
(@andreas80)
Anfänger

@mark 

Wird in Deutschland trotz entsprechendem EU Urteil leider nicht so gehandhabt :-/

Im Gegenteil wird weiter der "Vollbeweis" gefordert.

 

Da gibt es Urteile wo selbst bei Nebenwirkungen die als Nebenwirkung im Beipackzettel genannt werden ein

Impfschaden vor Gericht nicht festgestellt wurde...

 

Notwendig ist:

 

1. Der Beweis das die Nebenwirkung tatsächlich vorliegt

Hier ist das Problem das es ja oftmals Nebenwirkungen sind die man nicht direkt nachweisen kann. Zb Fatique.

Bei Myokarditis ist das leicht. Die lässt sich durch einen Kardiologen feststellen. Aber bei Long Covid nach Impfung?

Da wird definitiv versucht werden das als Somatisierung, Depression oder sonstige psychische Erkrankung hinzustellen -> man braucht eine entsprechende Untersuchung die ganz klar sagt "Es ist weder eine Somatisierung noch eine Depression".

Testbögen gibt es - größte Schwierigkeit wird sein einen Psychologen zu finden der die Tests durchführt wenn man zu ihm geht...

( Auch hier - wenn ihr da einen entsprechenden Arzt kennt -> Teilt das hier im Forum denn den werden alle brauchen die wegen Long Covid nach Impfung versuchen einen Impfschaden nachzuweisen.   Ohne werden die Ärzte der Versorgungsämter oder die Haftpflicht des Impfenden Arztes definitiv die Karte "Depression" oder ähnliches ziehen. Und wenn die erstmal gezogen ist wird der Gegenbeweis schwieriger )

Möglich wäre auch hier das ganze als IGEL Leistung in Gutachtenform anfertigen zu lassen. Wird dann nach GOÄ abgerechnet.

Aber wie gesagt - finde mal einen Arzt der dich untersucht wenn du sagst du vermutest einen Impfschaden... Ich habe 2 Tage Internisten abtelefoniert bis ich eine gefunden hatte die eine Ausschlussdiagnose macht...

 

2. Der Beweis dass die Impfung geeignet ist die Nebenwirkung hervorzurufen

Stehen die erlebten Nebenwirkungen im Beipackzettel erleichtert das die Sache ungemein.

 

3. Den Ausschluss sämtlicher anderer möglicher Ursachen

Hier kommt es auf die Symptome an. Bei chronischer Müdigkeit sollte zb definitv Vitamin&Mineralstoffmange, Schilddrüse, Leber und Herz Kreislauf als Ursache ausgeschlossen werden. Wenn es da auch nur einen kleinen Hinweis gibt dass es eine andere Ursache als die Impfung geben kann wird die Gegenseite sagen "liegt ja an der Schilddrüsenunterfunktion, kann also nicht die Impfung sein"...

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Themenstarter Veröffentlicht : 12/06/2022 1:13 pm
Pommesgabel und Mark gefällt das
 Mark
(@mark)
Guter Freund

@andreas80 Du bist schon sehr gut orientiert in diesem Thema, das gefällt mir 🙂 Betreffend dem ersten Satz. "EU Urteil". Insofern es solch eines gibt, dann hat ein Mitgliedstaat glaube ich mittelfristig gesehen schlecht Karten sich dem zu widersetzen. Dies hätte Medienpräsenz und möglicherweise weisende Wirkung glaube ich vom EuGH und dann möglicherweise Straftzahlungen zur folge, soweit ich mich erinnere bei anderen Fällen - oder?

zum Punkt 2: der Beweis, dass die Impfung geiegnet ist Nebenwirkungen. Da möchte ich auch auf das Paper von der WHO verweisen, wo genau steht bei neuen Impfstoffen reicht der zeitliche Zusammenhang. Wenn jemand genug Atem (Geld) hat und einen guten Anwalt glaube ich dann wird das schon was...

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Veröffentlicht : 12/06/2022 1:31 pm
(@andreas80)
Anfänger

Leider wird das Urteil des EU Gerichtshofes von 2017 wirklich in der deutschen Rechtsprechung ignoriert.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76614/Impfschaeden-Urteil-des-Europaeischen-Gerichtshofs-schafft-keine-neue-Evidenz

 

Es wird weiter der Vollbeweis gefordert den Impfgeschädigte regelmäßig nicht erbringen können.

 

Auch die WHO Kriterien bringen da nicht wirklich was wenn deutsche Gerichte diese ignorieren und auf dem Vollbeweis bestehen 🙁

 

 

Und es hilft im Einzelfall ja auch nicht weiter. Meine Rechtschutzversicherung deckt zb keine Klagen vor Internationalen Gerichten ab.

Und ich habe zwar Rücklagen aber nicht genug um Jahrelang zu überbrücken.  Bis spätestens Sommer/Herbst nächsten Jahres muss ich entweder wieder so fit sein dass ich 8h am Tag als Softwareentwickler arbeiten kann oder der Impfschaden oder die Arzthaftung anerkannt sein oder ich bekomme ein richtiges Problem meine Rechnungen bezahlen zu können.

 

Und viele können ja noch nicht mal diese Zeit überbrücken...

 

Also wir brauchen da definitiv Anlaufstellen für

- psychologische Untersuchung zwecks Ausschluss Depression, Somatisierung, psychologische Ursachen

- Ausschlussdiagnose um sämtliche andere möglichen Ursachen ausschließen zu können

- Privatgutachten die noch bezahlbar sind

 

Ohne diese Punkte die Anerkennung des Impfschadens oder der Arzthaftung anzugehen halte ich für ein Spiel mit dem Feuer wenn der Impfschaden nicht ganz klar nachweisbar ist.

Denn der Punkt "Vollbeweis" wird einem dann vor Gericht um die Ohren fliegen. Dann war man im schlimmsten Fall 2 Jahre krank und steht nach dem Urteil des Landgerichts vor einem Scherbenhaufen und geht im schlimmsten Fall noch in die Privatinsolvenz.

 

 

Der Staat lässt uns bei der Beweiserbringung völlig im Regen stehen - bleibt alles unsere Sache.

Und daher wäre es ein riesen Fortschritt wenn es da ärztliche Kontakte geben würde die uns untersützen.

 

 

 

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Themenstarter Veröffentlicht : 12/06/2022 2:16 pm
Mark gefällt das
(@apfelsteffi)
Wertvolles Mitglied

@andreas80

Toi toi toi  🍀...bemerkenswert wie du DAS durchziehen willst. Ich drück dir die Daumen und hoffe und wünsche für Dich einen guten Ausgang  🙏🏻

...wir alle haben eine Aufklärung unterschrieben, die für mich jetzt wo ich wieder klarer denken kann, fragwürdig ist. Aber damit müssen wir klarkommen. 

LG  🍏🙋🏼‍♀️💚

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Veröffentlicht : 12/06/2022 2:26 pm
(@andreas80)
Anfänger

@apfelsteffi 

Naja bei mir gab es keine Aufklärung, keine Impfanamnese, keine Unterschrift unter irgendwas

und in der Patientenakte steht nur "Patient kommt zur xxxxx-Impfung".

 

Bei der Influenza und FSME Impfung bin ich auch noch nicht mal gefragt worden ob ich wieder fit bin nach der letzten Impfung bzw bei Impfung Nr 2 habe ich der Arzthelferin sogar gesagt dass ich nach der Corona Impfung noch nicht fit bin...   Aber die Ärztin hatte nach 15 Minuten warten noch immer keine Zeit also hat die Arzthelferin die Influenzaimpfung verabreicht. "Das geht schon..."

 

Von daher ist die Ausgangslage schon eine andere wie bei Fällen wo eine Unterschrift auf einem Aufklärungsprotokoll geleistet wurde.

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Themenstarter Veröffentlicht : 12/06/2022 2:35 pm
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 Mark
(@mark)
Guter Freund

Danke @andreas80 Frage mich warum in diesem Fall der EuGH nicht die Einhaltung von Deutschland fordert, wie das in anderen Sachen bspw. von Polen oder Ungarn der Fall war. Dazu kenne ich mich leider zu wenig aus. Ich bin jedenfalls auch via Rechtschutzversicherung dran. Je mehr diesen Weg gehen, umso besser sind unsere Karten würde ich sagen. Möglicherweise könnte man am EuGH auch die Einhaltung einklagen?!

Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Seither praktisch Arbeitsunfähig

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Veröffentlicht : 12/06/2022 5:17 pm
(@andreas80)
Anfänger

@mark Ja könnte man sobald man klageberechtigt ist - afaik ist das der Fall sobald man den Rechtsweg in Deutschland ausgeschöpft hat. Und das kann dauern...

 

Das Ursprüngliche Urteil richtete sich auch gegen einen Impfstoffhersteller und nicht gegen den Staat. Von daher besteht da schon ein geringer Unterschied. Aber die Entscheidungsgrundsätze müssten in Deutschland trotzdem angewandt werden.

 

Was eine möglichkeit wäre: Wenn jemandem eine Anerkennung Impfschaden nach 2017 abgelehnt wurde und der Rechtsweg in Deutschland ausgeschöpft wurde - dann könnten wir zusammenlegen / Spenden sammeln und der Person so die Klage in Luxemburg ermöglichen.

So gibt es schneller ein einschlägiges Urteil was uns dann auch hilft bzw auf das wir uns dann berufen können.

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Themenstarter Veröffentlicht : 12/06/2022 5:21 pm
Anne90 und Mark gefällt das
 Mark
(@mark)
Guter Freund

@andreas80 Vielen Dank Andreas, bist wirklich gut informiert und macht auch Sinn, immer zuerst die nächste Instanz nehmen zu müssen. Eine Variante wäre noch Übersee, falls dort andere Massstäbe gelten, setzen sie sich auf dafür ein, wenn in einem Land bspw. die Möglichkeit besteht, dass es keine fairen Prozesse gibt. Betreffend Funding - ja, würde sowas auch funden, aber die Person müsste man mal finden...

Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Seither praktisch Arbeitsunfähig

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Veröffentlicht : 12/06/2022 5:25 pm
(@andreas80)
Anfänger

@mark Ich halte das durchaus für einen Punkt den man überlegen sollte.

Finden wir so eine Person kann man

a) einen Spendenaufruf machen -> Aufmerksamkeit für das Thema

b) die Person in Luxemburg klagen lassen -> Urteil auf das wir uns berufen können

 

a und b werden auch sicher mediale Aufmerksamkeit erzeugen.

 

 

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Themenstarter Veröffentlicht : 12/06/2022 5:28 pm
Anne90 und Mark gefällt das
 Mark
(@mark)
Guter Freund

@andreas80 finde Deine Idee sehr gut und der Rechtsweg ist unsere Rückversicherung (leider). Wollen wir die Idee mal beim Admin platzieren (ggf. für die Startseite)? Müsste man ihm nur noch formulieren wie der "Suchtext" das in etwa lauten soll. Was meinen die Anderen im Forum dazu?

Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Seither praktisch Arbeitsunfähig

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Veröffentlicht : 12/06/2022 5:48 pm
Anne90 gefällt das
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