Prof. Matthes soll ...
 
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Prof. Matthes soll Unterstützung bekommen

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(@eli_67)
Wertvolles Mitglied

Nach dem Prof. Matthes vor kurzen mit den ersten Ergebnissen seiner Studie "ImpfSurv" an die Öffentlichkeit gegangen ist wird er in vielen Medien regelrecht diskreditiert und diffamiert. Es werden Unwahrheiten über ihn veröffentlicht und es wird alles getan damit er als Person und seine Studie unglaubwürdig erscheinen. 

Hier ein paar Beispiele:

https://www.zeit.de/gesundheit/2022-05/corona-impfung-nebenwirkungen-behauptungen-charite

https://twitter.com/zeitonline/status/1522813044975411205?ref_src=twsrc%5Etfw

https://www.tagesspiegel.de/wissen/umstrittener-survey-zu-covid-19-charite-nimmt-impfbefragung-von-der-website/28349218.html

https://checkpoint.tagesspiegel.de/langmeldung/4fkKxJCkvAFhuvBYlTroNn?utm_source=tagesspiegel&utm_medium=hp-teaser&utm_campaign=charite-zieht-spektakulaere-covid-studie-zurueck

Man kann über die Methodik der Impfsurv-Studie diskutieren, es handelt sich um eine Studie, die auf die Aussagen der Teilnehmenden beruht (wahrscheinlich gibt es für die Studie auch kaum finanzielle Mittel). Nichtdestotrotz ist Prof. Matthes m.E. ein sehr guter Wissenschaftler (s. z.B. diese Diskussion mit Montgomery: https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa3xn3t82w4qg6g7ufv7/)  

Mit seiner Studie hat Prof. Matthes auf ein Problem aufmerksam machen wollen: Die Untererfassung von Nebenwirkungen. Es wäre angebracht gewesen, dies als Anlass zu nehmen um die Nebenwirkungen besser zu erfassen und Anlaufstelle für Betroffene einzurichten. Statt sich dem Problem zu widmen wird Prof. Matthes in die Ecke der Corona-Leugner geschoben. Auch die Charité distanziert sich von ihm. Das Mechanismus funktioniert schon länger sehr gut: jede/r die/der eine kritische Stimme wagt wird in diese Ecke geschoben und dann ist sie/er auf der schwarzen Liste und das Image und der Ruf sind für immer geschädigt.. Mit Herrn Schöfbeck von der BKK ist Ähnliches passiert.

Ich denke es wäre gut wenn wir Betroffene der Charité anschreiben würden und uns positionieren. Aber wer soll so ein Schreiben erhalten? Hat jemand eine Idee? Prof. Matthes ist an der Klinik für Infektiologie der Charité tätig. Vielleicht die Klinikleitung: https://gastro.charite.de/ueber_die_klinik/team/detailseite_klinikleitung_prof_dr_siegmund/

Ich würde mich freuen wenn mehrere mitmachen bzw. mitdenken, wie man am besten handeln kann.

 

 

 

Dieses Thema wurde geändert Vor 2 Monaten 2 mal von ELI_67
Zitat
Themenstarter Veröffentlicht : 18/05/2022 8:56 pm
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Schlagwörter für Thema
(@fliederblueht)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Was mich ärgert, ist, dass auch die Zahlen vom PEI letztlich "nur" auf Aussagen/ Meldungen von Betroffenen beruhen, weil Ärzt:innen ja bekanntermaßen nur selten etwas melden. Ich frage mich, wo da der methodische Unterschied ist? Beim PEI wird das völlig unkritisch gesehen.

Vielleicht sollten wir Betroffenen,  die ja schon "unrechtmäßig " am Survey teilgenommen haben, auch "alles Mögliche" beim PEI melden *trotzig ist*

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Veröffentlicht : 18/05/2022 9:08 pm
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(@eli_67)
Wertvolles Mitglied

@fliederblueht Das ist ein gutes Argument! Beim PEI sind es auch nur Aussagen. 
Hast Du eine Idee, wem wir in der Charité anschreiben könnten? 

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Themenstarter Veröffentlicht : 18/05/2022 9:16 pm
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(@lain)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Erst einmal eine tolle Idee.

Es ist nur eine Idee aber ist der Vorstand der Klinik nicht sinnvoll.Sie ist für die ganze Klinik zuständig und hat glaube das meiste zu sagen.

Ich finde es absolut widerlich wie mit dem Professor Matthes umgegangen wird.Er wird sogar von Ärzte angefeindet und erhält wohl auch Drohungen.

Oder man müsste Frau Cichy von plusminus anbimmeln,vllt hat sie als Journalisten noch Ideen wie man Weichreite erhält.

PS:Wir haben unseren Fall überall gemeldet.Bei Biontech und PEI.

 

 

 

 

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Veröffentlicht : 18/05/2022 9:39 pm
Anne90, Michi und Steffi gefällt das
(@deleted_user)
Treuer Freund

@lain Ich würde auch den Vorstand, die Presseabteilung und Klinikleitung anschreiben. Eigentlich müssten wir vor der Charité aufschlagen. Aber das schaffen wahrscheinlich viele von uns nicht. Vielleicht sollten wir auch unsere Bilder posten oder was ist mit den Geschichten auf der Startseite? Wir müssen nicht nur gehört, sondern auch gesehen werden! 

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Veröffentlicht : 18/05/2022 9:47 pm
Anne90 gefällt das
(@apfelsteffi)
Wertvolles Mitglied

@lain ich hab auch schon 2x den MDR angeschrieben...ich schreib da nochmal hin , an die Umschau und Panorama 

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Veröffentlicht : 18/05/2022 9:47 pm
(@lain)
Vertrauenswürdiges Mitglied

@rose 

Leider werden das wirklich nicht viele schaffen,dass ist das Problem.

Das mit den Bildern kenne ich von Instagram aber wäre eine Idee für hier auch.

Wir brauchen jemand der Reichweite hat.Kennt niemand ein Youtuber oder Influencer?

Flyer wären auch eine tolle Idee aber leider sehr teuer.

Und eine ganz bescheuerte Idee,jeder macht von sich ein kleines Video mit Name,Alter,Impfstoff und seit wann krank.Das wird quasi zusammen geschnitten als Film.Das könnte jeder Posten wer es mag.Tiktok,YouTube usw....aber leider musste sich jemand damit auskennen.

 

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Veröffentlicht : 18/05/2022 10:29 pm
(@deleted_user)
Treuer Freund

@lain An ein Video habe ich auch schon gedacht. Als Persom der Öffentlichkeit gibt es ja z.B. Felicia Binger,. die ja selbst betroffen ist und schon mehrfach an die Öffentliichkeit ging. Aber auch sie wird niedergeredet und als Dramaqueen bezeichnet. 

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Veröffentlicht : 18/05/2022 10:35 pm
Zwergwachtel gefällt das
 Mark
(@mark)
Guter Freund

@rose ich denke (das klingt jetzt zwar blöd) aber diejenigen dienschon ausgesteuert sind können trotzdem fast nur gewinnen. Das Eis bricht langsam, wie wir das am Bundestagpapier sehen. Auch die Wissenschaft hilft, auch wenn es noch viele mit Anreizproblemen gibt.

bzgl Flyer, weiss nicht was das kostet und wie effektiv? Ggf eine Werbeschaltung irgendwo? Am günstigsten sind wahrscheinlich real interviews mit Stories die sich fpr die Medien verkaufen lassen (wie zb Schauspieler usw)

 

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Veröffentlicht : 19/05/2022 7:05 am
(@silencium)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Ich sehe das mit gemischten Gefühlen.

Einerseits, ja, würde ich Matthes mehr als gerne unterstützen. Denn es ist kaum Matthes Schuld, dass Forscher jetzt versuchen müssen an Daten aus den Coronajahren zu kommen. Hätte die Bundesregierung ein Impfregister eingeführt, dann müsste sich jetzt keiner um retrospektive Daten bemühen. Von daher ärgert es mir sehr, dass Matthes jetzt an den Pranger gestellt wird. Retrospektive Daten sind nun mal fehlerbehaftet. Das hätte vermieden werden können, wenn jeder Arzt, jedes Impfzentrum, jedes Impfmobil an der Straßenecke und jede Impfapotheke Vorerkrankungen, Nebenwirkungen, ... erfasst hätte. Das wurde versäumt. Es wurde einfach unkontrolliert in Form einer Massenabfertigung drauf losgeimpft. Jetzt werden die nieder gemacht, die versuchen Klarheit in das Thema "Nebenwirkungen" reinzubringen.

 

Anderseits denke ich, wir sollten den Ball erst mal flach halten, bis die Charite ihre Überprüfung der Studie auf methodische Mängel abgeschlossen hat. Denn ich möchte nichts sehnlicher, als in meinem Leid Ernst genommen zu werden. Wenn wir jedoch auf das falsche Pferd drauf springen, dann kann uns das in unserer Glaubwürdigkeit mehr schaden als helfen. Man kann auch unabhängig von der Matthes Studie auf die Straße gehen, demonstrieren, nach Berlin fahren, Briefe schreiben, sich an die Medien wenden, ...

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Veröffentlicht : 19/05/2022 8:02 am
Zwergwachtel, Kamilla, Aria und 4 weiteren Personen gefällt das
(@kirschbluete)
Wertvolles Mitglied

@silencium: Manchmal denke ich auch, dass eine Demo in Berlin eine gute Idee wäre. Andererseits sehe ich das Problem darin, dass viele akut Betroffene eine Reise nach Berlin körperlich nicht schaffen. Ich würde das zur Zeit leider auch nicht schaffen. Und viele andere, die körperlich wieder viel fitter und nach der Impfung wieder mehr oder weniger genesen sind, möchten sich - verständlicherweise - jetzt auch nicht mehr übermäßig mit dem Thema Impfnebenwirkung beschäftigen und sich in Berlin engagieren. Aber eine große Menge von uns vor Ort kann man nicht übersehen. Und wenn wir nur im Internet alle zusammen sichtbar sind. 

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Veröffentlicht : 19/05/2022 8:20 am
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(@don-promillo)
Wertvolles Mitglied

Schließe mich Sliencium an.

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Veröffentlicht : 19/05/2022 8:21 am
(@silencium)
Vertrauenswürdiges Mitglied

@kirschbluete: Ich gehöre auch zu denen, die froh sind, wenn sie es bis zum Aldi an der Ecke schaffen und noch froher, wenn sie auch den Weg zurück nach Hause schaffen.

Aber auch hier gibt es Lösungen. Die CFS-Patienten machen das z.B. so: Die, die können fahren hin. Die, die ans Bett gefesselt sind, schicken Fotos von sich, die Vorort aufgehangen werden. So können alle dabei sein, die einen körperlich, die anderen in Fotoformat.

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Veröffentlicht : 19/05/2022 8:35 am
Kamilla, Aria, Kerstin und 1 weiteren Personen gefällt das
(@deleted_user)
Treuer Freund

@mark Ich habe die Befürchtung, dass keiner das senden oder freischalten wird. Mit den Real-Interviews ist es schon sinnvoller.

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Veröffentlicht : 19/05/2022 10:38 am
Mark gefällt das
(@deleted_user)
Treuer Freund

@kirschbluete Wir könnten uns ja alle irgendwo anketten und in Hungerstreik treten. 🤣 Dann würde man schon Aufmerksamkeit bekommen. Aber das wäre natürlich auch wieder kontraproduktiv, da viele ja jetzt schon keine Energie mehr haben und dann die Letzte auch noch genmen wird. Es gibt doch diesen Radiospot Non-24. Eine Schlaf-Wachrhytmus-Störung. Hatte ich vorher noch nie gehört. Aber der Spot hat sich eingeprägt. "Leidest du auch an Postvax-Syndrom, dann die Symptome und der Hinweis auf die Gruppe."

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Veröffentlicht : 19/05/2022 10:44 am
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