Der gemeinsame Nenn...
 
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Denkt ihr, dass es so etwas wie einen gemeinsamen Nenner gibt, der erklären kann, weshalb wir nach unserer Impfung Long-Covid bzw. ein Post-Vakzin-Syndrom entwickelt haben? Poll is created on Mai 19, 2022

  
  
Poll results: Denkt ihr, dass es so etwas wie einen gemeinsamen Nenner gibt, der erklären kann, weshalb wir nach unserer Impfung Long-Covid bzw. ein Post-Vakzin-Syndrom entwickelt haben?
Voter(s): 38
Poll is created on Mai 19, 2022
Ich denke eher, dass es sich bei "Long-Covid" bzw. "Post-Vakzin-Syndrom" nur um einen Sammelbegriff für eine Vielzahl individuell teils sehr verschiedener Beschwerden mit unterschiedlichen Ursachen handelt.  -  votes: 8 / 21.1%
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Ich denke eher, dass es eine allen gemeinsam zugrundeliegende Ursache (gemeinsamer Nenner) gibt, die sich lediglich symptomatisch teils sehr unterschiedlich äußern kann.  -  votes: 30 / 78.9%
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Der gemeinsame Nenner

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(@knulli)
Ehrenhaftes Mitglied

@Mark, wenn in anderen Ländern Leute mit Autoimmuner Vorbelastung nicht geimpft werden dürfen, warum wurde es hier dann ganz anders kommuniziert, es war ja sogar so dass Leute mit Autoimmunkrankheiten priorisiert wurden. Versteh ich nicht...

Eine Impfung Juni 2021. Gesichtslähmung, Taubheitsgefühle, Muskelschwäche, bleierner Schlaf, Muskelschmerzen, neurologische Symptome, Augenschmerzen, Nierenprobleme, Erschöpfung, geschwollene Lymphknoten, Gelenkschmerzen, Unterbauchschmerzen, Reaktivierung Ebstein Barr Virus. Stand Juli 22: Ab und zu Muskelschmerz und Augenschmerz, Merkschwäche besser aber noch da.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 30/06/2022 6:49 pm
Soraya, Pommesgabel und Mark gefällt das
(@missmarple)
Aufstrebendes Mitglied

@mark 

Den Ansatz, dass es v.a. Personen mit (z.t. unentdeckten) Autoimmunerkrankungen erwischt haben soll mit den Impfproblemen hört man ja jetzt öfter.

Ich frage mich allerdings: Wenn jegliche Allergie wie Heuschnupfen usw.dazu führen kann, dass man potentiell Nebenwirkungen bekommt, fällt mir kaum eine erwachsene Person ein, die kein Risiko hätte. Zumal nicht, wenn auch bisher unentdeckte Allergien dazu zählen. (Und ich glaube, wenn man gezielt sucht, ist fast jede/r auf irgendwas allergisch.)

Ich frage mich dann eher, warum so viele hochgradige Allergiker aus meinem Umfeld keinerlei Probleme nach der Impfung hatten?

Ich will damit gar nicht ausschließen, dass es bei uns allen irgendeine gemeinsame Sensibilität gibt.

Aber die Darstellung  in einigen Medien (gestern z.b. in BRISANT), es wären v.a. 'Frauen mit Autoimmunerkrankungen' betroffen, suggeriert wieder, es beträfe nur ganz speziell Vorerkrankte und könne Otto Normalo gar nicht treffen.

Erstimpfung mit Moderna im April 2021
am 3. Tag nach Impfung Krankenhaus wg. Anschwellen von Zunge und Hals -> Atemnot -> Kortisontherapie.
weitere Erstreaktionen: Hautauschlag auf Brust, rote "Unterhautblutungen", Kribbeln, brennende Schmerzen, Durchblutungsstörungen, stechende Schmerzen linke Brust, Herzrasen, Kreislaufbeschwerden, Bruststechen, Schwächeanfälle, geschwollene und schmerzende Lymphknoten, Schmerzen im Nierenbereich, ab 5. Tag Unterschenkel wie abgeschnürt / Parästhesien.
Weiterer Verlauf: Starke brennende Schmerzen am ganzen Körper, nach "Brennschüben" sich schuppende Handinnenflächen, zeitweise keine Schweißbildung linke Hand mehr (inzwischen wieder da), einseitige Gänsehaut. Anfang Oktober wandern Beschwerden auch über linke Halsseite in Gesicht und Nacken, seitdem auch Seh- und Konzentrationsstörungen.
Inzwischen (15. Monat) haben einige Beschwerden an Intensität abgenommen, aber weiterhin kein beschwerdefreier Tag ...
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Veröffentlicht : 30/06/2022 7:30 pm
Pommesgabel, Knulli und Mark gefällt das
 Mark
(@mark)
Guter Freund

@knulli @missmarple

ja das ist eine schwierige Frage. Es hängt möglicherweise vom schweregrad der autoimmunerkrankung ab. Bin kein mediziner, aber ich denke manche Personen mit allergien haben eben nur dann die autoimmunität bei kontakt mit dem stoff. Es gibt aber such autoimmunerkrankungen die permanent da sind - wir kennen das in der Nase usw.  Was ich jedoch weiss, dass @fool ein paper gepostet hat 2020 von der fds wo genau autoimmunkrankheiten als möglicher sideeffect gennant wird. Zudem weiss ich aus vertraulicher quelle, dass in litauen bspw leute mit autoimmunkrankheiten nicht geimpft werden durften, sowie in einem land welches impfstoffhersteller ist, gerade für solche personen eine angepasste Variante des Impfstoffs entwickelt wurde (geringere dosis o.a) genau für solche leute - die durften sich nämlich ebenfalls nicht impfen (dabei heisst es wiederum dass wir in Europa immer so gut auf die Leute schauen ;)). Wenn die Anwenderländer so dumm sind und den Herstellern eine Gratisoption geben im Falle von Klagen, dann darf man sich nicht wundern - vom Impfstoff haben diese länder ja meist keine Ahnung, da nicht staatlich sondern privat entwickelt - wie das Bounding zwischen Privat und Staat funktioniert mit solchen Freifahrtsscheinen, sehen wir nun am eigenen Körper. 

Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Seither praktisch Arbeitsunfähig

AntwortZitat
Veröffentlicht : 30/06/2022 8:44 pm
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