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Behandlungsfehler beim Pieks?

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 LG11
(@lg11)
Ehrenhaftes Mitglied

Früher wurde mit Aspiration geimpft, um auszuschließen, dass z.B. Impfstoff in eine Vene gespritzt wird.

Mittlerweile wird es schon länger nichtmehr gemacht.

Wem im Forum ist beim Pieks selber etwas aufgefallen? Blut am Arm, Schmerzen direkt beim Pieks, Blutergüsse, falsche Position am Muskel, ungeschickte(r) oder brutale(r) Impfärzt*in etc. 

Zitat
Themenstarter Veröffentlicht : 18/08/2021 10:45 am
Arla gefällt das
(@reinreinolds)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Moin,

also ich habe bei meiner Impfung gar nichts gespürt. Null. Auch lief kein Blut und ich hatte keinen Bluterguss. Ich habe gelesen, dass wenn der Impfstoff in ein Blutgefäß/Vene injiziert wird, es zu Problemen kommen kann...hab dazu leider die Quelle nicht mehr parat. Ergänze Sie wenn ich sie finde.

viele Grüße

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18/08/2021 12:59 pm
(@xxlavieestbellex)
Aufstrebendes Mitglied

Bei meiner ersten Impfung mit Biontech lief mir Blut den Arm hinunter und ich hatte wochenlang ein Hämatom an der Einstichstelle! 10h später traten die Kribbelparästhesien auf…ich bin mir ziemlich sicher, dass nicht richtig geimpft wurde…ging wahrscheinlich in eine Vene und direkt ins Blut…daher massive neurologische Nebenwirkungen. 

Bei der 2. Impfung war es nicht so und da kamen auch keine weiteren Nebenwirkungen hinzu.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/08/2021 12:46 pm
 LG11
(@lg11)
Ehrenhaftes Mitglied

@xxlavieestbellex Wurdest Du im Impfzentrum geimpft? Das ist ja echt Fließbandarbeit für die Ärzte...

Ich habe echt auch manchmal den Verdacht. Bei mir war zwar nur ein dunkler Tropfen Blut am Pflaster, aber wer weiß. Trotzdem habe ich zu viel Angst bekommen vor den bisher in der EU zugelassenen Impfstoffen. Es ist sehr mutig, dass Du die 2. Impfung genommen hast, das nimmt mir schonmal etwas Angst 🙂

Hier, das passt dazu:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/219148/Impfsicherheit-Aspiration-vor-Applikation

Liebe Grüße!!

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 21/08/2021 1:43 pm
 LG11
(@lg11)
Ehrenhaftes Mitglied

man findet kaum Informationen, was passiert, wenn der Coronaimpfstoff in die Vene kommt. Wenn man sich jetzt vorstellt, dass die mRNA sich jetzt im Körper verteilt und z.B. an Gefäßwänden Spikes entstehen oder sich dann der Stoff irgendwo sammelt....

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 21/08/2021 5:15 pm
(@xxlavieestbellex)
Aufstrebendes Mitglied

@lg11 

Ja, ich wurde im Impfzentrum geimpft. Ich weiß auch, dass der Mann vor mir ebenfalls geblutet hat (konnte man mithören)…

Die 2. Impfung habe ich dann beim Hausarzt machen lassen.

LG

AntwortZitat
Veröffentlicht : 22/08/2021 8:12 am
(@xxlavieestbellex)
Aufstrebendes Mitglied
Veröffentlicht von: @lg11

man findet kaum Informationen, was passiert, wenn der Coronaimpfstoff in die Vene kommt. Wenn man sich jetzt vorstellt, dass die mRNA sich jetzt im Körper verteilt und z.B. an Gefäßwänden Spikes entstehen oder sich dann der Stoff irgendwo sammelt....

Horror…☹️😢 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 22/08/2021 8:16 am
 LG11
(@lg11)
Ehrenhaftes Mitglied

@xxlavieestbellex Das wäre echt der Hammer, wenn das Ganze nur ein Behandlungsfehler wäre.

Ich werde meinen Hausarzt fragen und vielleicht ist das ja im Impfzentrum nachverfolgbar. Wer weiß, was für Ärzte da Impfen. Es war ja in Friesland auch möglich, dass die Leute Kochsalzlösung bekommen haben.

Das, was bei Dir im Impfzentrum passiert ist, darf nicht sein und schon garnicht zweimal nacheinander. Da müsste wirklich die Haftungsfrage geklärt werden.

Wenn ich mich nochmal impfen lasse, egal womit, werde ich darauf bestehen, dass aspiriert wird.

Liebe Grüße und alles Gute!

 

 

 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 22/08/2021 10:47 am
 LG11
(@lg11)
Ehrenhaftes Mitglied

https://www.anwalt.de/rechtstipps/haftung-fuer-behandlungsfehler-bei-der-corona-schutzimpfung-191667.html

Also ich lese daraus, dass es wenn das Bundesland haftet, egal ist, welcher Arzt im Impfzentrum falsch gepiekst hat.

Man müsste es halt beweisen...

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 22/08/2021 11:13 am
 LG11
(@lg11)
Ehrenhaftes Mitglied

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Stichwortliste/A/Aspiration.html

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 22/08/2021 11:28 am
(@xxlavieestbellex)
Aufstrebendes Mitglied

@lg11 

Nur leider kann man es nicht beweisen. Habe da auch bei meiner Hausärztin schon nachgefragt. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 22/08/2021 2:45 pm
(@addola)
Neuling

Für die Covid-Impfung gab es die Empfehlung, dass auf Aspiration verzichtet werden soll (das Anziehen der Nadel um sicherzustellen, dass die Nadel nicht in die Vene geht - falls beim Anziehen Blut kommt, sitzt die Nadel falsch).

Man hört den Verdacht, dass durch den Verzicht darauf dann auch mal was schief geht, wenn die Nadel falsch platziert wurde.

Habe jetzt eine Studie entdeckt, wo gezielt Mäusen der Impfstoff in die Venen verabreicht wurde, um den Effekt venöser Impfgabe zu untersuchen. Ergebnis: mehr Fälle von Myokarditis (Herzentzündung).

Ich selbst hatte 5 Minuten nach der Impfung eine Panikattacke, ich hatte das Gefühl, als würde mir Adrenalin (der Impfstoff?) vom Arm aus duruch den ganzen Körper fließen. Ich war in Alarmstimmung, wurde kreidebleich und zitterte. Weiter ist dann aber nichts passiert außer weitere leichtere Angstschübe den restlichen Tag. Vielleicht war es auch nur psychisch, hatte zuvor aber nie solche Zustände und es war der Anfang von 2 Monaten Beschwerden. Die Impfung selbst spürte ich praktisch gar nicht.

Wozu ich bisher nichts finden konnte: Wie äußert es sich symptomatisch, wenn eine Impfung tatsächlich fälschlich in die Venen geht? Findet ihr da was? Und: hat jemand ähnliches erlebt bzw. Auffälligkeiten bei der Impfung und direkt danach erlebt? (der Leidensgeschichte vorausgehend)

Edit Moderator: doppeltes Thema zusammengeführt.

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 5 Monaten von nucleus
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Veröffentlicht : 24/08/2021 9:05 pm
 LG11
(@lg11)
Ehrenhaftes Mitglied

@addola Hi, das war auch schon mein Verdacht. Schau mal in dem Thema "Behandlungsfehler beim Pieks", welches ich veröffentlicht habe.

Bei mir war es so, dass ich direkt nach der Impfung das Gefühl hatte, dass im Impfarm eine dunkle Soße runterläuft. Nach ein paar Minuten war dieses Gefühl auch im Gesicht. 

Ich sagte das mit dem Arm dem Impfarzt bereits in der Kabine im Impfzentrum. Der meinte nur "kann nicht sein" . Er wirkte aber auch sehr rustikal, eher wie ein Metzger oder Klempner.

Ein kleiner Tropfen Blut war bei mir am Pflaster. 

Vielleicht ist bei mir ein Teil des Stoffs in die Vene geganen. Die neurologischen Symptome sind bei mir auch nicht ganz so schlimm.

 

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Themenstarter Veröffentlicht : 24/08/2021 9:05 pm
(@missmarple)
Aufstrebendes Mitglied

Hallo,

 

Bei mir war es definitiv so, dass ich den Inhalt der Spritze sich kühl den Arm hinunter verteilen spürte, Richtung Fingerspitzen der linken Hand (wo ich auch lange Zeit die meisten brennenden Schmerzen hatte). Ich habe mich nur kurz gewundert, da ich auch gehört hatte, dass die Impfung ja eigentlich im Muskel verbleiben soll, dachte dann aber, dass die schon wissen werden, was sie tun (...). Da ich vorher selten mit Spritzen zu tun hatte kenne ich mich da auch nicht aus.

Richtig gewundert habe ich mich dann erst, als ich 3 Tage später im Krankenhaus wegen der Impfreaktion Kortison und Antihistaminika intravenös bekommen habe - das war dann genau das gleiche sich im Arm verteilende Gefühl von Flüssigkeit, nur rechts.

Ich war in nem Impfzentrum, eben auch Fließbandarbeit ...

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 27/11/2021 12:23 pm
 LG11
(@lg11)
Ehrenhaftes Mitglied

@missmarple das war bei mir auch so. Auch hatte ich das Gefühl, dass es sich im ganzen Kreislauf verteilt. Tja, das passiert, wenn man ohne Aspiration impft...das war bis 2016 Empfehlung...

Der Arzt, der mich geimpft hat, war voll der Metzger....

 

 

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Themenstarter Veröffentlicht : 27/11/2021 1:10 pm
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