Monatelange Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe

 
Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit sowie weitere Nebenwirkungen werden in offiziellen Auskünften als kurzfristige und harmlose Nebenwirkungen der COVID-19 Impfstoffe genannt.
 
Viele Menschen leiden jedoch auch noch nach vielen Wochen oder gar Monaten an diesen Symptomen.  Diese Website soll Betroffenen als Anlaufstelle und zum Informationsaustausch dienen.
 
Besuchen Sie das Forum und registrieren Sie sich zum Austausch mit anderen Betroffenen:
Aus unserer Erfahrung gibt es von ärztlicher oder behördlicher Seite weder Informationen, noch Hilfestellungen zu dieser Symptomatik. Menschen, die aktuell nach einer COVID-19-Impfung an anhaltenden Problemen leiden, werden alleine gelassen. Es ist wichtig hervorzuheben, dass sich diese Website NICHT GEGEN DIE IMPFUNG richtet.
 
Lese Sie mehr dazu in den Grundsätzen und der Motivation weiter unten auf dieser Seite.

Meldung von Nebenwirkungen

Haben Sie ihre Nebenwirkungen bereits offiziell gemeldet?

Es ist wichtig, dass Sie Nebenwirkungen der COVID Impfung auch offiziell melden. Nur so kann Aufmerksamkeit zu diesem Thema generiert werden. Da Ärzte nicht immer eine Meldung für Sie übernehmen, sollten Sie in jedem Fall auch selbst eine einreichen. Klicken Sie dazu auf folgenden Button:

Grundsätze

Diese Website unterstützt einen wissenschaftlichen und transparenten Ansatz. Fakten sind mit Quellenangaben zu versehen, Meinungen sind als solche Kenntlich zu machen.

Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker finden hier keine Plattform. Diese Website richtet sich nicht GEGEN Impstoffe. Eine Bewertung der Impstoffe soll und kann nicht Gegenstand dieser Website sein.

Die Zielsetzung dieser Website liegt allein in der Hilfestellung für Betroffene von lang anhaltenden Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe.

Bitte gehen Sie respektvoll im Austausch mit anderen Mitgliedern um.

Der Fokus dieser Website liegt in der gegenseitigen Unterstützung und Selbsthilfe.

Motivation

Wer nach einer Corona-Impfung an Nebenwirkungen leidet, welche über die „allgemein“ bekannten und offiziell beschriebenen kurzfristigen Nebenwirkungen hinausgehen, steht aktuell in Deutschland vor einem massiven Problem: dem der absoluten Hilfslosigkeit.

Niedergelassene Ärzte scheinen mit der auftretenden Problematik von lang anhaltenden Nebenwirkungen vollkommen überfordert zu sein. Oft stellt sich der Eindruck ein, dass Ärzte einen kausalen Zusammenhang zwischen lang anhaltenden Nebenwirkungen und der Impfung bereits pauschal ausschließen. Nach eigenen Erfahrungen sind leider selbst (Uni)-Kliniken in der Thematik ratlos. Dies ist auch nicht verwunderlich, da sowohl das Virus SARS-CoV-2, die Krankheit COVID-19, als auch die Impfstoffe dagegen noch immer eher Forschungsgegenstand als gesichertes Wissen sind. Wie viele Ärzte also einen Zusammenhang zwischen Impfung und anhaltenden Nebenwirkungen sicher ausschließen können, ist daher unverständlich.

Auch von öffentlicher und behördlicher Seite erfolgt keine Reaktion oder Hilfestellung. Schriftliche Anfragen beim Robert-Koch Institut (RKI), Paul-Ehrlich-Institut (PEI), STIKO und bei Politikern blieben bis heute unbeantwortet. Die Institutionen und Personen, die aktionsreich und öffentlich zur Impfung aufrufen, scheinen bei Problemen nach der Impfung äußerst reaktionsarm zu sein.

Die Corona-Impfstoffe sind neben den AHA Regeln und der Entwicklung von wirksamen Medikamenten zur Behandlung von COVID-19 ein wichtiger Baustein, um der Pandemie zu entkommen. Wie in unseren Grundsätzen erwähnt, kann und soll diese Website keine Bewertung der Impfstoffe adressieren. Der Großteil der Bevölkerung scheint die Impfstoffe (mittelfristig) gut zu vertragen und leidet allenfalls an geringen und schnell abklingenden Nebenwirkungen (Stand August 2021).

Doch es gibt einen nicht unerheblichen Anteil an Menschen, die massive Probleme nach der Impfung entwickeln. Diese Menschen werden aktuell allein gelassen, ignoriert und/oder von Arzt zu Arzt gereicht ohne Aussicht auf eine Diagnose, Hilfestellung oder Behandlung. Dies ist eine extrem belastende Situation für Betroffene.

Auf Grund der fehlenden Hilfestellung von medizinischen Einrichtungen und Institutionen wie RKI, PEI, STIKO sowie der Politik, haben wir uns als Gruppe von Betroffenen dazu entschlossen diese Website ins Leben zu rufen.

Wir hoffen, dass Betroffene durch diese Website neue Hoffnung schöpfen und sehen, dass sie mit Ihren Beschwerden nicht alleine sind. Wir hoffen weiter, dass durch diese Website die Akzeptanz und Anerkennung dieser Problematik in der Medizin, Öffentlichkeit und den Medien Gehör findet, und so der Weg zur Hilfestellung und Behandlung der Betroffenen ermöglicht wird.